Ingenieur/in - Chemietechnik Jobs

7 aktuelle Ingenieur/in - Chemietechnik Stellenangebote

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Umweltingenieur (m/w/d)

Hubert Schmid UnternehmensgruppeMarktoberdorf

Werde Umweltingenieur (m/w/d) und gestalte aktiv den Umweltschutz! In dieser Rolle übernimmst du Verantwortung in den Bereichen Qualitätssicherung, Immissionsschutz sowie Abfall- und Gewässerschutz. Zu deinen Aufgaben gehören Genehmigungsmanagement und die Erstellung von Notifizierungen für die grenzüberschreitende Abfallverbringung. Zudem pflegst du Zertifizierungen und QM-Systeme und agierst als Immissionsschutzbeauftragter. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Umweltingenieurwesen, Umwelttechnik oder einem verwandten Bereich. Deine mehrjährige Berufserfahrung im betrieblichen Umweltschutz wird der Schlüssel zu deinem Erfolg sein!
Festanstellung Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Praktikum Verfahrens- und Umwelttechnik (m/w/d)

BASFSchwarzheide

Wir schaffen Chemie für eine nachhaltige Zukunft. In unserem innovativen Team lernen Sie das Recycling von Lithium-Ionen-Batterien kennen. Dabei bereiten Sie wichtige Anlagendaten auf und entwickeln Strategien zur Reduzierung des Hilfsstoffverbrauchs. Auch die Optimierung des Durchsatzes und die Steigerung der Produktqualität liegen in Ihrem Aufgabenbereich. Sie haben ein Studium in Verfahrenstechnik oder einem verwandten Bereich und bringen erste Erfahrungen in der Versuchsdurchführung mit. Wenn Sie Freude an der Teamarbeit und persönlicher Weiterentwicklung haben, sind Sie bei uns genau richtig, um gemeinsam Erfolge zu erzielen!
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Chemie- und Biotechnologie (Master of Science) (m/w/d) - dual

Hochschule DarmstadtDarmstadt

Der Masterstudiengang in Chemie- und Biotechnologie (m/w/d) bietet eine interdisziplinäre Ausbildung, die entscheidend zur nachhaltigen Herstellung von Materialien beiträgt. Durch moderne biotechnologische und chemisch-technische Verfahren erwerben Studierende wertvolle Kenntnisse, die in zahlreichen Branchen gefragt sind. Das Kernstudium deckt Themen wie Pharmazeutische Chemie, Nanotechnologie und Prozessanalytik ab, während spezielle Vertiefungen praxisnahe Anwendungen wie Mikroreaktoren und Protein-Interaktionen behandeln. Absolventen sind bestens auf die Herausforderungen der Industrie vorbereitet und erfüllen die Anforderungen von Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen. Die Kombination aus Theorie und Praxis fördert innovative Lösungen für aktuelle Umweltprobleme. Werden Sie Teil einer zukunftsorientierten Disziplin, die unsere Welt nachhaltig gestaltet.
Vollzeit weitere Benefits
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Fachkraft für Arbeitssicherheit und Umweltschutz (m/w/d)

Lackwerke Peters GmbH & Co. KGKempen, Krefeld

Die Fachkraft für Arbeitssicherheit und Umweltschutz (m/w/d) spielt eine entscheidende Rolle in der Sicherstellung von EHS-Zielsetzungen. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Beratung der Geschäftsführung in sicherheits- und umweltrelevanten Angelegenheiten. Zudem entwickelt und implementiert sie EHS-Prozesse gemäß den geltenden Gesetzen. In ihrer Funktion betreut sie auch wichtige EHS-Software, um Gefährdungsbeurteilungen zu erstellen. Die Fachkraft übernimmt die Aufgaben des Brandschutzbeauftragten und sorgt für die ordnungsgemäße Abfallentsorgung. Eine Qualifikation in Sicherheitstechnik oder Arbeitsschutz sowie Erfahrungen in der Chemiebranche sind Voraussetzungen für diese Position.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Werkstudent Biogas / Erneuerbare Energien (m/w/d)

TerraVis GmbHMünster

Wir suchen einen engagierten Werkstudenten (m/w/d) im Bereich Biogas und Erneuerbare Energien für unseren Standort Münster. In dieser spannenden Rolle unterstützen Sie das Produktmanagement und den Innendienst bei vielfältigen Aufgaben. Eigenständig führen Sie Biogas-Batchversuche durch und begleiten diese von der Planung bis zur Auswertung. Zudem wirken Sie aktiv beim Aufbau und der Dokumentation von Experimenten mit. Markt- und Wettbewerbsanalysen erstellen Sie selbst und bereiten die Ergebnisse prägnant auf. Ihre Ideen zur Prozess- und Produktoptimierung sind willkommen, während Sie technische Inhalte und Projekte eigenverantwortlich dokumentieren.
Werkstudent Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Projektmanager*in (m/w/d) für Industrie- und Energieprojekte

