Techniker/in - Bautechnik (Baubetrieb) Jobs

75 aktuelle Techniker/in - Bautechnik (Baubetrieb) Stellenangebote

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Bauingenieur (m/w/d)* / Wirtschaftsingenieur / Bautechniker / Meister / Handwerker als Projektleiter Brand- und Wasserschaden

BELFOR Deutschland GmbHEgelsbach, Frankfurt

Für die Position im Bauwesen suchen wir Bewerber mit einem abgeschlossenen Studium im Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen oder Architektur. Alternativ sind auch staatlich geprüfte Bautechniker oder Meister sowie handwerklich ausgebildete Fachkräfte willkommen. Idealerweise bringen Sie mehrjährige Erfahrung in der Bauleitung und Projektführung mit. Wichtige Eigenschaften sind unternehmerisches Denken, Führungsqualitäten und Organisationstalent. Zudem sind Kundenorientierung und Teamarbeit entscheidend. Genießen Sie eine attraktive Bezahlung und ein innovatives Arbeitsumfeld, das auf Ihre Fähigkeiten setzt!
Firmenwagen Betriebliche Altersvorsorge Parkplatz Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik als Haustechniker (w/m/d)

Apleona GmbHRieste

Die Apleona Nordost GmbH sucht in Rieste einen Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (w/m/d) als Haustechniker (Job ID 23931). Ihre Aufgaben umfassen die Instandhaltung elektrotechnischer Anlagen, das Beheben von Störungen und die Durchführung von Kleinreparaturen. Zudem sind Sie verantwortlich für die Dokumentation sämtlicher Wartungs- und Inspektionsberichte sowie die Koordination externen Wartungsarbeiten. Eine abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Elektrotechnik ist erforderlich, idealerweise mit Erfahrungen im technischen Gebäudemanagement. Wir bieten einen unbefristeten Vollzeitvertrag, 30 Tage Urlaub und ein festes Weihnachtsgeld. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres Teams!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Apleona GmbH Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Bauleiter Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

Bachner Elektro GmbH & Co. KGMainburg

Unsere engagierten Mitarbeitenden leben ihre Leidenschaft für Elektrotechnik aus und tragen entscheidend zu unserem Erfolg bei. Sie sind verantwortlich für die Vorbereitung und Abwicklung von Projekten in den Bereichen Elektrotechnik, Nachrichtentechnik und Brandmeldetechnik. Zu ihren Aufgaben gehören Personalplanung, fachliche Führung und die Überwachung von Projektverlauf, Terminen, Budget und Qualität. Zudem nehmen sie aktiv an Bau- und Projektbesprechungen teil. Eine abgeschlossene Ausbildung, idealerweise als Techniker oder Meister, sowie mehrjährige Erfahrung in der Elektrotechnik sind wichtig. Fundierte Kenntnisse in den genannten Bereichen runden das Profil unserer Mitarbeitenden ab.
Betriebliche Altersvorsorge Arbeitskleidung Vollzeit weitere Benefits
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HSE Manager Erneuerbare (m/w/d)

ENGIE Deutschland Erneuerbare GmbHBerlin, Bremen, Trausnitz

Als HSE Manager Erneuerbare (m/w/d) in Berlin sind Sie verantwortlich für die sicherheitstechnische Beratung der Abteilungen Bau und Betrieb. Zu Ihren Aufgaben gehört die Erstellung und Aktualisierung von Arbeitsschutzdokumenten sowie Sicherheitskonzepten. Zudem erarbeiten Sie Vorschläge zur Umsetzung gesetzlicher Auflagen und gewährleisten deren Einhaltung. Bei der Beschaffung von Betriebsanlagen und Schutzmitteln beraten Sie kompetent. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Dokumentation von Arbeitsunfällen und der Entwicklung von Präventionsmaßnahmen. Voraussetzung für diese Position ist eine technische Weiterbildung oder ein Studium im Bereich Windenergie.
Barrierefreiheit Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Elektronikerin / Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik oder Elektrikerin / Elektriker (m/w/d)

