Ingenieur/in - Bau Jobs

229 aktuelle Ingenieur/in - Bau Stellenangebote

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Projektleiter Schienenverkehrsanlagen (m/w/d) Erfahrene Bau- oder Umweltingenieure (m/w/d)

OBERMEYER Infrastruktur GmbH & Co. KGBerlin Pankow

Als Projektleiter für Schienenverkehrsanlagen (m/w/d) tragen Sie die Verantwortung für die Leitung und Objektplanung komplexer Schieneninfrastrukturprojekte. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Koordination, Qualitätssicherung und Dokumentation des Planungsfortschritts. Sie steuern das Schnittstellenmanagement und die Integration interner sowie externer Fachplanungen. Zudem sind Sie für die fachliche Führung des Projektteams und die Kundenbetreuung zuständig. Ein abgeschlossenes Bauingenieurstudium mit Schwerpunkt Verkehrsinfrastruktur ist Voraussetzung für diese anspruchsvolle Position. Bringen Sie Ihre mehrjährige Berufserfahrung ein und gestalten Sie zukunftsweisende Verkehrsprojekte aktiv mit.
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Bau-Ingenieur als Referent Trassierung Energienetze / Hochspannungsleitungen (m|w|d)

envia Mitteldeutsche Energie AGKolkwitz

Ein Studium im Bauingenieurwesen oder verwandten Fachgebieten ist die Grundlage für Ihre Karriere im Bereich Energieversorgung. Sie bringen mehrjährige Erfahrung in Genehmigungsverfahren, insbesondere in der Trassierung, mit. Zudem sind Sie mit den rechtlichen Rahmenbedingungen des Verwaltungs- und Immobilienrechts bestens vertraut. Ihre ausgeprägten kommunikativen Fähigkeiten ermöglichen erfolgreiche Verhandlungen mit verschiedenen Interessengruppen. Teamgeist und Eigeninitiative zeichnen Sie aus und ermöglichen Ihnen, sowohl im Team als auch selbstständig Lösungen zu entwickeln. Bringen Sie Ihr Know-how in diesem dynamischen Sektor ein und gestalten Sie aktiv die Zukunft der Energieversorgung mit.
Gutes Betriebsklima Parkplatz Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Leitung des Amtes für Planung, Bau und Umwelt (w/m/d) (Architekt / Bauleiter / Bauingenieur / Stadtplaner o. ä.) - NEU!

Stadt Mörfelden-WalldorfMörfelden-Walldorf

Das Amt für Planung, Bau und Umwelt (w/m/d) spielt eine zentrale Rolle in der nachhaltigen Stadtentwicklung. Als Architekt, Bauleiter, Bauingenieur oder Stadtplaner tragen Sie zur Funktionsfähigkeit der Stadt bei. Zu den Aufgaben gehören Hoch- und Tiefbau, Energiemanagement und Stadtplanung sowie Klima- und Umweltschutz. Darüber hinaus verantwortet das Amt den Brandschutz, die Wohnungs- und Friedhofsverwaltung sowie den Arbeitsschutz. Auch die Reinigungsdienste und der Bauhof fallen in seinen Bereich. Diese vielfältigen Tätigkeiten erfordern eine effiziente Haushaltsüberwachung und zentrale Verwaltungsaufgaben, die für eine moderne Stadt unerlässlich sind.
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Ingenieur Elektrotechnik / Energietechnik – Entwurf, Bau & Inbetriebsetzung Hochspannungsnetze (a*)

Hamburger Energienetze GmbHLüneburg

Als Experte für Hochspannungskabel analysierst und bewertest du komplexe betriebliche Sachverhalte. Du führst Störungsanalysen durch und erstellst präzise Störungsberichte. Dabei entwickelst du innovative technische Lösungen für 110 kV-Kabel-Systeme. Deine Mitarbeit an Digitalisierungsprojekten und Maßnahmen zur Kabelüberwachung zeigt deine Vielseitigkeit. Ein abgeschlossenes Studium in Elektrotechnik oder Energietechnik sowie praktische Erfahrungen im Kabelbereich zeichnen dich aus. Mit einem Führerschein der Klasse B bist du mobil und überzeugst durch Eigenverantwortung, Selbstständigkeit und Teamarbeit im Umgang mit Auftraggebenden und -nehmenden.
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Ingenieur:in (w/m/d) Bau- oder Umweltingenieurwesen

