Qualitätsmanager/in Jobs

113 aktuelle Qualitätsmanager/in Stellenangebote

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Meister Elektrotechnik als Qualitätsmanager Energieversorgung (m w d)

Syna GmbHHöchst

In der Rolle der Qualitätssicherung bei Vorort-Kontrollen führst Du umfassende Dokumentationen durch. Du bewertest technische Inhalte nach spezifischen Richtlinien auf ihre Richtigkeit und deren Einfluss auf den Fachbereich. Idealerweise verfügst Du über eine abgeschlossene technische Ausbildung, etwa als Elektromeister oder -techniker. Erfahrungen in einem Energieversorgungsunternehmen, insbesondere in Zähler- und Messtechnik, sind von Vorteil. Deine Kenntnisse in elektrischer Energietechnik und Gasversorgung runden Dein Profil ab. Zudem zeichnest Du Dich durch Kundenorientierung, Teamfähigkeit und einen Führerschein der Klasse B aus.
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Global Manufacturing Quality Manager (m|f|d)

Voith GmbH & Co. KGaASpanien, Rumänien, Italien, Kroatien, Schweden, Indien

Die Voith Group ist ein führendes globales Technologieunternehmen mit einem umfangreichen Portfolio in den Bereichen Energie, Papier, Rohstoffe und Transport. Gegründet 1867, beschäftigt Voith heute rund 22.000 Mitarbeiter und erzielt einen Umsatz von 5,2 Milliarden Euro. Mit Standorten in über 60 Ländern ist Voith eines der größten familiengeführten Unternehmen Europas. Im Bereich Hydro bietet Voith spannende Karrieremöglichkeiten in Spanien, Rumänien, Schweden oder Indien. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie die Zukunft erneuerbarer Energien mit. Unterstützen Sie die Voith Group und fördern Sie Qualitätsstandards in unserem globalen Fertigungsnetzwerk.
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Global Engineering Quality Manager (m|w|d)

Voith GmbH & Co. KGaAHeidenheim Brenz

In Ihrer Rolle sind Sie verantwortlich für die Entwicklung und Anwendung von Prozessen im technischen Risikomanagement, speziell FMEA (DFMEA, SFMEA, PFMEA). Sie treiben die Digitalisierung im Risikomanagement voran, indem Sie cloudbasierte FMEA-Plattformen und automatisierte Tracking-Systeme nutzen. Die Moderation von FMEA-Sitzungen mit funktionsübergreifenden Teams ermöglicht eine systematische Risikoidentifikation und -minderung. Durch digitale Tools gewährleisten Sie vollständige Rückverfolgbarkeit von Risiken und die Einhaltung von Standards. Die enge Zusammenarbeit mit Engineering, Fertigung und Projektmanagement sichert die Integration von FMEA-Ergebnissen. Zudem führen Sie technische Risikoanalysen durch und schulen Teams in den FMEA-Methoden.
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Ressourcenmanager (m/w/d) Erneuerbare Energien – Windkraft

Max Bögl Bauservice GmbH & Co. KGSengenthal, Neumarkt Oberpfalz

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen Ressourcenmanager (m/w/d) im Bereich Erneuerbare Energien Windkraft. In dieser Rolle erstellen Sie Prognosen für Personal- und Materialressourcen und überwachen kontinuierlich deren Auslastung. Sie sind verantwortlich für die Identifikation von Engpässen und die Entwicklung von Risikominierungsmaßnahmen. Die Koordination zwischen Einkauf, Logistik und Projektmanagement gehört ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Wir erwarten ein abgeschlossenes Studium im Wirtschaftsingenieurwesen, Betriebswirtschaftslehre oder Bauingenieurwesen sowie Erfahrung mit Softwarelösungen wie SAP und iTWO. Wenn Sie Freude an planerischen Tätigkeiten haben und teamorientiert arbeiten, bewerben Sie sich jetzt!
Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Max Bögl Bauservice GmbH & Co. KG Vollzeit weitere Benefits
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Energiemanager/in (w/m/d) - Projektmanagement, Qualitätsmanagement, IT

