Ingenieur/in - Energietechnik Jobs

693 aktuelle Ingenieur/in - Energietechnik Stellenangebote

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Senior Projektingenieur:in Energietechnik im Großprojekt FBQ

Deutsche Bahn AGHamburg

Die DB Infra GO AG in Hamburg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Senior Projektingenieur:in Energietechnik für das Großprojekt FBQ (w/m/d). Diese Schlüsselposition fokussiert sich auf den südlichen Bereich von PFA Lübeck bis PFA 3. In einer partnerschaftlichen Projektallianz übernehmen Sie die Verantwortung für komplexe eisenbahntechnische Aufgaben. Ihr Hauptaugenmerk liegt auf der Qualität, dem Budget und den Terminen von 50Hz-, Oberleitungs- und Bahnstromanlagen. Zudem koordinieren Sie die Abstimmungen mit internen und externen Stakeholdern, sowie Behörden, bis zur Bauabwicklung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Eisenbahntechnik mit!
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Ingenieur Energietechnik als Leiter OT-Systemtechnik / OT-Netze (m/w/d)*

Schleswig-Holstein Netz AGQuickborn

Du bringst ein abgeschlossenes (Fach-) Hochschulstudium in (Wirtschafts-) Ingenieurwesen, Informationstechnik oder Elektrotechnik mit. Als erfahrene Führungskraft hast du umfangreiche Kenntnisse in der OT-Technik und Systemführung. Du kennst die Herausforderungen der OT-Netze für KRITIS-Betreiber und hast Erfahrungen im 24/7-Betrieb gesammelt. Deine Fähigkeit, Vertrauen zu gewinnen, inspiriert dein Team und fördert eine positive Arbeitsumgebung. Du stehen für unsere Werte und agierst als Vorbild. Offene Kommunikation ermöglicht es dir, tragfähige Beziehungen zu Kollegen, Kunden und Dienstleistern schnell aufzubauen.
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Kantine Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Kinderbetreuung Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Energietechnik als Leiter OT-Systemtechnik / OT-Netze (m/w/d)*

Schleswig-Holstein Netz AGHamburg

Suchst du eine herausragende Karriere im Bereich (Wirtschafts-) Ingenieurwesen? Mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium und Erfahrung in der OT-Technik bist du ideal geeignet. Du verstehst die Herausforderungen, die KRITIS-Betreiber meistern müssen, und bist vertraut mit den Anforderungen im 24/7 Betrieb. Als Führungskraft inspirierst du dein Team durch Visionen und Vorbildfunktion. Deine Aufgeschlossenheit ermöglicht es dir, tragfähige Beziehungen zu Kollegen, Kunden und Dienstleistern aufzubauen. Nutze deine Fähigkeiten, um in einem dynamischen Umfeld zu glänzen und erfolgreich zu sein.
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Kantine Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Kinderbetreuung Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Energietechnik als Leiter Prozessesicherung Netzanlagen Schutztechnik (a*)

Hamburger Energienetze GmbHLüneburg

Als Fachkraft für Arbeitssicherheit in der Energieversorgung stellst du sicher, dass alle notwendigen Prozesse und Richtlinien eingehalten werden, einschließlich der Schulung von Mitarbeitenden. Du hast ein abgeschlossenes Studium in Elektrotechnik oder Energietechnik und bringst idealerweise Erfahrung in der Schutztechnik mit. Zusätzlich verfügst du über Projekterfahrung in Übertragungs- oder Verteilnetzen. Erste Führungserfahrung hast du bereits gesammelt oder bist bereit, Verantwortung zu übernehmen. Deine sozialen Kompetenzen sowie Stress- und Konfliktfähigkeit zeichnen dich aus. Ein Führerschein der Klasse B rundet dein Profil ab und unterstützt deinen Beitrag zu einem sicheren Netzbetrieb in Hamburg.
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Ingenieur Energietechnik als Leiter Prozessesicherung Netzanlagen Schutztechnik (a*)

Hamburger Energienetze GmbHHamburg

Für die Gewährleistung von Arbeitssicherheit und Organisation bist du verantwortlich, indem du alle notwendigen Prozesse, Gefährdungsbeurteilungen und Richtlinien umsetzt. Du hast ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Elektrotechnik oder Energietechnik sowie Erfahrung in der Schutztechnik. Deine Projekterfahrung umfasst Übertragungs- und Verteilnetze der Energieversorgung. Zudem hast du erste Führungserfahrungen gesammelt oder bist bereit, diese Rolle zu übernehmen. Du bist kommunikationsstark, organisiert und verfügst über eine hohe Stress- und Konfliktfähigkeit. Mit deinem Führerschein der Klasse B bist du motiviert, zur Sicherheit des Netzbetriebs in Hamburg beizutragen.
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Ingenieur Energietechnik als Business Analystin - Prozesse & IT‑Systeme (m/w/d)

