Messingenieur/in Jobs

204 aktuelle Messingenieur/in Stellenangebote

Zur Berufsorientierung
Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus
Filter

Projektingenieur*in im Umweltschutz, Bereich Emissionsmessungen (Luftreinhaltung) - NEU!

Müller-BBM Industry Solutions GmbHReutlingen

Wir sind eine der führenden Ingenieurgesellschaften mit 400 Experten in Akustik, Schwingungstechnik und Luftreinhaltung. Unsere Projekte zeichnen sich durch eigenverantwortliches Arbeiten und kreative Lösungen aus. Der Projektingenieur für Emissionsmessungen ist ein Schlüssel zur Förderung des Umweltschutzes. Sie führen Messungen an Industrieanlagen durch und bringen Ihre Ideen aktiv ein. Wir bieten ein umfassendes Mentoring und Entwicklungsmöglichkeiten in einem dynamischen Umfeld. Wenn Sie über ein ingenieurtechnisches Studium und Interesse an Nachhaltigkeit verfügen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Gutes Betriebsklima Festanstellung Quereinstieg möglich Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Projektingenieur*in im Umweltschutz, Bereich Emissionsmessungen (Luftreinhaltung)

Müller-BBM Industry Solutions GmbHDresden

Als Projektingenieur*in im Umweltschutz führen Sie eigenverantwortlich Emissionsmessungen an Industrieanlagen durch. Ihr Beitrag zur Luftreinhaltung umfasst die Funktionsprüfung und Kalibrierung von Messeinrichtungen. Sie protokollieren und werten Messergebnisse aus, erstellen Messberichte und gutachterliche Stellungnahmen. Mit einer regionalen sowie bundesweiten Außendiensttätigkeit sind Sie maßgeblich am Umweltschutz beteiligt. Zudem übernehmen Sie sukzessive Projektverantwortung und leiten Projekte eigenständig. Ihre Tätigkeit fördert nicht nur eigenverantwortliches Handeln, sondern motiviert auch zum gemeinsamen Erfolg im Team.
Gutes Betriebsklima Festanstellung Quereinstieg möglich Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Ingenieur Elektrotechnik - Diagnostische Messungen Energiewirtschaft (a*)

Hamburger Energienetze GmbHSittensen

Als Teil unseres Bereitschaftseinsatzes spielst du eine zentrale Rolle bei der schnellen Entstörung. Du hast ein abgeschlossenes Studium in Elektrotechnik oder Energietechnik und bist motiviert, auch ohne vorherige Berufserfahrung zu starten. Idealerweise bringst du Kenntnisse in der Kabelfehlerortung und EMV-Messung mit. Der Umgang mit Niederspannungs- und Hochspannungsnetzen ist dir vertraut, was deine Einsatzbereitschaft unterstreicht. Selbstständiges, verantwortungsvolles Arbeiten sowie Teamfähigkeit zeichnen dich aus. Du schätzt kreative Problemlösungen und beherrschst komplexe Wechselstromrechnungen und Zeigerdiagramme sicher.
Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Ingenieur Elektrotechnik - Diagnostische Messungen Energiewirtschaft (a*)

Hamburger Energienetze GmbHLüneburg

In deiner Rolle führst du eigenständig diagnostische Messungen in allen Spannungsebenen durch, von Niederspannung bis Hochspannung. Du überprüfst Kabel, Transformatoren und Wandler sowie deren Ergebnisse. Selbständige Schaltanlagenprüfungen sind ebenfalls Teil deiner Aufgaben. Du analysierst komplexe Probleme in der Messtechnik und erstellst wertvolle Handlungsempfehlungen. Darüber hinaus implementierst du messtechnische Standardlösungen und erstattest Prüfberichte. Deine Expertise trägt direkt zur Weiterentwicklung des Teams und zur Sicherstellung eines zukunftsfähigen Netzes bei.
Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Solution Sales Manager:in Energieautomation (m/w/d)

OHB System AGGilching

In dieser verantwortungsvollen Sales-Rolle berichten Sie direkt an die Geschäftsleitung. Sie bringen ein abgeschlossenes technisches Studium in Elektrotechnik oder Wirtschaftsingenieurwesen mit und haben mehrjährige Erfahrung im B2B-Vertrieb. Idealerweise sind Sie im Bereich Energieautomation oder vergleichbaren industriellen Systemen tätig. Ihre Verhandlungskompetenz und Ihr souveräner Umgang mit Entscheidern zeichnen Sie aus. Zudem arbeiten Sie strukturiert, eigenverantwortlich und nutzen CRM-Tools wie Salesforce. Freuen Sie sich auf langfristige Kundenbeziehungen und spannende technische Lösungsansätze in einem stabilen Marktumfeld, mit Reisebereitschaft von 15-25%.
Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Ingenieur (w/m/d) Siedlungswasserwirtschaft – Strategische Planung Wasserversorgungsnetze

