Montagemechaniker/in, Anlagenmonteur/in Jobs

277 aktuelle Montagemechaniker/in, Anlagenmonteur/in Stellenangebote

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Anlagenmechaniker/ Kundendienstmonteur (m/w/d) Fachrichtung Heizung-, Klima-, Sanitärtechnik

Zoth GmbH & Co KGMain, Marburg

Zur Verstärkung unseres Teams im Rhein-Main-Gebiet suchen wir eine/n engagierte/n Anlagenmechaniker/in für Heizungs- und Rohrleitungsbau. Ihre Hauptaufgaben umfassen die eigenständige Reparatur, Wartung und Sanierung von Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen. Außerdem führen Sie Messungen durch und beheben Störmeldungen selbstständig. Wir bieten eine abwechslungsreiche Tätigkeit mit der Möglichkeit zur Kundenberatung im Bereich Klimatechnik. Ideale Bewerber verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung im SHK-Bereich sowie relevante Berufserfahrung. Ein Führerschein Klasse III (B) und eine strukturierte Arbeitsweise runden Ihr Profil ab.
Urlaubsgeld Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Corporate Benefit Zoth GmbH & Co KG Erfolgsbeteiligung Vollzeit weitere Benefits
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Anlagenmonteur (m/w/d) für Gas-Druckregel- und -Messanlagen

Mainova AGFrankfurt Main

Werden Sie Teil unseres Teams in Frankfurt am Main als Anlagenmonteur (m/w/d) für Gas-Druckregel- und -Messanlagen. In einem motivierten Wartungsteam arbeiten Sie eigenverantwortlich an Bau- und Instandhaltungsmaßnahmen. Ihre Aufgaben umfassen die Wartung, Inspektion sowie die Dokumentation aller Arbeiten im Bereich der Gasdruckanlagen. Sie führen Schalthandlungen und Außer-/Inbetriebnahmen gemäß Anweisung durch und bewerten den Anlagenzustand. Zudem übernehmen Sie die Rolle des Sachkundigen nach den DVGW-Arbeitsblättern. Transport von Gefahrgut (Odoriermittel) gehört ebenfalls zu Ihren spannenden Aufgaben. Bewerben Sie sich jetzt!
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Monteur, Installateur (Anlagenmechaniker Versorgungstechnik, Rohrsystemtechnik, Sanitär-, Heizungs- u. Klimatechnik o. ä.) im Bereich Gas/Wasser/Fernwärme (m/w/d)

Stadtwerke Speyer GmbHSpeyer

Suchen Sie einen Monteur oder Installateur im Bereich Gas, Wasser und Fernwärme? Wir bieten vielseitige Tätigkeiten, darunter Montage, Schweißarbeiten und Störungsbeseitigung. Zu Ihren Aufgaben gehört die Wartung von Versorgungsnetzen sowie die Dokumentation aller Arbeiten. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung als Anlagenmechaniker in der Versorgungstechnik oder vergleichbar. Mehrjährige Berufserfahrung und Kenntnisse im Umgang mit Gas- und Wassernetzen sind erforderlich. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams im Bereich Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Kantine Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Homeoffice Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Elektriker:in / Elektroniker:in / Elektrofachkraft als Monteur:in für Elektroenergieanlagen

Deutsche Bahn AGFrankfurt

Die DB Bahnbau Gruppe GmbH sucht talentierte Elektriker:innen und Elektroniker:innen als Monteur:innen für Elektroenergieanlagen im Raum Frankfurt (Main) und Hanau. Werde Teil eines motivierten Teams und arbeite eigenständig an der Installation, Wartung und Reparatur von Stromversorgungsanlagen der Deutschen Bahn. Deine Aufgaben umfassen die Montage von Niederspannungs- und Mittelspannungsanlagen sowie von Beleuchtungs- und Heizungsanlagen. Unterstütze die Projektabwicklung durch das Erstellen von Bautagesberichten und der Massenermittlung. Du profitierst von einer umfassenden Einarbeitung und modernem Equipment. Bewirb dich jetzt und starte deine Karriere im Elektrobereich!
Vollzeit weitere Benefits
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Monteur, Installateur (Anlagenmechaniker Versorgungstechnik, Rohrsystemtechnik, Sanitär-, Heizungs- u. Klimatechnik o. ä.) im Bereich Gas/Wasser/Fernw

Energie- und Wasserversorgung & Entsorgung KarriereSpeyer

Die Stadtwerke Speyer, ein innovativer Anbieter von Energie- und Kommunikationsdienstleistungen, versorgen Kunden mit Strom, Gas, Wasser und Wärme. Werden Sie Teil eines dynamischen Teams von 330 Mitarbeitern, das 160 Mio. Euro Jahresumsatz erzielt.
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Anlagenmechaniker (m/w/d) Monteur (m/w/d) für Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik

