Ingenieur/in - Erneuerbare Energien Jobs

218 aktuelle Ingenieur/in - Erneuerbare Energien Stellenangebote

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Ingenieur Mittelspannung Erneuerbare Energien (m/w/d)...

Bayernwerk Netz GmbHParsberg

Werde Planungs- und Projektingenieur und gestalte die Energiezukunft aktiv mit. Du spielst eine Schlüsselrolle in der Energieversorgung und unterstützt die Energiewende in deiner Region. Deine Aufgaben umfassen die Entwicklung technischer Konzepte für das Mittelspannungsnetz. Zudem kümmerst du dich um die Anbindung erneuerbarer Energien und neuer Verbraucher. Als Projektleiter bist du verantwortlich vom ersten Kundenkontakt bis zum erfolgreichen Stromfluss. Durch enge Zusammenarbeit mit den Kunden garantierst du maßgeschneiderte Energiekonzepte und höchste Zufriedenheit.
Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Kinderbetreuung Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieurin / Ingenieur (w/m/d) für erneuerbare Energien und moderne Energiesysteme - NEU!

Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRWDüsseldorf

Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW sucht eine/einen Ingenieurin / Ingenieur (w/m/d) für erneuerbare Energien und moderne Energiesysteme in Düsseldorf. Als Eigentümer und Betreiber von fast 4.000 Immobilien in Nordrhein-Westfalen verwalten wir eine Mietfläche von 10,3 Millionen Quadratmetern. Mit jährlich 1,6 Milliarden Euro Mieterlösen gehören wir zu den größten Immobilienverwaltern Europas. Über 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für effiziente Betriebsabläufe in unserer Zentrale und den Niederlassungen. Ihre Expertise ist gefragt, um die klimaneutrale Landesverwaltung bis 2030 erfolgreich umzusetzen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft mit!
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Beauftragter (m/w/d) für Wärmewende und Klimaneutralität

Stadt FriedrichshafenFriedrichshafen

Die Abteilung Landschaftsplanung und Umwelt in Friedrichshafen sucht engagierte Talente für die Bereiche Klimaschutz und Stadtentwicklung. Zu den Hauptaufgaben gehören die Koordination der kommunalen Wärmewende und das Klimaschutzmanagement zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2040. Erforderlich sind Erfahrungen in Energie- und Wärmeplanung sowie ein relevantes Studium. Gute Projektmanagementfähigkeiten und EDV-Kenntnisse, insbesondere in GIS, sind von Vorteil. Wir bieten eine unbefristete Position mit 100% Beschäftigungsumfang und einem modernen Arbeitsplatz. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv die klimafreundliche Zukunft unserer Stadt mit!
Unbefristeter Vertrag Vermögenswirksame Leistungen Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Familienfreundlich Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Fahrtkosten-Zuschuss Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Stadt Friedrichshafen Teilzeit weitere Benefits
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Projektmanager/in (m/w/d) im Bereich erneuerbare Energien und Wärmenetze

GTU Geothermie Unterschleißheim AGUnterschleißheim, München

Wir suchen einen engagierten Projektmanager (m/w/d) im Bereich erneuerbare Energien und Wärmenetze. Diese Stelle ist in Vollzeit oder Teilzeit (mindestens 32 Stunden) unbefristet verfügbar. Sie koordinieren selbstständig Projekte zur Optimierung unseres Wärmenetzes und zur Erweiterung regenerativer Wärmeerzeugung. Als Bauherrenvertretung fungieren Sie als Bindeglied zwischen Partnern, Planungsbüros und städtischen Vertretern. Je nach Qualifikation können Sie sich auf technische oder kaufmännische Aspekte konzentrieren. Unterstützen Sie unser Team und gestalten Sie die Zukunft der nachhaltigen Energieversorgung aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur Regenerative / Erneuerbare Energien als Domain Data Engineer - Datenintegrationsprozesse Stromnetz (w/m/d)...

