Qualitätskontrolleur/in Jobs

8 aktuelle Qualitätskontrolleur/in Stellenangebote

Zur Berufsorientierung
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Fachprüfer (m/w/d) Qualitätssicherung

Mainova AGFrankfurt Main

Wir suchen für unseren Standort in Frankfurt am Main einen Fachprüfer (m/w/d) für die Qualitätssicherung im Wareneingang. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Durchführung von Wareneingangskontrollen und der Erstellung von Mängelanzeigen. Zudem prüfen Sie die Vollständigkeit und Richtigkeit der Betriebsmitteldokumentationen und pflegen diese in entsprechenden Datenbanken. Des Weiteren führen Sie mechanisch-physikalische Prüfungen von PE-HD- und Stahlwerkstoffen durch. Dazu zählt auch die Überwachung von PE-Schweißern, inklusive der Erstellung von Schweißerausweisen. Wenn Sie in einem dynamischen Team arbeiten möchten, bewerben Sie sich jetzt!
Erfolgsbeteiligung Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Planungsingenieur:in Elektroenergieanlagen

Deutsche Bahn AGLeipzig

Bringe deine Ideen in einem der größten Ingenieurbüros Deutschlands ein! Werde Teil unseres Teams und gestalte innovative Projekte zur Modernisierung und Instandhaltung unseres Schienennetzes. Entfalte deine beruflichen und persönlichen Fähigkeiten bei uns!
Vollzeit weitere Benefits
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Finanzbuchhalter (m/w/d) Erneuerbare Energien

MBBF Windparkplanung GmbH & Co. KGSteinhagen

Wir suchen einen erfahrenen Finanzbuchhalter (m/w/d), der die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen überwacht und die Buchhaltungsprozesse optimiert. Voraussetzung ist eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, idealerweise ergänzt mit einer Weiterbildung zum Finanzbuchhalter oder Bilanzbuchhalter. Mehrjährige Berufserfahrung in der Finanzbuchhaltung, besonders in mittelständischen Unternehmen, wird vorausgesetzt. Fundierte Kenntnisse in HGB-Buchhaltung sowie sicherer Umgang mit MS-Office und Buchhaltungssoftware sind entscheidend. Wir bieten eine unbefristete Anstellung mit leistungsgerechter Vergütung, 30 Tagen Urlaub und langfristiger Perspektive. Begeisterung für Erneuerbare Energien ist von Vorteil und wird geschätzt.
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung - Umwelttechnologe/-in für Abwasserbewirtschaftung

Stadt FriedrichshafenFriedrichshafen

Werde Umwelttechnologe/-in für Abwasserbewirtschaftung in Friedrichshafen! Das hochmoderne Klärwerk reinigt jährlich etwa 10 Millionen Kubikmeter Abwasser und leitet sauberes Wasser in den Bodensee ein. Du bist verantwortlich für die fachgerechte Reinigung und die Entsorgung von Schlämmen und Reststoffen. Die Stadt Friedrichshafen sucht motivierte Auszubildende für diese spannende Position. Seit 1965 gilt das Klärwerk als eine der fortschrittlichsten Anlagen in Baden-Württemberg. Starte deine Karriere in einer zukunftssicheren Branche und setze dich für den Umweltschutz ein!
Gesundheitsprogramme Fahrtkosten-Zuschuss Corporate Benefit Stadt Friedrichshafen Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter (m/w/d) Qualitätssicherung - IBC SOLAR AG

IBC SOLAR AGBad Staffelstein

Die IBC SOLAR AG sucht einen Mitarbeiter (m/w/d) für die Qualitätssicherung in Bad Staffelstein in unbefristeter Vollzeitstelle. Ihre Aufgaben umfassen die Erstellung und Pflege von Dokumentationen im Qualitätsmanagement sowie die Qualitätskontrolle beim Wareneingang. Ideale Bewerber haben eine kaufmännische oder technische Ausbildung und verfügen über gute MS Office Kenntnisse. Teamarbeit, Zuverlässigkeit und Serviceorientierung sind uns wichtig. Wir bieten eine betriebliche Altersvorsorge, gute Verkehrsanbindung und zusätzliche Mitarbeiterbenefits. Gestalten Sie die Energiewende mit uns und nutzen Sie die unendliche Energie der Sonne für eine nachhaltige Zukunft!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Meister Elektrotechnik Kabeltechnik / Energietechnik (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHBerlin

