Techniker/in - Bautechnik (Hochbau) Jobs

44 aktuelle Techniker/in - Bautechnik (Hochbau) Stellenangebote

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Bauingenieur_in (m/w/d) der Vertiefungsrichtungen Tiefbau, Straßenbau, konstruktiver Ingenieurbau, Verkehrswesen oder Siedlungswasserwirtschaft, Wasserbau

Kreisverwaltung MettmannMettmann

Der Kreis Mettmann sucht einen Bauingenieur (m/w/d) für die Fachrichtungen Tiefbau, Straßenbau, konstruktiver Ingenieurbau, Verkehrswesen oder Siedlungswasserwirtschaft. Mit rund 1.700 Mitarbeitenden sind wir eine moderne Kommunalverwaltung, die als Dienstleistungsunternehmen agiert. Der Kreis Mettmann beheimatet etwa 485.000 Einwohner und bietet die höchste Bevölkerungsdichte in Deutschland. Hier profitieren Sie von einer hervorragenden Infrastruktur und einem vielfältigen Freizeitangebot. Wir bieten abwechslungsreiche Arbeitsplätze in einem dynamischen Team. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft unserer Region aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Work-Life-Balance Corporate Benefit Kreisverwaltung Mettmann Teilzeit weitere Benefits
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Bautechniker/-ingenieur Hoch- / Tiefbau (m/w/d) Entwicklungschance: Wasserwirtschaft / Wasserversorg

Ingenieurbüro Jung GmbHKleinostheim

Wir suchen engagierte Bautechniker Hochbau und Tiefbau (m/w/d), die bereit sind, sich weiterzuentwickeln. Wenn du Erfahrung in den Leistungsphasen 5 bis 8 nach HOAI hast und nach neuen Herausforderungen suchst, bist du bei uns genau richtig. Unser Unternehmen bietet dir ein vielseitiges Aufgabengebiet, das mit deinem Know-how wächst. Auch wenn du bisher keine Erfahrung in der Wasserwirtschaft hast, unterstützen wir dich bei der Einarbeitung in neue Themen. Bei uns hast du die Möglichkeit, neue Fähigkeiten in Planung und Vermessung zu erlernen. Vertraue auf unsere Unterstützung und gestalte deine Karriere mit uns!
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Bautechniker/-ingenieur Hoch- / Tiefbau (m/w/d) Entwicklungschance: Wasserwirtschaft / Wasserversorgung - NEU!

Ingenieurbüro Jung GmbHKleinostheim

Wir suchen engagierte Bautechniker (m/w/d) im Hoch- und Tiefbau, die sich weiterentwickeln wollen. Bei uns hast Du die Möglichkeit, Deine Talente in den Leistungsphasen 5 bis 8 nach HOAI optimal einzusetzen und auszubauen. Auch wenn die Wasserwirtschaft für Dich neu ist, unterstützen wir Dich auf Deinem Weg. Unsere vielseitigen Aufgabenfelder wachsen mit Deinem Know-how und Deiner Erfahrung. Zudem bieten wir Dir die Chance, neues Wissen in Planung und Vermessung zu erlangen. Werde Teil unseres Teams und profitiere von individuellen Entwicklungsmöglichkeiten und umfassender Unterstützung.
Gutes Betriebsklima Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Bauingenieur (w/m/d) der Fachrichtungen Tief- und Straßenbau, Siedlungswasserwirtschaft, Baumanagement

Staatliches Hochbauamt Schwäbisch Hall - Bundesbau Baden-WürttembergNiederstetten

