Qualitätsmanager/in Jobs

105 aktuelle Qualitätsmanager/in Stellenangebote

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Qualitätsmanager / QMB / Umweltmanagement (m/w/d)

Beck Präzisionstechnik GmbH & Co. KGOberndorf Neckar

Wir suchen einen erfahrenen Qualitätsmanager (m/w/d) für den Mittelstand, der Verantwortung im Qualitäts- und Umweltmanagementsystem nach ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 übernimmt. Zu Ihren Aufgaben gehören die Vorbereitung und Durchführung interner sowie externer Audits. Sie bearbeiten Qualitätsprobleme und Reklamationen, indem Sie Methoden wie 8D und Ursachenanalyse anwenden. Zudem fungieren Sie als Ansprechpartner für Kunden, Lieferanten und interne Abteilungen in allen Qualitätsfragen. Sie überwachen Qualitätskennzahlen (KPIs) und unterstützen bei Lean Management sowie kontinuierlichen Verbesserungsprozessen. Schulungen zur Sensibilisierung der Mitarbeitenden für Qualitäts- und Umweltbewusstsein runden Ihr Profil ab.
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Qualitätsmanager / QMB / Umweltmanagement (m/w/d)

Beck Präzisionstechnik GmbH & Co. KGOberndorf

Als familiengeführtes Unternehmen der Metallverarbeitung mit 100 Mitarbeitenden sind wir stolz auf unsere jahrzehntelange Expertise in der Herstellung anspruchsvoller Präzisionsteile. Unsere Kunden stammen aus der Automobil-, Hydraulik- und Wehrtechnikbranche und setzen auf höchste Qualität. In unserer Fabrikation ist Qualität nicht nur ein Konzept, sondern Teil unserer täglichen Praxis. Derzeit suchen wir einen engagierten Qualitätsmanager (m/w/d), der Verantwortung übernimmt und die Herausforderungen im Mittelstand schätzt. In dieser entscheidenden Rolle können Sie aktiv zur Qualitätssicherung und -optimierung unserer Prozesse beitragen. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie mit uns die Zukunft der Metallverarbeitung!
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Global Manufacturing Quality Manager (m|f|d)

Voith GmbH & Co. KGaASpanien, Rumänien, Italien, Kroatien, Schweden, Indien

Die Voith Group ist ein führendes globales Technologieunternehmen mit einem umfangreichen Portfolio in den Bereichen Energie, Papier, Rohstoffe und Transport. Gegründet 1867, beschäftigt Voith heute rund 22.000 Mitarbeiter und erzielt einen Umsatz von 5,2 Milliarden Euro. Mit Standorten in über 60 Ländern ist Voith eines der größten familiengeführten Unternehmen Europas. Im Bereich Hydro bietet Voith spannende Karrieremöglichkeiten in Spanien, Rumänien, Schweden oder Indien. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie die Zukunft erneuerbarer Energien mit. Unterstützen Sie die Voith Group und fördern Sie Qualitätsstandards in unserem globalen Fertigungsnetzwerk.
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Global Project Quality Manager (m|f|d)

Voith GmbH & Co. KGaASpanien, Rumänien, Italien, Kroatien, Schweden

Die Voith Group ist ein führendes, global agierendes Technologieunternehmen mit einem umfassenden Portfolio. Seit 1867 setzt das Unternehmen in den Bereichen Energie, Papier, Rohstoffe sowie Transport und Automotive Maßstäbe. Mit rund 22.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 5,2 Milliarden Euro ist Voith eines der größten familiengeführten Unternehmen in Europa. Arbeiten Sie mit der Voith Hydro Division an innovativen Lösungen für erneuerbare Energien. Ihre Verantwortlichkeiten umfassen die Gewährleistung von Projektqualität und die Einhaltung internationaler Standards. Gestalten Sie gemeinsam eine nachhaltige Zukunft mit Voith in Spanien, Rumänien oder Schweden!
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Technischer Asset Manager Nachhaltigkeit / Umsetzung Energiewende (w/m/d)

degewo AGBerlin

In der heutigen Zeit ist es entscheidend, Innovationen und Zukunftstrends im Bereich Nachhaltigkeit und Energiewende zu verfolgen. Unser Team analysiert fortlaufend technische Neuerungen und passt gesetzliche Rahmenbedingungen an. Bei der Investitionsplanung legen wir Prioritäten fest und prüfen alle erforderlichen technischen Maßnahmen für unseren Immobilienbestand. Technische Objektbegehungen ermöglichen es uns, relevante Daten zu erfassen, die als Grundlage für zielgerichtete Investitionen dienen. Zudem stimmen wir ökologische und wirtschaftliche Aspekte relevanter Entwicklungen eng mit dem kaufmännischen Portfoliomanagement ab. Als zentrale Ansprechperson unterstützen wir Sie bei sämtlichen technischen Fragestellungen.
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Projektmanager:in Energiedienstleistungen (m/w/d)