THOST Projektmanagement GmbH

THOST sucht eine*n Projektmanager*in (m/w/d) für Industrie- und Energieprojekte in Stuttgart, Mannheim, Freiburg, Karlsruhe oder Saarbrücken. Sie gestalten die Energiewende aktiv mit und steuern wichtige Cap Ex-Investitionen. Ihre Aufgaben umfassen die Organisation, Kostenmanagement sowie die Entwicklung effizienter Lösungen. Anforderungen sind ein technisches Hochschulstudium, mindestens drei Jahre Berufserfahrung und starke Kommunikationsfähigkeiten. Genießen Sie ein modernes Arbeitsumfeld und zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten in einem familiengeführten Unternehmen. Bewerben Sie sich noch heute und tragen Sie zu zukunftsweisenden Projekten bei!
Vollzeit weitere Benefits
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EntwicklungsingenieurIn für H2 & Carbon Capture - Power-to-X (m/w/d)

ZCT Solutions GmbHWien

Gestalten Sie die Zukunft der Energie! Als Entwicklungsingenieur (m/w/d) in H2 & Carbon Capture unterstützen Sie bei der Optimierung industrieller Anlagen und entwickeln innovative Lösungen durch Prozessplanung, Funktionsspezifikationen und verfahrenstechnische Simulationen.
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Chemietechnik wissen müssen

Ingenieur/in - Chemietechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Chemietechnik wissen müssen

Zwischen Laborbrenner und Großanlage – Die Chemietechnik auf dem Prüfstand

Manchmal frage ich mich, wer eigentlich auf die Idee kam, dass das Berufsleben von Ingenieurinnen und Ingenieuren in der Chemietechnik ein lineares Hochglanz-Karrierepfad sei, von der Uni direkt zum Schichtleiter, später dann voller Elan in die Projektleitung. Ist das wirklich so klar umrissen? Wohl kaum. Was viele unterschätzen: Chemietechnik ist vor allem ein Feld voller Zwischentöne – voller Aha-Momente, aber auch mit etlichen Ecken, an denen sich mancher die Finger wund reibt. Gerade am Anfang, nach dem Studium oder beim Wechsel aus einer anderen Industrie, ist die Frage: Wo lande ich eigentlich? Und will ich überhaupt dort bleiben? Eins sei vorweggenommen: Der Weg ist nicht vorgezeichnet.


Arbeitsalltag – Theoretisch vielseitig, praktisch oft rau

Wer frisch von der Uni kommt, bringt meistens den Kopf voller Physikalischer Chemie, Thermodynamik und idealisierter Prozessmodelle mit. Die Realität in der Anlage erinnert dann gelegentlich – sagen wir: an einen Improvisationstheater-Abend mit zusätzlichem Explosionsrisiko. Kein Tag gleicht dem anderen, aber das ist nicht immer ein Segen. Regelwerk, Sicherheitsvorschriften und Dokumentationswahn treffen oft auf Zeitdruck, alte Anlagen, knappe Budgets. In Forschung und Entwicklung (wo man als Berufseinsteiger:in oft landet, falls man kein Vitamin-B für den Direkteinstieg in die Produktion hat) stehen neue Projekte und Verfahren auf dem Plan – spannend, klar. Aber die Experimentierfreude wird gern von – wie soll ich sagen – administrativer Feinarbeit gebremst, und der technische Hausverstand wird noch wichtiger als das brillante Examen.


Welche Qualifikationen wirklich zählen – und was der Lebenslauf nicht verrät

Die offiziellen Listen mit „benötigten Kompetenzen“ lesen sich wie die Speisekarten aus dem letzten Jahrtausend: Mathematisches Verständnis, Teamfähigkeit, Kreativität, Kommunikationsstärke. Alles richtig, aber wer kennt nicht das Phänomen, dass das meiste davon zwischen Aktenordnern und digitalen Meetingräumen auf der Strecke bleibt? Was wirklich zählt – und darauf kommt es an: Standfestigkeit (mental wie physisch: 12-Stunden-Anlagenabnahmen sind kein Zuckerschlecken), ein wacher Blick für Prozessdetails, und die Bereitschaft, Fehler offen zuzugeben. Manchmal hilft auch schlicht eine dicke Haut, wenn das dritte Audit in einer Woche über einen hereinbricht.

Die Spezialisierung auf Digitalisierung und Automatisierung zählt heute übrigens fast mehr als klassische Prozesskenntnis. Wer sich mit Mess- und Regeltechnik, Programmierung oder – das Zauberwort – „Industrie 4.0“ auskennt, darf in viele Bewerbungen einen grünen Haken setzen. Englisch sowieso, aber das ist Standard.


