Messingenieur/in Jobs

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Ingenieurin Energietechnik als Projektmanagerin Intelligente Messsysteme ISMS (a*)

Hamburger Energienetze GmbHSittensen

In der Rolle des Koordinators führst du Abnahmetests intelligenter Messsysteme durch und stellst deren Verfügbarkeit sicher. Du übernimmst komplexe Aufgaben in bereichsübergreifenden Projekten und erarbeitest Unternehmenspositionen. Dabei vertrittst du diese gegenüber internen und externen Partnern. Ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium in Elektrotechnik oder einem verwandten Fach ist Voraussetzung. Du bringst Kenntnisse der gesetzlichen Rahmenbedingungen der Energiewirtschaft sowie Projektmanagement-Erfahrung (IPMA Level D oder ähnlich) mit. Kommunikationsstärke, Eigeninitiative und die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung zeichnen dich aus.
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Ingenieurin Energietechnik als Projektmanagerin Intelligente Messsysteme ISMS (a*)

Hamburger Energienetze GmbHHamburg

Als Experte für intelligente Messsysteme übernimmst du die Koordination und Durchführung von Abnahmetests. Du sorgst für die hohe Verfügbarkeit dieser Systeme und leitest komplexe, bereichsübergreifende Projekte. Außerdem erstellst du Unternehmenspositionen und repräsentierst diese gegenüber internen sowie externen Partnern. Ein abgeschlossenes Studium in Elektrotechnik oder einem verwandten Bereich bildet die Grundlage deiner Expertise. Zudem bringst du Kenntnisse der gesetzlichen Rahmenbedingungen in der Energiewirtschaft sowie Projektmanagementfähigkeiten (IPMA Level D) mit. Kommunikationsstärke, Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein zeichnen dich aus und machen dich bereit für Veränderungen.
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Master of Science / Engineering oder Diplom-Ingenieurin / Diplom-Ingenieur (Univ./TH/TU) (m/w/d) mit der Fachrichtung Bauingenieurwesen, Wasserwirtschaft oder Umweltingenieurwesen

Wasserstraßen-Neubauamt HelmstedtHelmstedt

Das Wasserstraßen-Neubauamt Helmstedt sucht derzeit einen engagierten Master of Science oder Diplom-Ingenieur (m/w/d) im Bereich Bauingenieurwesen, Wasserwirtschaft oder Umweltingenieurwesen. Die unbefristete Vollzeitstelle als Projektleiter/in für die Ausbauplanung des Nord-Ostsee-Kanals bietet eine spannende Herausforderung. Dienstort ist Helmstedt, wo das WNA Helmstedt für die Planung der NOK-Oststrecke verantwortlich ist. Ideale Kandidaten bringen Erfahrung und Weitblick mit, um die Projektleitung erfolgreich zu übernehmen. Nutzen Sie diese Möglichkeit, Teil eines dynamischen Teams zu werden. Bewerben Sie sich jetzt unter der Referenzcode 20260458 9339!
Unbefristeter Vertrag Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Jobticket – ÖPNV Gutes Betriebsklima Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur Vermessung / Geodäsie für Netzauskunft Energiewende (m/w/d)...

50Hertz Transmission GmbHHamburg

Als Fachingenieur*in für Netzauskunft in Hamburg besitze ich umfassende Kenntnisse zu Höchstspannungsanlagen. Ich koordiniere den Regelungsbedarf und berücksichtige die Perspektiven verschiedener Stakeholder, einschließlich privater und öffentlicher Grundbesitzer. Bei 50Hertz stelle ich die Einhaltung relevanter Vorschriften sicher und prüfe die Verträglichkeit fremder Bauvorhaben. Zudem beantworte ich technische Anfragen zum Übertragungsnetz und erstelle verbindliche Stellungnahmen. Meine Arbeit umfasst auch die Erstellung und Pflege von Verträgen sowie die Dokumentation in unseren Datenbanken. Durch den kontinuierlichen Austausch mit Behörden und die Revision von Bestandsunterlagen sorge ich für eine transparente Kommunikation.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Teamleiter Energieberatung & Gebäudesanierung (m|w|d)

energielenker GruppeFellbach, Stuttgart

Das Team Gebäudeplanung in Fellbach unterstützt Bauherr*innen bei Energieberatung und energetischer Sanierung. Unsere Experten aus Architektur, Ingenieurwesen und Energieeffizienz arbeiten Hand in Hand, um höchste Standards zu erreichen. Als Teamleitung übernimmst du die Führung eines dreiköpfigen Spezialistenteams und verantwortest deren Ressourcenmanagement. Weiterentwicklung und stärkenorientierte Förderung deiner Mitarbeitenden liegen dir am Herzen. Zudem führst du regelmäßige Teambesprechungen und stellst eine konstruktive Zusammenarbeit sicher. Mit deinem Engagement garantierst du eine erfolgreiche Projektumsetzung und steigerst die Energieeffizienz unserer Bauprojekte nachhaltig.
Flexible Arbeitszeiten Unbefristeter Vertrag Jobticket – ÖPNV Kinderbetreuung Corporate Benefit energielenker Gruppe Vollzeit weitere Benefits
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Wissenschaftliche Mitarbeiterin / Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) Fakultät für Maschinenbau und Bauingenieurwesen, Professur für Strömungsmaschinen in der Energietechnik

Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr HamburgHamburg

Die ausgeschriebene Stelle als Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) bietet eine spannende Möglichkeit zur Weiterentwicklung einer Software für Drohnenrotoren. In dieser Position sind Sie verantwortlich für die Automatisierung der gesamten Auslegung, einschließlich aerodynamischer und mechanischer Aspekte. Die Validierung erfolgt durch experimentelle Tests an einem Rotorversuchsstand. Zudem erweitern Sie die Funktionalität des Versuchsstands für zukünftige akustische Untersuchungen. Die Anstellung ist befristet für drei Jahre und umfasst 39 Wochenstunden. Nutzen Sie diese Chance, um Ihre Expertise in einem innovativen Umfeld einzubringen und weiterzuentwickeln!
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Kinderbetreuung Kantine Gesundheitsprogramme Teilzeit weitere Benefits
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Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d) im Projekt Mobility Decarbonization Campus (MoDeCa) mit dem Schwerpunkt Energiesysteme und Ladeinfrastruktur (EG13)

Hochschule BochumBochum

Die Hochschule Bochum sucht dringend eine*n Wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (m/w/d) für das Projekt Mobility Decarbonization Campus (MoDeCa). Im Labor für Nachhaltigkeit in der Technik, geleitet von Prof. Semih Severengiz, liegt der Fokus auf Energiesystemen und Ladeinfrastruktur. Ziel ist die nachhaltige Analyse und Bewertung technischer Produkte im Mobilitäts- und Energiebereich. Dabei stehen alternative Mobilitätsformen im Ausbildungsverkehr der Hochschule im Mittelpunkt. Die Mitarbeit bietet die Chance, konkrete Maßnahmen zur Dekarbonisierung zu entwickeln. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil dieser zukunftsweisenden Forschung zu werden und aktiv zur Nachhaltigkeit beizutragen.
Teilzeit weitere Benefits
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Praktikant Umwelt- und Energiemanagement (m/w/d)

Jungheinrich KGLandsberg

Gestalte mit uns die Zukunft der Intralogistik! Bei Jungheinrich entwickeln wir seit 1953 innovative und nachhaltige Lösungen für den globalen Materialfluss. Unser Portfolio reicht von intelligenten Fahrzeugen bis hin zu hochautomatisierten Systemen. Mit über 21.000 engagierten Kolleg*innen weltweit setzen wir auf Energieeffizienz und Umweltbewusstsein. Nutze Jobangebote auf Step Stone.de, um deinen Traumjob in einem zukunftsorientierten Unternehmen zu finden. Besuche für weitere Informationen zu Gehältern und Karrieretipps Step Stone.de und starte deine berufliche Veränderung noch heute!
Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Qualitätssicherer Rohrbau - Brennstoffzellensystem (m/w/d)

TKMS GmbHKiel

TKMS ist ein führendes Unternehmen im Überwasser- und Unterwasserschiffbau mit über 185 Jahren Erfahrung. Als vertrauenswürdiger Partner der NATO baut TKMS 70 Prozent der U-Boot-Flotte, was entscheidend zur globalen Sicherheit beiträgt. In einem innovativen Umfeld suchen wir engagierte Mitarbeiter, die Englisch sprechen und Detailgenauigkeit schätzen. Bei uns erwarten Sie abwechslungsreiche Aufgaben in der Maschinenmontage und Eigenverantwortung. Nutzen Sie die Chance, Teil eines dynamischen Teams zu werden! Besuchen Sie StepStone.de, um Ihren Traumjob zu finden und mehr über Arbeitgeber, Gehälter und Karrieretipps zu erfahren!
Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im Verbundprojekt APPEAL - Photovoltaikmodulen