Energieversorgung Alzenau GmbHAlzenau

Die Energieversorgung Alzenau GmbH sucht einen engagierten Projektmanager (m/w/d) für Energiedienstleistungen. Bewirb dich bis zum 27.01.2026 und werde Teil eines dynamischen Teams! In dieser Position planst und steuerst du Projekte in Bereichen wie erneuerbare Energien und Ladeinfrastruktur. Du analysierst Kundenanforderungen und entwickelst maßgeschneiderte technische Konzepte. Außerdem erstellst du Projektpläne und Wirtschaftlichkeitsanalysen, während du eng mit internen und externen Partnern zusammenarbeitest. Setze deine Fähigkeiten ein, um Zeit-, Budget- und Qualitätsziele zu erreichen und begleite Förderprojekte erfolgreich!
Unbefristeter Vertrag Urlaubsgeld Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Sales Manager/Technical Sales (m/w/d) Chemie- und Umwelttechnik sowie Tabakindustrie

AMANDUS KAHL GMBH & CO. KGReinbek

Wir suchen einen erfahrenen Sales Manager (m/w/d) in der Chemie- und Umwelttechnik sowie der Tabakindustrie. In dieser Rolle sind Sie verantwortlich für den Verkauf von Maschinen und Ersatzteilen sowie für die Durchführung von Marktanalysen. Ihre Expertise in der verfahrenstechnischen Beratung unterstützt unsere Kunden weltweit. Sie betreuen Key-Accounts, akquirieren neue Kunden und führen komplexe Vertragsverhandlungen. Zudem sind Sie für die Abwicklung von Kundenaufträgen und Reklamationen zuständig und kümmern sich um After-Sales-Betreuung. Ihre aktive Mitwirkung bei Messen und die Entwicklung von Marketingstrategien runden Ihr Aufgabenspektrum ab.
Kantine Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Bauleiter (m/w/d) für Photovoltaik

Stern Energy GmbHHalle Saale

Werde Bauleiter (m/w/d) für Photovoltaik und gestalte aktiv die Energiezukunft mit! In dieser Schlüsselposition bist du das Bindeglied zwischen Planung und Umsetzung und sorgst dafür, dass Visionen Realität werden. Du entscheidest über die Qualität, Sicherheit und Effizienz unserer Bauprojekte. Deine Verantwortung reicht von der Vorbereitung bis zur Übergabe und garantiert einen reibungslosen Ablauf. Aktive Mitwirkung bei der Projektvorbereitung sowie die Überwachung des Baustellenbetriebs sind essenziell. Unterstütze unsere Mission für eine nachhaltige Zukunft und bewirb dich noch heute, um Teil dieser Veränderung zu werden!
Gutes Betriebsklima Homeoffice Unbefristeter Vertrag Corporate Benefit Stern Energy GmbH Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Techniker für Freiflächen Photovoltaikanlagen (m/w/d)

CEE GroupHamburg

Als Techniker für Freiflächen-Photovoltaikanlagen (m/w/d) bist du maßgeblich für die technische Betreuung und Überwachung von Anlagen in Deutschland sowie im Ausland verantwortlich. Deine Aufgaben umfassen die regelmäßige Fernüberwachung, Fehleranalyse und Störungsverfolgung. Zudem koordinierst du notwendige Maßnahmen und prüfst Serviceeinsätze vor Ort. Du führst eigenständig Wartungen durch und übernimmst Abnahmen nach Reparaturen oder Umbauten. Ein wichtiger Teil deiner Rolle ist die Verhandlung von Dienstleistungsverträgen mit Netzbetreibern und lokalen Dienstleistern. Dadurch bist du die zentrale Ansprechperson für alle Fragen der kaufmännischen Betriebsführung, einschließlich Anfragen von Versicherungen.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Qualitätsmanager/in wissen müssen

Qualitätsmanager/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Qualitätsmanager/in wissen müssen

