Fachplaner/in - Energie- und Gebäudetechnik Jobs

1.454 aktuelle Fachplaner/in - Energie- und Gebäudetechnik Stellenangebote

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Meister*in / Techniker*in Elektrotechnik für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

Max-Planck-Institut für Marine MikrobiologieBremen

Wir suchen schnellstmöglich eine*n Meister*in oder Techniker*in für Elektrotechnik im Bereich Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d). Ihre Hauptaufgaben umfassen die Sicherstellung des Betriebs unserer elektronischen Anlagen als verantwortliche Elektrofachkraft. Zu Ihren Aufgaben gehören auch die Kontrolle von Wartungsarbeiten sowie das Management unseres Energiemanagementsystems nach ISO 50001. Zudem sind Sie Ansprechperson für externe Auditoren und erstellen Energiereports. Voraussetzung ist ein qualifizierter Abschluss als staatlich geprüfte*r Techniker*in oder Meister*in in Elektrotechnik. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres engagierten Teams zu werden!
Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Kinderbetreuung Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik/ Elektroinstallateur (m/w/d)

Peter Greven GmbH & Co. KGBad Münstereifel

Sichern Sie sich eine Zukunft in einem erfolgreichen Unternehmen, das innovative Arbeitsplätze bietet! Bei uns erwarten Sie eine individuelle Einarbeitung, ein engagiertes Team und eine leistungsgerechte Vergütung. Zu Ihren Aufgaben zählen die Installation und Wartung elektrischer Anlagen sowie das Beheben von Störungen. Wir suchen Elektroinstallateure oder Elektroniker mit Berufserfahrung und Teamfähigkeit. Profitieren Sie von bis zu 35 Urlaubstagen und attraktiven Mitarbeitervorteilen. Werden Sie Teil unseres motivierten Teams und gestalten Sie Ihre Karriere in der Energie- und Gebäudetechnik!
Weihnachtsgeld Vollzeit weitere Benefits
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Sei kein Vogel - werde Raabe! Elektroniker/-in für Energie+ und Gebäudetechnik (m/w/d)

Elektro-Installation Raabe GmbHKöln

Sie suchen eine unbefristete Festanstellung als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik? Unser inhabergeführtes Unternehmen bietet flexible Arbeitszeitmodelle, inklusive 4-Tage-Woche, und ein familiäres Arbeitsumfeld. Ihre Qualifikationen, wie handwerkliches Geschick und Teamfähigkeit, sind gefragt. Profitieren Sie von einer fairen Vergütung und umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten. Unser junges Team fördert eine offene Feedbackkultur und innovative, papierlose Arbeitsmethoden. Genießen Sie feste, familienfreundliche Arbeitszeiten von 8 bis 16:30 Uhr und kommen Sie pünktlich nach Hause!
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Weiterbildungsmöglichkeiten Betriebliche Altersvorsorge Jobrad Familienfreundlich Arbeitskleidung Teilzeit weitere Benefits
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Ausbilder (m/w/d) im Bereich Energie- und Gebäudetechnik

ELOMECH Elektroanlagen GmbHMülheim Ruhr

Die Elomech Elektroanlagen GmbH sucht einen engagierten Ausbilder (m/w/d) im Bereich Energie- und Gebäudetechnik in Mülheim an der Ruhr. Als führendes Unternehmen bieten wir maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Automatisierung und Facility Management. Mit über 600 Mitarbeitenden gestalten wir zukunftsweisende Projekte für Industrie und Handel. In dieser Rolle erstellst du betriebliche Ausbildungspläne für die Vermittlung von Fachqualifikationen. Unsere Expertise garantiert eine optimale Integration verschiedener Systeme in Neubau- und Ausbauprojekten. Werde Teil eines dynamischen Teams und forme die Fachkräfte von morgen!
Weihnachtsgeld Einkaufsrabatte Jobrad Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

HOTREGA GmbHGroßenlüder

Wir bieten Ihnen eine spannende Position in der Montage, Wartung und Instandhaltung elektrotechnischer Anlagen und gebäudetechnischer Systeme. Zu Ihren Aufgaben zählen die Störungsbehebung, Fehleranalyse und Durchführung nötiger Reparaturen. Wichtig sind eine abgeschlossene Ausbildung als Elektroniker und Erfahrung in der Elektroinstallation. Darüber hinaus freuen wir uns über Grundkenntnisse in der Heizungs- oder Gebäudetechnik. Wir bieten attraktive tarifliche Vergütung, flexible Arbeitszeiten und 30 Tage Urlaub. Genießen Sie ein kollegiales Arbeitsumfeld mit strukturierter Einarbeitung und kurzen Entscheidungswegen.
Weihnachtsgeld Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Corporate Benefit HOTREGA GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

