Ingenieur/in - Bau Jobs

279 aktuelle Ingenieur/in - Bau Stellenangebote

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Projektleiter Schienenverkehrsanlagen (m/w/d) Erfahrene Bau- oder Umweltingenieure (m/w/d)

OBERMEYER Infrastruktur GmbH & Co. KGBerlin

Werden Sie Projektleiter für Schienenverkehrsanlagen (m/w/d) und leiten Sie anspruchsvolle Infrastrukturprojekte! Verantwortung für Objektplanung, Kosten und Ressourcen gehört zu Ihren Hauptaufgaben. Sie koordinieren Fachplanungen und stellen die Qualitätssicherung sicher, um den Projekterfolg zu gewährleisten. Darüber hinaus betreuen Sie Kunden und vertreten die Planung in wichtigen Verhandlungen. Ein abgeschlossenes Studium in Bauingenieurwesen oder Umweltingenieurwesen und mehrjährige Berufserfahrung sind erforderlich. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Schieneninfrastruktur aktiv mit!
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Projektleiter Schienenverkehrsanlagen (m/w/d) Erfahrene Bau- oder Umweltingenieure (m/w/d)

OBERMEYER Infrastruktur GmbH & Co. KGFriedrichshain

Gesucht wird ein erfahrener Projektleiter (m/w/d) für Schienenverkehrsanlagen. In dieser Rolle sind Sie verantwortlich für die Objektplanung, Projektleitung und -koordination komplexer Schieneninfrastrukturprojekte. Ihr Fachwissen sichert die Qualität und Dokumentation des Planungsfortschritts. Sie managen Schnittstellen zwischen internen und externen Fachplanungen und führen ein engagiertes Projektteam. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium im Bauingenieurwesen oder Umweltingenieurwesen sowie mehrjährige Berufserfahrung. Werden Sie Ansprech- und Verhandlungspartner für Auftraggeber und Behörden und gestalten Sie die Zukunft der Verkehrsinfrastruktur aktiv mit!
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Bau- oder Umweltingenieur als Technischen Leiter (m/w/d) mit Schwerpunkt Siedlungswasserwirtschaft

Abwasserverband RothachLindenberg Allgäu

Die technische Leitung für das Verbandsklärwerk erfordert umfassende Erfahrung in der Siedlungswasserwirtschaft. Wir suchen einen qualifizierten Bau- oder Umweltingenieur mit einer Leitungserfahrung im Bereich Wasserver- und -entsorgung. Zu den Hauptaufgaben gehören die Koordination von Bau- und Sanierungsarbeiten sowie die Vorbereitung der Verbandssitzungen. Zudem sind Sie Ansprechpartner für Behörden und gewährleisten die Einhaltung der Eigenüberwachungsverordnung. Die Führung von bis zu zehn Mitarbeitern gehört ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Bewerben Sie sich und gestalten Sie aktiv den Gewässerschutz in unserer Region!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieure (m/w/d) der Fachrichtung Bau- oder Umweltingenieurwesen oder Techniker (m/w/d) für den Fachbereich Straßenbau

Staatliches Bauamt FreisingMünchen

Wir suchen engagierte Ingenieure (m/w/d) im Bau- oder Umweltingenieurwesen sowie Techniker (m/w/d) für den Straßenbau am Standort München. In unbefristeten Stellen arbeiten Sie an spannenden Infrastrukturprojekten, wie dem Föhringer Ring, und gestalten aktiv die Metropolregion mit. Zu Ihren Aufgaben gehören Projektmanagement, -planung und -steuerung, einschließlich der Überwachung von Terminen, Kosten und Qualität. Zudem sind Sie verantwortlich für die Bauvorbereitung, die Ausschreibung sowie die Vergabe und Abwicklung von Aufträgen gemäß VOB. Sie arbeiten in einem interdisziplinären Projektteam und fördern die Kommunikation zwischen allen Beteiligten. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres dynamischen Teams!
Unbefristeter Vertrag Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Jobrad Teilzeit weitere Benefits
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Leitung des Amtes für Planung, Bau und Umwelt (w/m/d) (Architekt / Bauleiter / Bauingenieur / Stadtplaner o. ä.)

