Qualitätsmanager/in Jobs

113 aktuelle Qualitätsmanager/in Stellenangebote

Zur Berufsorientierung
Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus
Filter

Meister Elektrotechnik als Qualitätsmanager Energieversorgung (m|w|d)

Syna GmbHFrankfurt

Bei Vorort-Kontrollen übernimmst du die Qualitätssicherung und Dokumentation. Du bewertest Inhalte nach technischen Richtlinien und deren Einfluss auf den Fachbereich. Eine abgeschlossene technische Ausbildung, idealerweise als Elektromeister oder -techniker, ist erforderlich. Erfahrung in einem Energieversorgungsunternehmen, besonders in Zähler- und Messtechnik, ist von Vorteil. Du solltest Kenntnisse in elektrischer Energietechnik und Gasversorgung haben. Gute Ausdrucksweise, teamorientiertes Handeln und ein Führerschein der Klasse B sind ebenfalls wichtig.
Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Ingenieur Elektrotechnik als Qualitätsmanager - Abrechnung Energiewirtschaft (m|w|d)

envia Mitteldeutsche Energie AGCottbus

Die envia SERVICE GmbH in Cottbus bietet erstklassige Abrechnungs- und Kundenbetreuungsdienstleistungen für die enviaM-Gruppe. Verantwortlich für die Verbrauchsabrechnung von 1,2 Millionen Kunden und 1,6 Millionen Zählpunkten, spielt sie eine zentrale Rolle in der Energiewirtschaft Mitteldeutschlands. Möchtest du die Zukunft der Energiebranche aktiv mitgestalten? Werde Teil des E.ON-Konzerns und entwickle innovative Lösungen in der Energieabrechnung. Dein Aufgabenbereich umfasst den Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems, die Überwachung der Datenqualität sowie gezielte Schulungen für Mitarbeiter. So optimierst du Prozesse und minimierst Risiken für unsere Kunden.
Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Ingenieur Energietechnik als Qualitätsmanager Netzabrechnung / Wissenstransfer (m|w|d)

envia Mitteldeutsche Energie AGCottbus

Du startest mit der Einarbeitung in neue Prozesse und gewährleistest den Wissenstransfer bei Mitarbeitern. Dabei analysierst du die Abläufe End-to-End und treibst systemübergreifende Verbesserungen voran. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Diplom- oder Masterstudium in einem einschlägigen Bereich. Idealerweise bringst du Kenntnisse in der Energiewirtschaft mit, insbesondere im Bereich Bezugsabrechnung für Netzkunden. Deine Expertise im Qualitätsmanagement und in der Prozessoptimierung ist ebenfalls gefragt. Zudem beherrschst du MS Office und setzt die Programme effizient für deine Aufgaben ein, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Facility Managerin als Bauleiterin Qualitätssicherung Energiewende (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHBerlin

Als Facility Managerin und Bauleiterin bei 50Hertz in Neuenhagen übernehme ich die technische Betreuung anspruchsvoller Bauprojekte. Mein Engagement für die Energiewende treibt mich an, aktiv zur sicheren Stromversorgung von über 18 Millionen Menschen in Deutschland beizutragen. Ich bin verantwortlich für innovative Bauprojekte und arbeite eng mit Kollegen aus Technik und Systemführung zusammen. Dabei bringe ich mein Fachwissen ein, um nachhaltige Verbesserungen im Facility Management zu erzielen. Meine Ideen und Erfahrungen tragen maßgeblich zum Erfolg unserer Projekte bei. So gestalten wir gemeinsam die Zukunft der Energieversorgung effizient und nachhaltig.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Meister Elektrotechnik als Qualitätsmanager Energieversorgung (m w d)

Syna GmbHHöchst

In der Rolle der Qualitätssicherung bei Vorort-Kontrollen führst Du umfassende Dokumentationen durch. Du bewertest technische Inhalte nach spezifischen Richtlinien auf ihre Richtigkeit und deren Einfluss auf den Fachbereich. Idealerweise verfügst Du über eine abgeschlossene technische Ausbildung, etwa als Elektromeister oder -techniker. Erfahrungen in einem Energieversorgungsunternehmen, insbesondere in Zähler- und Messtechnik, sind von Vorteil. Deine Kenntnisse in elektrischer Energietechnik und Gasversorgung runden Dein Profil ab. Zudem zeichnest Du Dich durch Kundenorientierung, Teamfähigkeit und einen Führerschein der Klasse B aus.
Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Global Supply Chain Quality Manager (m|f|d)

