Ingenieur/in - Chemietechnik Jobs

13 aktuelle Ingenieur/in - Chemietechnik Stellenangebote

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Prüfingenieur*in Luftreinhaltung/Emissionsüberwachung (w/m/d)

TÜV Rheinland GroupBad Muskau, Ludwigshafen, Köln, Hamburg, Mainz, Hechtsheim, Herne, Hildesheim, Leipzig

Als Prüfingenieur*in im Bereich Luftreinhaltung sind Sie für die Bewertung von Emissionen aus Industrieanlagen verantwortlich. Ihr Fokus liegt auf der Durchführung eigenständiger Emissionsmessungen sowie der Kalibrierung automatischer Messsysteme. Die Analyse von Messdaten gehört ebenso zu Ihren Aufgaben wie die Erstellung detaillierter Prüfberichte und Messpläne. Profitieren Sie von einem spannenden Arbeitsumfeld in einem international wachsenden Unternehmen. Ihr ingenieurtechnisches oder naturwissenschaftliches Studium bildet die Basis für Ihre Beratungskompetenz in Bezug auf geeignete Schutzmaßnahmen. Tragen Sie aktiv zur Verbesserung der Luftqualität und zur Reduktion von Umweltbelastungen bei.
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Fachverantwortlicher Produktkonformität Umweltschutz und Chemikaliensicherheit (w/m/d)

HensoldtFürstenfeldbruck

Als Fachverantwortlicher für Produktkonformität im Umweltschutz und der Chemikaliensicherheit (w/m/d) spielen Sie eine entscheidende Rolle in der Umsetzung gesetzlicher Vorgaben. Sie unterstützen sowohl interne als auch externe Kunden bei der Konzeption wehrtechnischer Produkte. Zudem erstellen Sie gemeinsam mit der Teamleitung maßgeschneiderte Angebote und übernehmen die Verantwortung für spezifische Arbeitspakete. Ihre Aufgaben umfassen die eigenständige Bearbeitung von Integrated Lifecycle Support-Aufgaben und die Koordination relevanter Projektleistungen. Zudem führen Sie rechtliche Konformitätsprüfungen im Bereich Umweltschutz und Chemikaliensicherheit durch. Übernehmen Sie Verantwortung und gestalten Sie die Zukunft nachhaltiger Technologien mit!
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Heute veröffentlicht

Doktorand*in (m/w/d) der Fachrichtung Umweltingenieurwissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik, Informatik, Maschinenbau oder vergleichbar

BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfungBerlin

Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) in Berlin sucht eine*n Doktorand*in (m/w/d) im Bereich Umweltingenieurwissenschaften oder verwandten Fachrichtungen. Die Position ist auf 36 Monate befristet und bietet eine Vollzeitstelle in Entgeltgruppe 13 TVöD. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Entwicklung eines digitalen Produktpasses für intermodale Behälter (IBC). Dazu gehören die Gestaltung einer Datenbank, das Etablieren von Identifikationssystemen sowie die Integration in bestehende BAM-Datenbanken. Als Teil eines engagierten Teams tragen Sie zur technischen Sicherheit von Produkten und Prozessen bei. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Materialforschung mit!
Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Vollzeit weitere Benefits
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Chemie- und Biotechnologie (Master of Science) (m/w/d) - dual

Hochschule DarmstadtDarmstadt

Der Masterstudiengang in Chemie- und Biotechnologie (m/w/d) bietet eine interdisziplinäre Ausbildung, die entscheidend zur nachhaltigen Herstellung von Materialien beiträgt. Durch moderne biotechnologische und chemisch-technische Verfahren erwerben Studierende wertvolle Kenntnisse, die in zahlreichen Branchen gefragt sind. Das Kernstudium deckt Themen wie Pharmazeutische Chemie, Nanotechnologie und Prozessanalytik ab, während spezielle Vertiefungen praxisnahe Anwendungen wie Mikroreaktoren und Protein-Interaktionen behandeln. Absolventen sind bestens auf die Herausforderungen der Industrie vorbereitet und erfüllen die Anforderungen von Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen. Die Kombination aus Theorie und Praxis fördert innovative Lösungen für aktuelle Umweltprobleme. Werden Sie Teil einer zukunftsorientierten Disziplin, die unsere Welt nachhaltig gestaltet.
Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Umwelttechnik als Projektleiter Abfallmanagement / Strom & Gas (m/w/d)

