Ingenieur/in - Chemietechnik Jobs

7 aktuelle Ingenieur/in - Chemietechnik Stellenangebote

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Umweltingenieur – Bereich Verfahrenstechnik, Abfallbehandlung und Lösemittelaufbereitung (m/w/d)

REMONDIS Medison GmbHBraunschweig

Sie suchen eine spannende Herausforderung als Umweltingenieur (m/w/d) in Braunschweig? In dieser Position optimieren Sie Produktionsabläufe und Anlagenprozesse der Abfallbehandlung und Lösemittelaufbereitung. Ihr Know-how fließt in technische Fragestellungen ein und Sie begleiten Tests in enger Zusammenarbeit mit Labor und Produktion. Zudem analysieren Sie Prozesse hinsichtlich Qualität, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit. Sie unterstützen die Umsetzung neuer Aufbereitungswege im Unternehmen und entwickeln zusammen mit Kollegen innovative Lösungen. Ein abgeschlossenen Studium in Verfahrenstechnik oder verwandten Bereichen ist Voraussetzung für diese Karrierechance.
Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Duales Studium B.Eng. Bauingenieurwesen - Siedlungswasserwirtschaft (w/m/d)

Berliner Wasserbetriebe AöRBerlin

Starte dein Duales Studium B. Eng. Bauingenieurwesen – Siedlungswasserwirtschaft ab Oktober 2027 in Berlin. Wasserwirtschaft ist entscheidend für unsere Umwelt und die Zukunft der Stadt. In diesem Studium planst du moderne Wasser- und Abwasseranlagen und entwickelst nachhaltige Lösungen. Zusätzlich profitierst du von einer Vergütung ab 1.368,26 € brutto pro Monat und 30 Tagen Urlaub. Deine Arbeitszeit beträgt 39 Stunden pro Woche mit flexibler Gleitzeit. Nach dem erfolgreichen Abschluss erwarten dich hervorragende Übernahmechancen in einem wichtigen und wachsenden Bereich.
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Chemie- und Biotechnologie (Master of Science) (m/w/d) - dual

Hochschule DarmstadtDarmstadt

Der Masterstudiengang Chemie- und Biotechnologie (M.Sc.) bietet eine innovative Ausbildung in einer entscheidenden Branche. Er ist interdisziplinär angelegt und bereitet Fachkräfte auf die Herausforderungen der nachhaltigen und verantwortungsvollen Materialherstellung vor. Sie erwerben Kenntnisse in Pharmazeutischer Chemie, Nanotechnologie sowie Prozessanalytik, mit Fokus auf Nachhaltigkeit. Vertiefungen behandeln aktuelle Themen wie Mikroreaktoren und Grenzflächenverfahrenstechnik. Absolventen sind bestens auf die Anforderungen von Unternehmen und Forschungsinstituten vorbereitet. Starten Sie Ihre Karriere in einer der zukunftsträchtigsten Disziplinen und gestalten Sie aktiv die Welt von morgen.
Vollzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Technischer Vertrieb / Wasserstoff / Brennzelle / Maschinenbau (m/w/d)

FLUSYS GmbHOffenbach Main

Übernehmen Sie die Leitung des gesamten Vertriebsprozesses: Von der Erstansprache bis zum erfolgreichen Projektabschluss. Ihre Aufgaben umfassen die Pflege und den Ausbau bestehender Kundenbeziehungen sowie die Identifikation neuer Vertriebs- und Servicepotenziale. Bei Kundenterminen, technischen Präsentationen und Produktdemonstrationen unterstützen Sie aktiv und repräsentieren das Unternehmen auf Fachmessen und Branchenkonferenzen. Idealerweise bringen Sie ein technisches Studium, beispielsweise im Maschinenbau oder Elektrotechnik, mit. Zudem besitzen Sie mindestens zwei Jahre Erfahrung im technischen Vertrieb oder Projektvertrieb komplexer Anlagen. Sehr gute Kenntnisse in Wasserstofftechnologien und fließende Deutsch- und Englischkenntnisse runden Ihr Profil ab.
Firmenwagen Work-Life-Balance Homeoffice Jobrad Fahrtkosten-Zuschuss Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Projektleitung Energieberatung (m/w/d)

