Ingenieur/in - Chemietechnik Jobs

66 aktuelle Ingenieur/in - Chemietechnik Stellenangebote

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Umwelttechniker:in-Umweltschützer:in für das technische Referendariat

Behörde für Umwelt, Klima, Energie und AgrarwirtschaftHamburg

Starten Sie Ihre Karriere als Umwelttechniker:in bei der Freien und Hansestadt Hamburg! Das technische Referendariat (Job-ID: J000039958) beginnt am 01.10.2026 und bietet eine befristete Anstellung für 24 Monate in Vollzeit oder Teilzeit. Genießen Sie eine attraktive Bezahlung mit Anwärtergrundbetrag und Sonderzuschlägen. Bewerben Sie sich bis zum 25.03.2026 und werden Sie Teil eines dynamischen Teams! Gestalten Sie die Zukunft Hamburgs mit und arbeiten Sie an anspruchsvollen Projekten für die Stadt und ihre Bürger. Nutzen Sie diese Chance, um Ihre Laufbahnbefähigung für das zweite Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 Technische Dienste zu erwerben!
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Teilzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Prüfingenieur*in Luftreinhaltung/Emissionsüberwachung (w/m/d)

TÜV Rheinland GroupBad Muskau, Ludwigshafen, Köln, Hamburg, Mainz, Hechtsheim, Herne, Hildesheim, Leipzig

Als Prüfingenieur*in im Bereich Luftreinhaltung sind Sie für die Bewertung von Emissionen aus Industrieanlagen verantwortlich. Ihr Fokus liegt auf der Durchführung eigenständiger Emissionsmessungen sowie der Kalibrierung automatischer Messsysteme. Die Analyse von Messdaten gehört ebenso zu Ihren Aufgaben wie die Erstellung detaillierter Prüfberichte und Messpläne. Profitieren Sie von einem spannenden Arbeitsumfeld in einem international wachsenden Unternehmen. Ihr ingenieurtechnisches oder naturwissenschaftliches Studium bildet die Basis für Ihre Beratungskompetenz in Bezug auf geeignete Schutzmaßnahmen. Tragen Sie aktiv zur Verbesserung der Luftqualität und zur Reduktion von Umweltbelastungen bei.
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Universitätsprofessur für Verfahrenstechnik und Biotechnologie

Universität InnsbruckBochum

Die Universität Innsbruck sucht eine Professorin bzw. einen Professor für Verfahrenstechnik und Biotechnologie. Diese unbefristete Stelle in der Fakultät für Chemie und Pharmazie umfasst ein Beschäftigungsausmaß von 100%. Die Aufgabe beinhaltet die Vertretung des Fachgebiets in Forschung und Lehre. Forschungsschwerpunkte sollten im Bereich experimentelle Biotechnologie mit pharmazeutischem Bezug liegen. Themen wie biotechnologische Prozesse und die Entwicklung von Biologicals sind von Interesse. Bewerber sollten innovative Ansätze zur Lösung industrieller Fragestellungen einbringen und die Zusammenarbeit mit verschiedenen Arbeitsbereichen fördern.
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Chemie- und Biotechnologie (Master of Science) (m/w/d) - dual

Hochschule DarmstadtDarmstadt

Der Masterstudiengang in Chemie- und Biotechnologie (m/w/d) bietet eine interdisziplinäre Ausbildung, die entscheidend zur nachhaltigen Herstellung von Materialien beiträgt. Durch moderne biotechnologische und chemisch-technische Verfahren erwerben Studierende wertvolle Kenntnisse, die in zahlreichen Branchen gefragt sind. Das Kernstudium deckt Themen wie Pharmazeutische Chemie, Nanotechnologie und Prozessanalytik ab, während spezielle Vertiefungen praxisnahe Anwendungen wie Mikroreaktoren und Protein-Interaktionen behandeln. Absolventen sind bestens auf die Herausforderungen der Industrie vorbereitet und erfüllen die Anforderungen von Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen. Die Kombination aus Theorie und Praxis fördert innovative Lösungen für aktuelle Umweltprobleme. Werden Sie Teil einer zukunftsorientierten Disziplin, die unsere Welt nachhaltig gestaltet.
Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur (m/w/d) Umwelt- und Schadstoffsanierung

Vermittlungsmanufaktur Inh. Josephine FerberWerder Havel

Sind Sie Ingenieur (m/w/d) mit Interesse an Umwelt- und Schadstoffsanierung? Wir suchen Verstärkung für spannende Projekte in Werder (Havel). In dieser unbefristeten Vollzeitstelle (40 Stunden) erwarten Sie abwechslungsreiche Aufgaben im Straßen-, Brücken- und Tiefbau. Nutzen Sie die Chance, Ihre Expertise in der Schadstoffanalyse, Gutachtenerstellung und Altlastenklassifizierung einzubringen. Bewerben Sie sich jetzt für diese herausfordernde Position! Starten Sie Ihre Karriere in einem zukunftsorientierten Unternehmen – wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Quereinstieg möglich Homeoffice Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Universitätsprofessur für Verfahrenstechnik und Biotechnologie