Avacon Netz GmbHSalzgitter

Sie sind Ingenieur:in mit einem Abschluss in Umwelt-, Geoingenieurwesen, Chemie, Ökologie oder Verfahrenstechnik? Dann bringen Sie wertvolle Erfahrungen im Abfall- und Entsorgungsmanagement mit. Wir suchen talentierte Fachkräfte, die sich mit relevanten Rechtsgrundlagen, wie dem Kreislaufwirtschaftsgesetz, auskennen. Idealerweise haben Sie auch Kenntnisse im Projektmanagement von Abbruch- und Entsorgungsprojekten sowie eine IPMA Level D Zertifizierung. Ihre IT-Fähigkeiten, einschließlich MS Office, Orca AVA und SAP, runden Ihr Profil ab. Wenn Sie zudem einen Führerschein der Klasse B besitzen und reisebereit sind, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Erfolgsbeteiligung Vermögenswirksame Leistungen Jobrad Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Projektmanager*in (m/w/d) für Industrie- und Energieprojekte

THOST Projektmanagement GmbHNeuss

Wir suchen eine*n erfahrene*n Projektmanager*in (m/w/d) für Industrie- und Energieprojekte in Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg im Breisgau oder Mannheim, sowohl in Teilzeit als auch Vollzeit. In dieser Rolle koordinieren Sie wegweisende Projekte der Energiewende und begleiten Investitionen in moderne Infrastrukturen. Zu Ihren Hauptaufgaben gehören die Projektsteuerung, Organisation und Kostenmanagement sowie die Implementierung effizienter Lösungen. Sie arbeiten an der Schnittstelle von Energieerzeugung, prozesstechnischer Industrie und Innovation. Der Austausch mit führenden Unternehmen in den Bereichen Chemie, Pharma und Anlagenbau ist Teil Ihrer täglichen Arbeit. Bewerben Sie sich jetzt mit der Job-ID THF2501!
Homeoffice Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Projektingenieur im Bereich Umwelttechnik (m/w/d) - NEU!

triplan Umwelttechnik GmbHHarburg Schwaben

Werden Sie Projektingenieur im Bereich Umwelttechnik (m/w/d) bei Triplan Umwelttechnik GmbH, einem Tochterunternehmen der Veolia Gruppe. Unsere Firma ist seit 1990 einer der führenden Anbieter für innovative Grundwasser- und Luftreinigungsanlagen in Deutschland. Wir setzen auf nachhaltige Lösungen, die einen positiven Einfluss auf Umwelt und Mensch haben. Profitieren Sie von der Flexibilität eines mittelständischen Unternehmens und der Expertise eines globalen Netzwerks. Gemeinsam gestalten wir die ökologische Transformation und tragen aktiv zum Umweltschutz bei. Machen Sie den nächsten Schritt in Ihrer Karriere und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Vollzeit weitere Benefits
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Projektmanager*in (m/w/d) für Industrie- und Energieprojekte

THOST Projektmanagement GmbH

Durch die Projektsteuerung und -koordination anspruchsvoller Projekte in der Industrie und Energiebranche optimieren Sie organisatorische Abläufe. Ihr Aufgabenbereich umfasst die Terminplanung, Kostenmanagement und Vertragswesen, um effiziente Lösungen zu entwickeln. Mit über drei Jahren Berufserfahrung bringen Sie fundierte Kenntnisse im Projektmanagement mit. Dank Ihres technischen Hochschulstudiums und Ihrer Kommunikationsstärke agieren Sie erfolgreich in interkulturellen Teams. Ihre Reisebereitschaft von 2-3 Tagen pro Woche ermöglicht Ihnen den direkten Austausch mit führenden Unternehmen. Werden Sie Teil eines engagierten Teams und tragen Sie aktiv zum Projekterfolg bei!
Vollzeit weitere Benefits
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Projektingenieur Automatisierungstechnik (m/w/d) Chemie und Energie - NEU!

OriseSchwarzheide

Als Projektingenieur/-in leiten Sie selbständig kleinere und mittlere Projekte oder übernehmen Verantwortung für Teilprojekte. Ihre Aufgaben umfassen die Erstellung von Kalkulationen und Angeboten, um den Projekterfolg zu sichern. Sie koordinieren das Projektteam und schulen dessen Mitglieder, um deren Fachwissen zu erweitern. Zudem sind Sie die kompetente Ansprechperson für unsere Kunden und unterstützen sie während des gesamten Projekts. Ihre Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Ingenieur- oder technisches Studium in der Automatisierungstechnik oder vergleichbar, ergänzt durch mindestens zwei Jahre relevante Berufserfahrung. Sie bringen zudem fundierte technische Kenntnisse in Steuerungs- und Leitsystemen renommierter Anbieter mit.
Flexible Arbeitszeiten Corporate Benefit Orise Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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PAT-Spezialist in der Umweltanalytik (m/w/d) - NEU!

