Prozessmanager/in - Elektrotechnik Jobs

277 aktuelle Prozessmanager/in - Elektrotechnik Stellenangebote

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Berater / Consultant (w/m/d) Energiewirtschaft / Einspeiseprozesse – Remote / Homeoffice

hsag Heidelberger Services AGMünchen

Unsere Beratungsabteilung in Walldorf sucht deutschlandweit erfahrene Consultants (w/m/d) für Einspeiseprozesse in der Energiewirtschaft. Wenn Sie Erfahrung in SAP IS-U und den kaufmännischen Prozessen der Energiewirtschaft haben, sind Sie bei uns genau richtig. Ihre Aufgaben umfassen die Bearbeitung von Einspeiseanfragen, einschließlich Biomasse und Wasserkraft. Zudem kümmern Sie sich um das Vertragsmanagement und das Vergütungsmanagement gemäß dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und dem Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz (KWKG). Ihre Expertise ist auch bei der Bearbeitung von Reklamationen von Anlagenbetreibern gefragt. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie die Energiewende aktiv mit!
Homeoffice Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit hsag Heidelberger Services AG Teilzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Berater / Consultant (w/m/d) Energiewirtschaft / Einspeiseprozesse – Remote / Homeoffice

hsag Heidelberger Services AGHamburg

Unsere Beratungsabteilung in Walldorf sucht deutschlandweit erfahrene Consultants (w/m/d) für Einspeiseprozesse in der Energiewirtschaft. Wenn Sie mehrjährige Erfahrung in SAP IS-U haben und mit Energieeinspeiseprozessen vertraut sind, sind Sie hier genau richtig. Ihre Aufgaben umfassen die Bearbeitung von Einspeiseanfragen, einschließlich Biomasse und Wasserkraft. Zudem werden Sie für das Vertrags- und Vergütungsmanagement nach EEG und KWKG zuständig sein. Auch die lösungsorientierte Bearbeitung von Anfragen von Anlagenbetreibern gehört zu Ihrem Tätigkeitsfeld. Arbeiten Sie dort, wo Sie sich am wohlsten fühlen und gestalten Sie die Zukunft der Energiewirtschaft aktiv mit!
Homeoffice Gutes Betriebsklima Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit hsag Heidelberger Services AG Teilzeit weitere Benefits
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IT-Architekt (w/m/d) Wasserwirtschaft und Geoinformationssysteme

Oldenburgisch-Ostfriesischer WasserverbandBrake Unterweser

Der OOWV gehört zu den führenden Wasserver- und Abwasserentsorgern in Deutschland. Mit innovativen Ansätzen bewältigen wir die Herausforderungen der Wasserwirtschaft. Als IT-Architekt (w/m/d) sind Sie verantwortlich für die strategische Weiterentwicklung unserer wasserwirtschaftlichen Anwendungen. Dazu zählen Laborinformationssysteme und Geoinformationssysteme wie ArcGIS und QGIS. Sie gestalten eine zukunftsfähige IT-Architektur und integrieren spezialisierte Anwendungen in übergreifende Prozesse. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und tragen Sie zur hohen Lebensqualität in unserer Region bei.
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Energiemanager*in (w/m/d)

Universität HeidelbergHeidelberg, Neckar

Die Universitätsverwaltung sucht eine*n engagierte*n Energiemanager*in (w/m/d) zur unbefristeten Vollzeitstelle. Im Dezernat Planung, Bau und Sicherheit unterstützen wir die Universität mit umfassenden Dienstleistungen für Forschung, Lehre und Transfer. Eine zentrale Aufgabe ist der sichere und nachhaltige Betrieb unserer rund 180 Gebäude. Hierbei möchten wir das bestehende Energiemanagement erweitern und digitale Anwendungen integrieren. Ziel ist es, signifikante Beiträge zu Energieeinsparungen und Klimaschutz zu leisten. Zu Ihren Hauptaufgaben gehört das regelmäßige Monitoring und Energiecontrolling der Gebäude, um Effizienz und Nachhaltigkeit zu optimieren.
Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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IT-Architekt (w/m/d) Wasserwirtschaft und Geoinformationssysteme