Stadt Frankfurt am Main - DER MAGISTRAT -Frankfurt Main

Wachsen Sie mit uns und gestalten Sie Frankfurt aktiv mit! Wir suchen engagierte Ingenieur:innen (w/m/d) im Bau- oder Umweltingenieurwesen für die Stadtentwässerung Frankfurt. Werden Sie Teil eines innovativen Teams, das die größten Abwasseranlagen in Hessen betreibt, inklusive moderner Klärschlammbehandlung. Ihre Leidenschaft für Technik und Umweltschutz trägt zur nachhaltigen Sicherung unsere Lebensgrundlage Wasser bei. Bringen Sie Ihr Wissen und Ihre Ideen ein, um die Stadtentwicklung voranzutreiben. Bewerben Sie sich jetzt und machen Sie einen Unterschied in Frankfurt!
Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Projektleiter Schienenverkehrsanlagen (m/w/d) Erfahrene Bau- oder Umweltingenieure (m/w/d)

OBERMEYER Infrastruktur GmbH & Co. KGFriedrichshain

Gesucht wird ein erfahrener Projektleiter (m/w/d) für Schienenverkehrsanlagen. In dieser Rolle sind Sie verantwortlich für die Objektplanung, Projektleitung und -koordination komplexer Schieneninfrastrukturprojekte. Ihr Fachwissen sichert die Qualität und Dokumentation des Planungsfortschritts. Sie managen Schnittstellen zwischen internen und externen Fachplanungen und führen ein engagiertes Projektteam. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium im Bauingenieurwesen oder Umweltingenieurwesen sowie mehrjährige Berufserfahrung. Werden Sie Ansprech- und Verhandlungspartner für Auftraggeber und Behörden und gestalten Sie die Zukunft der Verkehrsinfrastruktur aktiv mit!
Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur Elektrotechnik / Energietechnik – Entwurf, Bau & Inbetriebsetzung Hochspannungsnetze (a*)

Hamburger Energienetze GmbHDeutschland

Als Experte für Hochspannungskabel analysierst du komplexe betriebliche Sachverhalte und erstellst praxisnahe Maßnahmenempfehlungen. Du führst Störungsanalysen durch und verfasst detaillierte Störungsberichte, um technische Herausforderungen effizient zu bewältigen. Darüber hinaus entwickelst du innovative Konzepte für die 110 kV-Kabel Systemtechnik. Deine Expertise erstreckt sich auch auf Digitalisierungsprojekte zur Kabelüberwachung und -steuerung. Mit einem Hochschulabschluss in Elektrotechnik oder Energietechnik bist du bestens qualifiziert. Deine überzeugende Kommunikationsfähigkeit und hohe Einsatzbereitschaft machen dich zu einem wertvollen Teammitglied, das selbstständig und teamorientiert arbeitet.
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Bau-Ingenieur als Referent Trassierung Energienetze / Hochspannungsleitungen (m|w|d)

envia Mitteldeutsche Energie AGDeutschland

Wir suchen einen engagierten Bauingenieur oder Ingenieur in einem verwandten Bereich, der idealerweise Erfahrung im Energiesektor hat. Ihre mehrjährige Expertise in Genehmigungsverfahren und Trassierung ist entscheidend für diese Rolle. Fundierte Kenntnisse im Verwaltungs- und Immobilienrecht machen Sie zu einem wertvollen Teammitglied. Zudem sind Ihre Kommunikationsfähigkeiten und Ihr Verhandlungsgeschick unerlässlich für die Zusammenarbeit mit verschiedenen Interessengruppen. Teamgeist zusammen mit Eigeninitiative ermöglichen es Ihnen, Lösungen sowohl im Team als auch selbstständig zu entwickeln. Werden Sie Teil unseres innovativen Unternehmens und gestalten Sie die Energiezukunft aktiv mit!
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Ingenieur/in (w/m/d) im Bereich Bau, Umwelt und Gesundheit

Stadt NürnbergNürnberg

Die Stadt Nürnberg sucht erfahrene Ingenieurinnen und Ingenieure (w/m/d) für den Bereich Bau, Umwelt und Gesundheit. Aktuell ist eine Position im Hochbauamt vakant, speziell im kommunalen Energiemanagement und in der Bauphysik. Die Bewerbung ist bis zum 13.03.2026 möglich, mit einem unbefristeten Arbeitsvertrag und flexibler Vollzeit- oder Teilzeitarbeit ab sofort. Als eine der größten Arbeitgeberinnen in der Region beschäftigt die Stadt Nürnberg über 12.500 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Profitieren Sie von vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten und einem modernen Arbeitsumfeld. Gestalten Sie mit uns die Zukunft Nürnbergs!
Kinderbetreuung Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Leitung des Amtes für Planung, Bau und Umwelt (w/m/d) (Architekt / Bauleiter / Bauingenieur / Stadtplaner o. ä.) - NEU!

