Industriemeister/in - Qualitätskontrolle Jobs

133 aktuelle Industriemeister/in - Qualitätskontrolle Stellenangebote

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Meister Elektrotechnik als Qualitätsmanager Energieversorgung (m|w|d)

Syna GmbHFrankfurt

Bei Vorort-Kontrollen übernimmst du die Qualitätssicherung und Dokumentation. Du bewertest Inhalte nach technischen Richtlinien und deren Einfluss auf den Fachbereich. Eine abgeschlossene technische Ausbildung, idealerweise als Elektromeister oder -techniker, ist erforderlich. Erfahrung in einem Energieversorgungsunternehmen, besonders in Zähler- und Messtechnik, ist von Vorteil. Du solltest Kenntnisse in elektrischer Energietechnik und Gasversorgung haben. Gute Ausdrucksweise, teamorientiertes Handeln und ein Führerschein der Klasse B sind ebenfalls wichtig.
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Meister Elektrotechnik als Qualitätsmanager Energieversorgung (m w d)

Syna GmbHHöchst

In der Rolle der Qualitätssicherung bei Vorort-Kontrollen führst Du umfassende Dokumentationen durch. Du bewertest technische Inhalte nach spezifischen Richtlinien auf ihre Richtigkeit und deren Einfluss auf den Fachbereich. Idealerweise verfügst Du über eine abgeschlossene technische Ausbildung, etwa als Elektromeister oder -techniker. Erfahrungen in einem Energieversorgungsunternehmen, insbesondere in Zähler- und Messtechnik, sind von Vorteil. Deine Kenntnisse in elektrischer Energietechnik und Gasversorgung runden Dein Profil ab. Zudem zeichnest Du Dich durch Kundenorientierung, Teamfähigkeit und einen Führerschein der Klasse B aus.
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Prozessmanager Energienetze (m/w/d)*

Schleswig-Holstein Netz GmbHQuickborn

Die Schleswig-Holstein Netz GmbH sucht einen Prozessmanager Energienetze (m/w/d) am Standort Quickborn bei Hamburg. In dieser Schlüsselrolle analysierst und optimierst Du Prozesse im End-to-End-Blick zusammen mit unseren Fachbereichen. Du setzt gezielte Ziele sowie KPIs und identifizierst Potenziale zur Effizienzsteigerung und Digitalisierung. Zudem überprüfst Du die Wirksamkeit der Prozesse und leitest deren Verbesserungen in Zusammenarbeit mit den beteiligten Teams ein. Du übernimmst die methodische Steuerung und Entscheidungsfindung im Prozessmanagement und bist die Eskalationsinstanz bei Konflikten. Deine Expertise trägt entscheidend zur Weiterentwicklung unserer Prozessmanagement-Standards bei.
Weihnachtsgeld Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Kantine Weiterbildungsmöglichkeiten Familienfreundlich Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Akquisiteur Erneuerbare Energien (m/w/d)

CEE GroupHamburg

Werde Akquisiteur für Erneuerbare Energien (m/w/d) und gestalte die Zukunft aktiv mit! Du führst Vertragsverhandlungen mit Grundstückseigentümern und schließt Nutzungsverträge für Photovoltaik- und Wind-Projekte ab. Mit deinem Engagement pflegst du Bestandskundenbeziehungen und baust dein Netzwerk aus. Ideale Kandidaten bringen Erfahrung im Umgang mit Landeigentümern sowie Vertriebserfahrung mit. Wir bieten dir eigenverantwortliches Arbeiten in einem innovativen Umfeld in der Hamburger Innenstadt. Nutze die Chance, Teil eines dynamischen Teams in der Wachstumsbranche der erneuerbaren Energien zu werden!
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Bauleiter (m/w/d) für Photovoltaik

Stern Energy GmbHHalle Saale

Werde Bauleiter (m/w/d) für Photovoltaik und gestalte aktiv die Energiezukunft mit! In dieser Schlüsselposition bist du das Bindeglied zwischen Planung und Umsetzung und sorgst dafür, dass Visionen Realität werden. Du entscheidest über die Qualität, Sicherheit und Effizienz unserer Bauprojekte. Deine Verantwortung reicht von der Vorbereitung bis zur Übergabe und garantiert einen reibungslosen Ablauf. Aktive Mitwirkung bei der Projektvorbereitung sowie die Überwachung des Baustellenbetriebs sind essenziell. Unterstütze unsere Mission für eine nachhaltige Zukunft und bewirb dich noch heute, um Teil dieser Veränderung zu werden!
Gutes Betriebsklima Homeoffice Unbefristeter Vertrag Corporate Benefit Stern Energy GmbH Einkaufsrabatte Vollzeit weitere Benefits
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Manager (m/w/d) im Bereich Energiewirtschaft