OOWV Oldenburgisch-Ostfriesischer WasserverbandBrake

Der OOWV ist einer der führenden Anbieter für Wasserver- und Abwasserentsorgung in Deutschland. Wir setzen auf innovative Lösungen und langfristige Planung, um Herausforderungen zu meistern. Als IT-Architekt (w/m/d) gestalten Sie die Zukunft wasserwirtschaftlicher Anwendungen und Geoinformationssysteme aktiv mit. Dabei behalten Sie sowohl komplexe IT-Strukturen als auch die spezifischen Anforderungen der Wasserwirtschaft im Blick. Ihre Aufgaben umfassen die Entwicklung eines Laborinformationssystems sowie die Optimierung von Arc GIS und QGIS. Werden Sie Teil unseres Teams und tragen Sie zur Verbesserung der Lebensqualität in unserer Region bei!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Sachbearbeiter / Kundenberater Energiewirtschaft Beschwerdemanagement (m/w/d)*

Schleswig-Holstein Netz GmbHQuickborn

Die Schleswig-Holstein Netz GmbH sucht einen Sachbearbeiter/Kundenberater Energiewirtschaft im Beschwerdemanagement (m/w/d) für Standort Quickborn, befristet auf zwei Jahre. Schnelle, empathische Lösung von Kundenbeschwerden über Telefon, E-Mail und Post steht im Mittelpunkt dieser Position. Du erfasst und dokumentierst systematisch alle Beschwerden in unserem CRM-System. Deine strukturierten Aufbereitungen tragen zur Verbesserung interner Prozesse bei. Zudem kommunizierst du professionell mit Fachabteilungen, Dienstleistern und Kunden, um Eskalationen effizient zu steuern. Bewirb dich jetzt und werde Teil unseres engagierten Teams – dein Beitrag zählt!
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Technischer Sachbearbeiter / Kundenberater Energiewirtschaft (m/w/d)*

Schleswig-Holstein Netz GmbHGroßhansdorf, Ahrensburg

Die Schleswig-Holstein Netz GmbH sucht einen technischen Sachbearbeiter/Kundenberater (m/w/d) für ihren Standort in Großhansdorf, Ahrensburg, bis zum 31.12.2027. In dieser Position bist du der zentrale Ansprechpartner für Kundenanliegen in der Energiewirtschaft. Du gewährleistest eine effiziente Kommunikation von der ersten Anfrage bis zur Abrechnung. Zudem betreust du Einspeiseanlagen für Privat- und Gewerbekunden, um deren Anliegen bestmöglich zu klären. Deine Aufgaben umfassen die Erfassung und Pflege von Kundendaten in unseren IT-Systemen. Bewirb dich jetzt schnell, um Teil unseres engagierten Teams zu werden!
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Experte Stahl-Tragstrukturen von Windenergieanlagen (w/m/d)

TÜV SÜDMünchen

Suchen Sie einen Experten für die statische und dynamische Berechnung von Windenergieanlagen? Wir bieten umfassende Prüfungen für Turm- und Gründungskonzepte aus Stahl, sowohl on- als auch offshore, im Rahmen von Typen- und Projektzertifizierungen. Zudem entwickeln wir innovative Berechnungsmethoden und -tools weiter und übernehmen die Bauüberwachung im In- und Ausland. Unsere engen Kontakte zu nationalen und internationalen Partnern garantieren höchste Qualität. Wir suchen Ingenieure mit einem Master- oder Diplomabschluss in Bauingenieurwesen und fundierten Kenntnissen im Stahlbau. Begeisterte Teamplayer mit fließenden Deutsch- und Englischkenntnissen sind willkommen, um gemeinsam unsere Ziele umzusetzen.
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Fördermittelberater/-in (m/w/d) Unternehmenskunden (u. a. Energieeffizienz)