Als Elektromeisterin für Kabelanlagen gewährleiste ich die sichere Durchführung von Arbeiten an Höchstspannungskabeln. Ich koordiniere alle Abläufe gemäß gesetzlichen Vorgaben und sorge für die Abschaltung der betroffenen Leitungen. Meine Aufgaben umfassen die Planung und Implementierung von Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen sowie die Durchführung von Inspektionen. Ich führe Qualitätskontrollen durch und organisiere die notwendigen Schaltungen für sichere Arbeitsplätze. Zudem kümmere ich mich um die Dokumentation der Arbeiten und die Klärung von Betretungsrechten auf privaten Grundstücken. Mit meiner Expertise unterstütze ich das Team und fördere die Ausbildung von künftigen Fachkräften in der Elektrotechnik.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Meister Kabeltechnik Energietechnik Instandhaltung (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHBerlin

Als Elektromeisterin oder Elektrotechnikerin für Kabelanlagen bin ich der zentrale Ansprechpartner für Höchstspannungskabel und sämtliche Anlagenteile. Ich gewährleiste die präzise Einhaltung aller Verträge, Vorschriften und Sicherheitsrichtlinien während der Arbeiten. Mein Aufgabenbereich umfasst die Planung und Umsetzung von Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen an Kabeltechnik. Ich führe Qualitätskontrollen durch, koordiniere Maßnahmen und dokumentiere alle Arbeiten sowie mögliche Flurschäden. Zudem betreue ich Auszubildende und Praktikant*innen und überwache die Dienstleister vor Ort. So stelle ich sicher, dass alle Aufgaben sicher und effizient durchgeführt werden, stets im Sinne von Umwelt- und Arbeitsschutz.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Meisterin Elektrotechnik Energietechnik Kabelnetze (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHBerlin

Als erfahrene Elektromeisterin bin ich spezialisiert auf die Planung und Umsetzung von Kabelanlagen für Höchstspannung. Ich garantiere die Einhaltung aller Vorschriften, Gesetze und Verträge während der gesamten Projektabwicklung. Dazu gehört die Verantwortung für die Sicherheit am Einsatzort sowie der Schutz der Umwelt. Zudem koordiniere ich Inspektionen, Qualitätskontrollen und die Beseitigung von Mängeln. Mein Fokus liegt auch auf der Dokumentation und Prüfung von Arbeiten sowie der Anleitung von Azubis und Praktikanten. Mit meinem Fachwissen stelle ich sicher, dass alle Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen effizient und zuverlässig umgesetzt werden.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Qualitätskontrolleur/in wissen müssen

Qualitätskontrolleur/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Qualitätskontrolleur/in wissen müssen

Kleine Abweichungen, große Wirkung: Qualitätskontrolle als Beruf mit Anspruch (und Eigensinn)

Morgens, kurz vor Schichtbeginn, noch schnell einen Kaffee im Becher – und dann hinein in die Halle. Wer den Beruf des Qualitätskontrolleurs wählt, der entscheidet sich, vielleicht unbewusst, für einen Spagat: zwischen Gründlichkeit und Pragmatismus, Handwerk und Systematik, Routine und ständiger Wachsamkeit. Es ist ein Beruf für jene, die nicht einfach durchwinken wollen, sondern Dinge spüren, bevor sie zu Problemen werden. Klingt dramatisch? Ich habe erlebt, es ist eher eine Mischung aus kriminalistischem Spürsinn und trockenem Dauerlauf. Da muss man erstmal reinwachsen.


Was macht eigentlich ein Qualitätskontrolleur den lieben langen Tag?

