Ingenieur/in - Chemietechnik Jobs

7 aktuelle Ingenieur/in - Chemietechnik Stellenangebote

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Energiemanager (Öl-)Industrie und Projektmanager Elektrotechnik / Energiewirtschaft / Energietechnik (m/w/d)

EICKHOFF Personal GmbHDormagen, Neuss, Krefeld

Die EICKHOFF Personal GmbH in Düsseldorf ist Ihr Partner für hochwertige Personaldienstleistungen. Unser Fokus liegt auf der Direktvermittlung von Fach- und Führungskräften sowie Ingenieuren. Zudem bieten wir spezialisierte Arbeitnehmerüberlassung im technischen Bereich an. Wir unterstützen Unternehmen dabei, ihre Produktionsprozesse effizient zu gestalten, insbesondere in der Energie- und Verfahrenstechnik. Mit Expertise in ISO 50001 und Energieaudits sichern wir nachhaltige Lösungen. Besuchen Sie unsere Stellenanzeigen auf StepStone.de und finden Sie Ihren Traumjob – jetzt Jobagent einrichten!
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Head of Sales / Leiter Vertrieb (m/w/d) Maschinenbau; Energie- / Verfahrenstechnik

EICKHOFF Personal GmbHDüsseldorf, Krefeld, Duisburg, Mülheim Ruhr

Als Head of Sales im Maschinenbau und der Verfahrenstechnik treiben Sie aktiv das Wachstum Ihres Unternehmens voran. Sie transformieren den Vertriebsansatz in eine marktorientierte Strategie, die international und faktenbasiert ist. In Ihrer Führungsposition leiten Sie ein leistungsstarkes Team und fördern die individuelle Entwicklung. Sie konzentrieren sich auf Marktentwicklungen außerhalb Europas, da 99 % des Geschäfts außerhalb Deutschlands stattfinden. Dabei bauen Sie Agentennetzwerke auf und erschließen neue Industriefelder. Ihre Verantwortung erstreckt sich über den gesamten Angebotsprozess, von der Spezifikation bis zur Vertragsverhandlung mit internationalen Partnern.
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Chemie- und Biotechnologie (Master of Science) (m/w/d) - dual

Hochschule DarmstadtDarmstadt

Der Masterstudiengang in Chemie- und Biotechnologie (m/w/d) bietet eine interdisziplinäre Ausbildung, die entscheidend zur nachhaltigen Herstellung von Materialien beiträgt. Durch moderne biotechnologische und chemisch-technische Verfahren erwerben Studierende wertvolle Kenntnisse, die in zahlreichen Branchen gefragt sind. Das Kernstudium deckt Themen wie Pharmazeutische Chemie, Nanotechnologie und Prozessanalytik ab, während spezielle Vertiefungen praxisnahe Anwendungen wie Mikroreaktoren und Protein-Interaktionen behandeln. Absolventen sind bestens auf die Herausforderungen der Industrie vorbereitet und erfüllen die Anforderungen von Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen. Die Kombination aus Theorie und Praxis fördert innovative Lösungen für aktuelle Umweltprobleme. Werden Sie Teil einer zukunftsorientierten Disziplin, die unsere Welt nachhaltig gestaltet.
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PhD student (m/f/x): Combinatorial synthesis and high-throughput characterization of thin film high entropy materials for the CO2 reduction reaction (CO2RR)

Ruhr-Universität BochumBochum

Wir suchen eine*n motivierte*n Doktorand*in (m/w/x) für eine Vollzeitstelle (39,83 Stunden/Woche) zur kombinierten Synthese und hochdurchsatzkeramischen Charakterisierung von dünnen Filmen hochentropischer Materialien für die CO2-Reduktionsreaktion. Diese Position bietet spannende Möglichkeiten in der Materialwissenschaft, insbesondere in der praktischen Umsetzung von Sputter- und Experimentiertechniken. Sie sollten Erfahrungen in der Datenanalyse, einschließlich EDX, XPS und XRD, mitbringen. Die Rolle erfordert Zielstrebigkeit, Organisationstalent und ein starkes Interesse an der Materialchemie. Bewerben Sie sich jetzt auf StepStone.de, um Ihren Traumjob zu finden! Entdecken Sie auch Gehaltsdaten und Karrieretipps auf unserer Webseite.
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Experte (w/m/d) EPCM Industry ‒ Environment, Health & Safety / Arbeitssicherheit, Umwelt- und Gesundheitsschutz

Drees Sommer SEStuttgart, Frankfurt Main, München, Hamburg, Leipzig, Dresden, Berlin

Jeden Morgen setzen wir uns für eine nachhaltige Zukunft ein, um kommenden Generationen eine lebenswerten Umwelt zu bieten. Unsere Expertise erstreckt sich über Immobilien, Industrie, Energie und Infrastruktur, wo wir als Berater und Umsetzer innovativer Lösungen agieren. In interdisziplinären Teams arbeiten wir an Projekten in Bereichen wie Fahrzeuge, Batterien, Halbleiter und Brandschutz. Wir kombinieren wirtschaftliche Effizienz mit ökologischer Verantwortung. Nutzen Sie StepStone, um die besten Jobmöglichkeiten und Gehaltsdaten zu entdecken. Lassen Sie sich inspirieren und finden Sie Ihren Traumjob noch heute!
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Projektingenieur (m/w/d) TGA / Gebäudetechnik (Elektro & Klima)

