Ingenieur/in - Energietechnik Jobs

456 aktuelle Ingenieur/in - Energietechnik Stellenangebote

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390359 Elektroingenieur | Meister als Planer (m/w/d) Energietechnik

WISAG Elektrotechnik Berlin-Brandenburg GmbH & Co. KGBerlin Pankow

Sie haben eine elektrotechnische Ausbildung abgeschlossen und möchten sich weiterentwickeln? Wir suchen einen Meister, Techniker oder Ingenieur mit Schwerpunkt elektrische Energietechnik. In dieser spannenden Position arbeiten Sie an innovativen Stromversorgungsprojekten und profitieren von unbefristeter Festanstellung sowie einem attraktiven Gehalt. Mit 30 Tagen Urlaub und flexiblen Arbeitszeiten garantieren wir eine optimale Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Zudem bieten wir tarifvertragliche Leistungen und individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten, sodass Sie Ihre Karriere vorantreiben können. Überzeugen Sie uns mit Ihrer Struktur und Entscheidungsfreude, um in unserem Team erfolgreich zu sein!
Gehalt 3600€ - 6100€ per month Unbefristeter Vertrag Festanstellung Weihnachtsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Vertriebsingenieur (m/w/d) Energietechnik & Erneuerbare Energien

FEAG Holding GmbHBaiersdorf

In der Welt der Energietechnik und erneuerbaren Energien gestalten Sie die Zukunft aktiv mit. Sie bringen eine elektrotechnische Ausbildung sowie weitere Qualifikationen als Techniker oder Meister mit. Fundierte Kenntnisse in elektrotechnischen Anlagen sind für Sie selbstverständlich, und Sie haben Erfahrung im technischen Vertrieb. Ihre Fähigkeit, komplexe technische Zusammenhänge für Kunden verständlich aufzubereiten, hebt Sie hervor. Zudem arbeiten Sie analytisch und lösungsorientiert, stets mit einem wirtschaftlichen Blick. Kommunikationstalent und Teamgeist runden Ihr Profil ab, während Sie bereit sind, für Ihre Projekte zu reisen.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Homeoffice Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Duales Studium Wirtschaftsingenieurwesen Energietechnik (w/m/d)

GETEC net GmbHHannover

Starte deine Karriere mit einem dualen Studium in Wirtschaftsingenieurwesen Energietechnik an der Hochschule Weserbergland. Profitiere von innovativen Energielösungen und arbeite an aktuellen Projekten in unseren Arealnetzen. Während der praxisorientierten Phasen erhältst du wertvolle Einblicke in unsere technischen Abteilungen und Tochterfirmen. Unser erfahrenes Team unterstützt dich über die gesamte Studienzeit hinweg. Setze Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt deiner Arbeit und entwickle Lösungen für eine klimaneutrale Energieversorgung. Wenn du eine Leidenschaft für Elektrotechnik und technische Zusammenhänge hast, ist dieses Studium genau das Richtige für dich.
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Teamleiter Ingenieur (w/m/d) Elektrotechnik / Elektrische Energietechnik

Kreiswerke Main-Kinzig GmbHGelnhausen

Wir suchen einen Teamleiter Ingenieur (w/m/d) für Elektrotechnik und elektrische Energietechnik. In dieser Schlüsselposition übernehmen Sie die disziplinarische sowie fachliche Verantwortung für ein Team von Meistern und Ingenieuren. Sie sind zuständig für die Gewährleistung der Funktionsfähigkeit von Anlagen und die Störungsbehebung gemäß DIN VDE 1000-10. Zudem erstellen Sie Budget- und Kostenpläne und entwickeln effiziente Arbeits- und Verfahrensanweisungen. Ihre Expertise fließt in die Optimierung von Arbeitsprozessen ein, um die Organisation weiter zu verbessern. Verstärken Sie unser Team und gestalten Sie einen sicheren Netzbetrieb der Zukunft!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Flexible Arbeitszeiten Essenszuschuss Betriebliche Altersvorsorge Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Projektingenieur EMSR / Energietechnik (m/w/d) - NEU!