WESSLING Consulting Engineering GmbH & Co. KGAltenberge

Bist du auf der Suche nach einem herausfordernden Arbeitsumfeld mit echtem Teamgeist? Dann ist die WESSLING Consulting Engineering GmbH & Co. KG die richtige Wahl für dich! Mit über 40 Jahren Erfahrung in der Umwelt- und Ingenieurberatung bieten wir spannende Projekte an neun Standorten in Deutschland. Unser Team von über 250 Kollegen arbeitet an Themen wie Gebäudeschadstoffen und Geologie. Bei uns erwarten dich vielfältige Aufgaben – von der Schadstofferkundung bis zur Sanierungsplanung, die nachhaltige Lösungen fördern. Entdecke mehr in der Original-Stellenanzeige auf Step Stone.de: bit.ly/4w2X7RCQTJB1_DE.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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EntwicklungsingenieurIn für H2 & Carbon Capture - Power-to-X (m/w/d)

ZCT Solutions GmbHWien

Gestalten Sie die Zukunft der Energie! Als Entwicklungsingenieur (m/w/d) in H2 & Carbon Capture unterstützen Sie bei der Optimierung industrieller Anlagen und entwickeln innovative Lösungen durch Prozessplanung, Funktionsspezifikationen und verfahrenstechnische Simulationen.
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Chemietechnik wissen müssen

Ingenieur/in - Chemietechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Chemietechnik wissen müssen

Zwischen Laborbrenner und Großanlage – Die Chemietechnik auf dem Prüfstand

Manchmal frage ich mich, wer eigentlich auf die Idee kam, dass das Berufsleben von Ingenieurinnen und Ingenieuren in der Chemietechnik ein lineares Hochglanz-Karrierepfad sei, von der Uni direkt zum Schichtleiter, später dann voller Elan in die Projektleitung. Ist das wirklich so klar umrissen? Wohl kaum. Was viele unterschätzen: Chemietechnik ist vor allem ein Feld voller Zwischentöne – voller Aha-Momente, aber auch mit etlichen Ecken, an denen sich mancher die Finger wund reibt. Gerade am Anfang, nach dem Studium oder beim Wechsel aus einer anderen Industrie, ist die Frage: Wo lande ich eigentlich? Und will ich überhaupt dort bleiben? Eins sei vorweggenommen: Der Weg ist nicht vorgezeichnet.


Arbeitsalltag – Theoretisch vielseitig, praktisch oft rau

Wer frisch von der Uni kommt, bringt meistens den Kopf voller Physikalischer Chemie, Thermodynamik und idealisierter Prozessmodelle mit. Die Realität in der Anlage erinnert dann gelegentlich – sagen wir: an einen Improvisationstheater-Abend mit zusätzlichem Explosionsrisiko. Kein Tag gleicht dem anderen, aber das ist nicht immer ein Segen. Regelwerk, Sicherheitsvorschriften und Dokumentationswahn treffen oft auf Zeitdruck, alte Anlagen, knappe Budgets. In Forschung und Entwicklung (wo man als Berufseinsteiger:in oft landet, falls man kein Vitamin-B für den Direkteinstieg in die Produktion hat) stehen neue Projekte und Verfahren auf dem Plan – spannend, klar. Aber die Experimentierfreude wird gern von – wie soll ich sagen – administrativer Feinarbeit gebremst, und der technische Hausverstand wird noch wichtiger als das brillante Examen.


Welche Qualifikationen wirklich zählen – und was der Lebenslauf nicht verrät

Die offiziellen Listen mit „benötigten Kompetenzen“ lesen sich wie die Speisekarten aus dem letzten Jahrtausend: Mathematisches Verständnis, Teamfähigkeit, Kreativität, Kommunikationsstärke. Alles richtig, aber wer kennt nicht das Phänomen, dass das meiste davon zwischen Aktenordnern und digitalen Meetingräumen auf der Strecke bleibt? Was wirklich zählt – und darauf kommt es an: Standfestigkeit (mental wie physisch: 12-Stunden-Anlagenabnahmen sind kein Zuckerschlecken), ein wacher Blick für Prozessdetails, und die Bereitschaft, Fehler offen zuzugeben. Manchmal hilft auch schlicht eine dicke Haut, wenn das dritte Audit in einer Woche über einen hereinbricht.

Die Spezialisierung auf Digitalisierung und Automatisierung zählt heute übrigens fast mehr als klassische Prozesskenntnis. Wer sich mit Mess- und Regeltechnik, Programmierung oder – das Zauberwort – „Industrie 4.0“ auskennt, darf in viele Bewerbungen einen grünen Haken setzen. Englisch sowieso, aber das ist Standard.