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)Stuttgart

Das Facility Management im DLR ist der zentrale Ansprechpartner für alle Institute am Standort. Hier optimieren wir kontinuierlich unsere Anlagen und Infrastrukturen. Unsere Mitarbeitenden agieren als entscheidungsfähige Dienstleister, verantwortlich für technische Anlagen und Liegenschaften. Wenn du teamfähig bist und eine selbständige, verantwortungsvolle Arbeitsweise mitbringst, bist du bei uns genau richtig! Deine Aufgaben umfassen die energetische Inspektion gebäudetechnischer Anlagen sowie die Beratung und Planung. Stelle den Dialog mit Nutzern, Baumanagement und Ingenieurbüros sicher, um optimale technische Lösungen zu gewährleisten.
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Ingenieur*in / Projektmanager*in (m/w/d) in der Projektsteuerung Bereich Anlagen/Energie | #CH2501 - Projektmanagement, Qualitätsmanagement, IT

THOST Projektmanagement GmbHCologne

Verstärken Sie unser Team als Ingenieurin/Projektmanagerin (m/w/d) in der Projektsteuerung für Anlagen und Energie in Teilzeit oder Vollzeit. Ihre Aufgaben umfassen die Steuerung komplexer Projekte in Chemie, Energie und Pharma, einschließlich Terminplanung und Kostensteuerung. Wir suchen eine lösungsorientierte Persönlichkeit, die die Optimierung von Abläufen vorantreibt und die Koordination der Projektbeteiligten sicherstellt. Ein technisches Studium, idealerweise in Wirtschaftsingenieurwesen oder Verfahrenstechnik, ist Voraussetzung. Erste Erfahrungen im Projektmanagement sind von Vorteil. Gute Englischkenntnisse und der sichere Umgang mit Software-Tools wie MS Project oder Oracle Primavera runden Ihr Profil ab.
Homeoffice Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Asset Manager (m/w/d) Energieversorgung - Schwerpunkt Rohrmedien - Projektmanagement, Qualitätsmanagement, IT

Energienetze Offenbach GmbH (ENO)Offenbach

Suchen Sie nach einer Herausforderung im Asset Management? Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, unsere Systeme weiterzuentwickeln und maßgeschneiderte Analysen für Stakeholder zu erstellen. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes ingenieurwissenschaftliches Studium, idealerweise als Wirtschaftsingenieur mit Vertiefung in Maschinenbau oder Verfahrenstechnik. Berufserfahrung im Asset Management eines Netzbetreibers sowie Kenntnisse in Netzberechnungssoftware sind von Vorteil. Zudem sollten Sie sicher im Umgang mit Normen wie VDE und DVGW sein. Wenn Sie analytisch denken und Erfahrung mit SAP-PM/-CO besitzen, erwarten wir Ihre Bewerbung!
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Sicherheitstechniker:in als Manager:in Qualität, Umwelt, Sicherheit & Energieeffizienz (m/w/d) - NEU!

voestalpine Track Solutions Duisburg GmbHWitten

Als Sicherheitstechniker:in in der Schienenproduktion sind Sie für Qualität, Umwelt und Sicherheit zuständig. Ihr umfassendes Know-how ermöglicht es Ihnen, Prozesse und Anlagen effektiv zu optimieren. Sie beraten interne Fachbereiche und geben wertvolle Impulse für die Verbesserung von Standards. Durch Ihre Expertise behalten Sie die Regelkonformität von Abläufen und Maschinen stets im Blick. Zudem unterstützen Sie die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres integrierten Managementsystems. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie aktiv die Zukunft von Qualität und Energiemanagement in unserer Branche mit!
Festanstellung Weihnachtsgeld Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Aufstiegsmöglichkeiten Corporate Benefit voestalpine Track Solutions Duisburg GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Elektriker/Mechaniker (m/w/d) Qualitätssicherung Windenergieanlagen / Quality Inspector - NEU!

ENERCONBerlin

Enercon sucht einen engagierten Qualitätsmanager (m/w/d) für Windenergieanlagen, deutschlandweit. Gestalte aktiv die Zukunft der Energie und übernehme eine Schlüsselrolle in der Qualitätssicherung. Deine Hauptaufgaben umfassen die Überprüfung der Arbeit der Aufbauteams, um höchste Standards zu gewährleisten. Zudem kontrollierst du kontinuierlich die Qualitätsperformance und informierst alle Projektbeteiligten. Du erstellst aussagekräftige Berichte und entwickelst Verbesserungsvorschläge zur Prozessoptimierung. Werde Teil eines innovativen Unternehmens, das auf Nachhaltigkeit und Qualität setzt – bewirb dich jetzt!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Firmenwagen Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Qualitätsmanager/in wissen müssen

Qualitätsmanager/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Qualitätsmanager/in wissen müssen