BANSBACH GMBHStuttgart

Wir suchen einen Manager (m/w/d) im Bereich Energiewirtschaft, der interdisziplinär mit Juristen, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern zusammenarbeitet. Ihre Hauptaufgaben umfassen die eigenständige Durchführung von Jahres- und Konzernabschlussprüfungen im Energiesektor sowie die Umsetzung von Beratungsprojekten. Zudem wirken Sie bei energiewirtschaftlichen Sonderprüfungen mit und beraten zu Fördermitteln sowie Klimaschutzprojekten. Sie bringen ausgeprägte analytische Fähigkeiten und eine selbstständige, strukturierte Arbeitsweise mit. Voraussetzung ist ein erfolgreiches Wirtschaftsprüferexamen sowie mehrjährige Berufserfahrung. Profitieren Sie von 2 Urlaubstagen und zusätzlichen betrieblichen Zuschüssen bei uns.
Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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IT Demand Manager (m/w/d) Energiewirtschaft & Energietechnik

Stadtwerke Leipzig GmbHLeipzig

Die Leipziger Stadtwerke bündeln die Expertise von 1.400 engagierten Mitarbeitern, um die Stadt energetisch voranzubringen. Wir setzen auf erneuerbare Energien und innovative Lösungen, die Leipzig nachhaltig prägen. Mit grüner Energie steigern wir die Lebensqualität und gestalten eine zukunftsfähige Stadt. Unser Team unterstützt alle, die sich leidenschaftlich für Leipzig einsetzen. Werde Teil unserer Mission! Du übernimmst das Demand Management und priorisierst energietechnische Anforderungen für unsere IT-Landschaft, um die Bedürfnisse der Stakeholder optimal zu integrieren. Gemeinsam gestalten wir die Energiezukunft!
Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Unbefristeter Vertrag Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Industriemeister/in - Qualitätskontrolle wissen müssen

Industriemeister/in - Qualitätskontrolle Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Industriemeister/in - Qualitätskontrolle wissen müssen

Industriemeister/in – Qualitätskontrolle: Alltag zwischen Technik und Verantwortung

Es gibt Berufe, bei denen man morgens weiß, was auf einen zukommt – und dann gibt es den Job des Industriemeisters in der Qualitätskontrolle. Wer sich zu Beginn seiner Laufbahn diesen Aufgaben verschreibt, entdeckt schnell: Hier gibt’s selten Routine, dafür reichlich Herausforderung, ein kleines Schussfeld zwischen Messlehre, Menschenführung und Erwartungsmanagement. Und die Kaffeemaschine in der Ecke? Die hat mehr Durchsatz als so mancher Produktionsbereich bei akutem Lieferdruck – so viel kann ich sagen.


Die Aufgaben – mehr als Standardprüfungen und Checklisten

Wer glaubt, Qualitätskontrolle bestehe bloß aus Kontrollblicken und Dokumentation, täuscht sich. Natürlich, Prüfen – das ist Tagesgeschäft. Aber dahinter steckt mehr: Prozesse erfassen, Abläufe im Detail analysieren, Schwachstellen erkennen, nicht selten improvisieren. Kommt eine Abweichung rein, heißt es plötzlich: Ursachenforschung auf Sherlock-Holmes-Niveau. Das verlangt technisches Know-how, eine Portion Hartnäckigkeit und, ehrlich gesagt, auch ein dickes Fell. Denn es gehört dazu, sich mit dem eigenen Team, mit Fertigungsleitung oder manchmal ganz oben auseinanderzusetzen – vor allem, wenn Fehler über Wochen unentdeckt geblieben sind.

Dazu gesellt sich die Rolle als Schnittstelle. Mal steht man zwischen den Stühlen, vermittelt zwischen Fertigung und Kundenberatung – dann wieder schlüpft man in die Lehrerrolle, erläutert Azubis oder erfahrenen Kollegen den neuesten Normen-Kauderwelsch. Gesetzliche Vorgaben, Kundenerwartungen, technische Standards – all das will gemanagt werden. Der rote Ordner mit den neuen Spezifikationen sieht harmlos aus, will aber durchgearbeitet werden. So ist täglicher Weiterbildungsbedarf eher die Regel als die Ausnahme.


Der Weg hinein – Qualifikation, Persönliches und die eigentliche Kunst

Wer als Berufseinsteiger, als erfahrene Fachkraft auf Umwegen oder als Branchenwechsler in den Bereich Industriemeister Qualitätskontrolle eintreten will, steht nicht selten vor einem kleinen Sprung ins kalte Wasser. Klar, eine solide technische Ausbildung ist fast immer Voraussetzung – Mittlere Reife, anschließend Berufsausbildung, und dann die Weiterbildung zum Industriemeister. Doch selbst das ist kein Garant für einen sanften Start. Was viele unterschätzen: Die eigentliche Kunst liegt nicht im Schreiben von Prüfprotokollen oder im Abhaken von Checklisten, sondern im souveränen Umgang mit unterschiedlichen Persönlichkeiten, Arbeitsdruck und Fehlerkultur.

