Ingenieur/in - Bauphysik Jobs

11 aktuelle Ingenieur/in - Bauphysik Stellenangebote

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Fachingenieure Elektro- / Versorgungs- / Gebäude- und Energie- / Umwelttechnik / Bachelor- / Masterstudiengänge mit Anteilen von Haustechnik und Bauphysik (w/m/d) als Grundsatz-Sachbearbeiter Energiem - NEU!

Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und BauenPotsdam

Wir suchen engagierte Fachingenieure (w/m/d) in Elektro-, Versorgungs-, Gebäude- und Umwelttechnik für unseren Standort in Potsdam, Brandenburg, Cottbus, Eberswalde oder Frankfurt (Oder). Die Position ist unbefristet und bietet Ihnen die Möglichkeit, Energiestrategien für das Land Brandenburg zu entwickeln und umzusetzen. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, Maßnahmen zur Energieeinsparung in der Technischen Gebäudeausrüstung zu initiieren. Sie tragen zur Effizienzsteigerung und einem nachhaltigen Energiemanagement bei. Zudem erstellen Sie zentrale Vorgaben für die Betriebsführung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns die Zukunft der Energieeffizienz!
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Ingenieur/in (w/m/d) im Bereich Kommunales Energiemanagement und Bauphysik

Stadt NürnbergNürnberg

Die Stadtverwaltung Nürnberg ist ein führender Dienstleister für über 500.000 Bürger. Mit rund 12.500 engagierten Mitarbeitenden stellen wir sicher, dass wichtige Dienstleistungen effizient bereitgestellt werden. Wir bieten vielfältige Jobmöglichkeiten in Bereichen wie Bautechnik, EDV und Energieversorgung. Unsere Arbeitnehmer sind entscheidend für die sichere und nachhaltige Entwicklung Nürnbergs. Besuchen Sie Step Stone.de, um Ihre Karriere in der Stadtverwaltung zu starten. Nutzen Sie unsere Plattform, um aktuelle Stellenangebote zu entdecken und Ihren Traumjob zu finden.
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Fachingenieure Elektro- / Versorgungs- / Gebäude- und Energie- / Umwelttechnik / Bachelor- / Masterstudiengänge mit Anteilen von Haustechnik und Bauphysik (w/m/d) als Grundsatz-Sachbearbeiter Energiem - NEU!

Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und BauenOberdorla

Wir suchen motivierte Fachingenieure (w/m/d) für Elektro-, Versorgungs-, Gebäude- und Energie-, Umwelttechnik oder vergleichbare Studiengänge in Potsdam, Brandenburg an der Havel, Cottbus, Eberswalde oder Frankfurt (Oder). Ihre Hauptaufgabe umfasst die Entwicklung und Aktualisierung von Energiestrategien für die Liegenschaften des Landes Brandenburg. Sie initiieren Maßnahmen zur Energieeinsparung durch technische Gebäudeausrüstung und verbessern die Effizienz. Zudem erstellen Sie zentrale Vorgaben für ein nachhaltiges Energiemanagement. Diese unbefristete Stelle bietet eine Vergütung nach E 12 TV-L. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Energieeffizienz mit uns!
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Energiemanager/-in (m/w/d)

Gemeindeverwaltung BorsdorfAue-Fallstein

Als Energiemanager/-in (m/w/d) sind Sie verantwortlich für die Datenerfassung und Analyse von energetischen Informationen gemeindeeigener Liegenschaften. Ihr Ziel ist die Identifizierung von Einsparpotenzialen sowie die Umsetzung effektiver Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz. Dazu gehören Verbrauchserfassung, laufende Verbrauchskontrolle und die technische Überwachung der Anlagen. Sie erstellen Energieberichte und sensibilisieren die Objektnutzer für Energiesparmaßnahmen. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Energiewirtschaft oder eine vergleichbare Qualifikation, idealerweise mit langjähriger Berufserfahrung. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv eine nachhaltige Zukunft!
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Energiemanager/-in (m/w/d)