Das Staatliche Hochbauamt Schwäbisch Hall sucht Bauingenieure (w/m/d) für Tief- und Straßenbau, Siedlungswasserwirtschaft und Baumanagement. Gelegen in Schwäbisch Hall, Tauberbischofsheim oder Niederstetten, bieten wir spannende Bauprojekte für den Bund. Der Bewerbungsschluss ist der 01.03.2026. In einem interdisziplinären Team aus ca. 780 Mitarbeitenden gestalten Sie bedeutende Baumaßnahmen mit einem Volumen über 500 Mio. €. Dabei setzen wir auf Klimaziele und hochwertigen Ressourcenschutz. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines engagierten Teams, das in der Bundesbau-Landschaft Maßstäbe setzt.
Work-Life-Balance Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Bauingenieurin / Bauingenieur (m/w/d) (FH-Diplom/Bachelor) mit der Fachrichtung Wasserbau, Wasserwirtschaft oder Verkehrsingenieurwesen

Wasserstraßen-Neubauamt HelmstedtHelmstedt

Wir suchen eine Bauingenieurin oder einen Bauingenieur (m/w/d) mit FH-Diplom oder Bachelor für unseren Standort in Helmstedt (Referenzcode 20260158 9339). In dieser Position sind Sie verantwortlich für die Planung und den Bau abwechslungsreicher Projekte im Verkehrswasserbau und konstruktiven Ingenieurbau, einschließlich Schifffahrtskanälen und Schleusenvorhäfen. Aktuell arbeiten wir am Ausbau eines Vorhafens im Rahmen des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit Nr. 17. Zu Ihren Aufgaben gehören die fachliche Unterstützung bei Planfeststellungsverfahren sowie die Planung von Baumaßnahmen. Sie prüfen Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausschreibungsunterlagen und übernehmen die Vergabe von Bauleistungen. Bewerben Sie sich jetzt für diese spannende Herausforderung im Bauwesen!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Jobticket – ÖPNV Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Polier:in (m/w/d) in der Umwelttechnik für Norddeutschland

STRABAG Umwelttechnik GmbH

Als Polier:in bist Du der Schlüssel zum Erfolg auf der Baustelle und der zentrale Ansprechpartner für Dein Team sowie für Bauleitung, Auftraggeber und Behörden. Du überwachst den Zeitplan, den Bauablauf und die Kosten, um reibungslose Abläufe sicherzustellen. Unsere Poliere und Polierinnen sind in Norddeutschland aktiv und bringen umfangreiche Erfahrungen im (Tief-) Bau mit. Eine abgeschlossene gewerblich-technische Ausbildung oder Weiterbildung zum:zur geprüften Polier:in, Meister:in oder Techniker:in wird vorausgesetzt. Du bist teamorientiert, engagiert und strebst nach fachlicher Weiterentwicklung. Wenn Du Dich auf Baustellen wohlfühlst, freuen wir uns auf Deine Bewerbung!
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker:in (m/w/d) - Energie- und Gebäudetechnik

STRABAG Property and Facility Services GmbHUnterföhring, München

Sie sind Elektroniker:in für Energie- und Gebäudetechnik oder Elektriker:in? Profitieren Sie von einer attraktiven Vertrauensgleitzeit mit einer 38-Stunden-Woche und genießen Sie Heiligabend sowie Silvester als arbeitsfreie Tage. Unsere Stellenangebote bieten regelmäßige gehaltliche Weiterentwicklungen und tariflich festgelegte Rufbereitschaftszahlungen. Bewerber:innen sollten Erfahrung im Lesen von Schaltplänen sowie Führerschein Klasse B mitbringen. Wir fördern Ihre berufliche Entwicklung durch einen strukturierten Onboardingplan und zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. Menschen mit Behinderung werden bei der Bewerbung ausdrücklich ermutigt, ihre Unterlagen, einschließlich Ausbildungsnachweisen, einzureichen.
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker:in (m/w/d) - Energie- und Gebäudetechnik