Stadtwerke Esslingen am Neckar GmbH & Co. KGEsslingen Neckar

Wir suchen einen Projektingenieur für EMSR und Energietechnik (m/w/d), der kreative Lösungen für innovative Energieprojekte entwickelt. Ihre Aufgaben umfassen die Planung und Projektierung von EMSR-Systemen für verschiedene Energieanlagen, einschließlich Photovoltaik und Blockheizkraftwerken. Sie sind verantwortlich für die technische Planung und Koordination von Netzanschlussverfahren dezentraler Erzeugungs- und Speicheranlagen. Durch die Abstimmung technischer Konzepte mit Netzbetreibern und Behörden sichern Sie den Projekterfolg. Zudem begleiten Sie Projekte von der Idee bis zur erfolgreichen Inbetriebnahme. Werden Sie Teil unseres Teams und gestalten Sie die Zukunft der Energieversorgung aktiv mit!
Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur*in als Sachverständige*r Energietechnik im Bereich Druckgeräte und Anlagentechnik (w/m/d)

Sonstige Dienstleistungen KarriereBerlin

Für die Position wird ein abgeschlossenes ingenieurstechnisches Studium, etwa in Maschinenbau oder Verfahrenstechnik, sowie mindestens drei Jahre Industrieerfahrung vorausgesetzt. Erwartet werden Kenntnisse im Aufbau technischer Regelwerke, Richtlinien und Verordnungen, zum Beispiel der BetrSichV. Qualifikationen in der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung, als Schweißfachingenieur oder im Explosionsschutz sind wünschenswert. Zudem setzen wir Weiterbildungsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein, Eigeninitiative, Überzeugungsvermögen und Flexibilität voraus. Erforderlich sind verhandlungssichere Deutschkenntnisse, gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift, Führerschein Klasse B und Reisebereitschaft. Wir bieten Weiterbildungsangebote, Coaching- und Mentoring-Programme, ein Women’s Network, regelmäßige Mitarbeitergespräche, Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherung, Gesundheitsschutzmaßnahmen sowie Vergünstigungen, etwa im Sportstudio oder beim Autokauf.
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Duales Studium Wirtschaftsingenieurwesen Energietechnik (w/m/d)

Energie- und Wasserversorgung & Entsorgung KarriereHannover

Starte deine Karriere mit einem dualen Studium im Wirtschaftsingenieurwesen Energietechnik (w/m/d) an der Hochschule Weserbergland. Hier arbeitest du an innovativen Energielösungen und modernen Projekten in unseren Arealnetzen. Während deiner Praxisphasen erhältst du wertvolle Einblicke in technische Abteilungen und Projektteams. Unser erfahrenes Team sorgt für eine umfassende Betreuung während deines Studiums. Setze auf Nachhaltigkeit und entwickle Lösungen für eine klimaneutrale Energieversorgung. Wenn du Leidenschaft für Technik und Elektrotechnik hast, ist dieses Studium der perfekte Schritt für deine Zukunft.
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Energietechnik als HSEQ Berater - Prüfung & Bewertung - Umspannwerke (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbH

Sind Sie bereit, Ihre Karriere im HSEQ-Bereich voranzutreiben? Gesucht wird ein erfahrener Meister, Techniker oder Ingenieur mit fundierter Kompetenz in großen Infrastrukturprojekten. Sie bringen hervorragende Organisations- und Kommunikationsfähigkeiten mit und schaffen ein gemeinsames HSEQ-Verständnis unter allen Projektbeteiligten. Mit sicherem Umgang in MS-Office und einem Führerschein sind Sie bereit für regelmäßige Dienstreisen. Baustellen erstrecken sich über das gesamte Netzgebiet von 50Hertz – regionale Präferenzen können im Anschreiben erwähnt werden. Sehr gute Deutschkenntnisse (mindestens C1) und gute Englischkenntnisse (mindestens B1) sind erforderlich.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Energietechnik wissen müssen

Ingenieur/in - Energietechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Energietechnik wissen müssen