Es gibt Tage, da fühlt man sich wie eine Mischung aus Detektiv und Streitschlichter. Mal ist man unterwegs am Band, prüft Teile, misst, schaut, zählt Stückzahlen, sucht Abweichungen; mal sitzt man am Rechner und dokumentiert, wertet aus, macht Vorschläge. Manchmal reicht das bloße Auge – krumme Schraube, rissige Naht – doch oft braucht es kalibrierte Prüfmittel. Wer gerne anpackt, findet hier sein Ritual: Messschieber, Lehren, Teststationen und, nicht zu vergessen, das eigene Bauchgefühl. Gerade das wird manchmal unterschätzt – Messwerte sind Gold wert, aber Erfahrung liest zwischen den Zeilen.


Den Kollegen erklären, warum das Bauteil zurück ins Lager muss? Gehört dazu. Diskussionen mit der Leitung über Grenzwerte? Wer „nur abnickt“, ist fehl am Platz. Das Spannende: Das Tagesgeschäft ist selten planbar, irgendein Teil, irgendeine Charge, irgendwas tanzt immer aus der Reihe. Das ist keine Raketenwissenschaft – aber eben auch kein Spaziergang.


Was muss man können (und wollen)? Zwischen Akkuratesse und Augenmaß

Eine technische Ausbildung ist oft das Eintrittsticket. Metall, Kunststoff, Elektro – je nach Branche, in der man landet. Wer schon einen Beruf wie Industriemechaniker oder Elektroniker gelernt hat, bringt beste Voraussetzungen mit. Aber – und das ist nicht zu unterschätzen – auch Quereinsteiger finden immer mal einen Weg, etwa über entsprechende Kurse oder Umschulungen.


Was viele unterschätzen: Es braucht einen Riecher für Abläufe, ein Grundgefühl für Material und Fertigung. Wer alles einfach so hinnehmen kann, geht an diesem Job vorbei. Man braucht den Willen zu stochern, genauer hinzuschauen, auch dann, wenn der Chef schon auf die Uhr schaut. Zeichnungen lesen, Messwerte deuten, und dann: kommunizieren. Ohne Ansprache geht hier wenig – und gelegentlich wird’s unbequem, besonders, wenn man Serienfehler entdeckt und für den Stopp verantwortlich ist. Da steht man dann, zwischen den Fronten.


Geld und Gehalt: Zwischen Mittelmaß, Spezialisierung und Vergoldung

Jetzt zum eigentlich wunden Punkt – das Gehalt. Wovon lebt ein Qualitätskontrolleur? Da gibt es keine einfache Formel. Einstieg? Eher durchschnittlich, oft orientiert am tariflichen Facharbeiterbereich, mal ein, zwei Hunderter mehr, wenn Erfahrung oder Zusatzqualifikationen im Spiel sind. Es schwankt nach Bundesland, Branche und Betriebsgröße – in Bayern oder Baden-Württemberg liegt die Messlatte oft einiges höher als in strukturschwachen Regionen. Wer Glück hat, landet in der Automobilbranche oder im Luftfahrtsektor: Dort kann sich der Lohn ziemlich sehen lassen.


Interessant: Wer sich spezialisiert – etwa auf Mess- oder Prüftechnik, auf besondere Zertifizierungen oder moderne Prüfverfahren (Stichwort: Digitalisierung) – kann finanziell ordentlich nachlegen. Aber Vorsicht, nicht jeder Zertifikatskurs ist ein Freifahrtschein zur Gehaltsstufe 2. Manchmal wird Zusatzwissen eher als Pflicht statt als Kür betrachtet. Ich habe erlebt, dass ein routinierter „alter Hase“ ohne moderne Zertifikate oft mehr verdient als ein frischgebackener Prüftechniker mit digitalem Fleißabzeichen. Das bringt mich zum nächsten Punkt.


Digitalisierung, Automatisierung – Fluch oder Segen für den Beruf?

