Klimaschutzmanager/in Jobs

831 aktuelle Klimaschutzmanager/in Stellenangebote

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Klimaschutzmanager (m/w/d) - NEU!

Markt Peißenberg; Frau Sabine SollederPeißenberg

Der Markt Peißenberg im Landkreis Weilheim-Schongau sucht einen engagierten Klimaschutzmanager (m/w/d) in Vollzeit, befristet bis Ende 2027. Die Aufgaben umfassen die Umsetzung des Klimaschutzkonzepts sowie die kommunale Wärmeplanung. Zudem gehören das Klimaanpassungs- und Energiemanagement für Gebäude und Liegenschaften dazu. Öffentlichkeitsarbeit zu Klima- und Umweltschutz sowie die Überwachung der Klimabilanz stehen ebenfalls im Fokus. Der zukünftige Klimaschutzmanager wird auch Fördermittel beantragen und verwalten. Dieser Job bietet die Möglichkeit, aktiv zur nachhaltigen Mobilität, einschließlich Elektromobilität und Radverkehr, beizutragen.
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Wir suchen: Klimaschutzmanager (w/m/d)

Evangelischer Kirchenkreis LübbeckeHerford

Gestalten Sie die kirchliche Verwaltung in Ostwestfalen mit! Wir suchen einen Klimaschutzmanager (w/m/d) in Vollzeit, um unser Team Bau und Liegenschaften im Evangelischen Kirchenkreis Lübbecke zu unterstützen. Übernehmen Sie Verantwortung und setzen Sie sich für einen nachhaltigen Wandel ein. Diese spannende Stelle mit einem Umfang von 250.000 Gemeindegliedern bietet Ihnen die Chance, Ihre Fähigkeiten sinnvoll einzubringen. Beachten Sie, dass die Position zunächst auf zwei Jahre befristet ist und eine Finanzierungszusage des Fördermittelgebers erfordert. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns die Zukunft der Verwaltung!
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Klimaschutzmanager (w/m/d)

Evangelischer Kirchenkreis LübbeckeHerford

Nutzen Sie Ihre Chance als Klimaschutzmanager (w/m/d) in Vollzeit! Diese spannende, vorerst auf zwei Jahre befristete Stelle erfordert die Zustimmung des Fördermittelgebers. Zu Ihren Aufgaben zählen die Koordination von Klimaschutzprojekten, Fördermittelakquise und die Erstellung von Klimakonzepten. Wir suchen Bewerber mit einem Hochschulabschluss in Energie- oder Umweltwissenschaften oder einem verwandten Bereich. Fundiertes Wissen über erneuerbare Energien und Energieeffizienz ist ein Muss. Eigeninitiative, Kommunikationsgeschick und die Fähigkeit zur selbständigen Arbeit runden Ihr Profil ab. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv die Zukunft des Klimaschutzes mit!
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Klimaschutzmanager*in (w/m/d)

Technische Hochschule MannheimMannheim

Die Technische Hochschule Mannheim ist eine führende Campus-Hochschule in der Metropolregion Rhein-Neckar. Mit neun Fakultäten qualifiziert sie etwa 5.000 Studierende in den Angewandten Wissenschaften. Die Hochschule bietet ein familienfreundliches und lebenswertes Umfeld, ideal für Studium und Forschung. Aktuell sucht die TH Mannheim zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Klimaschutzmanager*in (w/m/d). Diese Position umfasst 75% Beschäftigungsumfang und wird nach Entgeltgruppe 13 TV-L vergütet. Bewerben Sie sich über die Originalstellenanzeige auf Step Stone.de unter Kennziffer 6040 H, um Teil eines innovativen Teams zu werden.
Familienfreundlich Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Klimaschutzmanager*in (w/m/d)

StepStoneMannheim

Die Technische Hochschule Mannheim ist eine herausragende Campus-Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Mit über 5.000 Studierenden und neun Fakultäten ist sie in Lehre und Forschung führend. Die Hochschule bietet ein familienfreundliches Umfeld in der Metropolregion Rhein-Neckar. Aktuell sucht die Technische Hochschule Mannheim eine*n Klimaschutzmanager*in (w/m/d) zur Unterstützung der Hoch-schulen in Mannheim. Diese Position ist bis Entgeltgruppe 13 TV-L, mit einem Beschäftigungsumfang von 75% (29,625 Std./Woche) ausgeschrieben. Informieren Sie sich über die Stelle unter der Kennziffer 6040 H auf Step Stone.de.
Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Klimaschutzmanager*in (m/w/d)