Stadt Mörfelden-WalldorfOberdorla

Ab dem 1. Juli 2026 bieten wir eine unbefristete Vollzeitstelle als Leitung des Amtes für Planung, Bau und Umwelt (m/w/d) an. Gesucht wird ein Architekt, Bauleiter, Bauingenieur oder Stadtplaner. Diese Position spielt eine zentrale Rolle in der nachhaltigen Stadtentwicklung. Zu den Aufgaben zählen Hoch- und Tiefbau, Energiemanagement sowie Stadtplanung. Darüber hinaus verantwortet die Stelle auch den Brandschutz, die Wohnungsverwaltung und den Arbeitsschutz. Bewerben Sie sich jetzt für eine Schlüsselposition in unserer städtischen Zukunftsgestaltung!
Unbefristeter Vertrag Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Bau wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Ingenieur/in - Bau wissen müssen

Zwischen Baustelle und Büro: Der Einstieg ins reale Ingenieurleben

Ich gestehe: Als ich zum ersten Mal in der Mittagspause zwischen Betonstaub, Lärm und dem Geruch nach frischem Asphalt stand, beschlich mich ein eigentümliches Gefühl. So hatte ich mir das nicht ganz vorgestellt, damals an der Hochschule, mit den ewiggleichen Excel-Listen und den farbenfrohen CAD-Modellen auf dem Bildschirm. Aber was hatte ich erwartet? Bauingenieurwesen – das ist keine Disziplin für Samthandschuhe. Der Alltag pendelt irgendwo zwischen dem Sitzungszimmer (Kaffee mit Keks, endlose Besprechungen) und knisternder Baustellenluft, in der jedes Wort manchmal schwerer wiegt als der nächste Zement-Laster. Genau das ist, was diesen Beruf so speziell, ja fast anarchisch facettenreich macht.


Wer meint, Bauingenieur sei gleich Bauingenieur – der irrt gewaltig

Spätestens wenn in der fünften Woche der Praktikumsbericht fällig wird, begreift man: Das Bauwesen ist ein absurdes Sammelbecken für Spezialist:innen und Generalist:innen, Streitschlichter, Zahlenfreaks, Visionär:innen und Pragmatiker – alles auf einmal. Da draußen treffen Hochbau und Tiefbau, Wasserbau und Verkehrsinfrastruktur aufeinander wie rivalisierende Fußballclubs. Ingenieur:in ist nicht gleich Planer:in – manche lieben das Zeichnen, andere das Rechnen, wieder andere koordinieren eher als zu entwerfen.

Was in den Vorlesungen oft untergeht: Hier wird angepackt. Dauernd. Der Alltag lebt von Entscheidungen unter Unsicherheit. Klar, ohne digitalisierte Prozesse geht heute wenig – aber noch immer ist kein algorithmisches Tool klüger als der Bauch eines erfahrenen Bauleiters. Und schon gar nicht ersetzt ein PDF-Plan das Gespür dafür, wenn mit einem Windstoß das halbe Gerüst ins Schwanken gerät. Wer hier einsteigt, sollte eines mitbringen: den Willen, Verantwortung zu tragen – und keine Angst vor Fehlern. Denn die kommen. Immer.


Verdienen, was man wert ist? Realität zwischen Anspruch und Ernüchterung

Jetzt wird’s unbequem: Reden wir übers Geld. Die Gehaltsvorstellungen schweben gern hoch wie ein Neubaukran. Die Realität? Je nach Region, Unternehmensgröße und Sparte schwanken die Einstiegsgehälter gewaltig. Im Süden Deutschlands verdient sich ein:e Jungingenieur:in im Infrastrukturbereich oft einen soliden Start, während andernorts (ich schaue Richtung ländlicher Osten und manche Mittelständler) auch vier Jahre Studium nicht vor ziemlich bodenständigen Einstiegsgehältern schützen.