Atotech Deutschland GmbH & Co. KGBerlin

MKS Inc. bietet innovative Lösungen für diverse Märkte, darunter Rechenzentren und die Automobilindustrie. Mit seiner Marke Atotech und einem globalen Tech Center-Netzwerk sorgt das Unternehmen für erstklassigen Vor-Ort-Support. Aktuell sucht MKS einen Projektingenieur (m/w/d) für TGA/Gebäudetechnik mit der Referenznummer R12717. In dieser Schlüsselposition gestalten Sie die Zukunft unserer Forschungs- und Produktionsstätten. Sie tragen die Verantwortung für die Weiterentwicklung der Gebäude- und Energieversorgungstechnik. Dadurch gewährleisten Sie den zuverlässigen, sicheren und leistungsfähigen Betrieb unserer Labore und Produktionsbereiche in Berlin und Neuruppin.
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Verfahrenstechniker l Wasserstoff-Ingenieur (m/w/d)

Dr. Haasters & Partner GmbHKarlsruhe

Bist du bereit für die Zukunft der Energie? Werde Verfahrenstechniker für Wasserstoff bei dr. haasters & partner gmbh! Unser innovatives Team verbindet IT, KI und grünen Wasserstoff in einem kreativen Ingenieurbüro. Hier hast du die Chance, in einem dynamischen Umfeld an spannenden Projekten zu arbeiten. Nutzen deine Kenntnisse in Verfahrenstechnik und Chemie, um neue Technologien voranzutreiben. Bewirb dich jetzt über Step Stone und starte deine Karriere als Wasserstoff-Ingenieur!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Chemietechnik wissen müssen

Ingenieur/in - Chemietechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Chemietechnik wissen müssen

Zwischen Laborbrenner und Großanlage – Die Chemietechnik auf dem Prüfstand

Manchmal frage ich mich, wer eigentlich auf die Idee kam, dass das Berufsleben von Ingenieurinnen und Ingenieuren in der Chemietechnik ein lineares Hochglanz-Karrierepfad sei, von der Uni direkt zum Schichtleiter, später dann voller Elan in die Projektleitung. Ist das wirklich so klar umrissen? Wohl kaum. Was viele unterschätzen: Chemietechnik ist vor allem ein Feld voller Zwischentöne – voller Aha-Momente, aber auch mit etlichen Ecken, an denen sich mancher die Finger wund reibt. Gerade am Anfang, nach dem Studium oder beim Wechsel aus einer anderen Industrie, ist die Frage: Wo lande ich eigentlich? Und will ich überhaupt dort bleiben? Eins sei vorweggenommen: Der Weg ist nicht vorgezeichnet.


Arbeitsalltag – Theoretisch vielseitig, praktisch oft rau

Wer frisch von der Uni kommt, bringt meistens den Kopf voller Physikalischer Chemie, Thermodynamik und idealisierter Prozessmodelle mit. Die Realität in der Anlage erinnert dann gelegentlich – sagen wir: an einen Improvisationstheater-Abend mit zusätzlichem Explosionsrisiko. Kein Tag gleicht dem anderen, aber das ist nicht immer ein Segen. Regelwerk, Sicherheitsvorschriften und Dokumentationswahn treffen oft auf Zeitdruck, alte Anlagen, knappe Budgets. In Forschung und Entwicklung (wo man als Berufseinsteiger:in oft landet, falls man kein Vitamin-B für den Direkteinstieg in die Produktion hat) stehen neue Projekte und Verfahren auf dem Plan – spannend, klar. Aber die Experimentierfreude wird gern von – wie soll ich sagen – administrativer Feinarbeit gebremst, und der technische Hausverstand wird noch wichtiger als das brillante Examen.


Welche Qualifikationen wirklich zählen – und was der Lebenslauf nicht verrät

Die offiziellen Listen mit „benötigten Kompetenzen“ lesen sich wie die Speisekarten aus dem letzten Jahrtausend: Mathematisches Verständnis, Teamfähigkeit, Kreativität, Kommunikationsstärke. Alles richtig, aber wer kennt nicht das Phänomen, dass das meiste davon zwischen Aktenordnern und digitalen Meetingräumen auf der Strecke bleibt? Was wirklich zählt – und darauf kommt es an: Standfestigkeit (mental wie physisch: 12-Stunden-Anlagenabnahmen sind kein Zuckerschlecken), ein wacher Blick für Prozessdetails, und die Bereitschaft, Fehler offen zuzugeben. Manchmal hilft auch schlicht eine dicke Haut, wenn das dritte Audit in einer Woche über einen hereinbricht.