Universität InnsbruckDresden

An der Universität Innsbruck wird eine Universitätsprofessur für Verfahrenstechnik und Biotechnologie ausgeschrieben. Diese unbefristete Stelle ist im Rahmen des Angestelltengesetzes angesiedelt und hat ein Beschäftigungsausmaß von 100%. Die zukünftige Professur wird das Fach in Forschung und Lehre vertreten. Die Forschungsschwerpunkte liegen in der experimentellen verfahrenstechnischen Biotechnologie mit Fokus auf pharmazeutischen Aspekten. Themen wie biotechnologische Prozesse und der Bereich Biologicals sind von besonderem Interesse. Eine enge Zusammenarbeit mit anderen Arbeitsbereichen wird erwartet, um interdisziplinäre Lösungen zu fördern und industrielle Fragestellungen zu bearbeiten.
Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Universitätsprofessur für Verfahrenstechnik und Biotechnologie

Universität InnsbruckDortmund

Das Institut für Chemieingenieurwissenschaften der Universität Innsbruck sucht eine Universitätsprofessur für Verfahrenstechnik und Biotechnologie. Diese unbefristete Stelle bietet ein Beschäftigungsausmaß von 100% und basiert auf dem Angestelltengesetz. Die Hauptaufgaben umfassen die Vertretung der Fachgebiete in Forschung und Lehre. Forschungsschwerpunkte liegen auf experimenteller verfahrenstechnischer Biotechnologie mit pharmazeutischem Fokus. Mögliche Themen sind biotechnologische Prozesse und der Bereich Biologicals in verfahrens- und prozesstechnischen Kontexten. Eine enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Arbeitsbereichen wird erwartet, um industrielle Fragestellungen zu adressieren.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Chemietechnik wissen müssen

Ingenieur/in - Chemietechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Chemietechnik wissen müssen

Zwischen Laborbrenner und Großanlage – Die Chemietechnik auf dem Prüfstand

Manchmal frage ich mich, wer eigentlich auf die Idee kam, dass das Berufsleben von Ingenieurinnen und Ingenieuren in der Chemietechnik ein lineares Hochglanz-Karrierepfad sei, von der Uni direkt zum Schichtleiter, später dann voller Elan in die Projektleitung. Ist das wirklich so klar umrissen? Wohl kaum. Was viele unterschätzen: Chemietechnik ist vor allem ein Feld voller Zwischentöne – voller Aha-Momente, aber auch mit etlichen Ecken, an denen sich mancher die Finger wund reibt. Gerade am Anfang, nach dem Studium oder beim Wechsel aus einer anderen Industrie, ist die Frage: Wo lande ich eigentlich? Und will ich überhaupt dort bleiben? Eins sei vorweggenommen: Der Weg ist nicht vorgezeichnet.


Arbeitsalltag – Theoretisch vielseitig, praktisch oft rau

Wer frisch von der Uni kommt, bringt meistens den Kopf voller Physikalischer Chemie, Thermodynamik und idealisierter Prozessmodelle mit. Die Realität in der Anlage erinnert dann gelegentlich – sagen wir: an einen Improvisationstheater-Abend mit zusätzlichem Explosionsrisiko. Kein Tag gleicht dem anderen, aber das ist nicht immer ein Segen. Regelwerk, Sicherheitsvorschriften und Dokumentationswahn treffen oft auf Zeitdruck, alte Anlagen, knappe Budgets. In Forschung und Entwicklung (wo man als Berufseinsteiger:in oft landet, falls man kein Vitamin-B für den Direkteinstieg in die Produktion hat) stehen neue Projekte und Verfahren auf dem Plan – spannend, klar. Aber die Experimentierfreude wird gern von – wie soll ich sagen – administrativer Feinarbeit gebremst, und der technische Hausverstand wird noch wichtiger als das brillante Examen.


Welche Qualifikationen wirklich zählen – und was der Lebenslauf nicht verrät

Die offiziellen Listen mit „benötigten Kompetenzen“ lesen sich wie die Speisekarten aus dem letzten Jahrtausend: Mathematisches Verständnis, Teamfähigkeit, Kreativität, Kommunikationsstärke. Alles richtig, aber wer kennt nicht das Phänomen, dass das meiste davon zwischen Aktenordnern und digitalen Meetingräumen auf der Strecke bleibt? Was wirklich zählt – und darauf kommt es an: Standfestigkeit (mental wie physisch: 12-Stunden-Anlagenabnahmen sind kein Zuckerschlecken), ein wacher Blick für Prozessdetails, und die Bereitschaft, Fehler offen zuzugeben. Manchmal hilft auch schlicht eine dicke Haut, wenn das dritte Audit in einer Woche über einen hereinbricht.

Die Spezialisierung auf Digitalisierung und Automatisierung zählt heute übrigens fast mehr als klassische Prozesskenntnis. Wer sich mit Mess- und Regeltechnik, Programmierung oder – das Zauberwort – „Industrie 4.0“ auskennt, darf in viele Bewerbungen einen grünen Haken setzen. Englisch sowieso, aber das ist Standard.