Oldenburgisch-Ostfriesischer WasserverbandBrake Unterweser

Wir suchen einen engagierten Ingenieur für Wassertechnik mit einem Abschluss im Bauingenieurwesen oder einer ähnlichen Fachrichtung. Sie bringen mehrjährige Berufserfahrung im Bereich Wasserwirtschaft mit und verfügen über fundierte Kenntnisse in relevanten rechtlichen Vorschriften wie Baurecht und Umweltrecht. Ideal sind Ihre Fähigkeiten in der Kostenvergleichsrechnung und Analyse von Lebenszykluskosten. Eine systematisch-analytische Denkweise sowie Durchsetzungsvermögen runden Ihr Profil ab. Zudem sollten Ihre Deutschkenntnisse mindestens dem Niveau B2 entsprechen und Sie besitzen einen Führerschein der Klasse B. Wir bieten flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und die notwendige technische Ausstattung für Ihren Erfolg.
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Ingenieur (w/m/d) Siedlungswasserwirtschaft – Strategische Planung Trink- und Brauchwasseranlagen

Oldenburgisch-Ostfriesischer WasserverbandBrake Unterweser

Sie bringen ein abgeschlossenes ingenieurwissenschaftliches Studium, idealerweise im Bauingenieurwesen mit Schwerpunkt auf Wasserwirtschaft oder Umwelttechnik, mit. Zudem verfügen Sie über mehrjährige Berufserfahrung in der Wassertechnik oder Wasserwirtschaft. Idealerweise sind Ihnen rechtliche Vorschriften wie Baurecht oder Umweltrecht vertraut. Kenntnisse in Kostenvergleichsrechnungen und Lebenszykluskosten sind von Vorteil. Sie zeichnen sich durch ein sicheres Auftreten, Durchsetzungsvermögen und analytisches Denken aus. Darüber hinaus bieten wir flexible Arbeitszeiten und die Option auf mobiles Arbeiten, inklusive der notwendigen technischen Ausstattung.
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Vertriebsingenieur (m/w/d) Siedlungswasserwirtschaft

HAPEKO Deutschland GmbHKöln, Essen, Aachen

Wir suchen einen Vertriebsingenieur (m/w/d) für die Metropolregion Rhein-Ruhr. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Betreuung und Beratung von Bestandskunden sowie die Gewinnung neuer Kunden. Sie identifizieren marktrelevante Herausforderungen und entwickeln technische Lösungen. Zusätzlich erstellen und präsentieren Sie maßgeschneiderte Angebote für unsere Kundenprojekte. Aktiv repräsentieren Sie unser Unternehmen auf Messen und Events. Werden Sie Teil unseres dynamischen Teams und gestalten Sie nachhaltige Kundenbeziehungen in Nordrhein-Westfalen!
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht

Bauingenieurin / Bauingenieur (m/w/d) (FH-Diplom/Bachelor) mit der Fachrichtung Wasserbau, Wasserwirtschaft oder Verkehrsingenieurwesen

Wasserstraßen-Neubauamt HelmstedtHelmstedt

Wir suchen eine Bauingenieurin oder einen Bauingenieur (m/w/d) mit FH-Diplom oder Bachelor für unseren Standort in Helmstedt (Referenzcode 20260158 9339). In dieser Position sind Sie verantwortlich für die Planung und den Bau abwechslungsreicher Projekte im Verkehrswasserbau und konstruktiven Ingenieurbau, einschließlich Schifffahrtskanälen und Schleusenvorhäfen. Aktuell arbeiten wir am Ausbau eines Vorhafens im Rahmen des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit Nr. 17. Zu Ihren Aufgaben gehören die fachliche Unterstützung bei Planfeststellungsverfahren sowie die Planung von Baumaßnahmen. Sie prüfen Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausschreibungsunterlagen und übernehmen die Vergabe von Bauleistungen. Bewerben Sie sich jetzt für diese spannende Herausforderung im Bauwesen!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Jobticket – ÖPNV Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
mehr erfahren
Heute veröffentlicht
1 2 3 4 5
Alles was Sie über den Berufsbereich Messingenieur/in wissen müssen

Messingenieur/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Messingenieur/in wissen müssen

Präzision als Berufung: Wie Messingenieurinnen und Messingenieure zwischen Technik, Alltag und Karrierechancen navigieren