Stadt Mörfelden-WalldorfMörfelden Walldorf

Das Amt für Planung, Bau und Umwelt (w/m/d) spielt eine zentrale Rolle in der nachhaltigen Stadtentwicklung. Als Architekt, Bauleiter, Bauingenieur oder Stadtplaner tragen Sie zur Funktionsfähigkeit der Stadt bei. Zu den Aufgaben gehören Hoch- und Tiefbau, Energiemanagement und Stadtplanung sowie Klima- und Umweltschutz. Darüber hinaus verantwortet das Amt den Brandschutz, die Wohnungs- und Friedhofsverwaltung sowie den Arbeitsschutz. Auch die Reinigungsdienste und der Bauhof fallen in seinen Bereich. Diese vielfältigen Tätigkeiten erfordern eine effiziente Haushaltsüberwachung und zentrale Verwaltungsaufgaben, die für eine moderne Stadt unerlässlich sind.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Gutes Betriebsklima Homeoffice Jobticket – ÖPNV Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur Energietechnik als Senior Projektleiter - Bau- & Umbauprojekte Verteilnetze (m|w|d)

Syna GmbHEltville

Sie bringen ein Studium in Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen oder einen vergleichbaren Abschluss mit? Mit mehrjähriger Erfahrung in der Netzplanung oder im Netzbetrieb verzeichnen Sie auch Erfolge in der Koordination komplexer Baustellen. Ihre herausragenden Projektmanagementfähigkeiten und Ihr Wissen über relevante Vorschriften setzen Sie effektiv in der Praxis um. Kundenorientierung, Organisationstalent, Durchsetzungsvermögen sowie Teamfähigkeit zeichnen Sie aus. Ihre ausgezeichnete Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift, ergänzt durch gute Englischkenntnisse, runden Ihr Profil ab. Zudem sind Sie mobil und im Besitz eines Führerscheins der Klasse B, um flexibel arbeiten zu können.
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Bau-Ingenieur als Referent Trassierung Energienetze / Hochspannungsleitungen (m|w|d)

envia Mitteldeutsche Energie AGKolkwitz

Ein Studium im Bauingenieurwesen oder verwandten Fachgebieten ist die Grundlage für Ihre Karriere im Bereich Energieversorgung. Sie bringen mehrjährige Erfahrung in Genehmigungsverfahren, insbesondere in der Trassierung, mit. Zudem sind Sie mit den rechtlichen Rahmenbedingungen des Verwaltungs- und Immobilienrechts bestens vertraut. Ihre ausgeprägten kommunikativen Fähigkeiten ermöglichen erfolgreiche Verhandlungen mit verschiedenen Interessengruppen. Teamgeist und Eigeninitiative zeichnen Sie aus und ermöglichen Ihnen, sowohl im Team als auch selbstständig Lösungen zu entwickeln. Bringen Sie Ihr Know-how in diesem dynamischen Sektor ein und gestalten Sie aktiv die Zukunft der Energieversorgung mit.
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Bau-Ingenieur als Referent Trassierung Energienetze / Hochspannungsleitungen (m|w|d)

EnviaKolkwitz

Du suchst eine herausfordernde Rolle im Bereich Energieversorgung? Ein abgeschlossenes Studium, idealerweise in Bauingenieurwesen oder Verfahrenstechnik, ist erforderlich. Mehrjährige Erfahrung in Genehmigungsverfahren, insbesondere in der Trassierung, ist von Vorteil. Du solltest bestens mit Verwaltungs- und Immobilienrecht vertraut sein, um die rechtlichen Rahmenbedingungen zu bewältigen. Kommunikationsstärke und Verhandlungsgeschick sind entscheidend, um erfolgreich mit verschiedenen Interessengruppen zu interagieren. Teamgeist gepaart mit Eigeninitiative ermöglicht es dir, innovative Lösungen zu entwickeln und erfolgreich umzusetzen.
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Ingenieur Elektrotechnik / Energietechnik – Entwurf, Bau & Inbetriebsetzung Hochspannungsnetze (a*)

Hamburger Energienetze GmbHSittensen

Als Experte für Hochspannungskabel analysierst du komplexe betriebliche Herausforderungen und entwickelst gezielte Maßnahmenempfehlungen. Deine Störungsanalysen bei Betriebsmittelstörungen führen zu präzisen Störungsberichten. Du arbeitest an innovativen technischen Lösungen für die 110 kV-Kabel Systemtechnik. Zudem beteiligst du dich aktiv an Digitalisierungsprojekten zur Kabelüberwachung und -steuerung. Um diese Aufgaben erfolgreich zu meistern, verfügst du über ein Hochschulstudium in Elektrotechnik oder Energietechnik. Mit deinem überzeugenden Auftreten und hohem Engagement bist du sowohl selbstständig als auch teamorientiert, ausgestattet mit einem Führerschein der Klasse B.
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Ingenieur Elektrotechnik / Energietechnik – Entwurf, Bau & Inbetriebsetzung Hochspannungsnetze (a*)