CurrentaDormagen

Als PAT-Spezialist in der Umweltanalytik spielst du eine entscheidende Rolle bei der Gewährleistung des sicheren Betriebs von verfahrenstechnischen Anlagen. Du berätst und unterstützt bei der effektiven Implementierung von Plant- & Process-Safety-Prozessen. Zu deinen Aufgaben gehört die Erstellung von PAT-Festlegungen gemäß internationaler Normen und die Leitung funktionsübergreifender Arbeitsgruppen. Zudem entwickelst du Systeme zur Stördatenerfassung, um die funktionale Sicherheit nach IEC 61511 zu validieren. Du führst PAT-Audits durch, identifizierst Optimierungspotenziale und begleitest die Planung sowie den Bau von Sicherheitseinrichtungen. Schließlich vertrittst du Currenta in Fachgremien und gestaltest aktiv Normen und Richtlinien im Bereich PAT/Onlineanalytik mit.
Erfolgsbeteiligung Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Kinderbetreuung Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Chemietechnik wissen müssen

Ingenieur/in - Chemietechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Chemietechnik wissen müssen

Zwischen Laborbrenner und Großanlage – Die Chemietechnik auf dem Prüfstand

Manchmal frage ich mich, wer eigentlich auf die Idee kam, dass das Berufsleben von Ingenieurinnen und Ingenieuren in der Chemietechnik ein lineares Hochglanz-Karrierepfad sei, von der Uni direkt zum Schichtleiter, später dann voller Elan in die Projektleitung. Ist das wirklich so klar umrissen? Wohl kaum. Was viele unterschätzen: Chemietechnik ist vor allem ein Feld voller Zwischentöne – voller Aha-Momente, aber auch mit etlichen Ecken, an denen sich mancher die Finger wund reibt. Gerade am Anfang, nach dem Studium oder beim Wechsel aus einer anderen Industrie, ist die Frage: Wo lande ich eigentlich? Und will ich überhaupt dort bleiben? Eins sei vorweggenommen: Der Weg ist nicht vorgezeichnet.


Arbeitsalltag – Theoretisch vielseitig, praktisch oft rau

Wer frisch von der Uni kommt, bringt meistens den Kopf voller Physikalischer Chemie, Thermodynamik und idealisierter Prozessmodelle mit. Die Realität in der Anlage erinnert dann gelegentlich – sagen wir: an einen Improvisationstheater-Abend mit zusätzlichem Explosionsrisiko. Kein Tag gleicht dem anderen, aber das ist nicht immer ein Segen. Regelwerk, Sicherheitsvorschriften und Dokumentationswahn treffen oft auf Zeitdruck, alte Anlagen, knappe Budgets. In Forschung und Entwicklung (wo man als Berufseinsteiger:in oft landet, falls man kein Vitamin-B für den Direkteinstieg in die Produktion hat) stehen neue Projekte und Verfahren auf dem Plan – spannend, klar. Aber die Experimentierfreude wird gern von – wie soll ich sagen – administrativer Feinarbeit gebremst, und der technische Hausverstand wird noch wichtiger als das brillante Examen.


Welche Qualifikationen wirklich zählen – und was der Lebenslauf nicht verrät

Die offiziellen Listen mit „benötigten Kompetenzen“ lesen sich wie die Speisekarten aus dem letzten Jahrtausend: Mathematisches Verständnis, Teamfähigkeit, Kreativität, Kommunikationsstärke. Alles richtig, aber wer kennt nicht das Phänomen, dass das meiste davon zwischen Aktenordnern und digitalen Meetingräumen auf der Strecke bleibt? Was wirklich zählt – und darauf kommt es an: Standfestigkeit (mental wie physisch: 12-Stunden-Anlagenabnahmen sind kein Zuckerschlecken), ein wacher Blick für Prozessdetails, und die Bereitschaft, Fehler offen zuzugeben. Manchmal hilft auch schlicht eine dicke Haut, wenn das dritte Audit in einer Woche über einen hereinbricht.

Die Spezialisierung auf Digitalisierung und Automatisierung zählt heute übrigens fast mehr als klassische Prozesskenntnis. Wer sich mit Mess- und Regeltechnik, Programmierung oder – das Zauberwort – „Industrie 4.0“ auskennt, darf in viele Bewerbungen einen grünen Haken setzen. Englisch sowieso, aber das ist Standard.