Noch bevor ich meinen ersten Kaffee austrinke, bin ich oft schon gedanklich bei der Frage: Was ist eigentlich „genau genug“? Diese Frage ist, so scheint mir, das heimliche Motto im Alltag vieler Messingenieurinnen und Messingenieure – jener Berufsgruppe, die zwischen Technikfaszination, pragmatischem Problemlösen und gelegentlichem Kopfschütteln über die Tücken der Praxis balanciert.
Tatsächlich wirkt der Berufsbereich auf Außenstehende erst mal… unsichtbar. Wer misst schon, wer die Welt misst? Dabei hat dieser Job bessere PR verdient: Denn ohne die Arbeit der Messtechnikerinnen und -techniker (ob beim Lasersensor in der Produktion, beim Endtest eines Windrades oder wenn es um die Eichung von Medizingeräten geht), gäbe es in so manchen Branchen wenig Grund zum Feiern – und wahrscheinlich eine Menge Reklamationen.

Wo Theorie auf Praxis trifft: Was Messingenieure tatsächlich tun

Die Stellenanzeigen klingen oft wie aus einem 80er-Jahre-Labor – irgendwo zwischen „Prüfaufbauten“, „Kalibrierverfahren“ und „Messwertanalyse“ flattert das Pflichthemd der Seriosität. Wer jetzt an staubige Messschieber im Keller denkt, liegt allerdings weit daneben. Heute geht es um komplexe Sensorlandschaften, digitale Auswertungstools sowie den interpretativen Drahtseilakt zwischen Rohdaten und Handlungsempfehlung.
Natürlich, das Basis-Handwerkszeug bleibt: Präzision, Geduld, ein gewisses Faible für Fehlerquellen – und die gelegentliche Lust, sich mit Kollegen über Ausreißer in der Datenkurve zu streiten. Man muss nicht alles wissen, aber alles hinterfragen. Und oft geht das Leben zwischen Meetings, Testständen und Excel-Sheets spätestens dann los, wenn das Unvorhergesehene kommt – so viel zur Theorie.
Der Job ist selten monothematisch – mal sind Baustellen vor Ort zu betreuen, mal geht es um Machbarkeitsstudien, dann wieder um die Frage, ob bei der nächsten Werkserweiterung ein bisschen mehr Messtechnik das Produktionschaos rettet… oder unnötig verkompliziert (und die Debatte darüber, die kennt wohl jeder). Einen wirklichen Alltag? Gibt’s eigentlich nicht. Nur Themen, die regelmäßig wiederkehren und jedes Mal neue Facetten zeigen.

Von Zahlenkünstlern und Problemlöserinnen: Was man wirklich können muss

Vieles, was auf den ersten Blick nach Zahlenschach aussieht, entpuppt sich, wenn man ehrlich ist, als Sozialkompetenz-Disziplin. Ja, technische Grundlagen – Mathematik, Physik, Messtechnik, Programmierkenntnisse – sind Pflichtprogramm. Wer ohnehin schon beim Gedanken an ein Datenblatt kreative Gänsehaut bekommt, ist hier eher falsch. Aber es reicht nicht: Mindestens so wichtig sind das Erkennen von Mustern, ein etwas ruheloser Hang zu Detailversessenheit und – das wird oft unterschätzt – diplomatische Talente. Die Sprache zwischen Ingenieurbüro, Produktion und Qualitätsmanagement? Mindestens so komplex wie jede Messapparatur.
Wer als Berufseinsteiger oder „Umsteiger“ auf eine offene, neugierige Haltung setzt, hat Vorteile: Es gibt Schnittstellen zu Experten, zum Kunden – und immer wieder Situationen, in denen man improvisierten Lösungen und dem berühmten „Hausmittel“ der Messtechnik mehr verdankt als jedem Handbuch. Was jedenfalls nie schadet: Stressresistenz (so ehrlich muss man sein) und die Bereitschaft, sich auch mal mit Normen, Regularien und Dokumentationspflichten herumzuschlagen. Klingt trocken? Ist es – manchmal. Aber kein System funktioniert ohne solche Unscheinbarkeiten.