50Hertz Transmission GmbHBerlin

Sind Sie auf der Suche nach einer spannenden Herausforderung in der Welt der Technologie? Wir suchen talentierte Bewerber mit einem abgeschlossenen Studium in Informatik, Elektrotechnik oder einem ähnlichen Fachbereich. Sie sollten ein Interesse an komplexen Datenflüssen und elektrotechnischen Grundlagen mitbringen. Erfahrungen in Python und SQL sind essenziell, ebenso wie Teamgeist und gute Kommunikationsfähigkeiten. Kenntnisse in Entwicklungsmethoden, CI/CD und Datenmodellen sind von Vorteil. Verhandlungssichere Deutschkenntnisse (C1) und fließendes Englisch (B2) runden Ihr Profil ab und machen Sie zur idealen Ergänzung unseres innovativen Teams.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Projektmanager (m/w/d) Energielösungen – Photovoltaik

Energieversum GmbH & Co. KGHannover

Energieversum ist Ihr Partner für innovative Energielösungen, spezialisiert auf Photovoltaik, Stromspeicher und E-Mobilität. Seit 2010 bieten wir nachhaltige Energieprodukte im Festpreis-Paket, das auch Wärmepumpen umfasst. Als Teil der EnBW Gruppe garantieren wir bis zu 15 Jahre Investitionsschutz. Unser Team aus 150 engagierten Mitarbeitern und 250 Handelsvertretungen sorgt dafür, dass Haushalte in Deutschland umweltfreundlicher werden. Dank modernster Technologie sind wir zu einem der größten Solarteure Europas gewachsen. Vertrauen Sie auf Energieversum und profitieren Sie von einem starken Partner an Ihrer Seite für saubere Energie.
Festanstellung Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Erneuerbare Energien wissen müssen

Ingenieur/in - Erneuerbare Energien Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Erneuerbare Energien wissen müssen

Zwischen Pioniergeist und Realität – Meine Sicht auf den Berufsalltag als Ingenieur:in für Erneuerbare Energien

Manchmal habe ich den Eindruck, das Etikett „Ingenieur:in für Erneuerbare Energien“ klingt nach Zukunft, nach Technik, die den Planeten rettet – mit ein bisschen Sonnenkraft und einer Prise Wind. Die Wirklichkeit ist weniger flauschig; sie hat Kanten, Bürokratie, manchmal überraschende Sackgassen. Wer neu einsteigt oder im Begriff ist, hinüber zu wechseln, trifft auf einen Beruf, der voller Gestaltungsmöglichkeiten steckt – aber so durchsichtig wie Nordseeneebel ist er selten.


Aufgabenvielfalt im Alltag – Oder: Was macht man eigentlich den ganzen Tag?

Viele fragen sich: Was tun die Leute da genau? Sitz‘ ich später vor Schaltplänen, schau Löcher in Datenblätter, oder klettere ich aufs Dach, um PV-Module zu justieren? Die Wahrheit? Von all dem etwas, aber nie alles auf einmal – und eigentlich immer etwas, womit man vor ein paar Jahren kaum gerechnet hätte. Mal begleite ich Projekte vom Entwurf bis zur Inbetriebnahme, gesteuert von einer Mischung aus Kreativität, Excel-Tabellen und pragmatischer Improvisation. Dann wieder reden wir mit Behörden, feilschen über Einspeisevergütungen oder kämpfen uns durch das kleingedruckte Regelwerk neuer Fördermodelle.


Über Qualifikationen, Bauchgefühl und den Mut, sich selbst zu widersprechen

Wer meint, ein Abschluss und Technikverständnis reichen, irrt. Es braucht – fast wie beim Radfahren gegen den Wind – eine gehörige Portion Durchhaltevermögen. Studien- und Ausbildungsinhalte? Klar, die zählen, keine Frage. Aber was wirklich überrascht: Wer Sprachen kann, wer rhetorisch auftaucht, sich nicht scheut, Konflikte auszutragen oder mal gegen den Strom zu schwimmen, ist auf Dauer vorne dabei. Was viele unterschätzen: Man muss Dinge erklären können, auch Leuten, die im Grunde gar nichts von Technik wissen wollen – zum Beispiel Kommunalpolitiker mit Dackelblick. Zugegeben, nicht jeder Tag schreit nach Innovationsgeist. Doch der Mix aus Planung, Überzeugungsarbeit und Krisenmanagement braucht etwas, das selten im Lebenslauf steht: ein dickes Fell.