Stadt FriesoytheFriesoythe

Friesoythe, ein aufstrebendes Mittelzentrum im Oldenburger Münsterland, bietet über 23.000 Einwohnern ein attraktives Zuhause. Mit einer Fläche von 247 km² und sechs Ortschaften vereint die Stadt eine vielfältige Gemeinschaft. Als familienfreundliche und prosperierende Region verzeichnet Friesoythe kontinuierliches Einwohnerwachstum. Die Stadtentwicklung bringt besondere Herausforderungen mit sich, die es zu meistern gilt. Aktuell suchen wir engagierte Klimaschutzmanager*innen (m/w/d), um an der Zukunft unserer Stadt mitzuarbeiten. Entdecken Sie die Chance, Teil dieser dynamischen Gemeinschaft zu werden! Details zur Stelle finden Sie auf Step Stone.de.
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Klimaschutzmanager (w/m/d)

JobwareHerford

Der Evangelische Kirchenkreis Lübbecke in Herford sucht einen Klimaschutzmanager (w/m/d) in Vollzeit zur Verstärkung seines Teams Bau und Liegenschaften. Die Stelle ist befristet auf zwei Jahre und erfordert eine Zustimmung des Fördermittelgebers zur Refinanzierung. Zu den Aufgaben gehören die Koordination von Klimaschutzprojekten, die Akquise und Abwicklung von Fördermitteln sowie die Erstellung von Berichten. Zudem sind Klimakonzeptionen und Vorlagen im Bereich erneuerbare Energien zu erstellen. Bewerber sollten einen Hochschulabschluss in Energie- und Umweltwissenschaften oder verwandten Bereichen vorweisen können. Nutzen Sie die Chance, aktiv zum Klimaschutz beizutragen!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Klimaschutzmanager/in (m/w/d)

StepStoneQuedlinburg

Quedlinburg, eine Welterbestadt mit über 1000 Jahren Geschichte, liegt am Nordrand des Harzes und ist bekannt für ihre mittelalterliche Architektur. Mit etwa 25.000 Einwohnern bietet die Stadt nicht nur eine reiche Kultur, sondern ist auch ein bedeutender Wirtschafts- und Forschungsstandort. Im Bereich Klimaschutz übernimmt Quedlinburg eine Vorbildfunktion und setzt auf innovative Lösungen. Der Fachbereich Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt sucht derzeit einen Klimaschutzmanager (m/w/d), um ein integriertes Klimaschutzkonzept zu entwickeln. Die Stelle ist zunächst für ein Jahr befristet, mit der Möglichkeit zur Verlängerung. Weitere Informationen finden Sie in der Original-Stellenanzeige auf Stepstone.de.
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Klimaschutzmanager (w/m/d) - Herford

JobwareHerford

Der Evangelische Kirchenkreis Lübbecke sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Klimaschutzmanager (w/m/d) in Vollzeit. Diese befristete Stelle ist auf zwei Jahre ausgelegt und unterliegt der Genehmigung durch den Fördermittelgeber. Die Hauptaufgaben umfassen die Koordination von Klimaschutzprojekten sowie die Akquise und Abwicklung von Fördermitteln. Zudem gehören die Erstellung von Berichten und Vorlagen im Bereich Klimaschutz und erneuerbare Energien zu den Aufgaben. Bewerber sollten einen Hochschulabschluss in Energie- und Umweltwissenschaften, Bauwesen oder einer vergleichbaren Qualifikation vorweisen. Gestalten Sie aktiv die Zukunft des Klimaschutzes mit uns!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Klimaschutzmanager/in wissen müssen

Klimaschutzmanager/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Klimaschutzmanager/in wissen müssen

Berufsbild Klimaschutzmanager/in – Beruf mit Sinn (und Stolpersteinen)

Manchmal frage ich mich, ob man sich den Job als Klimaschutzmanager/in vorher so vorstellt, wie er sich dann im Alltag wirklich anfühlt. Zwischen Papierbergen, Projektplänen und diesem allgegenwärtigen Gefühl, eigentlich ständig auf symbolisch dünnem Eis unterwegs zu sein. Man will ja nicht weniger, als die Welt retten – oder, pragmatischer ausgedrückt: Kommunen, Unternehmen oder ganze Organisationen irgendwie auf Klimakurs bringen. Doch der Alltag ist weniger Weltrettung, mehr Ringen mit Verwaltungsaufwand, Verhaltensgewohnheiten und den bisweilen zähen Strukturen zwischen politischem Willen und realer Umsetzung.