50Hertz Transmission GmbHBerlin

Als Business Analystin im Bereich Ingenieur Energietechnik gestalte ich aktiv große Infrastrukturprojekte und leiste einen direkten Beitrag zur Energiewende. Meine Hauptaufgabe besteht darin, Geschäfts- und Projektprozesse zu analysieren, Optimierungspotenziale zu identifizieren und effektive Lösungen zu entwickeln. Ich moderiere die Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen, Anwenderinnen und IT-Partnern, um Bedürfnisse in strukturierte Anforderungen zu übersetzen. Zudem begleite ich Projekte von der Idee über Ausschreibung bis zur Einführung neuer Lösungen. Dabei sorge ich für die nachhaltige Implementierung von Prozessen und IT-Systemen. Mein Ziel ist die Gestaltung einer modernen, digital unterstützten Prozesslandschaft der Elia-Gruppe.
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390359 Elektroingenieur | Meister als Planer (m/w/d) Energietechnik

WISAG Elektrotechnik Berlin-Brandenburg GmbH & Co. KGBerlin Pankow

Sie haben eine elektrotechnische Ausbildung abgeschlossen und möchten sich weiterentwickeln? Wir suchen einen Meister, Techniker oder Ingenieur mit Schwerpunkt elektrische Energietechnik. In dieser spannenden Position arbeiten Sie an innovativen Stromversorgungsprojekten und profitieren von unbefristeter Festanstellung sowie einem attraktiven Gehalt. Mit 30 Tagen Urlaub und flexiblen Arbeitszeiten garantieren wir eine optimale Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Zudem bieten wir tarifvertragliche Leistungen und individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten, sodass Sie Ihre Karriere vorantreiben können. Überzeugen Sie uns mit Ihrer Struktur und Entscheidungsfreude, um in unserem Team erfolgreich zu sein!
Gehalt 2500€ - 3500€ per month Unbefristeter Vertrag Festanstellung Weihnachtsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Energietechnik als Produktentwickler - Planung & Beschaffung B2C (m|w|d)

Süwag Energie AGFrankfurt

Du bringst das gewisse Etwas mit, wenn du ein abgeschlossenes Studium in Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen oder Betriebswirtschaftslehre vorweisen kannst. Langjährige Erfahrung im Vertriebsbereich und in der Produktentwicklung, einschließlich Pricing, sind unerlässlich. Zudem ist es wichtig, umfangreiche Kenntnisse im Kundenservice und in der Erstellung komplexer Strategien zu besitzen. Eine gute Vertrautheit mit der Energiewirtschaft und dem Energierecht sowie exzellente DV-Programmkentnisse sind ebenfalls entscheidend. Du zeichnest dich durch hervorragende Kommunikationsfähigkeiten und Teamarbeit aus. Bei Süwag fördern wir Vielfalt, Toleranz und respektvollen Umgang – Werte, die in unserer Unternehmenskultur fest verankert sind.
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Ingenieur (Fachrichtung Elektrotechnik, Energietechnik o. ä.) im Bereich Assetmanagement (m/w/d) Energieversorgung

Elektrizitätswerk Mittelbaden AG & Co. KGOffenburg

E-Werk Netze GmbH & Co. KG sucht einen Ingenieur im Assetmanagement (m/w/d) in Offenburg. Das Unternehmen verwaltet erfolgreich das Stromverteilnetz für 400.000 Einwohner und ein Versorgungsgebiet von 2.000 km². In dieser Position unterstützen Sie die Netzentwicklungsplanung und erstellen Zielnetze für eine verbesserte Energieversorgung. Sie tragen zur Entwicklung eines KPI-gestützten Reports bei, um die Versorgungssicherheit zu erhöhen. Ihre Expertise in Elektrotechnik oder Energietechnik wird benötigt, um den Finanzbedarf für Neubauten und Instandhaltungen abzuleiten. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres dynamischen Teams!
Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Weihnachtsgeld Gutes Betriebsklima Homeoffice Urlaubsgeld Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Energietechnik wissen müssen

Ingenieur/in - Energietechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Energietechnik wissen müssen