ENOPLAN Ingenieurgesellschaft für Energiedienstleistungen mbHBruchsal

Als Fördermittelberater/-in (m/w/d) im Bereich Unternehmenskunden gestaltest du die Zukunft der Energieeffizienz aktiv mit. In der größten Ingenieurgesellschaft für Energiedienstleistungen Deutschlands berätst du Unternehmen aus Industrie, Gewerbe und Handel. Fokus liegt auf der Senkung von Energiekosten und -verbrauch durch innovative Lösungen. Deine Hauptaufgabe umfasst die Erstellung und Einreichung von Fördermittelanträgen, insbesondere für Dekarbonisierung und erneuerbare Energien. Du begleitest Antragsprozesse bei Sanierungen, Neubauten und Technologieumstellungen. Werde Teil eines agilen Teams und profitiere von umfangreichen Gestaltungsmöglichkeiten in einer dynamischen Arbeitsumgebung.
Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Werkstudent Beratung - Energiewirtschaft & Regulierung (m/w/d)

Rhein-Sieg Netz GmbHSiegburg

Starte deine Karriere als Werkstudent in der Beratung für Energiewirtschaft und Regulierung (m/w/d) in Siegburg. In Teilzeit unterstützt du unser Team bei spannenden Projekten, insbesondere in den Bereichen Regulierung und Konzessionen. Du arbeitest eng mit Beratern und Projektleitern zusammen und setzt dein theoretisches Wissen praktisch um. Bei uns bist du ein geschätztes Teammitglied und trägst aktiv zur Projektgestaltung bei. Nutze die Chance, Innovation und Effizienz in der Energiebranche voranzutreiben! Bewirb dich jetzt und werde Teil eines dynamischen Unternehmens, das die Energiewende mitgestaltet!
Werkstudent Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Prozessmanager/in - Elektrotechnik wissen müssen

Prozessmanager/in - Elektrotechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Prozessmanager/in - Elektrotechnik wissen müssen

Willkommen im Maschinenraum des Fortschritts: Die oft unterschätzte Rolle der Prozessmanagerinnen und Prozessmanager in der Elektrotechnik

Es gibt Berufe, die mit ihrer Klarheit locken – Ärztinnen heilen, Architekten bauen, Anwältinnen argumentieren. Und dann gibt es die Sorte Job, bei denen sich selbst Angehörige manchmal erst umständlich erklären müssen. Prozessmanager/in – Elektrotechnik gehört in diese Rubrik. Wenn nicht gerade ein naher Bekannter zufällig in der gleichen Branche unterwegs ist, landet man beim nächsten Grillabend vermutlich wieder beim zehnten Erklärungsversuch („Also, ich finde raus, warum eine Produktionslinie zu langsam ist – und sorge dafür, dass das besser läuft.“). Machen wir es kurz: Ohne diese Leute – und das sage ich aus voller Überzeugung, weil ich das selbst mehr als einmal unterschätzt habe – würde das Rückgrat der modernen Industrie irgendwann krumm und schief werden.


Was treibt eine Prozessmanagerin in der Elektrotechnik eigentlich um?

Die Jobbeschreibung liest sich nüchtern: Prozesse analysieren, optimieren, dokumentieren, Schnittstellen koordinieren. In Wahrheit ist das eine Mischung aus Detektivarbeit, Diplomatie und technischem Feinsinn. Wer in den Bereich einsteigt (das gilt für Studienabsolventen wie für Umsteiger aus der Praxis), merkt schnell: Der eigentliche Feind ist selten der offensichtliche Fehler im System, sondern das Dickicht aus Gewohnheiten, informellen Handgriffen und dem berühmten „Das haben wir schon immer so gemacht“.