Hamburger Energienetze GmbHItzehoe

Als Experte für Hochspannungskabel analysierst du komplexe betriebliche Sachverhalte und gibst fundierte Maßnahmenempfehlungen. Du führst Störungsanalysen durch und erstellst präzise Störungsberichte für Betriebsmittel. Deine innovativen technischen Lösungen im Bereich der 110 kV-Kabel Systemtechnik wirken sich positiv aus. Zudem bist du aktiv an Digitalisierungsprojekten und Kabelüberwachungsmaßnahmen beteiligt. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium in Elektrotechnik oder Energietechnik sowie Erfahrung im Kabelbereich. Mit deinem überzeugenden Auftreten und hohem Engagement arbeitest du sowohl selbstständig als auch im Team und bringst einen Führerschein der Klasse B mit.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Bau wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Bau wissen müssen

Zwischen Baustelle und Büro: Der Einstieg ins reale Ingenieurleben

Ich gestehe: Als ich zum ersten Mal in der Mittagspause zwischen Betonstaub, Lärm und dem Geruch nach frischem Asphalt stand, beschlich mich ein eigentümliches Gefühl. So hatte ich mir das nicht ganz vorgestellt, damals an der Hochschule, mit den ewiggleichen Excel-Listen und den farbenfrohen CAD-Modellen auf dem Bildschirm. Aber was hatte ich erwartet? Bauingenieurwesen – das ist keine Disziplin für Samthandschuhe. Der Alltag pendelt irgendwo zwischen dem Sitzungszimmer (Kaffee mit Keks, endlose Besprechungen) und knisternder Baustellenluft, in der jedes Wort manchmal schwerer wiegt als der nächste Zement-Laster. Genau das ist, was diesen Beruf so speziell, ja fast anarchisch facettenreich macht.


Wer meint, Bauingenieur sei gleich Bauingenieur – der irrt gewaltig

Spätestens wenn in der fünften Woche der Praktikumsbericht fällig wird, begreift man: Das Bauwesen ist ein absurdes Sammelbecken für Spezialist:innen und Generalist:innen, Streitschlichter, Zahlenfreaks, Visionär:innen und Pragmatiker – alles auf einmal. Da draußen treffen Hochbau und Tiefbau, Wasserbau und Verkehrsinfrastruktur aufeinander wie rivalisierende Fußballclubs. Ingenieur:in ist nicht gleich Planer:in – manche lieben das Zeichnen, andere das Rechnen, wieder andere koordinieren eher als zu entwerfen.

Was in den Vorlesungen oft untergeht: Hier wird angepackt. Dauernd. Der Alltag lebt von Entscheidungen unter Unsicherheit. Klar, ohne digitalisierte Prozesse geht heute wenig – aber noch immer ist kein algorithmisches Tool klüger als der Bauch eines erfahrenen Bauleiters. Und schon gar nicht ersetzt ein PDF-Plan das Gespür dafür, wenn mit einem Windstoß das halbe Gerüst ins Schwanken gerät. Wer hier einsteigt, sollte eines mitbringen: den Willen, Verantwortung zu tragen – und keine Angst vor Fehlern. Denn die kommen. Immer.


Verdienen, was man wert ist? Realität zwischen Anspruch und Ernüchterung

Jetzt wird’s unbequem: Reden wir übers Geld. Die Gehaltsvorstellungen schweben gern hoch wie ein Neubaukran. Die Realität? Je nach Region, Unternehmensgröße und Sparte schwanken die Einstiegsgehälter gewaltig. Im Süden Deutschlands verdient sich ein:e Jungingenieur:in im Infrastrukturbereich oft einen soliden Start, während andernorts (ich schaue Richtung ländlicher Osten und manche Mittelständler) auch vier Jahre Studium nicht vor ziemlich bodenständigen Einstiegsgehältern schützen.