Voith GmbH & Co. KGaAHeidenheim Brenz

Die Voith Group ist ein führendes Technologieunternehmen mit einem umfassenden Portfolio in den Bereichen Energie, Papier, Rohstoffe sowie Transport und Automobil. Gegründet 1867 und mit über 22.000 Mitarbeitern, erzielt Voith heute einen Umsatz von 5,2 Milliarden Euro. An mehr als 60 Standorten weltweit gilt das Unternehmen als eines der größten familiengeführten Unternehmen Europas. Die Division Hydro in Heidenheim bietet innovative Lösungen für erneuerbare Energien. Unterstützen Sie die Voith Group und gestalten Sie die Zukunft der nachhaltigen Energie mit Voith Hydro. Übernehmen Sie Verantwortung für die Qualitätssicherung in unserer globalen Lieferkette!
Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Global Supply Chain Quality Manager (m|w|d)

Voith GmbH & Co. KGaAHeidenheim Brenz

Werden Sie Teil eines globalen Marktführers im Bereich nachhaltiger Energielösungen. Übernehmen Sie Verantwortung für höchste Qualitätsstandards in der weltweiten Lieferkette. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Führung internationaler Qualitätsteams und die strategische Ausrichtung auf die Ziele von Voith Hydro. Sie qualifizieren und genehmigen Lieferanten durch Audits und überwachen deren Zertifizierungen. Außerdem setzen Sie präventive Qualitätsmaßnahmen um und begleiten Entwicklungsaktivitäten von Lieferanten. Steuern Sie die Lieferantenleistung mit KPIs und treffen Sie Entscheidungen über Sperrungen oder Freigaben, um die Qualität sicherzustellen.
Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Facility Managerin als Bauleiterin Qualitätssicherung Energiewende (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHNeuenhagen

Als erfahrene Fachkraft im Facility Management leite ich eigenständig anspruchsvolle Um- und Neubauprojekte in Verwaltungsgebäuden. Mit meinem umfassenden Fachwissen arbeite ich eng mit Technik-Teams und externen Partnern zusammen, um Qualität und Effizienz zu gewährleisten. Ich steuere externe Planungsbüros und optimiere Bauleistungen vor Ort, um nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Eine strukturierte und lösungsorientierte Arbeitsweise zeichnet mich aus, auch unter Zeitdruck. Mit fundierter Berufserfahrung und einem Hintergrund im Bauingenieurwesen stehe ich für höchste Verfügbarkeit im Facility Management. Mein Ziel ist es, Standards weiterzuentwickeln und Optimierungspotenziale zu identifizieren.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Technischer Asset Manager Nachhaltigkeit / Umsetzung Energiewende (w/m/d)

degewo AGBerlin

In der heutigen Zeit ist es entscheidend, Innovationen und Zukunftstrends im Bereich Nachhaltigkeit und Energiewende zu verfolgen. Unser Team analysiert fortlaufend technische Neuerungen und passt gesetzliche Rahmenbedingungen an. Bei der Investitionsplanung legen wir Prioritäten fest und prüfen alle erforderlichen technischen Maßnahmen für unseren Immobilienbestand. Technische Objektbegehungen ermöglichen es uns, relevante Daten zu erfassen, die als Grundlage für zielgerichtete Investitionen dienen. Zudem stimmen wir ökologische und wirtschaftliche Aspekte relevanter Entwicklungen eng mit dem kaufmännischen Portfoliomanagement ab. Als zentrale Ansprechperson unterstützen wir Sie bei sämtlichen technischen Fragestellungen.
Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht
1 2 3 4 5
Alles was Sie über den Berufsbereich Qualitätsmanager/in wissen müssen

Qualitätsmanager/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Qualitätsmanager/in wissen müssen

Die Kunst, Fehler zu finden: Wie Qualitätsmanager wirklich ticken – und warum der Einstieg in diesen Beruf überraschend anders ist

Morgens erster Kaffee, dann der Blick ins Chaos: Ein Stapel Prüfberichte, daneben ein überquellendes Postfach, und irgendwo bittet die Produktion schon um "kurze" Rücksprache. Willkommen im Alltag als Qualitätsmanagerin. Klingt erst mal trocken – ist aber in Wahrheit eine Mischung aus Detektivarbeit, Kommunikationstalent und, mit Verlaub, einem Hauch masochistischer Geduld. Wer frisch im Qualitätsmanagement ankommt, merkt schnell: Irgendwer hat Ihnen erzählt, dass man „hauptsächlich Prozesse dokumentiert“, aber das ist ungefähr so, als würde man sagen, ein Starkoch füllt nur die Spülmaschine. Was viele unterschätzen: Qualitätsmanagement lebt an der Nahtstelle zwischen Ideal und Wirklichkeit – und das kann einen Shitstorm lostreten, wenn die Realität mal wieder kreativer ist als das Regelwerk.