DELTA GruppeSchwaig Nürnberg

Werde Anlagenmechaniker (m/w/d) am Flughafen München und gestalte die Zukunft der Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik. Anstellung in Vollzeit oder Teilzeit mit unbefristetem Vertrag. Deine Aufgaben umfassen die Installation, Montage und Wartung versorgungstechnischer Anlagen. Genieße ein angenehmes Arbeitsklima bei einem krisensicheren mittelständischen Unternehmen. Überwiegende Einsätze bei Stammkunden am Flughafen garantieren vielfältige Herausforderungen. Profitiere von pünktlicher Bezahlung, einem modernen Firmenwagen sowie Profiwerkzeug und Mobiltelefon – komm in unser engagiertes Team!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Firmenwagen Erfolgsbeteiligung Arbeitskleidung Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Montagemechaniker/in, Anlagenmonteur/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Montagemechaniker/in, Anlagenmonteur/in wissen müssen

Schrauben, Schweißnähte und Stolpersteine: Ein ehrlicher Blick auf den Beruf als Montagemechaniker/in und Anlagenmonteur/in

Berufseinsteiger voller Tatendrang, altgediente Monteure mit Stahllunge oder jene, die nach Jahren in anderen Branchen einen Richtungswechsel wagen – so unterschiedlich die Lebenswege auch sind, am Ende landen sie gemeinsam dort, wo geschraubt, montiert, geprüft, auseinandergenommen und wieder zusammengebastelt wird. Montagemechaniker und Anlagenmonteurinnen treiben die Produktionszyklen voran, oft ohne großes Hinterfragen, aber immer mit dem Wissen, dass das, was sie tun, eben nicht wegdigitalisierbar ist. Oder, anders gesagt: Ein Werkstück, das nicht perfekt zusammenpasst, steht da wie ein Symbol für all die Unsicherheiten und den Reiz dieser Branche.


Zwischen Schraubenschlüssel und Tablet – was der Alltag wirklich verlangt

Der Berufsalltag ist selten einheitlich, zumal der Begriff „Montagemechaniker“ für eine fast schon unverschämte Bandbreite an Tätigkeiten steht. Mal geht’s um gigantische Industrieanlagen, mal um die Vorfertigung kleinerer Baugruppen für den Maschinenbau, gelegentlich ist es auch die Installation von Solaranlagen oder Fördertechnik. So vielschichtig das Ganze klingt, so rau bleibt es im Kern: Handschuhe an, Helm auf, Werkzeugkasten packen, Baustelle betreten – und dann heißt es improvisieren, analysieren, mitdenken. Was in keiner Stellenanzeige so recht durchscheint: Die eigentliche Qualifikation besteht mehr in Flexibilität und Frustrationstoleranz als in blitzsauberen Zeugnissen.

Tatsächlich muss man heute neben kräftigen Armen und einem Blick für Montagepläne auch einen gewissen Technik-Reflex entwickeln. In immer mehr Betrieben reicht der Schraubenzieher allein nicht – da werden Montageanweisungen über Tablets eingespielt, Bauteile per QR-Code eingescannt, und Werksprotokolle landen in der Cloud. Wer jetzt stöhnt: Das ist keine Raketenwissenschaft, bloß eine Realität, der sich kaum jemand entziehen kann. Ohne gewisse Grundkenntnisse in Steuerungstechnik, IT oder Robotik wird’s ungemütlich – zumindest, wenn es um die besseren Jobs geht.


Vom Einsteiger zum gesuchten Profi – Qualifikationen und was wirklich zählt

Aber wie kommt man rein? Die klassische Lehrausbildung in Metallbau, Industriemechanik oder Mechatronik ist ein oft gesehener Startpunkt, doch in den letzten Jahren landen immer öfter Quereinsteiger auf der Baustelle oder im Montagebetrieb. Die Besonderheit aus meiner Sicht: Was auf dem Papier steht, interessiert spätestens nach der Probezeit weniger als die Antwort auf die Frage „Kann er oder sie’s?“. Ich habe selbst Kollegen erlebt, die mit messerscharfem Blick und raubetonter Geduld jede noch so widerspenstige Anlage bändigten – und trotzdem immer unter dem Radar der offiziellen Titel flogen.

Gefragt sind neben den Pflichtstandards – handwerkliches Geschick, räumliches Vorstellungsvermögen, mathematisches Grundverständnis – am Ende oft Tugenden, die auf keiner Urkunde stehen: Verlässlichkeit, die Nerven behält, wenn plötzlich alles anders läuft; die Fähigkeit, auch unter Lärm und Zeitdruck den Kopf klarzuhalten; ein Schuss Eigeninitiative, wenn der Plan nicht zur Praxis passt. Wer als Berufseinsteiger noch keine langjährige Routine mitbringt, kann durch Lernbereitschaft, Interesse an neuen Technologien und einem guten Gespür für Teamkommunikation punkten. Ehrlich gesagt: Ein bisschen Selbstironie und die Fähigkeit, Fehler einzugestehen, sparen am Ende Nerven – und Zeit.