Gehalt: Zwischen Apothekerkittel und Chemieparkhelm

Tja, und jetzt zum Thema, das am Stammtisch zur Sprache kommt, bevor das erste Bier leer ist: Wieviel verdient man eigentlich als Chemieingenieur:in? Die Spanne ist erstaunlich, je nachdem, wo (und für wen) man arbeitet. Im Rhein-Ruhr-Gebiet, in den Chemiezentren vom Frankfurter Raum oder in Leverkusen, erscheint das Einstiegsgehalt (manchmal) wie ein feuchter Traum für Geisteswissenschaftler:innen. Die Realität: 48.000 € bis gut 60.000 € Jahresbrutto sind drin, mit Tarifvertrag sogar noch mehr – aber der Einstieg in kleineren Mittelständlern oder abseits der Zentren kann empfindlich niedriger ausfallen.

Unterschiede machen ferner Branche und Funktion: Anlagenbetrieb zahlt besser als Labor, Pharma besser als Recycling. Wer ins Ausland geht, erlebt manchmal einen Goldrausch, manchmal eine Bruchlandung – ein Blick in regionale Besonderheiten lohnt sich also. Und, na klar: Mit wachsender Erfahrung, Übernahme von Verantwortung oder eventuell dem Sprung ins Management vervielfacht sich das Gehalt – zumindest auf dem Papier.


Karriereleiter, Weiterbildungswunsch – und was davon übrig bleibt

Karriereplanung in der Chemietechnik, das ist ein bisschen wie eine optimistische Projektplanung: ambitioniert, modular, immer unter Vorbehalt. Gerade am Anfang kann die Vielzahl an Weiterbildungsangeboten einschüchtern. Ob berufsbegleitendes Masterstudium, diverse Zertifikate (Qualitätsmanagement anyone?) oder Soft-Skill-Trainings – das Portfolio ist groß. Aber: Nicht immer bringt’s die ersehnte Beschleunigung. Karrierewege schlängeln sich oft zwischen Produktion, Entwicklungsabteilungen, Projektmanagement und, wer weiß, vielleicht sogar Richtung Vertrieb?

Die Spreu trennt sich spätestens beim Thema Selbstmanagement und Bereitschaft zur Veränderung: Wer an alten Lehrbuchwahrheiten klebt, kommt selten weit. Andererseits: Wer seine fachliche Heimat zu häufig wechselt, wird argwöhnisch beäugt. Manchmal bleibt als Kompromiss nur: Sich in einem Spezialgebiet festrennen und sich nach und nach in benachbarte Felder vorwagen. Das kann eine überraschende innere Freiheit bedeuten – oder das Gegenteil.


Trends, Stolpersteine und Lichtblicke: Der Arbeitsmarkt im Wandel

Gäbe es einen simplen Tipp für alle Jobsuchenden: Nicht allein auf Stellenausschreibungen verlassen. Das Reservoir an verdeckten Möglichkeiten – interne Wechsel, Projektarbeiten, Kontakte auf Branchentagen – ist beträchtlich, aber eben auch unsichtbar. Und: Fachkräftemangel? Ja, den gibt es, aber kein Persilschein. Die Anforderungen steigen, besonders bei Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz. Wer auf Zero Emission und Kreislaufwirtschaft setzt, findet offene Ohren – zumindest in hippen Stellenanzeigen. Im Alltag stoßen utopische Visionen gern auf klassische „Das haben wir immer so gemacht“-Logik. Es bleibt herausfordernd, daran nicht zu verzweifeln.

Apropos Work-Life-Balance: In der Chemietechnik ein schwieriges Thema, das wissen alle, die schon mal 48 Stunden an einem Anlagenhochlauf beteiligt waren. Familienfreundliche Modelle? Sie existieren, meist „auf Antrag“, aber man sollte Geduld mitbringen. Was sich ändert: Das Bewusstsein für Diversität, flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit, auch mal hybrid zu arbeiten. Nein, nicht die Masse bleibt daheim – aber die bloße Anwesenheitspflicht wird tatsächlich seltener eingefordert.


Resümee: Zwischen Chemikalien-Charme und Realitätssinn

Was bleibt also zu sagen? Der Weg in die Chemietechnik war nie so klar, wie es Study-Guides behaupten. Man braucht Neugier, einen langen Atem und die Fähigkeit, Frustration als Antrieb zu nutzen. Wer es schafft, sich weder von der Papierflut noch von PowerPoint-Schlachten aus der Ruhe bringen zu lassen, hat gute Karten. Für Berufseinsteiger:innen und alle mit Wechselgedanken gilt: Flexibilität schlägt Starrsinn, und eine Portion Zweifel schadet nie. Wer weiß, vielleicht träumt man irgendwann von der perfekten Weltformel – oder doch nur vom ersten Urlaub nach der Großabnahme. Immerhin: Man hat die Wahl.


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