Die Spezialisierung auf Digitalisierung und Automatisierung zählt heute übrigens fast mehr als klassische Prozesskenntnis. Wer sich mit Mess- und Regeltechnik, Programmierung oder – das Zauberwort – „Industrie 4.0“ auskennt, darf in viele Bewerbungen einen grünen Haken setzen. Englisch sowieso, aber das ist Standard.


Gehalt: Zwischen Apothekerkittel und Chemieparkhelm

Tja, und jetzt zum Thema, das am Stammtisch zur Sprache kommt, bevor das erste Bier leer ist: Wieviel verdient man eigentlich als Chemieingenieur:in? Die Spanne ist erstaunlich, je nachdem, wo (und für wen) man arbeitet. Im Rhein-Ruhr-Gebiet, in den Chemiezentren vom Frankfurter Raum oder in Leverkusen, erscheint das Einstiegsgehalt (manchmal) wie ein feuchter Traum für Geisteswissenschaftler:innen. Die Realität: 48.000 € bis gut 60.000 € Jahresbrutto sind drin, mit Tarifvertrag sogar noch mehr – aber der Einstieg in kleineren Mittelständlern oder abseits der Zentren kann empfindlich niedriger ausfallen.

Unterschiede machen ferner Branche und Funktion: Anlagenbetrieb zahlt besser als Labor, Pharma besser als Recycling. Wer ins Ausland geht, erlebt manchmal einen Goldrausch, manchmal eine Bruchlandung – ein Blick in regionale Besonderheiten lohnt sich also. Und, na klar: Mit wachsender Erfahrung, Übernahme von Verantwortung oder eventuell dem Sprung ins Management vervielfacht sich das Gehalt – zumindest auf dem Papier.


Karriereleiter, Weiterbildungswunsch – und was davon übrig bleibt

Karriereplanung in der Chemietechnik, das ist ein bisschen wie eine optimistische Projektplanung: ambitioniert, modular, immer unter Vorbehalt. Gerade am Anfang kann die Vielzahl an Weiterbildungsangeboten einschüchtern. Ob berufsbegleitendes Masterstudium, diverse Zertifikate (Qualitätsmanagement anyone?) oder Soft-Skill-Trainings – das Portfolio ist groß. Aber: Nicht immer bringt’s die ersehnte Beschleunigung. Karrierewege schlängeln sich oft zwischen Produktion, Entwicklungsabteilungen, Projektmanagement und, wer weiß, vielleicht sogar Richtung Vertrieb?

Die Spreu trennt sich spätestens beim Thema Selbstmanagement und Bereitschaft zur Veränderung: Wer an alten Lehrbuchwahrheiten klebt, kommt selten weit. Andererseits: Wer seine fachliche Heimat zu häufig wechselt, wird argwöhnisch beäugt. Manchmal bleibt als Kompromiss nur: Sich in einem Spezialgebiet festrennen und sich nach und nach in benachbarte Felder vorwagen. Das kann eine überraschende innere Freiheit bedeuten – oder das Gegenteil.


Trends, Stolpersteine und Lichtblicke: Der Arbeitsmarkt im Wandel

Gäbe es einen simplen Tipp für alle Jobsuchenden: Nicht allein auf Stellenausschreibungen verlassen. Das Reservoir an verdeckten Möglichkeiten – interne Wechsel, Projektarbeiten, Kontakte auf Branchentagen – ist beträchtlich, aber eben auch unsichtbar. Und: Fachkräftemangel? Ja, den gibt es, aber kein Persilschein. Die Anforderungen steigen, besonders bei Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz. Wer auf Zero Emission und Kreislaufwirtschaft setzt, findet offene Ohren – zumindest in hippen Stellenanzeigen. Im Alltag stoßen utopische Visionen gern auf klassische „Das haben wir immer so gemacht“-Logik. Es bleibt herausfordernd, daran nicht zu verzweifeln.

Apropos Work-Life-Balance: In der Chemietechnik ein schwieriges Thema, das wissen alle, die schon mal 48 Stunden an einem Anlagenhochlauf beteiligt waren. Familienfreundliche Modelle? Sie existieren, meist „auf Antrag“, aber man sollte Geduld mitbringen. Was sich ändert: Das Bewusstsein für Diversität, flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit, auch mal hybrid zu arbeiten. Nein, nicht die Masse bleibt daheim – aber die bloße Anwesenheitspflicht wird tatsächlich seltener eingefordert.


Resümee: Zwischen Chemikalien-Charme und Realitätssinn

Was bleibt also zu sagen? Der Weg in die Chemietechnik war nie so klar, wie es Study-Guides behaupten. Man braucht Neugier, einen langen Atem und die Fähigkeit, Frustration als Antrieb zu nutzen. Wer es schafft, sich weder von der Papierflut noch von PowerPoint-Schlachten aus der Ruhe bringen zu lassen, hat gute Karten. Für Berufseinsteiger:innen und alle mit Wechselgedanken gilt: Flexibilität schlägt Starrsinn, und eine Portion Zweifel schadet nie. Wer weiß, vielleicht träumt man irgendwann von der perfekten Weltformel – oder doch nur vom ersten Urlaub nach der Großabnahme. Immerhin: Man hat die Wahl.


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