Energietechnik: Ein Berufsbild im Strom der Umbrüche

Der Begriff „Energietechnik“ klingt für manche noch immer nach grauen Industriebauten aus den 70ern und nach Männern in ölverschmierten Overalls. Zugegeben: Ich habe das Bild als Student auch nie ganz aus dem Kopf bekommen – immerhin stehen in den einschlägigen Lehrbüchern gerne Fotos von Kraftwerken, die schon Patina angesetzt haben. Aber der Alltag als Ingenieurin oder Ingenieur der Energietechnik sieht heute erstaunlich modern aus. Wer hier einsteigt, gerät zwischen die Mühlräder großer politischer Debatten, den Sog technologischer Innovation und das manchmal sture Drehen am Alltagsrädchen. Kein Spaziergang, selten geradlinig – und ehrlich gesagt, gerade deshalb spannend wie kaum ein anderes Ingenieurfeld.
Die Aufgaben sind so vielfältig wie die Schlagworte, die durch Tagesschau und Talkshows geistern: Netzintegration, Sektorkopplung, Elektromobilität, Speichertechnologien, regenerative Erzeugung, Wasserstoff – alles Begriffe, die hier nicht nur im Seminarraum, sondern spätestens im dritten Bewerbungsgespräch aufploppen. Was man tatsächlich tut? Wer frisch in den Beruf startet, landet schnell in Projektteams und an Schnittstellen zwischen Planung, Simulation und Umsetzungsüberwachung. Da werden Netzpläne gezeichnet, Konverter-Parks geprüft, Windpark-Lastgänge analysiert. Und öfter als einem lieb ist, verbringt man die halbe Woche im digitalen Meeting mit Leuten, die mal kurz in Spanien, mal in Wilhelmshaven sitzen. Wer Abwechslung sucht, wird hier selten enttäuscht. Wer klassische Routinen und jeden Tag das gleiche Arbeitsetikett erwartet, sollte sich besser noch einmal gut überlegen, ob er oder sie wirklich auf diese Dampflok aufspringen will.


Vom Knisterdraht bis zur Cloud: Voraussetzungen und neue Werkzeuge

Viele unterschätzen, wie rasant sich die Anforderungen in der Energietechnik verschieben. Als ich mein Praktikum in einem klassischen Stadtwerk gemacht habe, schien mir das System überschaubar: Verbrauch prognostizieren, Kraftwerk steuern, Ausfälle schnell flicken – fertig. Heute? Da reicht es längst nicht mehr, Strom als „Welle aus der Steckdose“ zu begreifen. Es braucht technisches Grundlagenwissen, klar. Aber ebenso gefragt: ein Auge für digitale Steuerungsprozesse, Grundverständnis für Statistik und Algorithmik – und, vielleicht am wichtigsten, die Fähigkeit, mit Unsicherheiten zu leben. Denn selten funktioniert ein Industrieprojekt so wie in der Simulation am lauschigen Uni-Nachmittag.
Was viele erst im Berufsleben richtig merken: Persönliche Stärken, die anfangs unbedeutend wirken, gewinnen hier schnell an Gewicht. Kommunikationsfähigkeit zum Beispiel – klingt nach Bewerbungsklischee, ist aber im Projektalltag oft der Unterschied zwischen Erfolg und gepflegtem Chaos. Wer erklären kann, warum die Netzampel plötzlich rot steht, wem es gelingt, zwischen Entwicklungsteam, Behörde und Handwerksfirma zu vermitteln, der bleibt meist nicht lange Berufseinsteiger. Und dann: Flexibilität. Denn kaum ein Plan übersteht die Realität.


Gehalt: Zwischen Glanz und Grauzone

Nun zum „kleinen“ Thema Gehalt – das, worüber kaum jemand gerne spricht, aber alle wissen wollen. Die Verdienstmöglichkeiten im Bereich der Energietechnik schwanken zum Teil gewaltig. Wer in Süddeutschland, etwa im Einzugsgebiet großer Energieversorger oder im schwäbischen Techcluster Fuß fasst, erlebt andere Lohnstrukturen als jemand in strukturschwachen Regionen Ostdeutschlands. Einstieg? Da liegen die Spannen, je nach Abschluss und Bundesland, oft irgendwo zwischen 48.000 € und 58.000 € Jahresbrutto – wobei Unternehmen mit internationaler Ausrichtung oder Fokus auf neue Technologien, wie Wasserstoffprojekte, gerne noch einen kleinen Zuschlag drauflegen.
Größere Unterschiede gibt es erfahrungsgemäß bei den Sprungmöglichkeiten nach oben. Wer in Stadtwerken oder Behörden landet, erhält solide und verlässliche Gehälter – aber selten die ganz großen Sprünge. In international tätigen Firmen, Beratungshäusern oder im Entwicklungsumfeld moderner Start-ups gibt’s hingegen nicht nur höheres Risiko, sondern auch mehr finanzielles Aufwärtspotenzial. Und ja, es gibt – noch immer – regionale und geschlechterspezifische Unterschiedchen. Leider. Ob das besser wird? Vielleicht, aber garantiert ist’s nicht.