STRABAG Property and Facility Services GmbHMünchen

Unsere Building Solutions bieten umfassende Dienstleistungen im Technischen und Infrastrukturellen Facility Management, kombiniert mit hochwertiger Gebäudetechnik und professionellem Property Management. Unser qualifiziertes Team ist in Deutschland, Luxembourg, der Slowakei und Tschechien tätig, maßgeschneidert für diverse Branchen und Kundenbedürfnisse. Wir setzen Projekte partnerschaftlich und erfolgreich um, stets mit einem einheitlichen Qualitätsstandard. Durch effiziente Wartungs-, Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten an gebäudetechnischen Anlagen garantieren wir eine hohe Betriebsbereitschaft. Unsere Maßnahmen umfassen auch regelmäßige Funktionsprüfungen der Medientechnik in Besprechungsräumen. Lassen Sie uns gemeinsam Großes erreichen und innovative Lösungen gestalten!
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Elektriker:in / Elektroniker:in / Elektrofachkraft als Monteur:in für Elektroenergieanlagen

Deutsche Bahn AGFrankfurt

Die DB Bahnbau Gruppe GmbH sucht talentierte Elektriker:innen und Elektroniker:innen als Monteur:innen für Elektroenergieanlagen im Raum Frankfurt (Main) und Hanau. Werde Teil eines motivierten Teams und arbeite eigenständig an der Installation, Wartung und Reparatur von Stromversorgungsanlagen der Deutschen Bahn. Deine Aufgaben umfassen die Montage von Niederspannungs- und Mittelspannungsanlagen sowie von Beleuchtungs- und Heizungsanlagen. Unterstütze die Projektabwicklung durch das Erstellen von Bautagesberichten und der Massenermittlung. Du profitierst von einer umfassenden Einarbeitung und modernem Equipment. Bewirb dich jetzt und starte deine Karriere im Elektrobereich!
Vollzeit weitere Benefits
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Kooperatives Studium 2026 - Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

Ed. Züblin AGHannover

Im 7-semestrigen Studium an der Ostfalia Hochschule Wolfenbüttel erwirbst du praktisches und theoretisches Wissen in Ingenieurwesen und Betriebswirtschaft. Du schließt mit dem Bachelor of Engineering ab und profitierst von praxisnahen Erfahrungen in der Ed. Züblin AG. Während der vorlesungsfreien Zeiten arbeitest du in Hannover und wirst von erfahrenen Ingenieur:innen betreut. Im Fokus stehen aktuelle Projekte im schlüsselfertigen Hochbau. Du vertiefst deine Kenntnisse in Energie- und Gebäudetechnik sowie in der BIM-Arbeitsweise. So sammelst du wertvolle Praxiserfahrungen mit digitalen Tools wie Revit und iTWO, die deine Karriere fördern.
Work-Life-Balance Gesundheitsprogramme Weiterbildungsmöglichkeiten Parkplatz Kantine Essenszuschuss Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Bautechnik (Hochbau) wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Bautechnik (Hochbau) wissen müssen

Zwischen Rohbau und Zukunftstanz – wie es sich anfühlt, als Techniker/in im Hochbau durchzustarten

Zuweilen frage ich mich, ob der Beruf des/der Bautechnikers/in im Hochbau nicht wie ein gut gebauter Rohbau ist: stabil, handfest, ziemlich unterschätzt – aber eben mit Blick auf das große Ganze, nicht bloß auf den einzelnen Stein. Wer schon mal Pläne gelesen hat, in denen irgendwo zwischen „Kellerdecke“ und „Attikaabdeckung“ die Nerven flattern, weiß, was ich meine. All diese Linien, Maßketten, Tabellen voller Normen – und dann, mittendrin, der Techniker oder die Technikerin. Kaum jemand hat die ellenlangen Abkürzungen im Baubereich schneller auf dem Schirm („BKS DIN 18531?“ – „Klar, Dachabdichtung, Details folgen.“), kaum ein Beruf bringt Kopfarbeit, Praxisnähe und Verantwortungsgefühl auf so seltsame Weise zusammen wie dieser.