Energietechnik: Ein Berufsbild im Strom der Umbrüche

Der Begriff „Energietechnik“ klingt für manche noch immer nach grauen Industriebauten aus den 70ern und nach Männern in ölverschmierten Overalls. Zugegeben: Ich habe das Bild als Student auch nie ganz aus dem Kopf bekommen – immerhin stehen in den einschlägigen Lehrbüchern gerne Fotos von Kraftwerken, die schon Patina angesetzt haben. Aber der Alltag als Ingenieurin oder Ingenieur der Energietechnik sieht heute erstaunlich modern aus. Wer hier einsteigt, gerät zwischen die Mühlräder großer politischer Debatten, den Sog technologischer Innovation und das manchmal sture Drehen am Alltagsrädchen. Kein Spaziergang, selten geradlinig – und ehrlich gesagt, gerade deshalb spannend wie kaum ein anderes Ingenieurfeld.
Die Aufgaben sind so vielfältig wie die Schlagworte, die durch Tagesschau und Talkshows geistern: Netzintegration, Sektorkopplung, Elektromobilität, Speichertechnologien, regenerative Erzeugung, Wasserstoff – alles Begriffe, die hier nicht nur im Seminarraum, sondern spätestens im dritten Bewerbungsgespräch aufploppen. Was man tatsächlich tut? Wer frisch in den Beruf startet, landet schnell in Projektteams und an Schnittstellen zwischen Planung, Simulation und Umsetzungsüberwachung. Da werden Netzpläne gezeichnet, Konverter-Parks geprüft, Windpark-Lastgänge analysiert. Und öfter als einem lieb ist, verbringt man die halbe Woche im digitalen Meeting mit Leuten, die mal kurz in Spanien, mal in Wilhelmshaven sitzen. Wer Abwechslung sucht, wird hier selten enttäuscht. Wer klassische Routinen und jeden Tag das gleiche Arbeitsetikett erwartet, sollte sich besser noch einmal gut überlegen, ob er oder sie wirklich auf diese Dampflok aufspringen will.


Vom Knisterdraht bis zur Cloud: Voraussetzungen und neue Werkzeuge

Viele unterschätzen, wie rasant sich die Anforderungen in der Energietechnik verschieben. Als ich mein Praktikum in einem klassischen Stadtwerk gemacht habe, schien mir das System überschaubar: Verbrauch prognostizieren, Kraftwerk steuern, Ausfälle schnell flicken – fertig. Heute? Da reicht es längst nicht mehr, Strom als „Welle aus der Steckdose“ zu begreifen. Es braucht technisches Grundlagenwissen, klar. Aber ebenso gefragt: ein Auge für digitale Steuerungsprozesse, Grundverständnis für Statistik und Algorithmik – und, vielleicht am wichtigsten, die Fähigkeit, mit Unsicherheiten zu leben. Denn selten funktioniert ein Industrieprojekt so wie in der Simulation am lauschigen Uni-Nachmittag.
Was viele erst im Berufsleben richtig merken: Persönliche Stärken, die anfangs unbedeutend wirken, gewinnen hier schnell an Gewicht. Kommunikationsfähigkeit zum Beispiel – klingt nach Bewerbungsklischee, ist aber im Projektalltag oft der Unterschied zwischen Erfolg und gepflegtem Chaos. Wer erklären kann, warum die Netzampel plötzlich rot steht, wem es gelingt, zwischen Entwicklungsteam, Behörde und Handwerksfirma zu vermitteln, der bleibt meist nicht lange Berufseinsteiger. Und dann: Flexibilität. Denn kaum ein Plan übersteht die Realität.


Gehalt: Zwischen Glanz und Grauzone

Nun zum „kleinen“ Thema Gehalt – das, worüber kaum jemand gerne spricht, aber alle wissen wollen. Die Verdienstmöglichkeiten im Bereich der Energietechnik schwanken zum Teil gewaltig. Wer in Süddeutschland, etwa im Einzugsgebiet großer Energieversorger oder im schwäbischen Techcluster Fuß fasst, erlebt andere Lohnstrukturen als jemand in strukturschwachen Regionen Ostdeutschlands. Einstieg? Da liegen die Spannen, je nach Abschluss und Bundesland, oft irgendwo zwischen 48.000 € und 58.000 € Jahresbrutto – wobei Unternehmen mit internationaler Ausrichtung oder Fokus auf neue Technologien, wie Wasserstoffprojekte, gerne noch einen kleinen Zuschlag drauflegen.
Größere Unterschiede gibt es erfahrungsgemäß bei den Sprungmöglichkeiten nach oben. Wer in Stadtwerken oder Behörden landet, erhält solide und verlässliche Gehälter – aber selten die ganz großen Sprünge. In international tätigen Firmen, Beratungshäusern oder im Entwicklungsumfeld moderner Start-ups gibt’s hingegen nicht nur höheres Risiko, sondern auch mehr finanzielles Aufwärtspotenzial. Und ja, es gibt – noch immer – regionale und geschlechterspezifische Unterschiedchen. Leider. Ob das besser wird? Vielleicht, aber garantiert ist’s nicht.