Die Kunst, Fehler zu finden: Wie Qualitätsmanager wirklich ticken – und warum der Einstieg in diesen Beruf überraschend anders ist

Morgens erster Kaffee, dann der Blick ins Chaos: Ein Stapel Prüfberichte, daneben ein überquellendes Postfach, und irgendwo bittet die Produktion schon um "kurze" Rücksprache. Willkommen im Alltag als Qualitätsmanagerin. Klingt erst mal trocken – ist aber in Wahrheit eine Mischung aus Detektivarbeit, Kommunikationstalent und, mit Verlaub, einem Hauch masochistischer Geduld. Wer frisch im Qualitätsmanagement ankommt, merkt schnell: Irgendwer hat Ihnen erzählt, dass man „hauptsächlich Prozesse dokumentiert“, aber das ist ungefähr so, als würde man sagen, ein Starkoch füllt nur die Spülmaschine. Was viele unterschätzen: Qualitätsmanagement lebt an der Nahtstelle zwischen Ideal und Wirklichkeit – und das kann einen Shitstorm lostreten, wenn die Realität mal wieder kreativer ist als das Regelwerk.


Typischer Tagesablauf? Ein Glücksspiel mit Überraschungen

Ganz ehrlich: Der Arbeitsalltag von Qualitätsmanagerinnen ist selten Routine. Klar, es gibt die "Pflicht": Prüfprozesse begleiten, Audits vorbereiten, Normenupdates lesen, mit Lieferanten diskutieren. Aber dazwischen brennt irgendwo ein Problem. Eine fehlerhafte Lieferung, ein Maschinenstopp, das neue IT-System zickt. Manchmal kommt beides zusammen. Dann hilft kein Lehrbuch, sondern handfestes Improvisieren. Wer Neu- oder Quereinsteiger ist, fragt sich spätestens nach zwei Wochen: Bin ich hier eher Controller oder Trösterin? Denn das Qualitätsmanagement spannt den Bogen von nüchternen Statistiken bis zu hitzigen Diskussionen auf dem Shopfloor. Die Unsicherheit dabei – so meine Erfahrung – bleibt oft länger, als einem lieb ist. Sie ist aber auch Motor für Entwicklung: Wer den Sprung ins kalte Wasser wagt, darf erwarten, dass er schwimmen lernt. Rettungsring wird allerdings selten gereicht.


Qualifikationen, die keiner auf dem Zettel hat – und welche wirklich zählen

Wer ins Qualitätsmanagement wechselt, wird von den Anforderungen überrascht. "Prozessorientiertes Denken" steht in jeder Anzeige. Aber was heißt das eigentlich? Streng genommen: Überblick behalten, auch wenn acht Abteilungen gleichzeitig in unterschiedliche Richtungen rennen. Wer meint, mit einem Dip-Ing oder einer Weiterbildung allein sei es getan, greift zu kurz. Die entscheidenden Skills entwickeln sich jenseits des Seminarraums. Etwas Organisationstalent, eine Portion Beharrlichkeit im Umgang mit dem täglichen Antragsdschungel – und vor allem: die Fähigkeit, mitzudenken statt stur durchzusetzen. Ich habe erlebt, dass die stillen Zuhörer oft mehr bewegen als die lautesten Dauerkritiker. Und dann diese unterschätzten Qualitäten: Konfliktfähigkeit, Humor (dringend empfohlen), und eine gewisse Eleganz im Umgang mit Rückschlägen. Es wird nicht gewürdigt – solange es läuft. Geht was schief, ist man plötzlich Mittelpunkt. Auch das muss man aushalten können.


Gehalt: Zwischen Verantwortung und „Nett, aber ...“

Jetzt aber Butter bei die Fische: Was bringt’s finanziell? Immer wieder dieselbe Frage auf Jobmessen und bei Karrierenetwzerken. Und die Wahrheit? Die Bandbreite ist enorm – abhängig von Branche, Unternehmensgröße, regionalem Flair und (nicht zu unterschätzen) der eigenen Verhandlungsstärke. In der Pharmaproduktion beispielsweise locken deutlich höhere Gehälter als etwa in kommunalen Dienstleistungsbetrieben. Großstadt oder ländlicher Raum macht oft einen Unterschied von mehreren tausend € im Jahr aus. Im Mittelstand: gern 45.000 € bis 60.000 € zum Einstieg, Spitzenreiter in der Industrie schaffen auch die 70.000 €, mit einigen Jahren Erfahrung. Aber: Der Titel „Qualitätsmanager/in“ ist kein Fixgehalt. Wer auditgeplagte Herzen beruhigt und gleichzeitig die Geschäftsführung von Verbesserungen überzeugt, kann kräftig nachverhandeln. Und ganz ehrlich: Es wird selten „überdurchschnittlich“ gezahlt für überdurchschnittliche Nervenstärke – aber in den richtigen Nischen (Automotive, Medizintechnik) kann es sich auszahlen. Lohntransparenz? Eher ein Running-Gag in Bewerbungsgesprächen. Offenheit gibt’s viel zu selten, aber man kann und sollte verhandeln, es lohnt sich.