Chancen, Hürden, Wege – und die große Frage nach Sinn

Was die Karriereleiter angeht, gibt’s ein Paradoxon: Nie war der Bedarf an Fachleuten – angeblich – so hoch wie jetzt. Mancher mag glauben, einen Job zu finden sei ein Selbstläufer. In der Realität läuft’s oft anders. Die Hürden liegen meist im Detail: Wer ausschließlich auf Netzberechnung spezialisiert ist, konkurriert plötzlich europaweit mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen, die seit Jahren Software abklopfen. Andererseits: Wer offen für neue Wissensfelder ist, Weiterbildung mitnimmt – insbesondere rund um Digitalisierung, Speicher, Sektorenkopplung und Energiehandel – findet schneller Lücken, in denen eben kein „Klon vom letzten Jahrgang“ sitzt. Kleine Nische, große Wirkung.
Insbesondere Quer- oder Umsteiger, die etwa aus verwandten Feldern der Elektrotechnik, Informatik oder sogar dem Bauwesen kommen, können mit zusätzlicher Weiterbildung oder Projektzertifikaten punkten. Manchmal frage ich mich: Wie lange hält dieses Innovationsrauschen an? Die Branche wird in den nächsten Jahren auf eine weitere Wachstumswelle zusteuern, getrieben von Energiewende, regulatorischem Druck und einer gewissen Lust der Gesellschaft auf transformative Projekte. Aber sicher ist: Veränderungsbereitschaft bleibt Pflicht, nicht Kür. Nur Däumchendrehen – dafür ist hier kein Platz.


Leben und Arbeiten – Balance oder Fata Morgana?

Nun aber Hand aufs Herz: Wie steht’s um die berühmte Work-Life-Balance in unserer Zunft? Viel wurde geschrieben von Überstundenbergen, von Wochenenden auf der Baustelle oder dem Dauerklingeln des Diensthandys. Das Bild ist uneinheitlich – und hängt massiv vom Arbeitgeber, von der eigenen Bereitschaft zu Reisetätigkeit und vom gewählten Fachbereich ab. Wer im Anlagenbau internationaler Projekte arbeitet, lernt Städte kennen, von denen er nie geträumt hätte. Schön, wenn man’s mag. Wer in der Planung, Entwicklung oder im Netzbetrieb einer regionalen Organisation bleibt, hat mit Glück geregeltere Arbeitszeiten – wobei Lastspitzen und Projektphasen fast immer für unruhige Nächte oder wenigstens für bis zuletzt brennende Bürolampen sorgen.
Was selten gesagt wird: Die Frage nach Zufriedenheit hängt oft weniger an der Branche als an der eigenen Art, sich abzugrenzen. Kluge Kolleginnen und Kollegen nehmen sich Zeit für Ausgleich, finden Nischen für Fortbildung, anstatt von Termin zu Termin zu hetzen. Und manchmal ist es durchaus okay, eine Nachtschicht mit dem guten Gefühl in den Feierabend zu gehen, einen Beitrag zur tatsächlichen Energiewende zu leisten. Sinnperspektive inklusive, gelegentlicher Frust aber eben auch.


Fazit? Gibt’s nicht – Nur offene Fragen, aber viele Chancen

Wenn ich gefragt werde, ob ich die Energietechnik erneut wählen würde, dann schwanke ich. Harter Alltag, überraschende Gelegenheiten, ständiges Lernen – manchmal ist es der nervenzerrende Job überhaupt, dann wieder einer voller Stolz. Es ist kein Beruf, der schnell in Routine erstarrt. Für Berufseinsteigerinnen, für Wechselwillige, für Suchende mit Lust auf technische, aber ebenso gesellschaftliche Relevanz, liegt hier ein Biotop der Möglichkeiten. Wer sich traut, mit Ambiguitäten zu hantieren, wer Lust auf Entwicklung hat und ein bisschen Eigenwilligkeit mitbringt, wird vermutlich weniger bereuen als der Vergleichsbewerber auf festgetretenen Wegen.
Es bleibt eben ein Feld, das von Spannung lebt. Im wörtlichen wie im übertragenen Sinn.


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