Ludwig-Maximilians-Universität MünchenMünchen

Wir suchen eine Elektronikerin oder einen Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik in München. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Instandsetzung und das Störungsmanagement elektrischer Anlagen. Sie führen Wartungs- und Inspektionsarbeiten selbst durch und planen Anlagenerweiterungen. Zudem sind Sie für das Störungsmanagement in Zusammenarbeit mit anderen Fachgewerken verantwortlich. Nach der Einarbeitung übernehmen Sie Rufbereitschaft und koordinieren den Einsatz von Fremdfirmen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Gebäudetechnik aktiv mit!
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Familienfreundlich Kinderbetreuung Barrierefreiheit Homeoffice Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Industriemeister Energietechnik Primärtechnik (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHNeuenhagen

Als Experte für Instandhaltung in der Primärtechnik übernehme ich die Verantwortung für Umspannwerke in Brandenburg. Ich kümmere mich um die technische und kaufmännische Auftragsabwicklung sowie die Anlagenverantwortung. Eigenständig führe ich Schalthandlungen durch und plane die Schaltungseinordnung für anstehende Arbeiten. Meine Aufgaben umfassen die Koordination von Dienstleistern und die Überwachung des Baufortschritts von Umspannwerken. Dabei garantiere ich die Qualitätssicherung durch komplexe Funktionsproben und Mitarbeit bei Inbetriebnahmen. Mit einer Techniker-Ausbildung und Erfahrungen in der Energieversorgung bin ich bestens gerüstet für diese Herausforderungen.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Meister / Techniker HKLS Schwerpunkt Klima- und Kältetechnik in der Instandhaltung (m/w/d)

Datev eGNürnberg

In der anspruchsvollen Rolle als Kältetechniker:in analysieren Sie Störungen und optimieren Anlagensysteme. Ihre Hauptaufgabe umfasst die Organisation von Wartungen und Instandhaltungen, insbesondere bei Kleinkälteanlagen. Darüber hinaus erstellen Sie Kostenschätzungen und leiten Umbauprojekte, während Sie in der technischen Projektumsetzung aktiv mitwirken. Ihre Expertise in Klima- und Kältetechnik und moderne Gebäudeleittechnik ist unerlässlich. Zudem sind Sie kommunikativ und bringen Projektmanagementerfahrung mit. Wir bieten Ihnen eine faire Entlohnung, ein transparenter Karriereweg und die Möglichkeit zur Weiterentwicklung in einem dynamischen Umfeld.
Urlaubsgeld Kinderbetreuung Ferienbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Projektleiter Energietechnik (m/w/d)

BAUER Elektroanlagen Süd GmbHHalle

In der spannenden Welt der Energietechnik übernehmen Sie die Verantwortung für die wirtschaftliche und termingerechte Abwicklung von Projekten. Nach dem Vertragsabschluss steuern Sie alle Phasen, inklusive Budgetplanung und Risikobewertung. Zudem führen und koordinieren Sie interne Teams sowie externe Nachunternehmer. Ein weiteres Augenmerk liegt auf der Einhaltung von Vertragsbedingungen und Sicherheitsstandards. Sie sind verantwortlich für das Kosten- und Leistungscontrolling sowie die Dokumentation der Projekte. Voraussetzungen für diese Position sind eine anerkannte elektrotechnische Ausbildung oder ein Studium in Energie- oder Elektrotechnik.
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Meister / Techniker (m/w/d) als Baukoordinator für unser Energieverteilnetz

Stadtwerke Emmendingen GmbHEmmendingen

Die Stadtwerke Emmendingen GmbH sucht einen Meister oder Techniker (m/w/d) als Baukoordinator für unser Energieverteilnetz. Wir bieten eine unbefristete Stelle ab sofort im Bereich der regionalen Energie- und Wasserversorgung. Unsere über 80 Mitarbeitenden liefern Ökostrom, Erdgas, Wärme und Wasser aus einer Hand. Engagieren Sie sich in spannenden Projekten, die aktiv zum Klimaschutz beitragen. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Betreuung und Koordination von Baumaßnahmen im Stromnetz sowie die Einweisung externer Dienstleister. Außerdem sind Sie verantwortlich für die Qualitätssicherung und die Planung der Bauaufträge.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Gesundheitsprogramme Jobrad Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Bautechnik (Baubetrieb) wissen müssen