Machen wir uns nichts vor: Gehalt, Chancen und Realitätsschock

Geld – sagen wir’s, wie es ist – ist nicht alles, aber eben auch nicht egal. Und die Spannweite ist beträchtlich: Manche Unternehmen vergolden Messtechnikkompetenz fast, andere sehen sie im Schatten klassischer Ingenieursstellen. Der Unterschied? Ist regional, manchmal branchen- und nicht selten erfahrungsabhängig. Wer etwa in der Automobilindustrie oder im Energiesektor tätig wird, wird meist solide bezahlt. Aber auch in der Medizintechnik, bei Prüf- und Zertifizierungsstellen oder in spezialisierten Ingenieursbüros lässt sich, je nach Region, ganz ordentlich verdienen. Anders sieht es bei kleineren Mittelständlern abseits der Ballungsräume aus. Da sind die Gehälter mitunter eher knusprig als großzügig, wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann.
Berufseinsteiger, falls ihr auf der Suche nach dem schnellen Geld seid: Besser, ihr setzt auf langfristige Entwicklung! Das richtige Projekt, ein gutes Netzwerk – oder ein clever gewählter Branchenwechsel innerhalb der Messtechnik – kann sich lohnen. Aber man muss die Geduld mitbringen, bis der Realitätsschock des ersten Lohnzettels dem gesunden Optimismus Platz macht. Und: Wer Verantwortung übernimmt, sich weiterbildet und Themen wie Digitalisierung, Sensorfusion oder Datenmanagement früh aufnimmt, verbessert die eigene Ausgangsposition dramatisch – habe ich jedenfalls beobachtet.

Neue Chancen (und Stolpersteine): Der digitale Wandel bewegt das Spielfeld

Niemand kann ernsthaft behaupten, die Digitalisierung sei an der Messtechnik vorbeigegangen. Im Gegenteil: Die Technik entwickelt sich beinahe schneller als man sie beherrschen kann. Netzwerkfähige Sensorik, automatisierte Prüfprozesse, KI-gestützte Datenanalyse – das eröffnet nicht nur neue Anwendungsfelder, sondern bringt auch Herausforderungen, die so vorher niemand auf dem Zettel hatte. Wer da nicht ein bestimmtes Maß an Lernbereitschaft und Flexibilität mitbringt, steht schnell im Abseits. Altbewährte Lösungen tragen nur noch halb so weit.
Was viele unterschätzen: Die Einbindung von Nachhaltigkeitsaspekten und Qualitätssicherung ist keine Randnotiz mehr, sondern stellt viele vor einen echten Härtetest. Zuverlässigkeit, Nachvollziehbarkeit, Dokumentation – das wird branchenspezifisch unterschiedlich gelebt, ist aber überall verschärft in den Fokus gerückt. Für Berufseinsteiger bedeutet das: Wer sich schon in Ausbildung oder Studium auf aktuelle Themen wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit spezialisiert, rastet nicht in Routine, sondern bleibt auf Kurs – und verschafft sich einen echten Vorteil.

Zwischen Work-Life-Balance und Detailwahn: Was bleibt vom Berufsbild?

Eine Sache beobachte ich immer wieder: Wer wirklich in der Messtechnik angekommen ist, macht seinen Beruf oft nicht einfach, sondern lebt ihn irgendwie. Es gibt ein seltsames Grundrauschen aus Neugierde, Ehrgeiz und – ja, auch einer Portion Kontrollbedürfnis. Die Arbeitszeiten? Teils recht geregelt, teils projektgetrieben und wenig planbar. Fremde würden sagen: Überstunden, Krisentreffen, Nachjustieren bis spätabends. Die Eingeweihten wissen: Genau das macht den Reiz aus, ist aber auch der Knackpunkt, wenn man Beruf und Privatleben unter einen Hut bringen will.
Heißt das, der Beruf ist ein Fass ohne Boden? Keineswegs! Mit etwas Disziplin, einem klaren Blick auf eigene Grenzen – und Kollegen, die auch mal rechtzeitig „Feierabend“ sagen – klappt das Zusammenspiel aus Arbeit und Leben erstaunlich gut. Wer im Team spielt und weiß, wann Schluss ist, geht nicht unter.
Am Ende, so meine ich, ist Messingenieur(in) ein Beruf zwischen Anspruch und Alltagsnähe – für Leute, die an Präzision glauben, ohne Dogmatiker zu sein. Technikverliebt, pragmatisch, manchmal ein bisschen verkopft – und immer auf der Suche nach dem berühmten letzten Messwert. Wer hier reinkommt, bleibt oft länger als gedacht. Und das ist, Hand aufs Herz, meist ein gutes Zeichen.

Messingenieur/in Jobs in weiteren Städten

Das könnte Sie auch interessieren

Messingenieur/in Jobs in weiteren Städten

  • Oberdorla
  • Brake
  • Berlin
  • Güstrow
  • Hamburg
  • Königs Wusterhausen
  • Brandenburg
  • Demmin Hansestadt
  • Dresden
  • Falkensee
  • Geising
  • Greifswald Hansestadt
  • Grimmen
  • Kabelsketal
  • Kiel
  • Leipzig
  • Ludwigshafen
  • Lutherstadt Wittenberg
  • München
  • Neubrandenburg
  • Oranienburg
  • Potsdam
  • Rostock
  • Stralsund
Top Karriere Portal - Auszeichnung von Focus