Es gibt eine gewisse Diskrepanz zwischen dem, was oft kolportiert wird („Absolvent:innen werden mit Prämien überhäuft!“), und dem, was Probezeit und Tarifvertrag dann übrig lassen. Sicher: Die Nachfrage nach Nachwuchskräften steigt, der vielzitierte Fachkräftemangel macht sich gerade im Bau bemerkbar. Aber: Die Spreizung ist enorm. Wer Richtung Projektleitung denkt oder sich auf Nischen wie Tunnelbau, Geotechnik oder digitales Bauen spezialisiert, kann nach ein paar Jahren echte Verhandlungsspielräume haben. Andere – etwa in kleineren Ingenieurbüros – landen schnell auf einem Plateau, wenn sie nicht aktiv die Initiative ergreifen. Vielleicht ein harter Satz, aber: Nicht überall zahlt sich Leistung sofort aus. Gebraucht wird sie trotzdem.


Qualifikationen: Zwischen Pflicht und Kür liegt der Überlebensvorteil

Manchmal spüre ich: Die Debatte über „Skills“ im Bauingenieurwesen wird viel zu akademisch geführt. Klar, fundiertes Fachwissen – Statik, Bauchemie, Baustellenlogistik und so weiter – bildet die Basis. Ohne, bleibt man Zuschauer. Was aber selten erwähnt wird, ist diese komische Fähigkeit, im richtigen Moment Nein zu sagen. Oder sich trotz drei widersprechenden Handwerkermeinungen den Mut zu bewahren, Entscheidungen zu treffen, die womöglich nicht populär, aber richtig sind.

Kommunikation? Absolut unterschätzt. Wer meint, Excel-Tabellen seien das wichtigste Werkzeug, hat nie einen Bauantrag mit missverständlichem Planungsstand erklärt. Und dann ist da noch die Bereitschaft, sich regelmäßig neu zu erfinden. BIM, Drohneneinsatz, Baulogistik per App: Wer hier einsteigt und glaubt, er könne sich aufs gelernte Schema verlassen, wird in fünf Jahren ganz schön erstaunt dreinschauen. Heißt: Wer neugierig bleibt und den Wandel als Chance versteht, setzt sich durch. Nicht immer laut, aber nachhaltig.


Mangel, Wandel, Mentalitätsfragen – Bauingenieur, quo vadis?

Nehmen wir den berühmten Fachkräftemangel: Er ist real, gelegentlich aber auch vorgeschoben, um Überstunden zu rechtfertigen oder Druck zu erzeugen. Städte wachsen, Infrastrukturen altern, Bauvorschriften überschlagen sich. Wer wechselbereit ist oder den Berufseinstieg wagt, findet vielerorts offene Türen – nur: Der Markt verlangt Flexibilität. Heute Großstadt, morgen Provinz. Wer „nur“ in Ballungsräumen sucht, merkt rasch, wie eng die Konkurrenz ist, während in strukturschwachen Regionen echte Führungsverantwortung schon nach kurzer Zeit warten kann. Ironie des Schicksals? Vielleicht.

Ein anderer Punkt, gern verdrängt: Vereinbarkeit von Job und Privatleben. Ich habe Freundinnen und Kollegen gesehen, die irgendwann den harten Schnitt machen, weil das Wechselspiel von Deadlines, Baustellentaktungen und Papierkrieg irgendwann an der Substanz nagt. Wer darauf setzt, abends garantiert pünktlich zuhause zu sein, sollte ehrlich zu sich sein – große Projekte nehmen wenig Rücksicht. Aber: Immer mehr Unternehmen reagieren, Homeoffice und Co. brechen alte Strukturen auf. Ein Hoffnungsschimmer? Für manche mehr, für andere weniger. Es bleibt ein Spagat.


Zwischen Chancen und Staub: Mein Fazit zum Berufseinstieg

Keine Frage, der Bauingenieurberuf ist herausfordernd, nicht immer glamourös, aber selten langweilig. Oft reibt man sich an träge gewordenen Routinen, dann wieder bringt ein technischer Durchbruch frischen Wind in den Alltag. Digitalisierung ist keine bloße Modeerscheinung, sondern verändert das Berufsbild grundlegend – und eröffnet jenen Perspektiven, die sich früh damit auseinandersetzen. Wer rechnet, plant, vermittelt, sich durchsetzen kann und bereit ist, auch mal den Umweg zu gehen, der wird sich in diesem Beruf nicht langweilen. Es ist ein Spiel aus Beharrlichkeit, Neugierde und, gelegentlich, der Bereitschaft, zum sprichwörtlichen Feierabend mal die Gummistiefel vor die Tür zu stellen. So viel Realismus muss sein.


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