Gehen uns die Scanner und KI-Prüfsysteme bald an den Kragen? Vielleicht, vielleicht auch nicht. Die Technik zieht an – optische, taktile und akustische Prüfverfahren verändern das Berufsbild. Wer darauf wartet, dass alles bleibt, wie es war, wird sich wohl wundern. Scanner, Bildverarbeitungssysteme, Software für statistische Prozesskontrolle – vieles davon ersetzt Routine, einiges erzeugt neue Fehlerquellen. Das Schöne – oder Tückische: Es braucht noch immer Leute, die vor Ort, mit Sinn und Verstand, Fehler erkennen und bewerten. Software kann viel, aber sie diskutiert nicht mit der Produktion. Oder sagt mal „Stopp“, wenn niemand hinsieht.


Gerade Berufseinsteiger sollten ein Auge auf neue Technologien haben, vielleicht sogar Spaß daran finden. Wer neugierig bleibt und seine Fähigkeiten erweitert, ist klar im Vorteil – das kann man nicht oft genug sagen. Die Bereitschaft, sich mit neuen Tools auseinanderzusetzen, wird schon heute vielerorts abgefragt. Wer sich da schwertut, landet schnell auf dem Abstellgleis.


Karrierechancen: Von der Basis zum Experten – und dann?

Einmal Qualitätskontrolle, immer Qualitätskontrolle? Nicht zwangsläufig. Die klassische Laufbahn führt vom Prüfer zum Qualitätsbeauftragten, dann vielleicht in Richtung Qualitätssicherung, Reklamationsmanagement oder sogar Fertigungsleitung. Wer gerne Verantwortung übernimmt, kann Teamleiter werden; wer das große Ganze sehen will, spezialisiert sich, macht externe Audits oder geht in die Schulung neuer Kollegen.


Die Nachfrage? Bleibt stabil – zumindest in weiten Teilen der Industrie, beim Zulieferer wie beim Endhersteller. Regional schwankt das Bild: In Ballungszentren mit starker Produktion ist der Bedarf an Qualitätsleuten weiter hoch, im ländlichen Raum eher punktuell. Wer flexibel ist, kann daraus Kapital schlagen. Nicht überall gibt es drei Angebote – aber wer geschickt argumentiert und Engagement zeigt, hat Chancen, sich zu entwickeln.


Work-Life-Balance, Alltagshürden und der ganz normale Wahnsinn

Der Job ist meist im Schichtbetrieb angesiedelt, gelegentlich mit Überstunden oder arbeitsintensiven Phasen. Das kann, je nach Lebensabschnitt, zur Herausforderung werden – gerade für Eltern oder Pendler. Einerseits bietet Schichtarbeit freie Vormittage oder Nachmittage; anderseits leidet das Sozialleben schon mal, wenn andere längst auf dem Heimweg sind. Ich kenne Leute, die die Unregelmäßigkeit schätzen. Andere schlagen sich mit Müdigkeit und dem berühmten „Flicken-Schlaf“ herum.


Eines sollte man nicht unterschätzen: Die Belastung durch Verantwortung für Produktqualität kann nerven – gerade, wenn die Zeit drängt, Fehlerketten drohen, Kunden reklamieren. Aber: Zu wissen, dass dank einem selbst kein fehlerbehaftetes Bauteil das Werk verlässt, hat auch was Befriedigendes. Ein unsichtbarer Beitrag, der selten Applaus bekommt, aber zählt.


Fazit (ohne abschließende Floskel): Für wen der Beruf taugt – und für wen nicht

Wer Zahlen, Abläufe und Verantwortung nicht scheut, wer sich auch mal unbeliebt machen kann und Lust am Tüfteln hat, wird sich in der Qualitätskontrolle wiederfinden. Beflissene Mitläufer? Haben es schwer. Kritische Geister mit Respekt für Material und Mensch? Echte Kandidaten. Wer bereit ist, sich weiterzuentwickeln, kann über Jahre hinweg solide verdienen – und dabei mehr Einfluss auf Produkte nehmen, als mancher glauben mag. Ich jedenfalls habe selten einen Beruf erlebt, der unauffälliger und gleichzeitig so entscheidend sein kann. Zwischen Werkhalle und Bildschirm, Messschieber und Menschenverstand, liegt eine verantwortungsvolle Nische – für Leute, die hinschauen, wenn andere längst schon weitergezogen sind.


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