Worum geht‘s konkret? Zum Beispiel darum, Produktionsabläufe so zu verschlanken, dass aus zögerlichen Maschinenkolonnen fließende Elektro-Orchester werden. Das ist kein Hexenwerk – aber eben auch kein Spaziergang. Und dann kommen Schlagworte wie Digitalisierung, IoT, Smart Factory ins Spiel. Plötzlich tritt zum traditionellen Maschinenpark noch eine Datenexplosion – schöne neue Industrie-Vernetzung, in der man als Prozessmanager/Prozessmanagerin zur unverzichtbaren Schnittstelle wird. Manchmal denkt man fast, man sei das letzte Bindeglied zwischen operativer Realität und der Vorstandsetage, die von agilen ‚Business Solutions‘ schwärmt.


Karrierewege, Umwege, Quereinstiege – und das ewige Thema Qualifikation

Ganz ehrlich: Einen klassischen Werdegang gibt es kaum. Klar, das klassische Studium Elektrotechnik (oder Wirtschaftsingenieurwesen mit technischem Schwerpunkt) öffnet viele Türen. Aber das ist längst nicht alles. In der Praxis begegnet man Kolleginnen und Kollegen, die aus der Instandhaltung, dem Service, ja, manchmal sogar aus der Softwareentwicklung kommen. Was zählt, ist das Verständnis der Systematik, die Liebe zum Detail, gepaart mit Hartnäckigkeit. Wer sich nicht mit der ersten Antwort zufrieden gibt – sondern wissen will, warum bei Schichtwechsel XY die Durchlaufzeiten jedes Mal einbrechen, wird hier gebraucht.

Auch Persönliches zählt, mehr als viele glauben. Wer mit harten Bandagen diskutieren kann, ohne das Gegenüber zu verlieren, ist vorne dabei. Kommunikation ist härterer Stoff, als es die Schaltpläne hoffen lassen. Ich habe das am eigenen Leib erlebt: Die klügsten Prozess-Algorithmen laufen ins Leere, wenn das Team auf dem Shopfloor den Sinn nicht versteht – oder nicht mitziehen will. Soft Skills? Minimum so wichtig wie jede SPS-Schulung!


Gehalt: Zwischen Respekt und Realität – Über Geld spricht man hier besser ehrlich

Jetzt zum gierigsten aller Themen: Was bringt das Ganze auf dem Konto? Die Bandbreite ist erstaunlich – und, das vorweg, in München sieht die Bilanz anders aus als in Greifswald. Berufseinsteiger:innen starten im Schnitt zwischen 45.000 € und 55.000 € brutto im Jahr (meine Erfahrung: mit Master und praktischen Projekten winkt vielleicht auch etwas mehr). Mit wachsender Erfahrung sind Gehälter um 65.000 € bis 80.000 € durchaus üblich, bei Konzernen und Verantwortung für größere Projekte auch mehr. Die großen Unterschiede? Branche (Automobil zahlt meist besser als Mittelstandsmaschinenbau), Größe des Betriebs, Tarifbindung – oder auch das berühmte Verhandlungsgeschick.

Ein gern verschwiegenes Thema: Die regionalen Unterschiede sind spürbar. In Süddeutschland, im Rhein-Main oder NRW rollt der Rubel mehr als im strukturschwachen Osten. Wer flexibel ist, gewinnt. Wer allerdings Familie und soziales Netz nicht umziehen will, muss die eigene Monetarisierungsstrategie anpassen – gerade für Quereinsteiger ein leidiges Thema. Mein Tipp: Tarifbindung prüfen, dynamische Unternehmen anpeilen (Stichwort: Energiewende), den eigenen Wert realistisch einschätzen, aber nicht klein machen.


Jobperspektiven: Goldene Zeiten oder trügerische Versprechen?