Bautechniker/in Hochbau: Wer hier landet, kann sich das Handwerk nicht verkneifen

Was genau macht man eigentlich? – Die klassische Antwort schweigt sich aus, weil der Beruf so breit aufgestellt ist. Oder weil’s eben keine typische 08/15-Routine gibt. Pläne erstellen, Bauleitung übernehmen, Kosten kalkulieren, Bauüberwachung, Materialmanagement, gelegentlich ein bisschen Brandschutz, manchmal Termine jagen wie wild gewordene Gänse: das ist der Alltag. Ein Berufsbild, das irgendwo zwischen Bauingenieur und Polier pendelt – mit Socken in beiden Lagern, aber keinem goldenen Mittelding.

Für Berufseinsteiger/innen ist das zu Beginn ein Ritt auf der Rasierklinge. Fest steht: Technische Präzision und praktisches Verständnis sind Grundausstattung, aber Soft Skills zählen ebenso. Kommunikativ sein, Nervenstärke beweisen, manchmal einfach zuhören können – Baustellen sind selten still, und Bauherren noch seltener. Wer den Ton nicht trifft, findet sich schnell im Babel der Gewerke wieder.

Und doch, gerade der Mix aus technischem Detailverstand und dem Mut zur Improvisation – für mich war das schon immer der Reiz. Andere mögen das anders sehen. Aber hat man einmal gesehen, wie ein Altbau auf wundersame Weise in ein modernes Wohngebäude verwandelt wurde, während die Statik leise Mitternachtsblues spielte, versteht man, warum viele ihrem Job trotz Hektik nie ganz den Rücken zukehren.


Qualifikation, Kompetenz und ein Schuss Selbsterkenntnis

Was bringt einen überhaupt zu diesem Beruf? Nicht selten ist es die klassische Aufstiegsfortbildung: nach der Ausbildung zum Maurer, Beton- oder Stahlbetonbauer/in, Zimmerer oder einem anderen Hochbau-geprägten Beruf, dann oftmals der Schritt auf die Schulbank der Technikerschule. Zwei Jahre Vollzeit, vier Jahre in Teilzeit etwa – mit Fächern, die von Baustofflehre bis Baumanagement reichen. Klingt trocken? Tja, keine Glamour-Fortbildung. Aber auch kein Luftschloss.

Am Ende verlangt das Tätigkeitsfeld einiges: gutes technisches Verständnis, die Fähigkeit, Prozesse zu koordinieren, Lösungen zu improvisieren, wo der Plan mal wieder Lücken lässt. Nicht selten kräht morgens um halb sieben schon das Handy wegen irgendeiner Sperrung, während der Kopf noch die Kalkulation vom Vortag nachknetet.

Persönliche Stärke? Die Mischung macht’s – Organisationstalent, Empathie für die Menschen am Bau, vielleicht auch die Bereitschaft, sich mit Fragen auseinanderzusetzen, die nie in Lehrbüchern stehen („Und wer zahlt jetzt den Schaden, wenn der Kranfahrer quer steht…?“).


Geld, Glamour und der große Unterschied: Verdient man wirklich mehr?

Das heikle Thema: Gehalt. Ein alter Baustellenwitz besagt, dass das Budget nie für perfekte Lösungen reicht. Doch wie sieht’s beim Verdienst tatsächlich aus? Ganz ehrlich: Das Einkommen bewegt sich meist zwischen dem klassischer Handwerksmeister und Bauingenieur – landet je nach Region, Erfahrung und Branche oft zwischen 3.000 € und 4.500 € brutto monatlich im Schnitt. Klingt auf den ersten Blick nach solidem Mittelbau. Aber: Die Unterschiede sind beträchtlich. In Bayern oder Baden-Württemberg etwa winkt oft ein spürbarer Aufschlag, während im Osten und in ländlichen Regionen das Einstiegsniveau trotz massiven Fachkräftemangels abflaut. Manche Chemie- oder Industriebetriebe zahlen, was in kleineren Ingenieurbüros illusorisch wirkt; öffentliche Arbeitgeber liegen meist im Mittelfeld, bieten aber oft mehr Sicherheit und planbare Arbeitszeiten.

