Kabelmonteur/in (Fern-, Frei- und Fahrleitungsbau) Jobs

4 aktuelle Kabelmonteur/in (Fern-, Frei- und Fahrleitungsbau) Stellenangebote

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Schweißer / Stahlschweißer (m/w/d) im Rohrleitungsbau, Gas- & Fernwärmeleitungen in Magdeburg

Barleben

Bist du ein talentierter Schweißer (m/w/d) und suchst eine neue Herausforderung im Rohrleitungsbau? Werde Teil unseres engagierten Teams in Magdeburg und trage zur Errichtung und Wartung moderner Gas- und Fernwärmenetze bei! Dich erwarten spannende Baustellen, ein stabiler Arbeitsplatz sowie ein kollegiales Umfeld, das Wert auf Qualität legt. Aktuell suchen wir ab sofort einen Schweißer / Stahlschweißer (m/w/d), der Schweißarbeiten an Stahlrohrleitungen durchführt. Du wendest Schweißverfahren wie E-Hand (111) und WIG (141) an und dokumentierst deine Arbeiten gewissenhaft. Bewirb dich jetzt und starte deine Karriere bei uns!
Urlaubsgeld Unbefristeter Vertrag Festanstellung Arbeitskleidung Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Anlagenmechaniker Heizung / Sanitär / Klimatechnik – Rohrleitungsbau (m/w/d) - NEU!

Gebrüder PetersIngolstadt

Wir suchen einen engagierten Rohrleitungsbauer, Heizungsbauer oder Anlagenmechaniker SHK (m/w/d) mit einer abgeschlossenen Ausbildung. Du bringst Erfahrungen in der Verarbeitung von Stahl-, Edelstahl- und Kunststoffrohren mit und verfügst über Schweißkenntnisse? Profitiere von zahlreichen Vorteilen wie flexiblen Arbeitszeiten, Homeoffice, Mitarbeiterevents und einem großzügigen Weiterbildungskatalog. Außerdem bieten wir einen Kita-Zuschuss von bis zu 200 € pro Kind. Unsere attraktive Altersvorsorge und die Möglichkeit einer 4-Tage-Woche machen uns zu einem familienfreundlichen Arbeitgeber. Bewirb dich jetzt und werde Teil unseres erfolgreichen Teams, denn bei uns zählt der Mensch!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Projektingenieur Fernwärmeleitungsbau (w-m-d)

Hamburger EnergiewerkeHamburg

Wir suchen einen engagierten Projektingenieur (w-m-d) im Leitungsbau, der unser Team bei innovativen Sanierungs- und Neubauprojekten unterstützt. Ihre Aufgaben umfassen die Entwicklung technischer Lösungen für komplexe Fernwärmeprojekte und die Steuerung von Dienstleistern. Zudem sind Sie verantwortlich für die Erstellung von technischen Spezifikationen und die Überwachung von Termin-, Kosten- und Risikoplänen. Eine abgeschlossene ingenieurwissenschaftliche Ausbildung, wie Maschinenbau oder Bauingenieurwesen, ist Voraussetzung. Praktische Erfahrungen im erdverlegten Leitungsbau sind von Vorteil. Werden Sie Teil unseres Experten-Teams und gestalten Sie die Zukunft im Leitungsbau!
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Meister / Ingenieur (m/w/d) für Sanitär-, Rohr- und/oder Umwelttechnik - Mannheim - NEU!

Abfluss-AS-Allianz Holding GmbHMannheim

Wir suchen einen Meister oder Ingenieur (m/w/d) für Sanitär-, Rohr- und Umwelttechnik zur Verstärkung unseres Teams. Sie übernehmen die eigenverantwortliche Projektplanung und -koordination im Bereich Rohrleitungs-, Sanitär- und Anlagenbau. Dabei gewährleisten Sie eine termingerechte, qualitative und kosteneffiziente Umsetzung der Projekte. Ihre technische Verantwortung umfasst die Planung und Optimierung von Anlagen unter Berücksichtigung geltender Vorschriften. Zudem analysieren Sie technische Störungen und entwickeln nachhaltige Lösungen. In Ihrer Rolle führen Sie das Team, planen den Personaleinsatz und koordinieren interne sowie externe Partner effizient.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Kabelmonteur/in (Fern-, Frei- und Fahrleitungsbau) wissen müssen