Gemeindeverwaltung BorsdorfBorsdorf

Ein Energiemanager/-in (m/w/d) spielt eine zentrale Rolle bei der Analyse energetischer Informationen gemeindeeigener Liegenschaften. Zu den Aufgaben gehören die Verbrauchserfassung und -kontrolle, um Einsparpotenziale zu identifizieren. Darüber hinaus werden alle Plan-Daten erfasst, um den aktuellen energetischen Zustand zu bewerten. Die Überprüfung der Energiebeschaffung und das Vertragscontrolling sind ebenfalls unerlässlich. Zudem sorgt der Energiemanager für die technische Überwachung und Umsetzung von Energiesparmaßnahmen. Ein erfolgreiches (Fach)Hochschulstudium in Energiewirtschaft oder einem verwandten Bereich wird vorausgesetzt.
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Umweltingenieur - Schallimmissionsschutz (m/w/d)

Wölfel GruppeKempten

Werden Sie Teil eines innovativen Teams als Umweltingenieur – Schallimmissionsschutz (m/w/d)! Auch wenn Sie die Anforderungen nur teilweise erfüllen, unterstützen wir Ihre individuelle Entwicklung. Bei uns zählen Leidenschaft und Motivation, denn wir bieten maßgeschneiderte Aufgaben und ein starkes Wachstumspotenzial. Genießen Sie flexible Arbeitszeiten, Home-Office-Optionen und eine familienfreundliche Unternehmenskultur. Profitieren Sie von einem unbefristeten Arbeitsvertrag in einem krisenfesten Unternehmen mit attraktiven Gesundheitsangeboten. Erleben Sie ein modernes Arbeitsumfeld, das Forschung und praktische Anwendung verknüpft, sowie zahlreiche Vorteile wie Firmenrabatte und Sportgruppen!
Work-Life-Balance Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Unbefristeter Vertrag Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Wölfel Gruppe Vollzeit weitere Benefits
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Werkstudent Energieeffizienz/Energieberatung - Bochum (m/w/d)

Vonovia SEBochum

Wir suchen einen engagierten Werkstudenten (m/w/d) im Bereich Energieeffizienz und Energieberatung in Bochum. Deine Hauptaufgaben umfassen die Unterstützung im operativen Tagesgeschäft, die Auswertung bauphysikalischer Nachweise sowie die Prüfung von Planungsunterlagen. Du führst eigenständige Recherchen durch und pflegst die Projektdokumentation sorgfältig. Außerdem koordinierst du Nachunternehmer und Dienstleister. Du studierst Bauingenieurwesen, Architektur oder ein ähnliches Fach und beherrschst Microsoft Office. Erste SAP-Kenntnisse sind von Vorteil, ebenso wie eine lösungsorientierte Denkweise und die Bereitschaft, neue Themen zu erlernen.
Werkstudent Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Architekt:in / Energieberater:in (m/w/d) - Bestands- und Quartiersentwicklung

URBAINITY Solutions GmbHHamburg

URBAINITY Solutions unterstützt große Bestandshalter wie Wohnungsunternehmen, Genossenschaften und Stiftungen bei der Dekarbonisierung ihrer Immobilien. Unsere Mission ist es, die Energiewende im Gebäudebestand voranzutreiben. Wir bieten umfassende Beratung, Zuschussvergabe und Koordination im Hoch- und Tiefbau. Unsere Expertise umfasst dabei modernste Technologien und Software wie MS Excel und ArchiCAD. Erfahren Sie mehr über nachhaltige Lösungen und Karrierechancen auf StepStone.de. Werden Sie Teil der Energiewende und gestalten Sie mit URBAINITY Solutions eine grüne Zukunft für Ihre Immobilien!
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Energiemanager (m/w/d)

Daiichi Sankyo Europe GmbHPfaffenhofen Ilm

Als Energiemanager (m/w/d) sind Sie für die Überwachung und Dokumentation aller Energie- und Medienverbräuche zuständig. Sie entwickeln unser Energiemonitoring-System weiter und analysieren Verbrauchsdaten, um Effizienzpotenziale zu identifizieren. Die Erstellung von Reports, EnPIs und Dashboards ist Teil Ihrer Kernaufgaben. Zudem setzen Sie Energieeinsparungsmaßnahmen um und bewerten deren Wirkung in Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen. Ihre Mitwirkung im Energiemanagementsystem nach ISO 50001 und bei Audits ist unerlässlich. Vorausgesetzt wird eine technische Ausbildung oder ein Studium in relevanten Fachrichtungen sowie mehrjährige Erfahrung im Energiemanagement.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Bauphysik wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Bauphysik wissen müssen