Karriereleiter oder Kletterwand? Wege nach oben und dahin, wo’s gar keine Treppen gibt

Einen klassischen Karrierepfad im Qualitätsmanagement? Fehlanzeige. Wer den Sprung vom Einsteiger zum „Leiter Qualitätssicherung“ schafft, hat meist nicht nur Weiterbildungen – sondern ein dickes Fell und ein ausdauerndes Netzwerk. Zertifizierungen wie Six Sigma, ISO-Auditor oder QM-Manager sind auf dem Papier Gold wert, in der Praxis aber nur ein Eintrittsticket. Was wirklich zählt, ist die Fähigkeit, Brücken zu bauen. Zwischen Einkauf und Technik. Produktion und Controlling. Und manchmal auch zwischen eigenem Anspruch und der Geduld der Kollegen. Weiterbildungen gibt es zuhauf – aber der Markt überflutet inzwischen mit Modulen, Kursen, Micro-Lernhappen. Wer Trüffel finden will, sollte Fachverbände und Erfahrungsberichte konsultieren. Nebenbei: Viele wechseln nach einigen Jahren gezielt die Branche (!) und bringen dann frischen Wind dorthin, wo Qualität noch als lästiges Muss gilt. Wer kein Problem damit hat, aus Routinen auszubrechen, findet im QM jedenfalls unzählige Richtungen – von Lieferantenentwicklung über Nachhaltigkeit bis zu interdisziplinären Innovationsprojekten.


Zwischen Weltverbesserer und Pragmatiker: Neue Herausforderungen und der Faktor „Mensch“

Reden wir über Trends. Digitalisierung? Tja, alle reden inzwischen drüber – selten läuft sie problemlos. KI-gesteuerte Prüfprozesse, Big Data-Analysen, digitale Audits: klingt nach Zukunft, ist aber keineswegs immer State of the Art. Viele Qualitätsmanagerinnen stecken in Übergangsprozessen fest, fühlen sich eher als Feuerwehr denn als Zukunftsgestalter. Und: Gesellschaftlicher Druck wächst, was Nachhaltigkeit und Lieferkettengesetze betrifft. Ein Stück weit wird Qualitätsmanagement zur Werteinstanz. Das ist aufreibend. Und da sind noch die sogenannten „weichen Themen“: Diversität, Work-Life-Balance, Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Qualitäsmanager, die hier Schwächen zeigen – in der Kommunikation oder Selbstorganisation –, geraten leicht zwischen die Fronten. Die Anforderungen sind hoch, aber ehrlich gesagt: Ein bisschen Unperfektion schadet weder dem Arbeitsklima noch dem Endprodukt. Ich nenne das gern die „Fehlerfreundlichkeit des Systems“ – denn wer Fehler als Anstoß zur Verbesserung begreift, hat im Qualitätsmanagement am Ende mehr davon als jeder, der nur abhakt.


Fazit? Gibt’s nicht. Oder vielleicht doch: Wer wagt, gewinnt – hin und wieder jedenfalls

Abschließend? Jein. Qualitätsmanagement ist kein Beruf für goldene Löffel, aber auch kein versteckter Verliererjob. Wer gerne hinterfragt, mit Menschen ringt (ja, es ist wirklich ein Ringen!) und ein bisschen Sinn für strukturiertes Chaos hat, findet hier seine Nische. Ein Beruf für alle, die glauben, dass Fehler nicht das Ende, sondern der Anfang von Qualität sind. Wer auf Nummer sicher gehen will, soll Versicherungsmakler werden. Aber wenn Sie Lust auf Dynamik, Perspektivenwechsel und – ja – kontinuierlichen Ärger haben, dann ist Qualitätsmanagement ein verdammt spannendes Feld. Mehr Abenteuer, als es die Titelzeile verspricht.


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