Typischer Tagesablauf? Ein Glücksspiel mit Überraschungen

Ganz ehrlich: Der Arbeitsalltag von Qualitätsmanagerinnen ist selten Routine. Klar, es gibt die "Pflicht": Prüfprozesse begleiten, Audits vorbereiten, Normenupdates lesen, mit Lieferanten diskutieren. Aber dazwischen brennt irgendwo ein Problem. Eine fehlerhafte Lieferung, ein Maschinenstopp, das neue IT-System zickt. Manchmal kommt beides zusammen. Dann hilft kein Lehrbuch, sondern handfestes Improvisieren. Wer Neu- oder Quereinsteiger ist, fragt sich spätestens nach zwei Wochen: Bin ich hier eher Controller oder Trösterin? Denn das Qualitätsmanagement spannt den Bogen von nüchternen Statistiken bis zu hitzigen Diskussionen auf dem Shopfloor. Die Unsicherheit dabei – so meine Erfahrung – bleibt oft länger, als einem lieb ist. Sie ist aber auch Motor für Entwicklung: Wer den Sprung ins kalte Wasser wagt, darf erwarten, dass er schwimmen lernt. Rettungsring wird allerdings selten gereicht.


Qualifikationen, die keiner auf dem Zettel hat – und welche wirklich zählen

Wer ins Qualitätsmanagement wechselt, wird von den Anforderungen überrascht. "Prozessorientiertes Denken" steht in jeder Anzeige. Aber was heißt das eigentlich? Streng genommen: Überblick behalten, auch wenn acht Abteilungen gleichzeitig in unterschiedliche Richtungen rennen. Wer meint, mit einem Dip-Ing oder einer Weiterbildung allein sei es getan, greift zu kurz. Die entscheidenden Skills entwickeln sich jenseits des Seminarraums. Etwas Organisationstalent, eine Portion Beharrlichkeit im Umgang mit dem täglichen Antragsdschungel – und vor allem: die Fähigkeit, mitzudenken statt stur durchzusetzen. Ich habe erlebt, dass die stillen Zuhörer oft mehr bewegen als die lautesten Dauerkritiker. Und dann diese unterschätzten Qualitäten: Konfliktfähigkeit, Humor (dringend empfohlen), und eine gewisse Eleganz im Umgang mit Rückschlägen. Es wird nicht gewürdigt – solange es läuft. Geht was schief, ist man plötzlich Mittelpunkt. Auch das muss man aushalten können.


Gehalt: Zwischen Verantwortung und „Nett, aber ...“

Jetzt aber Butter bei die Fische: Was bringt’s finanziell? Immer wieder dieselbe Frage auf Jobmessen und bei Karrierenetwzerken. Und die Wahrheit? Die Bandbreite ist enorm – abhängig von Branche, Unternehmensgröße, regionalem Flair und (nicht zu unterschätzen) der eigenen Verhandlungsstärke. In der Pharmaproduktion beispielsweise locken deutlich höhere Gehälter als etwa in kommunalen Dienstleistungsbetrieben. Großstadt oder ländlicher Raum macht oft einen Unterschied von mehreren tausend € im Jahr aus. Im Mittelstand: gern 45.000 € bis 60.000 € zum Einstieg, Spitzenreiter in der Industrie schaffen auch die 70.000 €, mit einigen Jahren Erfahrung. Aber: Der Titel „Qualitätsmanager/in“ ist kein Fixgehalt. Wer auditgeplagte Herzen beruhigt und gleichzeitig die Geschäftsführung von Verbesserungen überzeugt, kann kräftig nachverhandeln. Und ganz ehrlich: Es wird selten „überdurchschnittlich“ gezahlt für überdurchschnittliche Nervenstärke – aber in den richtigen Nischen (Automotive, Medizintechnik) kann es sich auszahlen. Lohntransparenz? Eher ein Running-Gag in Bewerbungsgesprächen. Offenheit gibt’s viel zu selten, aber man kann und sollte verhandeln, es lohnt sich.