Gehalt: Zwischen Apothekerkittel und Chemieparkhelm

Tja, und jetzt zum Thema, das am Stammtisch zur Sprache kommt, bevor das erste Bier leer ist: Wieviel verdient man eigentlich als Chemieingenieur:in? Die Spanne ist erstaunlich, je nachdem, wo (und für wen) man arbeitet. Im Rhein-Ruhr-Gebiet, in den Chemiezentren vom Frankfurter Raum oder in Leverkusen, erscheint das Einstiegsgehalt (manchmal) wie ein feuchter Traum für Geisteswissenschaftler:innen. Die Realität: 48.000 € bis gut 60.000 € Jahresbrutto sind drin, mit Tarifvertrag sogar noch mehr – aber der Einstieg in kleineren Mittelständlern oder abseits der Zentren kann empfindlich niedriger ausfallen.

Unterschiede machen ferner Branche und Funktion: Anlagenbetrieb zahlt besser als Labor, Pharma besser als Recycling. Wer ins Ausland geht, erlebt manchmal einen Goldrausch, manchmal eine Bruchlandung – ein Blick in regionale Besonderheiten lohnt sich also. Und, na klar: Mit wachsender Erfahrung, Übernahme von Verantwortung oder eventuell dem Sprung ins Management vervielfacht sich das Gehalt – zumindest auf dem Papier.


Karriereleiter, Weiterbildungswunsch – und was davon übrig bleibt

Karriereplanung in der Chemietechnik, das ist ein bisschen wie eine optimistische Projektplanung: ambitioniert, modular, immer unter Vorbehalt. Gerade am Anfang kann die Vielzahl an Weiterbildungsangeboten einschüchtern. Ob berufsbegleitendes Masterstudium, diverse Zertifikate (Qualitätsmanagement anyone?) oder Soft-Skill-Trainings – das Portfolio ist groß. Aber: Nicht immer bringt’s die ersehnte Beschleunigung. Karrierewege schlängeln sich oft zwischen Produktion, Entwicklungsabteilungen, Projektmanagement und, wer weiß, vielleicht sogar Richtung Vertrieb?

Die Spreu trennt sich spätestens beim Thema Selbstmanagement und Bereitschaft zur Veränderung: Wer an alten Lehrbuchwahrheiten klebt, kommt selten weit. Andererseits: Wer seine fachliche Heimat zu häufig wechselt, wird argwöhnisch beäugt. Manchmal bleibt als Kompromiss nur: Sich in einem Spezialgebiet festrennen und sich nach und nach in benachbarte Felder vorwagen. Das kann eine überraschende innere Freiheit bedeuten – oder das Gegenteil.


Trends, Stolpersteine und Lichtblicke: Der Arbeitsmarkt im Wandel

Gäbe es einen simplen Tipp für alle Jobsuchenden: Nicht allein auf Stellenausschreibungen verlassen. Das Reservoir an verdeckten Möglichkeiten – interne Wechsel, Projektarbeiten, Kontakte auf Branchentagen – ist beträchtlich, aber eben auch unsichtbar. Und: Fachkräftemangel? Ja, den gibt es, aber kein Persilschein. Die Anforderungen steigen, besonders bei Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz. Wer auf Zero Emission und Kreislaufwirtschaft setzt, findet offene Ohren – zumindest in hippen Stellenanzeigen. Im Alltag stoßen utopische Visionen gern auf klassische „Das haben wir immer so gemacht“-Logik. Es bleibt herausfordernd, daran nicht zu verzweifeln.

Apropos Work-Life-Balance: In der Chemietechnik ein schwieriges Thema, das wissen alle, die schon mal 48 Stunden an einem Anlagenhochlauf beteiligt waren. Familienfreundliche Modelle? Sie existieren, meist „auf Antrag“, aber man sollte Geduld mitbringen. Was sich ändert: Das Bewusstsein für Diversität, flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit, auch mal hybrid zu arbeiten. Nein, nicht die Masse bleibt daheim – aber die bloße Anwesenheitspflicht wird tatsächlich seltener eingefordert.


Resümee: Zwischen Chemikalien-Charme und Realitätssinn

Was bleibt also zu sagen? Der Weg in die Chemietechnik war nie so klar, wie es Study-Guides behaupten. Man braucht Neugier, einen langen Atem und die Fähigkeit, Frustration als Antrieb zu nutzen. Wer es schafft, sich weder von der Papierflut noch von PowerPoint-Schlachten aus der Ruhe bringen zu lassen, hat gute Karten. Für Berufseinsteiger:innen und alle mit Wechselgedanken gilt: Flexibilität schlägt Starrsinn, und eine Portion Zweifel schadet nie. Wer weiß, vielleicht träumt man irgendwann von der perfekten Weltformel – oder doch nur vom ersten Urlaub nach der Großabnahme. Immerhin: Man hat die Wahl.


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