Fachplaner/in - Energie- und Gebäudetechnik Jobs

1.396 aktuelle Fachplaner/in - Energie- und Gebäudetechnik Stellenangebote

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Ingenieur, Meister, Techniker Versorgungstechnik, Gebäudetechnik, Energietechnik, als Fachplaner / Teilprojektleiter (m/w/d) Heizung Lüftung Sanitär (HLS)

Gruner Deutschland GmbHStuttgart

Suchen Sie eine spannende Karriere im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung? Als Meister oder Techniker mit Schwerpunkt HLS bringen Sie umfassende Erfahrung in Lüftung, Sanitär und Heizung mit. Kenntnisse in Sonderlöschanlagen und branchenspezifischer Software wie Revit sind von Vorteil. Wir erwarten eine selbständige Arbeitsweise sowie Kontaktfreudigkeit. Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift runden Ihr Profil ab. Für weitere Fragen zu Ihrem Bewerbungsprozess bei Gruner kontaktieren Sie Ariane Kolmer oder Manuel Tiedemann.
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Fachplaner (m/w/d) für technische Gebäudeausrüstung TGA/Elektrotechnik Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik - NEU!

Eldaplan Planungsgruppe; Frau Amelie FurtmayrGräfelfing

Werden Sie Teil der ELDAPLAN Planungsgruppe in Gräfelfing! Wir suchen engagierte Fachplaner (m/w/d) für TGA/Elektrotechnik. Genießen Sie flexible Arbeitszeiten, ein modernes Arbeitsumfeld und vielseitige Weiterbildungsmöglichkeiten. Bewerben Sie sich jetzt!
Werkstudent Flexible Arbeitszeiten Firmenwagen Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur, Meister, Techniker Versorgungstechnik, Gebäudetechnik, Energietechnik, als Fachplaner / Teilprojektleiter (m/w/d) Heizung Lüftung Sanitär (HLS)

Gruner Deutschland GmbHLudwigsburg

Suchen Sie eine spannende Herausforderung als Meister oder Techniker im HLS-Bereich? Bei Gruner erwarten Sie Aufgaben in der Planung technischer Gebäudeausrüstung, speziell in Lüftung, Sanitär und Heizung. Von Vorteil sind Erfahrungen mit Sonderlöschanlagen oder Energiekonzeption. Sie sollten mit branchenüblicher Software wie Office oder Revit vertraut sein und eine selbständige, kontaktfreudige Arbeitsweise mitbringen. Exzellente Deutschkenntnisse in Wort und Schrift sind unerlässlich. Für Fragen zum Bewerbungsprozess oder zu Karrieremöglichkeiten bei Gruner kontaktieren Sie bitte Ariane Kolmer oder Manuel Tiedemann direkt.
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Bauleiter Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

Bachner Elektro GmbH & Co. KGLandshut Isar

Willkommen bei Elektro Bachner – seit über 100 Jahren Ihr Partner für Elektrotechnik! Unsere Leidenschaft für innovative Lösungen treibt uns täglich an. Wir suchen engagierte Mitarbeiter, die gemeinsam mit uns wachsen möchten. Neben unserer Zentrale in Mainburg sind wir auch in Oberschleißheim, München, Leipzig und Berlin tätig. Zu Ihren Aufgaben gehören Projektkoordination, Personalplanung und die Überwachung der Qualität von Elektroprojekten. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines dynamischen Teams, das Elektrotechnik neu definiert!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Bauleiter Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

Bachner Elektro GmbH & Co. KGDingolfing

Wir suchen einen erfahrenen Elektrotechniker mit mehrjähriger Berufserfahrung und Führungskompetenz. Bei uns profitieren Sie von einem unbefristeten Arbeitsvertrag und tariflichen Gehaltserhöhungen. Genießen Sie attraktive Zusatzleistungen wie eine arbeitgeberfinanzierte Krankenzusatzversicherung und bis zu 35 Tage Urlaub. Zusätzlich erhalten Sie Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie einen monatlichen Einkaufsgutschein von 50 €. Wir bieten ebenfalls eine betriebliche Altersvorsorge und Zuschüsse für Kinderbetreuung. Bewerben Sie sich jetzt ganz einfach über den "Bewerben"-Button – wir freuen uns auf Sie!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Projektleiter Klimastrategien / Energieberatung / Regenerative Energien – TGA-Ingenieur (Gebäudetechnik), Ingenieur Umwelttechnik / Energietechnik, Wirtschaftsingenieur bzw. Energieberater (w/m/d)

iwb Immobilienwirtschaftliche Beratung GmbHBraunschweig

Als Projektleiter für Klimastrategien und Energieberatung (w/m/d) gestalten Sie aktiv die Zukunft der Nachhaltigkeit. Sie entwickeln Klimastrategien und begleiten Kunden bei der Umsetzung ihrer Klimaziele. Ihre Aufgaben umfassen die eigenständige Leitung von Projekten, inklusive Kosten- und Qualitätskontrolle. Durch präzise Datenanalysen und Auswertungen optimieren Sie den Energieverbrauch mithilfe unserer innovativen Software, IGIS. Zudem ermitteln Sie Investitionskosten und erstellen Machbarkeitsanalysen für energetische Quartiere. Ein Studium in Bereichen wie Technische Gebäudeausrüstung oder Nachhaltigkeit ist Voraussetzung, um diese spannenden Herausforderungen zu meistern.
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Leitung Technischer Service und Infrastruktur (w/m/d), Schwerpunkt Gebäudetechnik / Energietechnik / erneuerbare Energien

EAD Eutermoser Abrechnungsdienst GmbHStephanskirchen

Übernehmen Sie die Leitung unserer Abteilung Technischer Service und Infrastruktur und gestalten Sie die Zukunft unserer technischen Abläufe. Als Führungskraft und technischer Experte sind Sie der Schlüssel zur Optimierung unserer Serviceprozesse. Sie leiten Teams im Innen- und Außendienst und sind verantwortlich für die Einsatzplanung sowie die Qualitätssicherung. Ihre Aufgabe umfasst auch die kontinuierliche Verbesserung von Disposition, Lagerhaltung und Gerätemanagement. Dabei liegt der Fokus stets auf Effizienz und Kundenzufriedenheit. Setzen Sie neue Maßstäbe durch die Implementierung innovativer Geschäftsfelder wie Smart-Home-Anwendungen und digitale Energiekonzepte.
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

Weigerstorfer GmbHMünchen

Wir suchen einen Elektroniker (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik zur Installation, Wartung und Instandhaltung elektronischer Anlagen. Zu den Aufgaben gehören auch die Fehlersuche sowie die Behebung von Störungen an elektrischen Systemen. Ideale Bewerber bringen eine abgeschlossene Ausbildung und technisches Verständnis mit. Unser Unternehmen bietet einen top ausgestatteten Arbeitsplatz, 30 Tage Urlaub und moderne Arbeitskleidung von Engelbert Strauss. Zudem erwarten Sie attraktive Zusatzleistungen wie E-Bike Leasing und Mitarbeiterrabatte. Kontaktieren Sie uns unter 08551 589 0 oder per E-Mail an info@weigerstorfer.de für mehr Informationen.
Arbeitskleidung Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker/-in für Energie+ und Gebäudetechnik (m/w/d)

Elektro-Installation Raabe GmbHKöln

Werde Elektroniker/in (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik und arbeite in einem dynamischen Team, das dich stets unterstützt. Du übernimmst eigenverantwortlich spannende Aufgaben in der energieeffizienten Elektroinstallation. Zu deinen Tätigkeiten gehören das Messen und Dokumentieren gemäß DGUV Vorschrift 3 sowie die Installation von Sprech- und Videoanlagen. Auch die Erneuerung von Installationen in Wohnhäusern und die Fehleranalyse fallen in deinen Aufgabenbereich. Du kannst kreativ Problemlösungen entwickeln und optimal auf die Wünsche der Kunden eingehen. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Ausbildung als Elektroniker/in und relevante Erfahrung in der Hausinstallation.
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Familienfreundlich Arbeitskleidung Teilzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Fachplaner/in - Energie- und Gebäudetechnik wissen müssen

Fachplaner/in - Energie- und Gebäudetechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Fachplaner/in - Energie- und Gebäudetechnik wissen müssen

Wer sich auf Technik und Tücken einlässt: Einblicke in die Welt der Fachplanung Energie- und Gebäudetechnik

Lassen Sie mich gleich zu Beginn ehrlich sein: Wer sich von außen auf den Beruf des Fachplaners oder der Fachplanerin für Energie- und Gebäudetechnik zubewegt, landet nicht selten in einer Art undurchdringlichem Dickicht zwischen Handwerk, Ingenieurwissen und Projektmanagement. Klingt nach einer Nerd-Nische? Keineswegs. Alle reden von Energiewende, Klimazielen und smarter Gebäudetechnik – Fachplanerinnen und Fachplaner sind plötzlich überall dort gefragt, wo Beton und Kabel keine Widersprüche mehr sein sollen. Wer die Komfortzone verlässt (und das tun in diesem Beruf die meisten früher oder später), findet in diesem Feld einen Arbeitsplatz, der sich rasanter verändert als der Wetterbericht im April. Oder, wie ich gern sage: Hier bleibt kein Kabelbaum, wie er gewachsen ist.


Von der Theorie ins Gebälk: Was tut eigentlich eine Fachplanerin?

Warum werden Leute überhaupt Fachplaner? Ehrlich gesagt: Ganz oft, weil sie irgendwann nicht mehr nur „irgendwas mit Technik“ machen wollen. Sondern mehr – oder differenzierter. Die Berufsaufgaben sind ein Puzzle: Wer als Fachplaner:in arbeitet, steht zwischen ersten Entwürfen von Architekt:innen und den praktischen Anforderungen der Montage vor Ort. Heißt konkret: Heizungen, Lüftung, Klimageräte, Sanitäranlagen, Solartechnik, Wärmepumpen, Gebäudeautomation – alles dies muss so durchgeplant werden, dass die Nutzer*innen am Ende weder frieren noch schwitzen, keine Legionellen in der Lüftung wohnen und der Energieverbrauch nicht ins Absurde schießt. Klingt technisch-trocken? Mitnichten. Der Beruf verlangt erstaunlich viel Kreativität – etwa wenn eine historische Fassade erhalten bleiben soll, aber der Innenraum bitteschön nach künftigen Effizienzstandards.


Qualifikationen, Stolperfallen und das berühmte „Bauchgefühl“

Viel wird über Titel und Abschlüsse gesprochen – Techniker, Bachelor, Meister, was auch immer. Aber: Wer überzeugt wirklich auf lange Sicht? In meinen Augen zählt viel mehr, wie jemand im Kopf und auf der Baustelle funktioniert. Klar: Ohne technisches Grundwissen, auch in den Bereichen Normen, Vorschriften, Wärmebedarf, Energiemanagement, geht gar nichts. Doch die unterschätzte Währung ist die Fähigkeit, mit Unsicherheiten umzugehen – und mit Leuten, die es „schon immer anders gemacht haben“. Wer zum ersten Mal mit einem altgedienten Klimatechniker diskutiert, weiß vielleicht wovon ich rede. Da braucht man ein bockiges Maß an Kommunikationsgeschick, Mut zum Fragen und eben manchmal dieses berüchtigte Bauchgefühl: Ist jetzt wirklich alles durchdacht, wenn plötzlich der Architekt mit extrabreiten Fensterfronten um die Ecke kommt?


Geld, Glanz und regionale Grauzonen – was ist mit dem Gehalt?

Jetzt aber Butter bei die Fische: Wird man als Fachplaner:in wenigstens ordentlich bezahlt für die Mühen im Technik-Labyrinth? Ehrliche Antwort – es kommt drauf an, und zwar auf alles. Im Süden Deutschlands, speziell in Ballungszentren mit Wohnungsdruck und Industrie (Stuttgart, München, „Ihr wisst schon“), liegen die Gehälter für Berufseinsteiger oft deutlich über dem Schnitt: Manchmal 45.000 € plus im Jahr, und mit ein paar Jahren im Geschäft auch Richtung 65.000 € – sofern man in ein großes Planungsbüro mit öffentlichen Aufträgen oder zur Industrie wechselt. Anders sieht’s etwa in Mecklenburg oder im ländlichen Raum aus: Dort kann der Bruttostart auch mal bei 35.000 € verharren – und Boni? Eher selten. Das Gemeine: Die regionale Spanne ist groß. Wer wechselfreudig und flexibel ist, kann daraus Profit schlagen. Aber Achtung: Großstadt-Honorare werden häufig durch teure Mieten und Pendelzeiten relativiert. Noch etwas, das man in keiner Broschüre liest: Kleinere Büros locken manchmal mit echter Familienatmosphäre – aber da muss am Monatsende nicht zwangsläufig mehr übrigbleiben als in der Großfirma.


Karriere, Weiterbildung und ein (noch) heißer Markt

Wenn ich eines in den letzten Jahren gemerkt habe, dann dies: Die Branche sucht händeringend nach Leuten, die sich nicht nur auf Software und Normen, sondern auch auf Menschen einlassen können. Man kann als Berufseinsteiger:in ruhig selbstbewusst auftreten – das Bedürfnis nach Nachwuchs ist real, gerade wenn grundlegende Kenntnisse der Digitalisierung, BIM (Building Information Modeling) oder aus dem nachhaltigen Bauen mitgebracht werden. Wer sich regelmäßig weiterbildet, etwa in neuen Förderprogrammen, erneuerbaren Energien oder Energieauditierung, kann schon nach wenigen Jahren größere Projekte leiten oder sogar zum Teamlead werden. Es ist kein Geheimnis: Je kreativer und lösungsorientierter, desto steiler kann der Aufstieg ausfallen. Aber, und das sage ich mit Nachdruck: Der Sprung zur Führungskraft gelingt selten ohne die Bereitschaft, sich mit Richtlinien und Papierkram genauso zu beschäftigen wie mit Technik und Mensch.


Alltag, Lebensbalance – und warum man nicht immer im Werkstattkittel steckt

Wer denkt, das Leben als Fachplaner:in bestehe nur aus Plänen, Klemmbrettern und Sicherheitswesten, hat vielleicht eine zu enge Brille auf. Klar, es gibt Wochen voller Baustellentermine, Durchsprachen bis spät in den Abend und hektische Telefonate mit Installationsfirmen („Da ist was schiefgelaufen, wie immer kurz vor Abgabe“ – man kennt das). Aber: Es gibt auch ruhige Phasen – etwa beim Simulieren von Energieströmen, bei kniffligen Auswertungen am Modell oder in der Beratung mit Auftraggebern. Homeoffice? Kommt darauf an, wie digital das jeweilige Büro ist. Und ja: Auch der Wunsch nach Work-Life-Balance lässt sich heute besser unterbringen als früher, wenn man es geschickt “verhandelt” und seine eigenen Prioritäten kennt. Was viele unterschätzen: Die Arbeit bringt einen nicht nur mit Technik, sondern auch mit unterschiedlichsten Menschen zusammen. Das verlangt Anpassungsfähigkeit – und gelegentlich ein dickes Fell.


Zwischen Kontrolle, Wandel und kleinen Erfolgsmomenten

Am Ende bleibt oft die Frage: Wer sollte sich auf diesen Weg machen – und mit welchen Erwartungen? Gefragt sind Tüftler:innen mit Überblick, Leute mit Geduld, Diplomatie und manchmal der Bereitschaft, für die eigene Idee zu kämpfen, auch wenn es unbequem wird. Technologischer Wandel – Stichwort IoT, Smart Building, nachhaltige Energiekonzepte – macht den Beruf zunehmend spannend, aber auch unberechenbarer. Man schwimmt nie ganz mit dem Strom, sondern entwirft ihn quasi selbst. Persönlich? Ich würde sagen: Wer Verantwortung scheut, sollte sich lieber auf Beobachterposten begeben. Wer aber Lust hat, unsere gebaute Umwelt nicht nur besser, sondern vielleicht auch ein Stück klüger zu machen – für den (oder die) ist Fachplanung Energie- und Gebäudetechnik mehr als ein Beruf. Es ist eine Einladung, die richtigen Fragen zu stellen. Nicht immer die bequemsten, aber meistens die, die weiterführen. Und dass man manchmal trotzdem nur den Kopf schüttelt – gehört schlicht dazu.


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