Hochschule Emden/LeerEmden

Die Hochschule Emden/Leer sucht engagierte wissenschaftliche Mitarbeiter*innen für das Projekt APPEAL im Maschinenbau. Diese Stelle ist befristet bis zum 30.06.2028 und bietet 50% der regulären Arbeitszeit. Im Rahmen des Projekts entwickeln wir innovative Lösungen für die automatisierte Herstellung von Photovoltaikmodulen in kleinen Mengen. Damit zielen wir darauf ab, wirtschaftliche PV-Module mit variablen Größen und Designs zu produzieren. Diese Entwicklungen eröffnen neue Potenziale für die solaroptimierte Energieerzeugung an Gebäuden. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der nachhaltigen Energietechnologie aktiv mit!
Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Ferienbetreuung Gesundheitsprogramme Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Messingenieur/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Messingenieur/in wissen müssen

Präzision als Berufung: Wie Messingenieurinnen und Messingenieure zwischen Technik, Alltag und Karrierechancen navigieren

Noch bevor ich meinen ersten Kaffee austrinke, bin ich oft schon gedanklich bei der Frage: Was ist eigentlich „genau genug“? Diese Frage ist, so scheint mir, das heimliche Motto im Alltag vieler Messingenieurinnen und Messingenieure – jener Berufsgruppe, die zwischen Technikfaszination, pragmatischem Problemlösen und gelegentlichem Kopfschütteln über die Tücken der Praxis balanciert.
Tatsächlich wirkt der Berufsbereich auf Außenstehende erst mal… unsichtbar. Wer misst schon, wer die Welt misst? Dabei hat dieser Job bessere PR verdient: Denn ohne die Arbeit der Messtechnikerinnen und -techniker (ob beim Lasersensor in der Produktion, beim Endtest eines Windrades oder wenn es um die Eichung von Medizingeräten geht), gäbe es in so manchen Branchen wenig Grund zum Feiern – und wahrscheinlich eine Menge Reklamationen.

Wo Theorie auf Praxis trifft: Was Messingenieure tatsächlich tun

Die Stellenanzeigen klingen oft wie aus einem 80er-Jahre-Labor – irgendwo zwischen „Prüfaufbauten“, „Kalibrierverfahren“ und „Messwertanalyse“ flattert das Pflichthemd der Seriosität. Wer jetzt an staubige Messschieber im Keller denkt, liegt allerdings weit daneben. Heute geht es um komplexe Sensorlandschaften, digitale Auswertungstools sowie den interpretativen Drahtseilakt zwischen Rohdaten und Handlungsempfehlung.
Natürlich, das Basis-Handwerkszeug bleibt: Präzision, Geduld, ein gewisses Faible für Fehlerquellen – und die gelegentliche Lust, sich mit Kollegen über Ausreißer in der Datenkurve zu streiten. Man muss nicht alles wissen, aber alles hinterfragen. Und oft geht das Leben zwischen Meetings, Testständen und Excel-Sheets spätestens dann los, wenn das Unvorhergesehene kommt – so viel zur Theorie.
Der Job ist selten monothematisch – mal sind Baustellen vor Ort zu betreuen, mal geht es um Machbarkeitsstudien, dann wieder um die Frage, ob bei der nächsten Werkserweiterung ein bisschen mehr Messtechnik das Produktionschaos rettet… oder unnötig verkompliziert (und die Debatte darüber, die kennt wohl jeder). Einen wirklichen Alltag? Gibt’s eigentlich nicht. Nur Themen, die regelmäßig wiederkehren und jedes Mal neue Facetten zeigen.

Von Zahlenkünstlern und Problemlöserinnen: Was man wirklich können muss

Vieles, was auf den ersten Blick nach Zahlenschach aussieht, entpuppt sich, wenn man ehrlich ist, als Sozialkompetenz-Disziplin. Ja, technische Grundlagen – Mathematik, Physik, Messtechnik, Programmierkenntnisse – sind Pflichtprogramm. Wer ohnehin schon beim Gedanken an ein Datenblatt kreative Gänsehaut bekommt, ist hier eher falsch. Aber es reicht nicht: Mindestens so wichtig sind das Erkennen von Mustern, ein etwas ruheloser Hang zu Detailversessenheit und – das wird oft unterschätzt – diplomatische Talente. Die Sprache zwischen Ingenieurbüro, Produktion und Qualitätsmanagement? Mindestens so komplex wie jede Messapparatur.
Wer als Berufseinsteiger oder „Umsteiger“ auf eine offene, neugierige Haltung setzt, hat Vorteile: Es gibt Schnittstellen zu Experten, zum Kunden – und immer wieder Situationen, in denen man improvisierten Lösungen und dem berühmten „Hausmittel“ der Messtechnik mehr verdankt als jedem Handbuch. Was jedenfalls nie schadet: Stressresistenz (so ehrlich muss man sein) und die Bereitschaft, sich auch mal mit Normen, Regularien und Dokumentationspflichten herumzuschlagen. Klingt trocken? Ist es – manchmal. Aber kein System funktioniert ohne solche Unscheinbarkeiten.