Gehalt: Mehr als ein Zahlenspiel – regionale Unterschiede und Entwicklungschancen

Und ja, der Elefant im Raum darf nicht verschwiegen werden: das Gehalt. Die Spanne ist – freundlich ausgedrückt – erheblich. Wer in strukturschwächeren Regionen oder bei kleineren Betrieben landet, muss sich häufig mit Einstiegsgehältern im Bereich von 2.300 € bis 2.700 € brutto monatlich arrangieren. Anders sieht’s schon in Großstädten, im Süden der Republik oder bei Konzernen mit Tarifbindung aus – da geht es oft spürbar nach oben. Erfahrene Monteure, vielreisende Anlagenbauer und Auslandseinsätze? Da steht dann schon mal eine drei vor dem Komma – oder mehr, wenn Schichtzulagen, Überstunden und Montageprämien hinzukommen.

Was viele unterschätzen: Gehaltssprünge sind selten linear. Wer sich durch Fortbildungen – etwa zum Industriemeister, Servicetechniker oder Spezialisten für Automatisierungstechnik – weiterqualifiziert, kann die eigene Verhandlungsposition erheblich stärken. Naiv ist, wer glaubt, dass Treue zum Betrieb automatisch belohnt wird. Verhandeln, vergleichen, auch mal den Wechsel zu wagen – das bringt oft mehr als ein Jahrzehnt in der Komfortzone.


Karrierewege, Weiterbildungen und das ewige Thema: Fachkräftemangel

Klingt paradox, ist aber Alltag: Der Markt schreit nach Fachkräften, doch wer sich bewirbt, stolpert nicht selten über absurde Hürden. Überqualifizierte sollen sich gefälligst unter Wert verkaufen, Berufsanfänger „erst mal Praxis sammeln“. Aber, und das ist wichtig: Die Nachfrage nach guten Leuten ist und bleibt hoch – regional unterschiedlich, aber doch spürbar. Wer sich spezialisiert, etwa auf die Montage komplexer Anlagen, Automatisierung oder Wartungsmanagement, steht häufig mit mehreren Angeboten da. Lust auf einen zweiten Bildungsweg? Weiterbildungskurse, Aufstiegsfortbildungen und Herstellertrainings öffnen Karrieretüren – mit Glück sogar ins Ausland.

Gleichzeitig wächst der Druck, mit der Technik Schritt zu halten. Roboterisierung und Industrie-4.0-Konzepte sind längst Realität, jedenfalls in den Vorzeigeunternehmen. Wer hier nicht irgendwann den Anschluss verliert, muss regelmäßig dazulernen. Die gute Nachricht: Für Menschen, die sich gerne ausprobieren und nicht vor Umwegen zurückschrecken, bleibt Platz nach oben. Wer dagegen glaubt, mit dem einmal Erlernten ewig durchzukommen, merkt irgendwann, dass sein Werkzeugkasten vielleicht vollständiger ist als sein Skillset.


Work-Life-Balance, gesellschaftlicher Wandel und die Sache mit dem Stolz auf’s Handwerk

Jetzt, Hand aufs Herz: Der Job kann schlauchen. Unregelmäßige Arbeitszeiten, Einsätze auf Montage, oft weit entfernt vom heimischen Sofa. Wer Glück hat, kommt in Betriebe mit flexiblen Arbeitszeitmodellen oder familienfreundlichen Regelungen. Aber seien wir ehrlich: Wochenenden auf der Baustelle oder Montageeinsätze sind keine Seltenheit – vor allem in großen, exportorientierten Unternehmen. Anspruch auf Homeoffice? Ja, ist nett, aber praktisch kaum möglich. Dafür ist das Gefühl, eine ganze Anlage – ob Windkraftwerk, Fertigungsstraße oder Gießroboter – eigenhändig zum Laufen gebracht zu haben, schwer zu toppen. Manchmal, beim Blick zurück auf ein abgeschlossenes Projekt, versteht man, warum die eigene Arbeit eben nicht bloß ein Job ist.

Ach ja, noch eine Beobachtung: Mit dem Wandel der Gesellschaft wächst der Respekt für das Handwerk wieder. Vielleicht auch, weil immer offensichtlicher wird, wie abhängig die Industrie vom Fachwissen derer ist, die wirklich mit den Händen denken und nicht nur in Bits und Bytes. Gut, ein leichter Hauch von Selbstironie gehört dazu. Aber das ist vielleicht das Geradeste, was man diesem Berufszweig attestieren kann: Ehrliche Arbeit, ehrliche Perspektiven – mit kleinen und großen Ecken und Kanten.


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