Zwischen Schall und Schatten: Wie Bauphysik plötzlich nach Menschen sucht

Irgendwo zwischen dem Dröhnen eines Presslufthammers und dem leisen Rauschen am Ventilator in der Studiowohnung findet sich der Bauphysikingenieur wieder. Trockener Stoff? Von außen gesehen schon – und selbst ich muss gestehen: Das meiste, was ich zu Beginn über den Beruf wusste, entstammte aus Vorlesungen mit PowerPoint-Großwetterlagen zu Themen wie „Wärmeschutz“ und „Trittschall“. Klingt nach muffigem Keller, nach Berechnungen, bei denen die Sonne nie scheint. Doch der Verdacht trügt, das muss ich fairerweise sagen. Bauphysik ist, nüchtern betrachtet, eine der letzten unsichtbaren Säulen moderner Architektur. Wer hier einsteigt, landet – im besten Fall – mitten im Beben der aktuellen Bauwende. Klingt nach Pathos? Vielleicht. Aber irgendwie auch nach Realität, wie sie heute für viele Berufsstarter oder Wechselwillige aussieht.

Wie sieht der Arbeitsalltag aus? Zwischen Zahlenwerk und Ideenschmiede

Was Bauphysikerinnen und Bauphysiker tun, lässt sich schwer in Worte pressen, die sofort einleuchten wie eine Glühbirne. Die Arbeit zerstückelt sich – und das meine ich positiv – in viele Fragmente: Wärmeströme berechnen, Schallschutz simulieren, Fassade entwerfen, Mildtätigkeitsgutachten schreiben (heißt wirklich so!), Brandschutzkonzepte an den Mann oder die Frau bringen. Für Berufseinsteiger ist der oft fragmentarische Alltag Fluch und Segen zugleich: Einerseits droht der Tunnelblick im Berechnungsdschungel, andererseits gibt’s regelmäßig Momente, in denen man kurz innehält – etwa, wenn die eigene Simulation Einfluss auf Millionen-Bauprojekte nimmt. Das klingt größer, als man sich nach dem Studium vorstellt. Nur eines gibt es selten: Monotonie.

Qualifikation: Papierform, Charakter – oder ganz was anderes?

Wer Bauphysik ins Auge fasst, bringt im Idealfall einen Abschluss aus Bauingenieurwesen, Architektur, Energie- oder Umwelttechnik mit, manchmal auch direkt das (eher seltene) Studienfach Bauphysik. Aber das ist nur die halbe Miete. Was viele unterschätzen: Bauphysiker zu sein, heißt nicht bloß, Normen und Gesetze herunterbeten zu können. Viel wichtiger sind Durchhaltevermögen, die Fähigkeit zum Perspektivwechsel – und ein ziemlich unromantischer Pragmatismus. Manchmal muss man zwischen Architekturfantasien und Bauherren-Budget vermitteln, manchmal die Warum-Frage von Azubis erklären, obwohl man sie sich selbst gerade neu stellt. Mein Eindruck: Wer im Einstellungsgespräch so tut, als sei jede Norm sein bester Freund, verliert das Rennen gegen Kandidaten, die ein wenig Schmutz am Revers – sprich: echte Baustellenerfahrung – mitbringen. Offenheit für Software, Kommunikation, Sorgfalt, aber bitte auch Hartnäckigkeit beim Ausdiskutieren von Energieausweisen: Das klingt nach „eierlegender Wollmilchsau“, ist aber tatsächlich realer Alltag.