Ich habe Kollegen erlebt, die technisch brillant waren, aber im Team untergingen, weil ihnen schlicht das Fingerspitzengefühl fehlte. Umgekehrt macht es oft der kommunikative Draht: Wer ruhig, klar, aber konsequent argumentiert, kann auch mal Rückendeckung von oben einfordern oder einer sturen Fertigungsleitung einlenken. Wer Empathie, Überzeugungskraft und Sachverstand unter einen Hut bringt, hat gute Karten – und macht abends nicht ganz ausgelaugt das Licht aus.


Gehalt und Perspektive – zwischen Tarif, Regionen und Realität

Jetzt mal Butter bei die Fische: Was verdient denn nun jemand in diesem Berufsfeld? Die Antwort ist – natürlich – vielschichtig. Zwischen tarifgebundener Produktion im Süden Bayerns und mittelständischem Zulieferer im Norden liegen oft Welten, manchmal sogar unverhältnismäßige. Einige Einsteiger reiben sich anfangs die Augen: Während 40.000 € bis 45.000 € brutto als Start einigermaßen üblich sind, geht es mit Erfahrung und Verantwortung weiter aufwärts. Nach ein paar Jahren, mit Personalverantwortung oder gar Spezialisierung, knacken viele durchaus die 55.000 €er-Marke, je nach Region. Aber – und das ist nicht nur ein Spruch: In der Chemie, Pharma oder Automobilindustrie sieht die Welt gleich etwas rosiger aus als etwa in der kunststoffverarbeitenden Provinz.

Ein Punkt, den man nicht unterschlagen darf: Die Arbeitszeiten sind häufig nicht mit denen eines Bürohelden zu vergleichen. Wer in Schichtsystemen landet – und das ist eher Standard als Ausnahme – muss flexibel, manchmal auch belastbar sein. Da zählt das Gehalt nicht mehr als blanke Zahl, sondern als Teil eines Pakets, zu dem Arbeitsklima, Entwicklungschancen und Arbeitsplatzsicherheit gehören. Wer also nur wegen der Zahlenbrille in die Qualitätskontrolle strebt, der könnte enttäuscht werden. Aber mit Erfahrung, Spezialisierung und dem richtigen Riecher für betriebliche Nischen sind die Aufstiegschancen mindestens solide.


Arbeitsmarkt, Wandel – und was Bewerber wirklich wissen sollten

Fachkräftemangel – schon wieder so ein Modewort, aber hier, tja, trifft’s tatsächlich zu. Besonders in industriestarken Regionen und bei Zulieferern, die sich in der globalen Lieferkette behaupten müssen, werden Leute gesucht, die nicht nur nach Vorschrift prüfen, sondern komplexe Prozesse verstehen. Gleichzeitig wandelt sich – nein, revolutioniert sich fast – die Qualitätskontrolle durch die Digitalisierung: Stichwort automatisierte Prüftechnik, Big Data, vernetzte Fabrikhallen. Was für manche abschreckend klingt, eröffnet anderen ganz neue Perspektiven. Wer sich also nicht mit Excel-Tabellen zufriedengibt, sondern Spaß an Software, Sensoren und Optimierungsalgorithmen entwickelt, liegt goldrichtig.

Wie kommt man rein? Für Quereinsteiger, etwa aus der Instandhaltung oder aus technischen Laboren, gibt es Übergangslösungen – manchmal auch spannende Nischen, etwa in Start-ups oder bei spezialisierten Dienstleistern. Wichtig ist: Bewerbungsmut, die Bereitschaft zum Lernen und ein klarer Blick auf die persönliche Balance zwischen Verantwortungsbewusstsein und Arbeitsbelastung. Ich kenne niemanden, der sich auf alles sofort perfekt vorbereitet fühlte. Wer flexibel ist, lösungsorientiert und nicht vor Konflikten zurückschreckt, bekommt nicht nur einen Job, sondern ein Berufsfeld mit Entwicklungsspielraum.


Zwischen Anspruch und Alltag – was bleibt?

Am Ende dieses kleinen Rundgangs durch den Beruf bleibt eigentlich vor allem eines: Die Arbeit als Industriemeister in der Qualitätskontrolle wird nie gänzlich zur Routine. Zu viel hängt von akuten Anforderungen, technischem Wandel und menschlichem Miteinander ab. Wer sich darauf einlässt, findet im besten Fall eine anspruchsvolle Mischung aus Technik, Verantwortung und – manchmal – Stolz auf das, was den Unterschied macht, bevor’s der Kunde merkt. Manches Mal fragt man sich unterwegs: Ist das noch Kontrolle oder schon Kunst? Und ganz ehrlich: Manchmal ist es beides.


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