Gehalt satt? Nun ja, kommt drauf an …

Das Thema Vergütung – oft ein Minenfeld in Bewerbungs- oder Kaffeeküchengesprächen. Was verdient man eigentlich so? Die Antwort: Wer in den großen Ballungszentren oder bei international operierenden Unternehmen anheuert, kommt schneller in den Bereich von 50.000 € bis 60.000 € Jahresbrutto als im ländlichen Mittelstand. Einsteigerinnen und Einsteiger? Häufig eher zwischen 38.000 € und 45.000 €, je nach Abschluss und Region. Klar, Zusatzquali und Auslandserfahrung helfen – aber das große Versprechen von Goldstaub für alle, die Windräder bauen oder Solarparks betreuen, ist und bleibt Wunschdenken. In Ostdeutschland oder in der Provinz sind Unterschiede im fünfstelligen Bereich keine Seltenheit. Übrigens: Wer im Bereich Offshore-Wind oder Sektorkopplung arbeitet, sieht oft überdurchschnittliche Gehälter, kommt aber an ganz eigene Belastungsgrenzen (Stichwort Arbeitszeiten auf See – aber das ist eine andere Geschichte).


Karriere zwischen Turbo und Dead End – Wer will, der muss …

So verlockend es klingt: Die berühmten „Karriereleitern“ sind selten gerade, häufig windschief, gelegentlich mit Sprossen, die ins Leere führen. Weiterbildung – gern, aber nicht immer freiwillig. Wer sich etwa mit Speichertechnologien, Smart Grids oder Wasserstoff auskennt, wird derzeit vielerorts hofiert. Andererseits: Es gibt auch genug, die irgendwann im Altprojekt steckenbleiben und das Gefühl haben, ihre Konzepte drehen auf der Stelle. Man sollte sich klarmachen, dass regelmäßige Fortbildung – formal wie informell – im Grunde Pflicht ist. Apropos Wechsel: Fachkräfte, die als Ingenieur:in aus anderen Sektoren kommen, schätzen die Offenheit des Felds. Ob Maschinenbau, Elektronik, Bau – hier kreuzen sich Kompetenzen. Besonders spannend finde ich, wie viel Eigeninitiative mobilisiert werden muss – denn Pläne, Vorschriften und Fördermittel ändern sich gefühlt schneller als das Wetter in Ostfriesland.


Realität auf dem Arbeitsmarkt: Zwischen Nachwuchsmangel und dem Kampf um Projekte

Die Jobs sind da, ja – zumindest demografisch gesehen. Aber es hilft nichts: Selbst in Boomzeiten gibt es unbesetzte Stellen für Spezialist:innen und gleichzeitig Bewerber:innen, die ewig auf Rückmeldung warten. Ursache? Einstellungskriterien, die sich oft lesen, als müsse man schon alles können. Vieles entscheidet sich auf der persönlichen Ebene – wie man im Bewerbungsgespräch steht, ob man Projekte mutig argumentiert (oder trocken herunterbetet). Ein typischer Erfahrungswert: Einstiegspositionen erfordern ein gutes Maß an Flexibilität, Umzugsbereitschaft und Durchhaltevermögen beim Überwinden formaler Hürden. Und, Hand aufs Herz, nicht jede spannende Firma zahlt genug, um Großstadtmieten gelassen hinzunehmen. Dennoch, die Branche ist in Bewegung – neue Geschäftsfelder wie Agri-Photovoltaik schießen wie Pilze aus dem Boden, digitale Fernüberwachung ersetzt so manches Vor-Ort-Briefing und der Trend zum Homeoffice hat, zumindest in der Projektsteuerung, langsam Fahrt aufgenommen. Ob das nun die berühmte „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ wirklich besser macht? Hm, kommt drauf an, wie viel Eigenorganisation man aus dem Ärmel schütteln kann.


Fazit – Oder: Warum Zweifel dazugehören

Wer hier einsteigen will, sollte eines wissen: Die Branche lebt von Unwägbarkeiten. Technik ändert sich im Sprinttempo, politische Vorgaben wechseln einander ab wie Wetterlagen. Das mag fordern, frustrieren, manchmal begeistern. Ich persönlich – und das meine ich ohne Pathos – halte die Arbeit in den Erneuerbaren für eines der spannendsten Felder, die der Ingenieurberuf aktuell zu bieten hat. Es ist kein Job für Zögerer, aber auch keiner für Heldenträume. Was es wirklich braucht? Mut zum Zwischenton, Lust auf Veränderung und die Bereitschaft, den eigenen Kompass öfter nachzuschärfen als den Lebenslauf. Wer daran Gefallen findet, wird im Alltag zwar selten den großen Beifall hören – aber abends manchmal denken: Heute hab ich an was Wichtigem gedreht. Muss reichen, oder?


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