Kabelmonteur/in (Fern-, Frei- und Fahrleitungsbau) Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Kabelmonteur/in (Fern-, Frei- und Fahrleitungsbau) wissen müssen

Zwischen Mast und Maschine – Wie es wirklich ist, Kabelmonteur/in (im Fern-, Frei- und Fahrleitungsbau) zu werden

Die meisten Leute, denen ich erzähle, dass ich mal über den Beruf des Kabelmonteurs schreibe, schauen erst mal skeptisch. „Kabel? Also im Keller Strippen ziehen?“, höre ich dann. Wer nur an flimmernde Glühbirnen in Altbauwohnungen denkt, liegt halt irgendwie daneben. Dahinter steckt ein Job, der draußen stattfindet – oft dort, wo Wind und Wetter wirklich noch was zu melden haben. Und doch: Er ist vielschichtiger, als so mancher zugeben mag. Wer sich als Berufseinsteiger:in oder wechselbereite Fachkraft für den Fern-, Frei- und Fahrleitungsbau interessiert, sollte jedenfalls wissen, worauf er oder sie sich da einlässt. Es gibt angenehmere Orte, als im strömenden Regen auf einer Hebebühne hängend ein platter Kabelendstück festzuschrauben – aber genau das macht viele von uns auch ein bisschen stolz.


Die wichtigsten Aufgaben: Vom Erdkabel bis zur Fahrleitung – oder: Warum Multitasking nicht nur was für Büros ist

Wer glaubt, Kabelmonteur sein bedeute, Tag für Tag dasselbe zu tun, der merkt spätestens nach dem ersten echten Auftrag, wie falsch das ist. Die Arbeit reicht vom Verlegen riesiger Stromkabel unter der Erde bis zum Ziehen filigraner Datenleitungen. Wir sprechen hier nicht von Netzsteckdosen oder Patchkabeln, sondern von Stromtrassen, Telekommunikationsadern, ja, sogar von den Oberleitungen, die später dafür sorgen, dass ICEs flitzen oder Straßenbahnen nicht zum Stehzeug mutieren.

Der Arbeitsalltag? Mal pure Routine, mal „MacGyver light“. Ein klassischer Tag beginnt im Lager, endet vielleicht auf freiem Feld oder auf einem Dächermeer – zwischendrin Material sortieren, Leitungen abmessen, Prüfgeräte bedienen und immer wieder: spontan Probleme lösen. Das klingt jetzt nach Abenteuerferien, ist es aber natürlich nur bedingt. Und trotzdem, manchmal steht man da, sieht, wie das eigene Werk eine Stadt zum Leuchten bringt, und denkt: „Gar nicht so schlecht verlegt, die Strippe heute.“


Handwerk, Technik, Menschenverstand – was können, wer werden?

Der Einstieg ist erstaunlich offen: Wer schon eine Ausbildung im Elektrobereich, Tief- oder Hochbau, vielleicht sogar im Metallhandwerk hat, ist im Vorteil. Aber – jetzt mal ehrlich – es sind oft genau die Quereinsteiger:innen aus ganz anderen Metiers, die sich irgendwann fragen, ob sie nicht lieber draußen schaffen wollen, ob sie statt Büroillustrationen auch mal Strom fühlen wollen; die kriegen mit Einsatz, Teamgeist, ein bisschen Lernwillen und wem das Glück hold ist, ihren Fuß in die Tür.

Braucht’s besondere Stärken? Ja. Technisches Verständnis, logisches Denken, ein bisschen Schwindelfreiheit (ausgewachsene Höhenangst kann man hier wirklich besser ablegen) und vor allem: Zuverlässigkeit. Genauigkeit ist kein Hobby, sondern Überlebensstrategie. Entscheide ich beim Erden oder Messen falsch, knallt’s – und nein, ich meine nicht die Lautsprechermusik aus dem Radio. Teamarbeit ist das Zauberwort: Wer nicht fragt, bleibt dumm. Und riskiert, Kabel falsch zu legen. Das können echte Kosten und Kopfzerbrechen nach sich ziehen – im Zweifel nicht nur für einen selbst.