Gehalt: Zwischen Apothekerkittel und Chemieparkhelm

Tja, und jetzt zum Thema, das am Stammtisch zur Sprache kommt, bevor das erste Bier leer ist: Wieviel verdient man eigentlich als Chemieingenieur:in? Die Spanne ist erstaunlich, je nachdem, wo (und für wen) man arbeitet. Im Rhein-Ruhr-Gebiet, in den Chemiezentren vom Frankfurter Raum oder in Leverkusen, erscheint das Einstiegsgehalt (manchmal) wie ein feuchter Traum für Geisteswissenschaftler:innen. Die Realität: 48.000 € bis gut 60.000 € Jahresbrutto sind drin, mit Tarifvertrag sogar noch mehr – aber der Einstieg in kleineren Mittelständlern oder abseits der Zentren kann empfindlich niedriger ausfallen.

Unterschiede machen ferner Branche und Funktion: Anlagenbetrieb zahlt besser als Labor, Pharma besser als Recycling. Wer ins Ausland geht, erlebt manchmal einen Goldrausch, manchmal eine Bruchlandung – ein Blick in regionale Besonderheiten lohnt sich also. Und, na klar: Mit wachsender Erfahrung, Übernahme von Verantwortung oder eventuell dem Sprung ins Management vervielfacht sich das Gehalt – zumindest auf dem Papier.


Karriereleiter, Weiterbildungswunsch – und was davon übrig bleibt

Karriereplanung in der Chemietechnik, das ist ein bisschen wie eine optimistische Projektplanung: ambitioniert, modular, immer unter Vorbehalt. Gerade am Anfang kann die Vielzahl an Weiterbildungsangeboten einschüchtern. Ob berufsbegleitendes Masterstudium, diverse Zertifikate (Qualitätsmanagement anyone?) oder Soft-Skill-Trainings – das Portfolio ist groß. Aber: Nicht immer bringt’s die ersehnte Beschleunigung. Karrierewege schlängeln sich oft zwischen Produktion, Entwicklungsabteilungen, Projektmanagement und, wer weiß, vielleicht sogar Richtung Vertrieb?

Die Spreu trennt sich spätestens beim Thema Selbstmanagement und Bereitschaft zur Veränderung: Wer an alten Lehrbuchwahrheiten klebt, kommt selten weit. Andererseits: Wer seine fachliche Heimat zu häufig wechselt, wird argwöhnisch beäugt. Manchmal bleibt als Kompromiss nur: Sich in einem Spezialgebiet festrennen und sich nach und nach in benachbarte Felder vorwagen. Das kann eine überraschende innere Freiheit bedeuten – oder das Gegenteil.


Trends, Stolpersteine und Lichtblicke: Der Arbeitsmarkt im Wandel

Gäbe es einen simplen Tipp für alle Jobsuchenden: Nicht allein auf Stellenausschreibungen verlassen. Das Reservoir an verdeckten Möglichkeiten – interne Wechsel, Projektarbeiten, Kontakte auf Branchentagen – ist beträchtlich, aber eben auch unsichtbar. Und: Fachkräftemangel? Ja, den gibt es, aber kein Persilschein. Die Anforderungen steigen, besonders bei Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz. Wer auf Zero Emission und Kreislaufwirtschaft setzt, findet offene Ohren – zumindest in hippen Stellenanzeigen. Im Alltag stoßen utopische Visionen gern auf klassische „Das haben wir immer so gemacht“-Logik. Es bleibt herausfordernd, daran nicht zu verzweifeln.

Apropos Work-Life-Balance: In der Chemietechnik ein schwieriges Thema, das wissen alle, die schon mal 48 Stunden an einem Anlagenhochlauf beteiligt waren. Familienfreundliche Modelle? Sie existieren, meist „auf Antrag“, aber man sollte Geduld mitbringen. Was sich ändert: Das Bewusstsein für Diversität, flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit, auch mal hybrid zu arbeiten. Nein, nicht die Masse bleibt daheim – aber die bloße Anwesenheitspflicht wird tatsächlich seltener eingefordert.


Resümee: Zwischen Chemikalien-Charme und Realitätssinn

Was bleibt also zu sagen? Der Weg in die Chemietechnik war nie so klar, wie es Study-Guides behaupten. Man braucht Neugier, einen langen Atem und die Fähigkeit, Frustration als Antrieb zu nutzen. Wer es schafft, sich weder von der Papierflut noch von PowerPoint-Schlachten aus der Ruhe bringen zu lassen, hat gute Karten. Für Berufseinsteiger:innen und alle mit Wechselgedanken gilt: Flexibilität schlägt Starrsinn, und eine Portion Zweifel schadet nie. Wer weiß, vielleicht träumt man irgendwann von der perfekten Weltformel – oder doch nur vom ersten Urlaub nach der Großabnahme. Immerhin: Man hat die Wahl.


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