Machen wir uns nichts vor: Gehalt, Chancen und Realitätsschock

Geld – sagen wir’s, wie es ist – ist nicht alles, aber eben auch nicht egal. Und die Spannweite ist beträchtlich: Manche Unternehmen vergolden Messtechnikkompetenz fast, andere sehen sie im Schatten klassischer Ingenieursstellen. Der Unterschied? Ist regional, manchmal branchen- und nicht selten erfahrungsabhängig. Wer etwa in der Automobilindustrie oder im Energiesektor tätig wird, wird meist solide bezahlt. Aber auch in der Medizintechnik, bei Prüf- und Zertifizierungsstellen oder in spezialisierten Ingenieursbüros lässt sich, je nach Region, ganz ordentlich verdienen. Anders sieht es bei kleineren Mittelständlern abseits der Ballungsräume aus. Da sind die Gehälter mitunter eher knusprig als großzügig, wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann.
Berufseinsteiger, falls ihr auf der Suche nach dem schnellen Geld seid: Besser, ihr setzt auf langfristige Entwicklung! Das richtige Projekt, ein gutes Netzwerk – oder ein clever gewählter Branchenwechsel innerhalb der Messtechnik – kann sich lohnen. Aber man muss die Geduld mitbringen, bis der Realitätsschock des ersten Lohnzettels dem gesunden Optimismus Platz macht. Und: Wer Verantwortung übernimmt, sich weiterbildet und Themen wie Digitalisierung, Sensorfusion oder Datenmanagement früh aufnimmt, verbessert die eigene Ausgangsposition dramatisch – habe ich jedenfalls beobachtet.

Neue Chancen (und Stolpersteine): Der digitale Wandel bewegt das Spielfeld

Niemand kann ernsthaft behaupten, die Digitalisierung sei an der Messtechnik vorbeigegangen. Im Gegenteil: Die Technik entwickelt sich beinahe schneller als man sie beherrschen kann. Netzwerkfähige Sensorik, automatisierte Prüfprozesse, KI-gestützte Datenanalyse – das eröffnet nicht nur neue Anwendungsfelder, sondern bringt auch Herausforderungen, die so vorher niemand auf dem Zettel hatte. Wer da nicht ein bestimmtes Maß an Lernbereitschaft und Flexibilität mitbringt, steht schnell im Abseits. Altbewährte Lösungen tragen nur noch halb so weit.
Was viele unterschätzen: Die Einbindung von Nachhaltigkeitsaspekten und Qualitätssicherung ist keine Randnotiz mehr, sondern stellt viele vor einen echten Härtetest. Zuverlässigkeit, Nachvollziehbarkeit, Dokumentation – das wird branchenspezifisch unterschiedlich gelebt, ist aber überall verschärft in den Fokus gerückt. Für Berufseinsteiger bedeutet das: Wer sich schon in Ausbildung oder Studium auf aktuelle Themen wie Digitalisierung und Nachhaltigkeit spezialisiert, rastet nicht in Routine, sondern bleibt auf Kurs – und verschafft sich einen echten Vorteil.

Zwischen Work-Life-Balance und Detailwahn: Was bleibt vom Berufsbild?

Eine Sache beobachte ich immer wieder: Wer wirklich in der Messtechnik angekommen ist, macht seinen Beruf oft nicht einfach, sondern lebt ihn irgendwie. Es gibt ein seltsames Grundrauschen aus Neugierde, Ehrgeiz und – ja, auch einer Portion Kontrollbedürfnis. Die Arbeitszeiten? Teils recht geregelt, teils projektgetrieben und wenig planbar. Fremde würden sagen: Überstunden, Krisentreffen, Nachjustieren bis spätabends. Die Eingeweihten wissen: Genau das macht den Reiz aus, ist aber auch der Knackpunkt, wenn man Beruf und Privatleben unter einen Hut bringen will.
Heißt das, der Beruf ist ein Fass ohne Boden? Keineswegs! Mit etwas Disziplin, einem klaren Blick auf eigene Grenzen – und Kollegen, die auch mal rechtzeitig „Feierabend“ sagen – klappt das Zusammenspiel aus Arbeit und Leben erstaunlich gut. Wer im Team spielt und weiß, wann Schluss ist, geht nicht unter.
Am Ende, so meine ich, ist Messingenieur(in) ein Beruf zwischen Anspruch und Alltagsnähe – für Leute, die an Präzision glauben, ohne Dogmatiker zu sein. Technikverliebt, pragmatisch, manchmal ein bisschen verkopft – und immer auf der Suche nach dem berühmten letzten Messwert. Wer hier reinkommt, bleibt oft länger als gedacht. Und das ist, Hand aufs Herz, meist ein gutes Zeichen.

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