Karriereleiter oder Kletterwand? Wege nach oben und dahin, wo’s gar keine Treppen gibt

Einen klassischen Karrierepfad im Qualitätsmanagement? Fehlanzeige. Wer den Sprung vom Einsteiger zum „Leiter Qualitätssicherung“ schafft, hat meist nicht nur Weiterbildungen – sondern ein dickes Fell und ein ausdauerndes Netzwerk. Zertifizierungen wie Six Sigma, ISO-Auditor oder QM-Manager sind auf dem Papier Gold wert, in der Praxis aber nur ein Eintrittsticket. Was wirklich zählt, ist die Fähigkeit, Brücken zu bauen. Zwischen Einkauf und Technik. Produktion und Controlling. Und manchmal auch zwischen eigenem Anspruch und der Geduld der Kollegen. Weiterbildungen gibt es zuhauf – aber der Markt überflutet inzwischen mit Modulen, Kursen, Micro-Lernhappen. Wer Trüffel finden will, sollte Fachverbände und Erfahrungsberichte konsultieren. Nebenbei: Viele wechseln nach einigen Jahren gezielt die Branche (!) und bringen dann frischen Wind dorthin, wo Qualität noch als lästiges Muss gilt. Wer kein Problem damit hat, aus Routinen auszubrechen, findet im QM jedenfalls unzählige Richtungen – von Lieferantenentwicklung über Nachhaltigkeit bis zu interdisziplinären Innovationsprojekten.


Zwischen Weltverbesserer und Pragmatiker: Neue Herausforderungen und der Faktor „Mensch“

Reden wir über Trends. Digitalisierung? Tja, alle reden inzwischen drüber – selten läuft sie problemlos. KI-gesteuerte Prüfprozesse, Big Data-Analysen, digitale Audits: klingt nach Zukunft, ist aber keineswegs immer State of the Art. Viele Qualitätsmanagerinnen stecken in Übergangsprozessen fest, fühlen sich eher als Feuerwehr denn als Zukunftsgestalter. Und: Gesellschaftlicher Druck wächst, was Nachhaltigkeit und Lieferkettengesetze betrifft. Ein Stück weit wird Qualitätsmanagement zur Werteinstanz. Das ist aufreibend. Und da sind noch die sogenannten „weichen Themen“: Diversität, Work-Life-Balance, Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Qualitäsmanager, die hier Schwächen zeigen – in der Kommunikation oder Selbstorganisation –, geraten leicht zwischen die Fronten. Die Anforderungen sind hoch, aber ehrlich gesagt: Ein bisschen Unperfektion schadet weder dem Arbeitsklima noch dem Endprodukt. Ich nenne das gern die „Fehlerfreundlichkeit des Systems“ – denn wer Fehler als Anstoß zur Verbesserung begreift, hat im Qualitätsmanagement am Ende mehr davon als jeder, der nur abhakt.


Fazit? Gibt’s nicht. Oder vielleicht doch: Wer wagt, gewinnt – hin und wieder jedenfalls

Abschließend? Jein. Qualitätsmanagement ist kein Beruf für goldene Löffel, aber auch kein versteckter Verliererjob. Wer gerne hinterfragt, mit Menschen ringt (ja, es ist wirklich ein Ringen!) und ein bisschen Sinn für strukturiertes Chaos hat, findet hier seine Nische. Ein Beruf für alle, die glauben, dass Fehler nicht das Ende, sondern der Anfang von Qualität sind. Wer auf Nummer sicher gehen will, soll Versicherungsmakler werden. Aber wenn Sie Lust auf Dynamik, Perspektivenwechsel und – ja – kontinuierlichen Ärger haben, dann ist Qualitätsmanagement ein verdammt spannendes Feld. Mehr Abenteuer, als es die Titelzeile verspricht.


Qualitätsmanager/in Jobs in weiteren Städten

Das könnte Sie auch interessieren

Qualitätsmanager/in Jobs in weiteren Städten

  • Hamburg
  • Berlin
  • Alzenau
  • Bremen
  • Cottbus
  • Munich
  • Leipzig
  • Oldenburg
  • Stuttgart
  • Ahrensburg
  • Bönningstedt
  • Dachau
  • Düsseldorf
  • Ellerbek
  • Frankfurt
  • Heidelberg
  • Münster
  • Neckarsulm
  • Norderstedt
  • Quickborn
  • Würzburg
  • Bad Essen
  • Dortmund
Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus