Industrieelektriker/in - Betriebstechnik Jobs

53 aktuelle Industrieelektriker/in - Betriebstechnik Stellenangebote

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Ausbildung zum Industrieelektriker mit Fachrichtung Betriebstechnik (w/d/m) für Energienetze - 2027

EWE NETZ GmbHBremervörde

Starte deine Karriere als Industrieelektriker (w/d/m) mit Fachrichtung Betriebstechnik und revolutioniere die Energiewende! Mit deinem Engagement trägst du zur stabilen Stromversorgung durch erneuerbare Energien wie Windkraft und Photovoltaik bei. Profitiere von einem attraktiven Einstiegsgehalt von 1.325 € sowie zusätzlichen Weihnachts- und Urlaubsgeldern. Genieße 30 Tage Urlaub und zusätzliche freie Tage an Heiligabend und Silvester! Erhalte eine hochwertige Werkzeugausstattung und ein eigenes Notebook, während du an unserem Energie Campus lernst. Nutzen Sie Mentoring und spannende Seminare für eine umfassende berufliche Entwicklung in einem dynamischen Umfeld!
Urlaubsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Industrieelektriker mit Fachrichtung Betriebstechnik (w/d/m) für Energienetze - 2027

EWE NETZHarsefeld

Werde Industrieelektriker (w/d/m) für Betriebstechnik in der Energiewirtschaft! Du spielst eine Schlüsselrolle in der stabilen und zukunftsfähigen Energieversorgung. Mit einem Einstiegsgehalt von 1.325 € und zusätzlichen Weihnachts- sowie Urlaubsgeld erwartet dich ein attraktives Paket. Erlebe 30 Tage Urlaub, inklusive extra freien Tagen an Heiligabend und Silvester! Profitier von einem umfassenden Mentoring- und Seminarprogramm sowie modernster Werkzeugausstattung. Werde Teil unseres Energie Campus, wo Leben, Lernen und Freizeit auf spannende Weise verbunden werden.
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Ausbildung zum Industrieelektriker mit Fachrichtung Betriebstechnik (w/d/m) für Energienetze - 2027

EWE NETZ GmbHSottrum Rotenburg De

Starte deine Karriere als Industrieelektriker (w/d/m) mit Fachrichtung Betriebstechnik und gestalte die Energiewende aktiv mit. Du sorgst für eine stabile Energieversorgung durch erneuerbare Energien wie Windkraft und Photovoltaik. Profitiere von einem attraktiven Einstiegsgehalt von 1.325 € sowie zusätzlichen Weihnachts- und Urlaubsgeldern. Genieße 30 Tage Urlaub plus freie Tage an Heiligabend und Silvester. Dich erwartet ein umfassendes Mentoring-Programm, hochwertige Werkzeugausstattung und moderne Technik wie dein eigenes Notebook. Erlebe ein spannendes Arbeitsumfeld auf unserem Energie Campus mit tollen Sport- und Freizeitmöglichkeiten.
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Elektroniker:in als Facharbeiter:in Energieanlagen

Deutsche Bahn AGNeustrelitz

Die DB Energie GmbH spielt eine zentrale Rolle als Energiemanager für die Deutsche Bahn in Deutschland. Wir sind verantwortlich für den Betrieb des 16,7-Hz-Bahnstromnetzes sowie der 50-Hz-Anlagen und 110-kV-Bahnstromleitungen. Zudem gewährleisten wir die Gleichstromversorgung der Hamburger und Berliner S-Bahn. Ein weiterer Fokus liegt auf der Integration regenerativer Energien und der Ladeinfrastruktur für Akku-Züge. Für Interessierte bieten wir eine ausführliche Stellenbeschreibung, die alle notwendigen Qualifikationen auflistet. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres Teams, um die Zukunft der Mobilität mitzugestalten!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker:in als Facharbeiter:in Energieanlagen

Deutsche Bahn AGStralsund

Zur Verstärkung unseres Teams sucht die DB Energie GmbH kreative Elektroniker:innen im Raum Neustrelitz, Prenzlau oder Stralsund. In dieser Rolle kümmerst du dich um die Instandhaltung und Entstörung von Energieanlagen, sodass diese zuverlässig und sicher laufen. Mit modernem Equipment überwachst du den Zustand der elektrischen und mechanischen Komponenten. Bei Störungen greifst du sofort ein und sorgst für schnelle Lösungen. Deine Expertise ist sowohl bei der Planung als auch bei der Inbetriebnahme gefragt. Werde Teil spannender Elektroprojekte der Deutschen Bahn und gestalte die Zukunft der Energieversorgung aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Servicetechniker Elektrotechnik BHKW (m/w/d) Quereinstieg möglich

H.G.S. GmbHHohenwarsleben, Berlin, Magdeburg, Halle Saale, Leipzig, Dresden, Jena, Erfurt, Schwerin

Als Servicetechniker Elektrotechnik BHKW (m/w/d) in Hohenwarsleben übernimmst du die Wartung und Instandhaltung unserer Blockheizkraftwerke. Du kannst bequem von zu Hause aus starten, ideal aus Magdeburg, Berlin, Halle (Saale), Leipzig oder Dresden. In deiner Rolle sorgst du dafür, dass die elektrotechnischen Komponenten zuverlässig funktionieren und Störungen schnell behoben werden. Ein Quereinstieg ist möglich, was dir den Einstieg in die Energietechnik erleichtert. Deine Expertise ist entscheidend für die zuverlässige Energieversorgung unserer Kunden. Bewerbe dich jetzt und gestalte eine nachhaltige Zukunft mit uns!
Quereinstieg möglich Barrierefreiheit Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Industrieelektriker mit Fachrichtung Betriebstechnik (w/d/m) für Energienetze - 2027

EWE NETZSögel

Werde Industrieelektriker mit Fachrichtung Betriebstechnik (w/d/m) für Energienetze! Als Teil unseres Teams sorgst du für eine stabile und nachhaltige Energieversorgung. Verlasse fossile Energieträger hinter dir und arbeite mit erneuerbaren Energien wie Windkraft und Photovoltaik. Genieße ein attraktives Einstiegsgehalt von 1.325 € sowie 30 Tage Urlaub und kostenlose Tage an Heiligabend und Silvester. Profitiere von einer umfangreichen Werkzeugausstattung und einem starken Seminarprogramm. Starte jetzt deine Karriere in unserem Energie Campus mit spannenden Freizeitangeboten und einer Übernahmegarantie für mindestens 2 Jahre!
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Elektriker/Elektroniker (m/w/d) für mobile Energieanlagen

rm PersonalrecruitingGöttingen, Niedersachsen

Suchen Sie einen erfahrenen Elektriker oder Elektroniker (m/w/d) im Bereich Service für mobile Energieanlagen? In dieser Position sind Sie verantwortlich für die Auslieferung, Inbetriebnahme und Abholung mobiler Wärme- und Kälteanlagen. Zu Ihren Aufgaben gehören auch die Durchführung von DGUV-/DEKRA-Prüfungen sowie die Wartung und technische Prüfung der Geräte. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung in einem elektrotechnischen Beruf und technisches Verständnis für Heizungs- und Anlagentechnik. Erfahrungen in der Wärme-, Kälte- oder Klimatechnik sind von Vorteil. Ein Führerschein der Klasse B und gute Deutschkenntnisse sind ebenfalls erforderlich für einen optimalen Kundenkontakt.
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik / Elektriker (w/m/d) Wohnservice Köln - bis zu 30 €/Std

Apleona Wohnservice GmbHKöln

Starte deine Karriere als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik in Köln und verdiene bis zu 30 € pro Stunde! In dieser spannenden Position bist du dafür verantwortlich, Wohnungen und Häuser sicher und modern zu gestalten. Du arbeitest im Wohnservice, wobei deine Aufgaben die Instandhaltung und Reparatur elektrischer Anlagen umfassen. Dazu gehören Steckdosen, Schalter und weitere Gebäudetechnik-Komponenten. Dein Know-how wird geschätzt, und du profitierst von einem transparenten und fairen Vergütungssystem. Bewirb dich jetzt und werde Teil eines wertschätzenden Teams im Wohnumfeld!
Weihnachtsgeld Firmenwagen Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Elektromonteur - Elektroniker, Elektroanlagenmonteur, Industrieelektriker o. ä. (m/w/d) Bezirksstelle – Energieversorger

Elektrizitätswerk Mittelbaden AG & Co. KGOberkirch, Offenburg

Wir bieten eine spannende Position im operativen Betrieb und der Instandhaltung von Mittel- und Niederspannungsanlagen sowie Straßenbeleuchtungssystemen. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Elektroniker für Betriebstechnik oder vergleichbar. Berufserfahrung im Netzservice ist wünschenswert, jedoch nicht zwingend erforderlich. Sie sollten teamfähig, belastbar und freundlich auftreten sowie im Besitz eines PKW-Führerscheins sein. Wir fördern Ihre Weiterbildung mit der Möglichkeit, zusätzliche Fahrerlaubnisklassen zu erwerben. Genießen Sie attraktive Vorteile wie eine Sport-Flatrate, betriebliche Altersvorsorge und Homeoffice bei überdurchschnittlicher Bezahlung.
Betriebliche Altersvorsorge Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Industrieelektriker/in - Betriebstechnik wissen müssen

Industrieelektriker/in - Betriebstechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Industrieelektriker/in - Betriebstechnik wissen müssen

Industrieelektriker/in – Betriebstechnik: Zwischen Schaltplänen, Störmeldungen und Zukunftsplänen

Wer sich einmal mit dem Berufsbild Industrieelektriker/in – Betriebstechnik befasst, stolpert schnell über eine widersprüchliche Mischung aus technisch-handfestem Alltag, digitaler Dynamik und dem guten alten Pragmatismus, der diesen Arbeitsbereich schon immer geprägt hat. Was aber steckt dahinter, wenn jemand sagt: „Ich bin Industrieelektriker“? Und was erwartet Menschen, die diesen Weg einschlagen – ob frisch von der Schulbank, als Umsteiger aus anderen Berufen oder mit einigen Jahren Schrauberfahrung im Rücken?


Der Alltag: Keine Routine, sondern Schaltpunkt für alles Mögliche

Industrieelektriker in der Betriebstechnik sind viel mehr als pausenlos prüfende Kontrolleure von Sicherungen. Sie sind mitten im Geschehen, wenn Maschinen zum Stillstand kommen und die Produktion nicht weiterläuft. Montage und Wartung von Schalt- und Steuerungsanlagen, Fehlersuche in komplexen Anlagen – eigentlich ist es nie nur das eine. Oft steht morgens noch kein Mensch fest, was ab mittags wichtig sein wird. Ein Arbeitstag kann ruhig starten, urplötzlich aber kippt alles: Eine Anlage fällt aus, Alarm. Die ganze Halle hält den Atem an, während man mit Messgerät, Erfahrung und einer Prise Bauchgefühl der Fehlerquelle nachspürt.

Das Besondere: Kein Tag gleicht dem anderen, und je nach Betrieb tritt man als Einzelkämpfer oder im Team an. Mal hoch oben auf Gitterträgern, mal mit Laptop in der Hand. Nach Vorschrift arbeiten – klar, aber Improvisation ist gefragt. Nicht jeder Fehler lässt sich nach Schema F aus dem Lehrbuch knacken.


Welche Fähigkeiten zählen: Hände, Kopf und Charakter

Was braucht man eigentlich für diesen Beruf? Nüchtern betrachtet: eine abgeschlossene Ausbildung und solide Kenntnisse in Elektronik, Steuerungstechnik und Sicherheit. Doch Papier allein schaltet keine Stromkreise. Es ist die Mischung aus handwerklichem Geschick, Sorgfalt, Geduld und einem gewissen Dickkopf, die Industrieelektrikern im Alltag hilft. Einen Defekt zu lokalisieren, ist oft mehr Detektivarbeit als Bastelstunde. Zugleich begegnet man Geräten, die seit Jahrzehnten laufen – man muss Alt und Neu zusammendenken können. Wer nervös wird, sobald der Begriff „SPS-Programmierung“ fällt, wird heute nicht weit kommen. Kommunikation? Ja, auch das. Mit Maschinenführern, Produktionsleitern und manchmal Technikern oder Ingenieuren steht man immer zwischen allen Stühlen.

Was viele unterschätzen: Probleme lassen sich selten wie beim Heimwerken mit YouTube-Tutorial lösen. Erfahrung – auch die gescheiterten Versuche – ist Gold wert. Und manchmal braucht’s auch einfach Humor und Standhaftigkeit, denn Fehler machen ist in diesem Beruf unvermeidlich.


Gehalt: Die nackten Zahlen – und was sich darunter verbirgt

Jetzt aber Butter bei die Fische. Wie ist es wirklich ums Gehalt bestellt? Wer als Industrieelektriker/in in der Betriebstechnik einsteigt, landet (je nach Region und Unternehmen) irgendwo zwischen 2.400 € und 3.000 € brutto im Monat. Nicht üppig, aber auch kein Taschengeld – erst recht, wenn man die Ausbildungszeit bedenkt. Die Spreizung ist enorm: Großstadt oder strukturschwaches Gebiet, Chemie oder Mittelstandsmaschinenbau – die Unterschiede geben Rätsel auf. In der Automobilindustrie liegt das Niveau oft spürbar höher, metallverarbeitende oder energieorientierte Betriebe sind ebenfalls großzügiger unterwegs. Im Osten und in ländlichen Regionen? Hier schüttelt so mancher bei den Tarifgesprächen immer noch den Kopf.

Wichtig: Nach einigen Jahren Erfahrung, Zusatzqualifikationen oder besonders schwierigen Aufgaben sind durchaus Sprünge auf 3.500 € bis 4.000 € brutto realistisch. Feldzuschläge, Schichtarbeit, Rufbereitschaft und Überstunden – mal Fluch, mal Segen. Ich erinnere mich an Kollegen, die behaupten: „Ohne Schicht keine Miete.“ Eine bittere Wahrheit, wenn Lebenshaltungskosten weiter steigen. Trotzdem: Im Vergleich zu vielen Service- oder Bauberufen ist die Perspektive durchaus solide. Wer Wert auf geregelte Arbeitszeiten legt, wird sich allerdings umsehen müssen. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel.


Karriere: Verschlungene Wege statt Freifahrtschein

Kann man als Industrieelektriker/in mehr erwarten als ewiges Schalten und Prüfen? Durchaus, aber gerade für Berufseinsteiger fühlt sich der Weg manchmal wie ein Trampelpfad durchs Unterholz an. Der Klassiker: Nach ein paar Jahren empfiehlt sich die Weiterbildung zum Techniker oder Meister – für die, die Ehrgeiz zeigen und nebenbei Lernen nicht hassen. Ein Technikerabschluss bringt nicht nur ein respektables Gehalt, sondern auch mehr Verantwortung – mit allen Risiken. Manche bleiben dem handfesten Tagesgeschäft treu, weil der Sprung in die „Büro-Elektrik“ (sprich: Planung, Dokumentation, Leitung kleiner Teams) nicht jedermanns Sache ist.

Ebenfalls beliebt: Spezialisierungen, zum Beispiel auf Automatisierung oder industrielle Netzwerktechnik. Die Digitalisierung treibt neue Schnittstellen hervor – inzwischen sucht kaum ein Betrieb nach Industrieelektrikern, die nicht auch irgendwie IT-affin sind. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, sondern neugierig bleibt, sammelt Pluspunkte. Jemand sagte mal zu mir: „Sich auf Neues einzulassen ist hier Pflicht, kein Extra.“ Vielleicht übertrieben – aber falsch ist es nicht.


Arbeitsmarkt und Gesellschaft: Chancen, aber kein Selbstläufer

Man hört viel vom Fachkräftemangel. Stimmt auch: Firmen suchen, aber allzu oft fehlt es an passender Qualifikation. Wer flexibel ist – räumlich wie fachlich –, findet schnell Angebote. Allerdings: Nicht jeder Industriebetrieb will Umschüler, nicht jeder Chef zahlt für Quereinsteiger gleich den Tarif. Das Bild ist zwiespältig. Digitalisierungsdruck und Umbau der Energieversorgung sorgen dafür, dass Industrieelektriker heute und auch in absehbarer Zukunft kaum aussterben werden. Aber: Wer auf Routine hofft, wird enttäuscht. Ständiges Lernen und Anpassen gehören zum Spiel.

Ein Punkt, der oft zu kurz kommt: Work-Life-Balance. Schichtdienst, Rufbereitschaft – alles Faktoren, die das Privatleben rhythmisch durchrütteln. Für manche reizvoll (kurze Arbeitswege, mal ein freier Tag mitten in der Woche), für andere schlicht die Kröte, die man schlucken muss. Allerdings: In modernen Betrieben wächst der Wunsch, flexiblere Modelle zu wagen. Ich persönlich habe den Eindruck, dass hier derzeit mehr in Bewegung gerät, als mancher glaubt – aber das ist keine Einbahnstraße. Es braucht weiter Beharrlichkeit, sich eigene Freiräume zu schaffen.


Zwischen Stromstoß und Zukunftsmusik: Ein ehrliches Fazit

Industrieelektriker/in – Betriebstechnik klingt für Außenstehende manchmal nach staubigem Kabelsalat und endloser Routine. In Wahrheit geht es viel mehr um Anpassungsfähigkeit, einen stabilen Magen (manchmal im wörtlichen Sinne), und darum, irgendwo zwischen Schraubenzieher, Tablet und Gespräch mit dem Produktionsleiter das eigene Profil zu schärfen. Wer die Mischung aus Technik, Improvisation und gelegentlich entrücktem Humor mag, findet in diesem Beruf einen stabilen, aber nie langweiligen Anker. Sicher: Wer sich dauerhaften Komfort verspricht, wird enttäuscht. Aber wo sonst wechseln Alltag, Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten so rasant die Schlagzahl?

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