Es gibt eine gewisse Diskrepanz zwischen dem, was oft kolportiert wird („Absolvent:innen werden mit Prämien überhäuft!“), und dem, was Probezeit und Tarifvertrag dann übrig lassen. Sicher: Die Nachfrage nach Nachwuchskräften steigt, der vielzitierte Fachkräftemangel macht sich gerade im Bau bemerkbar. Aber: Die Spreizung ist enorm. Wer Richtung Projektleitung denkt oder sich auf Nischen wie Tunnelbau, Geotechnik oder digitales Bauen spezialisiert, kann nach ein paar Jahren echte Verhandlungsspielräume haben. Andere – etwa in kleineren Ingenieurbüros – landen schnell auf einem Plateau, wenn sie nicht aktiv die Initiative ergreifen. Vielleicht ein harter Satz, aber: Nicht überall zahlt sich Leistung sofort aus. Gebraucht wird sie trotzdem.


Qualifikationen: Zwischen Pflicht und Kür liegt der Überlebensvorteil

Manchmal spüre ich: Die Debatte über „Skills“ im Bauingenieurwesen wird viel zu akademisch geführt. Klar, fundiertes Fachwissen – Statik, Bauchemie, Baustellenlogistik und so weiter – bildet die Basis. Ohne, bleibt man Zuschauer. Was aber selten erwähnt wird, ist diese komische Fähigkeit, im richtigen Moment Nein zu sagen. Oder sich trotz drei widersprechenden Handwerkermeinungen den Mut zu bewahren, Entscheidungen zu treffen, die womöglich nicht populär, aber richtig sind.

Kommunikation? Absolut unterschätzt. Wer meint, Excel-Tabellen seien das wichtigste Werkzeug, hat nie einen Bauantrag mit missverständlichem Planungsstand erklärt. Und dann ist da noch die Bereitschaft, sich regelmäßig neu zu erfinden. BIM, Drohneneinsatz, Baulogistik per App: Wer hier einsteigt und glaubt, er könne sich aufs gelernte Schema verlassen, wird in fünf Jahren ganz schön erstaunt dreinschauen. Heißt: Wer neugierig bleibt und den Wandel als Chance versteht, setzt sich durch. Nicht immer laut, aber nachhaltig.


Mangel, Wandel, Mentalitätsfragen – Bauingenieur, quo vadis?

Nehmen wir den berühmten Fachkräftemangel: Er ist real, gelegentlich aber auch vorgeschoben, um Überstunden zu rechtfertigen oder Druck zu erzeugen. Städte wachsen, Infrastrukturen altern, Bauvorschriften überschlagen sich. Wer wechselbereit ist oder den Berufseinstieg wagt, findet vielerorts offene Türen – nur: Der Markt verlangt Flexibilität. Heute Großstadt, morgen Provinz. Wer „nur“ in Ballungsräumen sucht, merkt rasch, wie eng die Konkurrenz ist, während in strukturschwachen Regionen echte Führungsverantwortung schon nach kurzer Zeit warten kann. Ironie des Schicksals? Vielleicht.

Ein anderer Punkt, gern verdrängt: Vereinbarkeit von Job und Privatleben. Ich habe Freundinnen und Kollegen gesehen, die irgendwann den harten Schnitt machen, weil das Wechselspiel von Deadlines, Baustellentaktungen und Papierkrieg irgendwann an der Substanz nagt. Wer darauf setzt, abends garantiert pünktlich zuhause zu sein, sollte ehrlich zu sich sein – große Projekte nehmen wenig Rücksicht. Aber: Immer mehr Unternehmen reagieren, Homeoffice und Co. brechen alte Strukturen auf. Ein Hoffnungsschimmer? Für manche mehr, für andere weniger. Es bleibt ein Spagat.


Zwischen Chancen und Staub: Mein Fazit zum Berufseinstieg

Keine Frage, der Bauingenieurberuf ist herausfordernd, nicht immer glamourös, aber selten langweilig. Oft reibt man sich an träge gewordenen Routinen, dann wieder bringt ein technischer Durchbruch frischen Wind in den Alltag. Digitalisierung ist keine bloße Modeerscheinung, sondern verändert das Berufsbild grundlegend – und eröffnet jenen Perspektiven, die sich früh damit auseinandersetzen. Wer rechnet, plant, vermittelt, sich durchsetzen kann und bereit ist, auch mal den Umweg zu gehen, der wird sich in diesem Beruf nicht langweilen. Es ist ein Spiel aus Beharrlichkeit, Neugierde und, gelegentlich, der Bereitschaft, zum sprichwörtlichen Feierabend mal die Gummistiefel vor die Tür zu stellen. So viel Realismus muss sein.


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