Chancen, Hürden, Wege – und die große Frage nach Sinn

Was die Karriereleiter angeht, gibt’s ein Paradoxon: Nie war der Bedarf an Fachleuten – angeblich – so hoch wie jetzt. Mancher mag glauben, einen Job zu finden sei ein Selbstläufer. In der Realität läuft’s oft anders. Die Hürden liegen meist im Detail: Wer ausschließlich auf Netzberechnung spezialisiert ist, konkurriert plötzlich europaweit mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen, die seit Jahren Software abklopfen. Andererseits: Wer offen für neue Wissensfelder ist, Weiterbildung mitnimmt – insbesondere rund um Digitalisierung, Speicher, Sektorenkopplung und Energiehandel – findet schneller Lücken, in denen eben kein „Klon vom letzten Jahrgang“ sitzt. Kleine Nische, große Wirkung.
Insbesondere Quer- oder Umsteiger, die etwa aus verwandten Feldern der Elektrotechnik, Informatik oder sogar dem Bauwesen kommen, können mit zusätzlicher Weiterbildung oder Projektzertifikaten punkten. Manchmal frage ich mich: Wie lange hält dieses Innovationsrauschen an? Die Branche wird in den nächsten Jahren auf eine weitere Wachstumswelle zusteuern, getrieben von Energiewende, regulatorischem Druck und einer gewissen Lust der Gesellschaft auf transformative Projekte. Aber sicher ist: Veränderungsbereitschaft bleibt Pflicht, nicht Kür. Nur Däumchendrehen – dafür ist hier kein Platz.


Leben und Arbeiten – Balance oder Fata Morgana?

Nun aber Hand aufs Herz: Wie steht’s um die berühmte Work-Life-Balance in unserer Zunft? Viel wurde geschrieben von Überstundenbergen, von Wochenenden auf der Baustelle oder dem Dauerklingeln des Diensthandys. Das Bild ist uneinheitlich – und hängt massiv vom Arbeitgeber, von der eigenen Bereitschaft zu Reisetätigkeit und vom gewählten Fachbereich ab. Wer im Anlagenbau internationaler Projekte arbeitet, lernt Städte kennen, von denen er nie geträumt hätte. Schön, wenn man’s mag. Wer in der Planung, Entwicklung oder im Netzbetrieb einer regionalen Organisation bleibt, hat mit Glück geregeltere Arbeitszeiten – wobei Lastspitzen und Projektphasen fast immer für unruhige Nächte oder wenigstens für bis zuletzt brennende Bürolampen sorgen.
Was selten gesagt wird: Die Frage nach Zufriedenheit hängt oft weniger an der Branche als an der eigenen Art, sich abzugrenzen. Kluge Kolleginnen und Kollegen nehmen sich Zeit für Ausgleich, finden Nischen für Fortbildung, anstatt von Termin zu Termin zu hetzen. Und manchmal ist es durchaus okay, eine Nachtschicht mit dem guten Gefühl in den Feierabend zu gehen, einen Beitrag zur tatsächlichen Energiewende zu leisten. Sinnperspektive inklusive, gelegentlicher Frust aber eben auch.


Fazit? Gibt’s nicht – Nur offene Fragen, aber viele Chancen

Wenn ich gefragt werde, ob ich die Energietechnik erneut wählen würde, dann schwanke ich. Harter Alltag, überraschende Gelegenheiten, ständiges Lernen – manchmal ist es der nervenzerrende Job überhaupt, dann wieder einer voller Stolz. Es ist kein Beruf, der schnell in Routine erstarrt. Für Berufseinsteigerinnen, für Wechselwillige, für Suchende mit Lust auf technische, aber ebenso gesellschaftliche Relevanz, liegt hier ein Biotop der Möglichkeiten. Wer sich traut, mit Ambiguitäten zu hantieren, wer Lust auf Entwicklung hat und ein bisschen Eigenwilligkeit mitbringt, wird vermutlich weniger bereuen als der Vergleichsbewerber auf festgetretenen Wegen.
Es bleibt eben ein Feld, das von Spannung lebt. Im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.


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