Fachkräftemangel, Digitalisierung, grüne Transformation – wenn man den offiziellen Verlautbarungen glaubt, sind die Aussichten geradezu paradiesisch. Ein Funke Wahrheit ist dran: Wer komplexe Prozesse wirklich versteht, kann sich aktuell in vielen Regionen und Branchen fast schon aussuchen, wo und für wen er arbeiten will. Besonders gefragt: Spezialistinnen und Spezialisten mit Doppelkompetenzen – Technik plus IT, Prozessverständnis plus Menschenkenntnis. Gerade durch den Boom bei erneuerbaren Energien und E-Mobilität explodieren die Bedarfe nach Leuten, die „den Laden am Laufen halten“.

Nicht vergessen: Der Arbeitsmarkt ändert sich. Automatisierung macht Prozesse effizienter – aber auch anspruchsvoller. Was gestern noch mit etwas Bauchgefühl ging, verlangt heute Kennzahlen, Methoden und einen Blick fürs große Ganze. In der Praxis bedeutet das: Kein Tag gleicht dem anderen. Man jongliert zwischen Tools zur Prozessanalyse, Gesprächen mit Lieferanten, spontanen Shopfloor-Besuchen – oder schlicht der Frage, wie man mit dem nächsten Software-Update nicht die halbe Fertigung lahmlegt. Klingt stressig? Ist es manchmal auch. Aber selten langweilig.


Balanceakt: Beruf und Privatleben als Prozessoptimierung eigener Art

Wer mit Jobanzeigen jongliert oder frustriert nach der Work-Life-Balance sucht, fragt sich: Ist das am Ende wieder so ein Burnout-Job? Teilweise schon, wenn man sich reinziehen lässt. Zeitdruck, Verantwortungsdiffusion, ständige Erreichbarkeit – kennt man, fürchtet man. Aber: Es gibt immer mehr Unternehmen, die flexible Arbeitszeitmodelle wagen, Homeoffice möglich machen und auf Team-Resilienz setzen statt auf Einzelkämpfertum. Wer clever verhandelt und die eigenen Grenzen kennt, schafft Luft zum Atmen. Und mal ehrlich – ein Beruf, bei dem man permanent zwischen Strategie, Technik und Menschen pendelt, trainiert Charakter wie kaum ein anderer.

Was selten erwähnt wird: Viele Prozesse sind nie ganz „fertig“. Das kann belasten – vor allem, wenn man von Haus aus einen Hang zum Perfektionismus hat. Oder wenn der Anspruch, immer das perfekte Rädchen zu schmieden, mit der Wirklichkeit kollidiert. Aber darin liegt auch ein Reiz: Entwicklungsstillstand gibt’s hier nicht. Wer gern mitdenkt, sich selbst und Abläufe ständig hinterfragt, wird in diesem Beruf nie ganz fertig – und bleibt dadurch im besten Sinne nie stehen.


Wen packt das Abenteuer? Abschließender Zwischenstand für Neugierige und Wechselwillige

Ob Berufseinsteiger:in, routinierter Techniker oder Quereinsteigerin aus der IT – der Weg in den Maschinenraum des Fortschritts lohnt sich. Wen das ewige Ringen um das bessere System, die Lust an technischer Raffinesse und der Spaß an zwischenmenschlicher Tüftelei nicht schon beim Lesen anspringen, der oder die ist vielleicht woanders besser aufgehoben. Doch für Menschen, die Ambivalenz aushalten, Gehaltsvergleiche nicht scheuen und sich weder an Routine noch an Komplexität langweilen – für die ist der Prozessmanagement-Job in der Elektrotechnik ein Glücksfall, kein Irrtum.

Natürlich, vieles lernt man unterwegs. Nicht alles läuft gradlinig. Aber vielleicht ist das auch der Witz: Prozesse sind selten perfekt. Menschen erst recht nicht. Und, wenn ich ehrlich bin, kommt genau daraus manchmal die beste Innovation.


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