Die Kunst, Fehler zu finden: Wie Qualitätsmanager wirklich ticken – und warum der Einstieg in diesen Beruf überraschend anders ist

Morgens erster Kaffee, dann der Blick ins Chaos: Ein Stapel Prüfberichte, daneben ein überquellendes Postfach, und irgendwo bittet die Produktion schon um "kurze" Rücksprache. Willkommen im Alltag als Qualitätsmanagerin. Klingt erst mal trocken – ist aber in Wahrheit eine Mischung aus Detektivarbeit, Kommunikationstalent und, mit Verlaub, einem Hauch masochistischer Geduld. Wer frisch im Qualitätsmanagement ankommt, merkt schnell: Irgendwer hat Ihnen erzählt, dass man „hauptsächlich Prozesse dokumentiert“, aber das ist ungefähr so, als würde man sagen, ein Starkoch füllt nur die Spülmaschine. Was viele unterschätzen: Qualitätsmanagement lebt an der Nahtstelle zwischen Ideal und Wirklichkeit – und das kann einen Shitstorm lostreten, wenn die Realität mal wieder kreativer ist als das Regelwerk.


Typischer Tagesablauf? Ein Glücksspiel mit Überraschungen

Ganz ehrlich: Der Arbeitsalltag von Qualitätsmanagerinnen ist selten Routine. Klar, es gibt die "Pflicht": Prüfprozesse begleiten, Audits vorbereiten, Normenupdates lesen, mit Lieferanten diskutieren. Aber dazwischen brennt irgendwo ein Problem. Eine fehlerhafte Lieferung, ein Maschinenstopp, das neue IT-System zickt. Manchmal kommt beides zusammen. Dann hilft kein Lehrbuch, sondern handfestes Improvisieren. Wer Neu- oder Quereinsteiger ist, fragt sich spätestens nach zwei Wochen: Bin ich hier eher Controller oder Trösterin? Denn das Qualitätsmanagement spannt den Bogen von nüchternen Statistiken bis zu hitzigen Diskussionen auf dem Shopfloor. Die Unsicherheit dabei – so meine Erfahrung – bleibt oft länger, als einem lieb ist. Sie ist aber auch Motor für Entwicklung: Wer den Sprung ins kalte Wasser wagt, darf erwarten, dass er schwimmen lernt. Rettungsring wird allerdings selten gereicht.


Qualifikationen, die keiner auf dem Zettel hat – und welche wirklich zählen

Wer ins Qualitätsmanagement wechselt, wird von den Anforderungen überrascht. "Prozessorientiertes Denken" steht in jeder Anzeige. Aber was heißt das eigentlich? Streng genommen: Überblick behalten, auch wenn acht Abteilungen gleichzeitig in unterschiedliche Richtungen rennen. Wer meint, mit einem Dip-Ing oder einer Weiterbildung allein sei es getan, greift zu kurz. Die entscheidenden Skills entwickeln sich jenseits des Seminarraums. Etwas Organisationstalent, eine Portion Beharrlichkeit im Umgang mit dem täglichen Antragsdschungel – und vor allem: die Fähigkeit, mitzudenken statt stur durchzusetzen. Ich habe erlebt, dass die stillen Zuhörer oft mehr bewegen als die lautesten Dauerkritiker. Und dann diese unterschätzten Qualitäten: Konfliktfähigkeit, Humor (dringend empfohlen), und eine gewisse Eleganz im Umgang mit Rückschlägen. Es wird nicht gewürdigt – solange es läuft. Geht was schief, ist man plötzlich Mittelpunkt. Auch das muss man aushalten können.


Gehalt: Zwischen Verantwortung und „Nett, aber ...“

Jetzt aber Butter bei die Fische: Was bringt’s finanziell? Immer wieder dieselbe Frage auf Jobmessen und bei Karrierenetwzerken. Und die Wahrheit? Die Bandbreite ist enorm – abhängig von Branche, Unternehmensgröße, regionalem Flair und (nicht zu unterschätzen) der eigenen Verhandlungsstärke. In der Pharmaproduktion beispielsweise locken deutlich höhere Gehälter als etwa in kommunalen Dienstleistungsbetrieben. Großstadt oder ländlicher Raum macht oft einen Unterschied von mehreren tausend € im Jahr aus. Im Mittelstand: gern 45.000 € bis 60.000 € zum Einstieg, Spitzenreiter in der Industrie schaffen auch die 70.000 €, mit einigen Jahren Erfahrung. Aber: Der Titel „Qualitätsmanager/in“ ist kein Fixgehalt. Wer auditgeplagte Herzen beruhigt und gleichzeitig die Geschäftsführung von Verbesserungen überzeugt, kann kräftig nachverhandeln. Und ganz ehrlich: Es wird selten „überdurchschnittlich“ gezahlt für überdurchschnittliche Nervenstärke – aber in den richtigen Nischen (Automotive, Medizintechnik) kann es sich auszahlen. Lohntransparenz? Eher ein Running-Gag in Bewerbungsgesprächen. Offenheit gibt’s viel zu selten, aber man kann und sollte verhandeln, es lohnt sich.