Techniker/in - Bautechnik (Baubetrieb) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Techniker/in - Bautechnik (Baubetrieb) wissen müssen

Zwischen Kopf, Beton und Koordination: Woran Technikerinnen und Techniker im Baubetrieb wirklich wachsen

Von außen betrachtet wirkt der Beruf des Bautechnikers, speziell im Baubetrieb, oft wie das Paradebeispiel deutscher Zuverlässigkeit: Baustellenhelm, Unterlagen unter’m Arm, Funkgerät am Gürtel, irgendwo zwischen Bauleitung, Planung und dem Versuch, das ganze Chaos in halbwegs geordnete Bahnen zu lenken. Doch wenn jemand sagt, „Techniker, das ist doch praktisch wie Bauleiter, nur ohne Ingenieurstitel“, dann frage ich mich manchmal, was die Leute wirklich wissen – von der Realität, dem Spagat zwischen Papier, Zeitdruck und der rauen Baustellenluft.


Wo beginnt man, wenn alles gleichzeitig passiert?

Als Berufseinsteiger – oder auch als jemand mit anderen Fachkenntnissen, der wechseln will – landet man schnell mitten im Strudel: Auftragsbücher, Zeitpläne, Baustellenbesprechungen. Der Baubetrieb ist kein Schachspiel mit klaren Zügen, eher ein Jonglieren mit zu vielen Bällen und zu wenig Händen. Planen, rechnen, überwachen, kontrollieren – und dann das menschliche Puzzle: Maurer, Elektriker, Lieferanten, Poliere und gelegentlich ein Auftraggeber, der auch noch Wünsche hat. Gestern war noch Trockenbau angesagt, heute kommt der Beton zu spät. Was viele unterschätzen, ist der Spagat zwischen praktischem Sachverstand (Wie löse ich jetzt dieses Problem?) und Bürokratie (Wer muss wann welche Unterlagen haben und was heißt das wieder für die Bauabnahme?).


Gefordert ist mehr als Technik – Ohne Soft Skills läuft nichts

Natürlich braucht man ein gewisses Grundrauschen an Fachwissen: Bautechnische Normen, Materialkunde, ein wenig Bauphysik, Kalkulation sowie Kenntnisse in Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung (AVA). Klar, CAD-Systeme und digitale Bauakten sind ebenfalls Standard. Aber mal ehrlich: Hauptsache, die Pläne sind detailgenau? Nein. Technik ist Pflicht – Soft Skills die Kür. Wer denkt, strenge Bauleiter hätten alles im Griff, unterschätzt die Realität: Überzeugen, Vermitteln, deeskalieren, motivieren – das ist mindestens halbe Miete. Vieles entscheidet sich im Gespräch: Ob’s eine kleine Extraschicht braucht, oder die Stimmung kippt. Besonders Neueinsteiger stolpern hier manchmal kräftig. Ich habe selbst erlebt, wie frustrierend es ist, wenn man die technischen Aufgaben super meistert und dennoch an menschlichen Kleinigkeiten scheitert.


Wieviel ist Bautechnik im Baubetrieb wirklich wert – und für wen?

Kommen wir zum heiklen Kapitel: Geld. Gefühlt spricht niemand offen darüber, aber alle wollen es wissen. Der Verdienst? Schwankt – und zwar gewaltig. In Süddeutschland ist oft mehr drin als im Osten, Ballungsräume zahlen üppiger als die tiefste Provinz. Handelt es sich um eine große Bauunternehmung, ein Ingenieurbüro, regionale Verwaltung oder einen Mittelständler? Und dann die Branche – Hochbau, Tiefbau, Spezialbau – alles hat eigene Sitten. Als Berufseinsteiger oder Quereinsteiger landet man oft irgendwo zwischen 2.800 € und 3.400 € brutto, in Top-Regionen oder Bauhauptgewerbe mit Zeit steigt man auf 4.000 € oder mehr. Natürlich alles, ohne Überstunden zu werten, und die gibt’s reichlich. Wer Erfahrung und Verantwortung mitbringt – etwa als Bauleiter im mittleren Management – klettert auch mal deutlich höher. Doch Achtung: Am Ende zählt, wie vor Ort gezahlt und verhandelt wird. Tarifbindung, Projektgröße, Unternehmenskultur – das ist nicht nebensächlich, sondern oft der entscheidende Unterschied. Wer’s nicht glaubt, lasse sich mal zwei Angebote aus verschiedenen Bundesländern geben …