Was springt dabei raus? Gehalt ohne Hochglanzfilter

Jetzt aber Butter bei die Fische. Geld. Kaum ein Gesprächsthema wird bei Berufsstartern und Umsteigern so oft gemieden und gleichzeitig beim Feierabendbier so heftig diskutiert. Das Einnahmenspektrum ist – wie so vieles in der Baubranche – eine Frage der Umstände. In München? Einstieg mit 48.000 € bis 55.000 € brutto, Spielraum nach oben für Spezialisten mit Erfahrung. In Brandenburg? Eher 40.000 €, vielleicht mal eine Schippe drauf bei großen Planungsbüros oder mit Zusatzqualifikationen. Was viele unterschätzen: Die Spreizung zwischen Firmen ist enorm. Manchmal fühlt es sich an, als würfelten die Chefs das Gehalt zwischen Baustellentermin und Excel-Tabelle aus. Und von der Zusatzvergütung für Schmutzzulage oder Wochenendarbeit? Lässt sich reden, aber selten systematisch. Wer bei Konzernen oder großen Ingenieurbüros aufschlägt, hat am Monatsende meist etwas mehr Spielraum als der Kollege beim kleinen Architektenbüro. Besser eine nüchterne Erwartung als Luftschlösser. Apropos Region: Gerade in Süddeutschland und Ballungszentren gibt’s mehr Konkurrenz – aber eben auch mehr Spannung für den Kontostand.

Karrierewege: Stillstand oder Sprungbrett? Kommt drauf an (ehrlich!)

Im Hörsaal wird gern suggeriert: Wer einmal „Bauphysik“ auf der Visitenkarte trägt, kann auf ewig aufsteigen. Aber das ist bestenfalls die halbe Wahrheit. Ja, der Bedarf ist hoch – die Schlagworte: Energiewende, Klimaschutz, Smart Building. Wer sich geschickt in Richtung Nachhaltigkeit oder digitale Simulationen orientiert, kann mehr als „nur“ rechnen: BIM-Koordination, Beratung zu nachhaltigen Baustoffen, bauphysikalisches Consulting für internationale Projekte – die Türen gehen in verschiedene Richtungen auf. Aber und das sollte man nicht schönreden: Nicht jeder, der mit dem Master loslegt, wird nach fünf Jahren Bereichsleiter. Oft braucht es Geduld, Weiterbildungen, ein Gespür für neue Nischen. Und die Bereitschaft, sich einzugestehen: Ja, mein Alltag bleibt zum Teil Rechenarbeit, kein architektonischer Höhenflug. Der, der das akzeptiert, gewinnt oft an Zufriedenheit. Auch kein naheliegender Spruch in der Studienbroschüre.

Bauphysik als Spiegel der Gesellschaft – was morgen zählt

Was viele unterschätzen: Der Fachkräftemangel ist keine Floskel auf der Branchenmesse, sondern die bittere Realität. Gute Leute, die sich für Bauphysik begeistern, sind rar – und das zu einer Zeit, in der Wärmewende, Schallschutz bei Nachverdichtung oder Nachhaltigkeitszertifikate immer mehr Aufmerksamkeit genießen. Dazu gesellt sich die Digitalisierung, die einstige Exoten-Tools wie Thermografie-Kameras oder simultane Wärmesimulation zur neuen Normalität macht. Wer softwareaffin ist und keine Scheu vor KI-Prognosen hat, verschafft sich sogar einen Vorsprung. Und trotzdem: Der Beruf fordert einen Spagat zwischen Schreibtisch und Baustelle. Work-Life-Balance? Durchaus möglich, wenn das Büro modern tickt und sich auf flexible Modelle einlässt – aber an manchen Tagen bleibt nur ein spätes "Feierabend" zwischen Lärmpegelmessung und Excel-Chaos.
Ehrlich: Manchmal wünscht man sich mehr Wertschätzung – und ein offenes Ohr für die, die lieber berechnen als reden. Und ja, manchmal frage ich mich, ob wir nicht am lautesten arbeiten, wenn uns keiner hört. Aber ohne das Flüstern der Bauphysik wäre mancher Neubau kläglich gescheitert. Klingt nach Pathos? Vielleicht. Aber ein bisschen davon kann der Nachwuchs ruhig vertragen – gerade, wenn es an die Frage geht, wie der eigene Berufsweg klingt. Mal leise, mal laut. Und immer mit dem ganz eigenen Echo.

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