Das Spielfeld: Mitten im Klimaschutz-Biotop – und kein Tag gleicht dem anderen

Wer sich als Berufseinsteiger/in oder Wechsler/in in diesen Bereich wagt, sollte ein Faible fürs Komplexe und eine akzeptable Frustrationstoleranz mitbringen. Klingt vielleicht etwas hart, ist aber nicht wertend gemeint. Die Aufgaben von Klimaschutzmanager/innen? Vielschichtig wie ein Moorkörper: ein bisschen Konzeptarbeit, etliches an Kommunikation (schon mal ein Energiesparprojekt auf Augenhöhe mit der Werkstatt besprochen?), Datenanalyse hier, Klimabilanz dort, Förderanträge im Akkord. Gehört alles dazu.

Man arbeitet oft an der Schnittstelle zwischen Verwaltung, Technik, Politik und Bürgerschaft – nicht selten in Personalunion als Übersetzer/in zwischen diesen Welten. Mal entwirft man Maßnahmenkataloge, mal steht man auf einer Bürgerbeteiligungsveranstaltung und diskutiert Details zu Solarprojekten oder Nahwärmekonzepten. Die Projektlandschaft? So heterogen wie die landesweiten Klimaschutzsteckbriefe. Was dabei gerne vergessen wird: Der berühmte „Impact“ fühlt sich mitunter wie ein Strohhalm an – nicht jeder Aktionsplan ändert sofort die Welt, manchmal auch erst nach Monaten zäher Überzeugungsarbeit.


Qualifikation – Was muss man eigentlich können? (Spoiler: Viel, aber nichts Perfektes)

Die Bandbreite an Voraussetzungen ist beachtlich. Auf dem Papier – Studiengänge wie Umweltwissenschaften, Ingenieurwesen, Geografie, Politikwissenschaft oder vergleichbare Felder. Manchmal auch Quereinsteiger mit technischer Ausbildung oder Verwaltungserfahrung, solange das Herz für das Thema schlägt und der Wille zum Dazulernen ungebrochen ist. In der Praxis? Mindestens so wichtig wie das akademische Siegel sind Kommunikationsgeschick, diplomatisches Feingefühl und ein gerüttelt Maß an Durchhaltevermögen. Wer schon mal den Begriff „Stakeholdermanagement“ in freier Wildbahn gehört hat, weiß, dass darunter auch das Jonglieren mit Interessenkonflikten und Prioritäten fällt.

Digitalisierung macht vor Klimaschutzmanagement übrigens keinen Halt: Von Energiecontrolling-Tools bis hin zu Simulationssoftware oder GIS-Anwendungen – Technikaffinität schadet definitiv nicht. Der Drahtseilakt besteht darin, Fachjargon so zu übersetzen, dass Verwaltungsmenschen, Ingenieur/innen und engagierte Bürger alle irgendwie abgeholt werden. Das klingt nach einem Sprachkurs für Fortgeschrittene – ist es irgendwie auch.


Gehalt & Entwicklung – Erwartungsmanagement (oder: Große Mission, überschaubarer Lohn?)

Reden wir Tacheles – das Thema Gehalt ist bei Klimaschutzmanager/innen eine eigene Wissenschaft. Nicht selten wird mit dem Etikett „sinnstiftender Beruf“ eine gewisse Gehaltsbescheidenheit implizit vorausgesetzt. Vor allem in kleinen Kommunen oder bei öffentlichen Trägern landet man je nach Erfahrung und Verantwortungsbereich oft im Bereich des mittleren bis gehobenen öffentlichen Dienstes. Also grob: Einstiege zwischen 3.000 € und 4.000 € brutto sind realistisch, mit Entwicklungspotenzial Richtung 4.500 €, manchmal auch deutlich höher – je nach Region, Arbeitgeber und Aufgabenpaket. In der freien Wirtschaft, etwa bei Energieversorgern, Ingenieurbüros oder Beratungen, kann es mehr sein, wenn Fachkompetenz und Erfahrung stimmen.