Karriereleiter, Weiterbildung – und die Illusion vom geradlinigen Aufstieg

Oft lese ich so Sätze à la „Mit dem Techniker steht Ihnen die Karriere offen.“ Klingt nett, aber ich halte nicht viel von solchen Floskeln. Ja klar, das Technikerzeugnis öffnet Türen: Richtung Bauleitung, Kalkulation, technischer Einkauf oder Projektsteuerung. Aber aufsteigen läuft selten wie im Prospekt: Es sind Sprünge, Seitenschritte, manchmal sogar kleine Rückschritte. Weiterbildungen – sei es im Brandschutz, im Lean Construction oder in der Digitalplanung (BIM und Co.) – helfen, aber ersetzen keine Praxiserfahrung. Das sagen die wenigsten so offen: Im Bau zählen neben Abschlüssen auch Verlässlichkeit, Netzwerk, die Fähigkeit, auch bei Mistwetter oder Lieferengpässen nicht die Nerven zu verlieren. Und: Wer wirklich will, kann irgendwann auch noch studieren, ins Ausland gehen oder gar selbst Unternehmer werden. Aber ein Selbstläufer wird daraus nie. Ich rate eher dazu, sich regelmäßig umzuschauen, zu hinterfragen und nicht beim ersten Gegenwind den Sand zu schlucken.


Baukrise, Digitalisierung – und der ganz normale Wahnsinn. Wo steht der Techniker heute?

Mal ehrlich: Die Baustelle ist heute ein anderes Biest als noch vor fünf oder zehn Jahren. Der Ruf nach „digital fitteren“ Leuten wächst – und manchmal frage ich mich, ob der Laptop inzwischen wichtiger ist als der Zollstock. Pläne flattern schon lange nicht mehr in der Mappe, sondern als PDF per Cloudzugang aufs Tablet – mit Versionspflege, Mängelmanagement, WhatsApp-Gruppenchaos. Zugleich wackelt der Arbeitsmarkt: Einerseits suchen Betriebe händeringend Fachkräfte, andererseits zögern viele mit Neueinstellungen wegen gestiegener Preise und vieler Unsicherheiten. Die klassische „Baubranche = Jobgarantie“ stimmt nicht mehr so unumstößlich wie früher. Ein Widerspruch? Ja. Die Chancen sind echt da – vor allem, wenn man bereit ist, Neues zu lernen oder mal einen Ortswechsel in Kauf zu nehmen. Vor allem Sanierung, nachhaltiges Bauen und Modernisierungen boomen; wer in diesen Bereichen fit ist, sticht heraus. Will jemand planbare Routine? Schwierig. Wer aber Lust auf wechselnde Herausforderungen hat und den täglichen Balanceakt zwischen Baustellenstress und Feierabend hinbekommt, hat eine ziemlich solide, vielleicht sogar abwechslungsreiche Perspektive vor sich.


Fazit? Gibt’s eigentlich nicht – nur eine Einladung zum Realismus

Wer sich für den Technikerweg im Baubetrieb entscheidet, muss wissen: Es ist kein gemütliches Pflaster, sondern ein Job mit Ecken und Kanten – hin und wieder dreckig, chaotisch, manchmal frustrierend. Aber eben auch: Kein Tag ist wie der andere, selten wird’s langweilig, und am Ende bleibt das Gefühl, echte Spuren zu hinterlassen. Wahrscheinlich ist es genau das, was viele trotz allem antreibt – und warum ich, trotz so mancher grauen Haare, den Baubetrieb nicht gegen irgendeinen cleanen Schreibtisch tauschen würde. So sieht’s aus. Ob der Weg leicht ist? Nö. Aber einer, der am Ende oft mehr gibt als nimmt – vorausgesetzt, man bleibt nicht beim ersten Regen stehen.


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