Gehalt: Zwischen Apothekerkittel und Chemieparkhelm

Tja, und jetzt zum Thema, das am Stammtisch zur Sprache kommt, bevor das erste Bier leer ist: Wieviel verdient man eigentlich als Chemieingenieur:in? Die Spanne ist erstaunlich, je nachdem, wo (und für wen) man arbeitet. Im Rhein-Ruhr-Gebiet, in den Chemiezentren vom Frankfurter Raum oder in Leverkusen, erscheint das Einstiegsgehalt (manchmal) wie ein feuchter Traum für Geisteswissenschaftler:innen. Die Realität: 48.000 € bis gut 60.000 € Jahresbrutto sind drin, mit Tarifvertrag sogar noch mehr – aber der Einstieg in kleineren Mittelständlern oder abseits der Zentren kann empfindlich niedriger ausfallen.

Unterschiede machen ferner Branche und Funktion: Anlagenbetrieb zahlt besser als Labor, Pharma besser als Recycling. Wer ins Ausland geht, erlebt manchmal einen Goldrausch, manchmal eine Bruchlandung – ein Blick in regionale Besonderheiten lohnt sich also. Und, na klar: Mit wachsender Erfahrung, Übernahme von Verantwortung oder eventuell dem Sprung ins Management vervielfacht sich das Gehalt – zumindest auf dem Papier.


Karriereleiter, Weiterbildungswunsch – und was davon übrig bleibt

Karriereplanung in der Chemietechnik, das ist ein bisschen wie eine optimistische Projektplanung: ambitioniert, modular, immer unter Vorbehalt. Gerade am Anfang kann die Vielzahl an Weiterbildungsangeboten einschüchtern. Ob berufsbegleitendes Masterstudium, diverse Zertifikate (Qualitätsmanagement anyone?) oder Soft-Skill-Trainings – das Portfolio ist groß. Aber: Nicht immer bringt’s die ersehnte Beschleunigung. Karrierewege schlängeln sich oft zwischen Produktion, Entwicklungsabteilungen, Projektmanagement und, wer weiß, vielleicht sogar Richtung Vertrieb?

Die Spreu trennt sich spätestens beim Thema Selbstmanagement und Bereitschaft zur Veränderung: Wer an alten Lehrbuchwahrheiten klebt, kommt selten weit. Andererseits: Wer seine fachliche Heimat zu häufig wechselt, wird argwöhnisch beäugt. Manchmal bleibt als Kompromiss nur: Sich in einem Spezialgebiet festrennen und sich nach und nach in benachbarte Felder vorwagen. Das kann eine überraschende innere Freiheit bedeuten – oder das Gegenteil.


Trends, Stolpersteine und Lichtblicke: Der Arbeitsmarkt im Wandel

Gäbe es einen simplen Tipp für alle Jobsuchenden: Nicht allein auf Stellenausschreibungen verlassen. Das Reservoir an verdeckten Möglichkeiten – interne Wechsel, Projektarbeiten, Kontakte auf Branchentagen – ist beträchtlich, aber eben auch unsichtbar. Und: Fachkräftemangel? Ja, den gibt es, aber kein Persilschein. Die Anforderungen steigen, besonders bei Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz. Wer auf Zero Emission und Kreislaufwirtschaft setzt, findet offene Ohren – zumindest in hippen Stellenanzeigen. Im Alltag stoßen utopische Visionen gern auf klassische „Das haben wir immer so gemacht“-Logik. Es bleibt herausfordernd, daran nicht zu verzweifeln.

Apropos Work-Life-Balance: In der Chemietechnik ein schwieriges Thema, das wissen alle, die schon mal 48 Stunden an einem Anlagenhochlauf beteiligt waren. Familienfreundliche Modelle? Sie existieren, meist „auf Antrag“, aber man sollte Geduld mitbringen. Was sich ändert: Das Bewusstsein für Diversität, flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit, auch mal hybrid zu arbeiten. Nein, nicht die Masse bleibt daheim – aber die bloße Anwesenheitspflicht wird tatsächlich seltener eingefordert.


Resümee: Zwischen Chemikalien-Charme und Realitätssinn

Was bleibt also zu sagen? Der Weg in die Chemietechnik war nie so klar, wie es Study-Guides behaupten. Man braucht Neugier, einen langen Atem und die Fähigkeit, Frustration als Antrieb zu nutzen. Wer es schafft, sich weder von der Papierflut noch von PowerPoint-Schlachten aus der Ruhe bringen zu lassen, hat gute Karten. Für Berufseinsteiger:innen und alle mit Wechselgedanken gilt: Flexibilität schlägt Starrsinn, und eine Portion Zweifel schadet nie. Wer weiß, vielleicht träumt man irgendwann von der perfekten Weltformel – oder doch nur vom ersten Urlaub nach der Großabnahme. Immerhin: Man hat die Wahl.


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