Was viele unterschätzen: Mit Berufsjahren und zusätzlichen Qualifikationen – Statik, Energieberatung, vielleicht Projektmanagementkenntnissen – wachsen die Gehaltschancen. Wer wechselt, kann mit geschicktem Timing und Spezialwissen ordentlich Sprünge machen. Aber nein, die goldenen Bauhelme gibt es nicht zum Berufsstart. Dafür zuweilen die Gewissheit, bei einem echten Mangelberuf angekommen zu sein. Manchmal reicht das schon als Währung.


Karriere, Markt, Wandel – und die Kunst des Unvorhersehbaren

Die Baubranche ist im Umbruch, und das spürt man als Techniker/in deutlicher als je zuvor. Digitalisierung, Planungssoftware, BIM (Building Information Modeling) – Begriffe, die altgediente Profis manchmal die Stirn runzeln lassen. Wenig überraschend: Berufseinsteiger springen da oft schneller auf, bringen neue Impulse mit und verstehen, wie man mit 3D-Animationen oder Cloudsystemen den unendlichen Aktenordnern des vergangenen Jahrhunderts den Kampf ansagt. Aber: Wer bisher glaubt, ein Knopfdruck ersetze Bauleitungserfahrung, irrt sich. Die Software mag helfen – das Fingerspitzengefühl auf der Baustelle, das setzt sich nicht einfach per Update auf.

Der Arbeitsmarkt? So paradox diese Entwicklung klingt – gesucht wird fast überall. Von der kommunalen Bauüberwachung bis hin zu spezialisierten Industriebetrieben öffnen sich Türen, selbst wenn Anschlussqualifikationen wie Energieeffizienz, Brandschutz oder nachhaltiges Bauen langsam zur Eintrittskarte für die spannendsten Projekte werden.

Und dann das: Während städtische Regionen oft mit Spezialaufträgen winken, punktet der ländliche Raum mit flacheren Hierarchien, manchmal weniger Hektik, dafür aber mehr Generalistentum. Wer eine echte Nische sucht, landet nicht selten im Sanierungswesen – Altbauten, Denkmalschutz, energetische Modernisierung. Gerade hier trennen sich Ehrgeiz und Geduld, manchmal auch Nervenstärke und Resignation.


Zwischen Lebensplanung und Staubschutzmaske: Die private Seite am Bau

Was man selten offen sagt: Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist im Hochbau eine Gratwanderung. Mal läuft’s; dann kommt das Großprojekt und plötzlich dreht sich der Alltag um Termine, Verantwortlichkeiten, Papierkram. Homeoffice? Viel Papier, wenig Realität – zumindest auf der Baustelle. Flexibilität beschränkt sich oft auf kurzfristige Verschiebungen und Nervenspielchen, aber nicht auf echte Freizeitgewinne.

Was bleibt, ist die Frage, ob man diese temporäre Unplanbarkeit gegen das Gefühl eintauschen will, tatsächlich Dinge wachsen zu sehen, bei denen andere nur Pläne studieren. Ich kenne etliche Techniker/innen, die trotz aller Unsicherheiten nie wirklich an Aufgeben denken. Vielleicht ist es das – dass man gerne arbeitet, wo das Ergebnis bleibt.

Am Ende ist der Berufsstart als Techniker/in Bautechnik (Hochbau) ein Sprung ins Ungewisse, aber selten einer, den man wirklich bereut. Denn wer gern Strukturen schafft, die mehr sind als Sichtbeton und Stahlträger, der findet im Hochbau eine Bühne – samt all jener Überraschungen, die kein Softwareupdate und kein Gehaltsrechner der Welt vorhersehen kann.


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