Geldsorgen? Eher nicht – aber auch keine Goldmine: Der realistische Blick aufs Gehalt

Jetzt aber Butter bei die Fische: Was verdienen Kabelmonteure eigentlich, gerade als Berufseinsteiger? Ich will hier niemanden auf Wolke Sieben blasen – ein Privatjet ist da nicht drin. Aber: Das Gehalt ist solider als viele denken. Im Westen oft besser als im Osten – der Klassiker. Große Versorger und Netzbetreiber zahlen ordentlich, dazu gibt’s Zuschläge für Bereitschaftsdienste, Nachteinsätze, Montagearbeiten fern der Heimat. Gerade das „fern der Heimat“ ist aber nicht jedermanns Geschmack – das sage ich in aller Offenheit.

Im Fern-, Frei- und Fahrleitungsbau gelten oft Tarifverträge der Elektroindustrie – klingt trocken, sorgt aber für kalkulierbare Lohnsteigerungen. Als Einsteiger:in liegt man je nach Region und Arbeitgeber meist zwischen 2.500 € und 3.300 € brutto. Wer später Verantwortung übernimmt, Teamleiter wird oder Spezialaufgaben übernimmt, schafft die 3.500 € bis 4.000 €, manchmal mehr. Unterm Strich also kein Hungerlohn, aber eben: Arbeit, die man merkt – in den Schultern, den Händen, manchmal auch am Mobiltelefon, wenn die Familie fragt, ob man am Wochenende endlich mal wieder da ist.


Karriereleiter, Fahrleitung oder Sackgasse – wie viel Entwicklung steckt im Job?

Manche denken: Viel Kabel, wenig Karriere. Der Eindruck täuscht. Klar, nicht jeder wird im Kabelbau Vorstandschef, aber das will ja auch keiner, der lieber draußen echte Sachen löst. Es gibt Aufstiegsmöglichkeiten: Wer sich weiterbildet – zum Beispiel zum Obermonteur, zur Bauleitung oder ins Prüfwesen –, kann sich nicht nur finanziell verbessern, sondern bekommt auch abwechslungsreichere Aufgaben dazu. Dass immer mehr technische Themen aufschlagen – Digitalisierung, Netzwerkmanagement, Smart Grids – öffnet neue Türen. Ich habe Kollegen gesehen, die vom Monteur zum technischen Betriebswirt wurden. Sicher, der Weg ist steinig, manchmal muss man auch Umwege laufen: Weiterbildung nebenher, Wochenendschulungen, abends noch in die Berufsschule. Wer Biss hat, der kommt weiter – ausruhen kann man sich ja immer noch, wenn alle Leitungen liegen.


Die neue Welt: Fachkräftemangel, Digitalisierung, (K)eine Work-Life-Balance?

Aktuell bestimmen zwei Dinge das Feld: das ständige Draufschielen auf Nachwuchs – sprich: den zunehmenden Fachkräftemangel. Gleichzeitig stehen die Zeichen auf Digitalisierung. Moderne Prüfgeräte, automatisierte Überwachung, neue Techniken beim Verlegen, bei der Fehlersuche. Alles, was vor zehn Jahren noch Handarbeit war, geht heute oft digital gestützt. Das heißt aber auch: Kabelmonteure brauchen Lust aufs Lernen. Sonst zieht die Technik an einem vorbei wie ein ICE am Provinzbahnhof.

Bleibt die Frage aller Fragen: Prügeln sich Familie und Job? Kurz: es gibt stressige Phasen, ja – viel unterwegs, wechselnde Schichten. Manche lieben das, andere tun sich schwer. Wer plant, diesen Job langfristig zu machen, muss eine gewisse Flexibilität mitbringen – und den Rückhalt im Privatleben, wenn mal drei Wochen Landstraße statt Feierabendbier ansteht. Andererseits: Wer morgens ankommt, wenn die Sonne aufgeht, lernt das Feierabendbier irgendwann doppelt zu schätzen.


Fazit? Lieber kein Fazit

Wer als Berufseinsteiger:in, Quereinsteiger:in oder wechselwillige Fachkraft zum Kabelmonteur wird, spürt schnell: Man wächst mit seinen Aufgaben. Ein Job für Leute, die draußen klarer denken als im Büro, die ihre Arbeit lieber sehen als verwalten. Einer, der selten 100-Prozent-Planbarkeit kennt, aber so ziemlich jeden Tag Relevanz stiftet – wortwörtlich. Manchmal weiß ich selbst nicht, ob ich den Geruch von frischer Leitung besser finde als den ersten Kaffee am Morgen. Aber beides zusammen – das ist vielleicht das Beste am Job.


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