Karriereleiter oder Kletterwand? Wege nach oben und dahin, wo’s gar keine Treppen gibt

Einen klassischen Karrierepfad im Qualitätsmanagement? Fehlanzeige. Wer den Sprung vom Einsteiger zum „Leiter Qualitätssicherung“ schafft, hat meist nicht nur Weiterbildungen – sondern ein dickes Fell und ein ausdauerndes Netzwerk. Zertifizierungen wie Six Sigma, ISO-Auditor oder QM-Manager sind auf dem Papier Gold wert, in der Praxis aber nur ein Eintrittsticket. Was wirklich zählt, ist die Fähigkeit, Brücken zu bauen. Zwischen Einkauf und Technik. Produktion und Controlling. Und manchmal auch zwischen eigenem Anspruch und der Geduld der Kollegen. Weiterbildungen gibt es zuhauf – aber der Markt überflutet inzwischen mit Modulen, Kursen, Micro-Lernhappen. Wer Trüffel finden will, sollte Fachverbände und Erfahrungsberichte konsultieren. Nebenbei: Viele wechseln nach einigen Jahren gezielt die Branche (!) und bringen dann frischen Wind dorthin, wo Qualität noch als lästiges Muss gilt. Wer kein Problem damit hat, aus Routinen auszubrechen, findet im QM jedenfalls unzählige Richtungen – von Lieferantenentwicklung über Nachhaltigkeit bis zu interdisziplinären Innovationsprojekten.


Zwischen Weltverbesserer und Pragmatiker: Neue Herausforderungen und der Faktor „Mensch“

Reden wir über Trends. Digitalisierung? Tja, alle reden inzwischen drüber – selten läuft sie problemlos. KI-gesteuerte Prüfprozesse, Big Data-Analysen, digitale Audits: klingt nach Zukunft, ist aber keineswegs immer State of the Art. Viele Qualitätsmanagerinnen stecken in Übergangsprozessen fest, fühlen sich eher als Feuerwehr denn als Zukunftsgestalter. Und: Gesellschaftlicher Druck wächst, was Nachhaltigkeit und Lieferkettengesetze betrifft. Ein Stück weit wird Qualitätsmanagement zur Werteinstanz. Das ist aufreibend. Und da sind noch die sogenannten „weichen Themen“: Diversität, Work-Life-Balance, Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Qualitäsmanager, die hier Schwächen zeigen – in der Kommunikation oder Selbstorganisation –, geraten leicht zwischen die Fronten. Die Anforderungen sind hoch, aber ehrlich gesagt: Ein bisschen Unperfektion schadet weder dem Arbeitsklima noch dem Endprodukt. Ich nenne das gern die „Fehlerfreundlichkeit des Systems“ – denn wer Fehler als Anstoß zur Verbesserung begreift, hat im Qualitätsmanagement am Ende mehr davon als jeder, der nur abhakt.


Fazit? Gibt’s nicht. Oder vielleicht doch: Wer wagt, gewinnt – hin und wieder jedenfalls

Abschließend? Jein. Qualitätsmanagement ist kein Beruf für goldene Löffel, aber auch kein versteckter Verliererjob. Wer gerne hinterfragt, mit Menschen ringt (ja, es ist wirklich ein Ringen!) und ein bisschen Sinn für strukturiertes Chaos hat, findet hier seine Nische. Ein Beruf für alle, die glauben, dass Fehler nicht das Ende, sondern der Anfang von Qualität sind. Wer auf Nummer sicher gehen will, soll Versicherungsmakler werden. Aber wenn Sie Lust auf Dynamik, Perspektivenwechsel und – ja – kontinuierlichen Ärger haben, dann ist Qualitätsmanagement ein verdammt spannendes Feld. Mehr Abenteuer, als es die Titelzeile verspricht.


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