Der regionale Unterschied ist spürbar: Süddeutschland, Metropolregionen oder große Flächenkreise bieten in der Regel ein anderes Gehaltsgefüge als strukturschwächere Gebiete (Ostdeutschland, ländliche Räume). Wer gezielt nach spezialisierten Branchen – etwa erneuerbare Energien, Mobilität, Immobilienwirtschaft – sucht, kann sein Profil zudem besser platzieren und häufig bessere Konditionen erzielen.


Jobchancen & Arbeitsmarkt – Aufschwung? Ja. Sicherheit? Kommt drauf an.

Es wäre zu einfach, zu behaupten: Der Bedarf an Klimaschutzmanager/innen ist quasi unerschöpflich. Klar, in den letzten Jahren wurden gefühlt überall Förderstellen, Stabsstellen und Projektteams geschaffen. Große Städte, Landkreise, Industrie, – das Thema brennt, daran besteht kein Zweifel. Aber: Vieles läuft über zeitlich befristete Projekte, Fördermittelketten und Antragslogik. Wer auf unbefristete Sicherheit setzt, muss gezielt danach suchen oder den Wechsel zwischen Aufgabenbereichen nicht scheuen. Flexibilität ist keine nette Option, sondern Überlebensstrategie im Berufsalltag.

Die Nachfrage nach Fachkräften ist dennoch hoch, gerade bei bestimmten Kompetenzen. Wer Kenntnisse in Energieberatung, Kommunalverwaltung oder Projektmanagement mitbringt, verbessert seine Perspektiven enorm. Mein Eindruck: Die Bewerberlandschaft ist bunt – von engagierten Akademikern in den Zwanzigern bis zu Umsteiger/innen aus alten Ingenieurdisziplinen. Gut für die Dynamik, manchmal anstrengend im Bewerbungsgespräch (“Warum brennen Sie für Klimaschutz?” – ist eine Fangfrage, oder?).


Karriere & Alltag – Zwischen Idealen, Pragmatismus und Lebensrealität

Wie schafft man den Spagat: Beruf und Privatleben, große Klimaambitionen und kleine Alltagserfolge? Das sich wandelnde Arbeitsumfeld öffnet Spielräume – Homeoffice, Teilzeit, flexible Modelle sind vielerorts selbstverständlich geworden. Vor allem in Städten und bei Betrieben, für die Klimaschutz mittlerweile zum Geschäftsmodell gehört. Die Kehrseite: Deadline-Druck, Saisonspitzen bei Berichtspflichten und eine oft diffuse Erwartungshaltung der Öffentlichkeit ("Warum fährt da immer noch kein E-Bus?").

Karrierewege? Durchaus vorhanden, aber manchmal überraschend verschlungen. Vom Einstieg über Projektkoordination hin zu Leitungspositionen oder in spezialisierte Fachbereiche (Energie, Mobilität, Bildung). Wer offen bleibt, weiterlernen mag und sich gelegentlich in neue Themenfelder wirft, hat echte Entwicklungschancen. Ich kenne niemanden, der hier stagniert, solange er oder sie noch ein Restfunke an Neugier besitzt. Weiterbildungsmöglichkeiten? Vielseitig – von Hochschulzertifikaten über Workshops bis zu klassischen Aufstiegsqualifikationen.

Was am Ende bleibt, ist so eine Mischung aus Pragmatismus und Idealismus. Klimaschutzmanager/in zu sein heißt selten, alles sofort bewegen zu können. Aber es bedeutet – und das unterschätzen viele –, stetig Wirkung im Kleinen zu erzeugen, Veränderungen anzuzetteln, die irgendwann ihren Kreis ziehen. Kein Beruf für Ungeduldige oder Puristen – aber ein Arbeitsfeld, das, mit einer Prise Humor und einer Portion Zähigkeit, echten Sinn stiften kann. Wirklich! Auch wenn man abends mal das Gefühl hat, der Wandel liege noch im Nebel der Zukunft. Niemand hat behauptet, Klimaschutz sei ein Feierabend-Hobby.


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