VDK Groep DeutschlandDarmstadt, Flörsheim Main

Du bist auf der Suche nach einem spannenden Job als Elektriker oder Elektroniker (m/w/d) im Bereich Energie- und Gebäudetechnik? Wir bieten eine unbefristete Anstellung mit attraktivem Gehalt und vollem 13. Monatsgehalt. Du bringst sehr gute Deutschkenntnisse und den Führerschein Klasse B mit? Auch Berufseinsteiger sind bei uns willkommen! Zusätzlich profitierst du von 30 Tagen Urlaub, betrieblicher Altersvorsorge und einer kostenlosen Krankenzusatzversicherung. Genieße außerdem exklusive Mitarbeiterrabatte und ein Job-Rad-Leasing, das auch für private Zwecke genutzt werden kann!
Unbefristeter Vertrag Vermögenswirksame Leistungen Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit VDK Groep Deutschland Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik / Elektriker (w/m/d) Wohnservice Köln - bis zu 30 €/Std

Apleona Wohnservice GmbHKöln

Starte deine Karriere als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik in Köln und verdiene bis zu 30 € pro Stunde! In dieser spannenden Position bist du dafür verantwortlich, Wohnungen und Häuser sicher und modern zu gestalten. Du arbeitest im Wohnservice, wobei deine Aufgaben die Instandhaltung und Reparatur elektrischer Anlagen umfassen. Dazu gehören Steckdosen, Schalter und weitere Gebäudetechnik-Komponenten. Dein Know-how wird geschätzt, und du profitierst von einem transparenten und fairen Vergütungssystem. Bewirb dich jetzt und werde Teil eines wertschätzenden Teams im Wohnumfeld!
Weihnachtsgeld Firmenwagen Gutes Betriebsklima Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker - Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

Bolle Holding GmbHTelgte

Suchst du eine neue Herausforderung als Elektroniker*in für Energie- und Gebäudetechnik? Wir bieten dir ein familiäres Arbeitsumfeld mit flachen Hierarchien und direkter Kommunikation. Mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung und relevanter Erfahrung koordinierst du komplexe Projekte. Deine Hands-On Mentalität und Kommunikationsstärke zeichnen dich aus. Profitieren kannst du von attraktiven Arbeitszeiten: Feierabend bereits um 15:30 Uhr und am Freitag um 11:15 Uhr. Zudem garantieren wir die faire Vergütung von Überstunden und eine ausgewogene Work-Life-Balance.
Gutes Betriebsklima Fahrtkosten-Zuschuss Work-Life-Balance Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Bolle Holding GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Fachplaner/in - Energie- und Gebäudetechnik wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Fachplaner/in - Energie- und Gebäudetechnik wissen müssen

Wer sich auf Technik und Tücken einlässt: Einblicke in die Welt der Fachplanung Energie- und Gebäudetechnik

Lassen Sie mich gleich zu Beginn ehrlich sein: Wer sich von außen auf den Beruf des Fachplaners oder der Fachplanerin für Energie- und Gebäudetechnik zubewegt, landet nicht selten in einer Art undurchdringlichem Dickicht zwischen Handwerk, Ingenieurwissen und Projektmanagement. Klingt nach einer Nerd-Nische? Keineswegs. Alle reden von Energiewende, Klimazielen und smarter Gebäudetechnik – Fachplanerinnen und Fachplaner sind plötzlich überall dort gefragt, wo Beton und Kabel keine Widersprüche mehr sein sollen. Wer die Komfortzone verlässt (und das tun in diesem Beruf die meisten früher oder später), findet in diesem Feld einen Arbeitsplatz, der sich rasanter verändert als der Wetterbericht im April. Oder, wie ich gern sage: Hier bleibt kein Kabelbaum, wie er gewachsen ist.


Von der Theorie ins Gebälk: Was tut eigentlich eine Fachplanerin?

Warum werden Leute überhaupt Fachplaner? Ehrlich gesagt: Ganz oft, weil sie irgendwann nicht mehr nur „irgendwas mit Technik“ machen wollen. Sondern mehr – oder differenzierter. Die Berufsaufgaben sind ein Puzzle: Wer als Fachplaner:in arbeitet, steht zwischen ersten Entwürfen von Architekt:innen und den praktischen Anforderungen der Montage vor Ort. Heißt konkret: Heizungen, Lüftung, Klimageräte, Sanitäranlagen, Solartechnik, Wärmepumpen, Gebäudeautomation – alles dies muss so durchgeplant werden, dass die Nutzer*innen am Ende weder frieren noch schwitzen, keine Legionellen in der Lüftung wohnen und der Energieverbrauch nicht ins Absurde schießt. Klingt technisch-trocken? Mitnichten. Der Beruf verlangt erstaunlich viel Kreativität – etwa wenn eine historische Fassade erhalten bleiben soll, aber der Innenraum bitteschön nach künftigen Effizienzstandards.


Qualifikationen, Stolperfallen und das berühmte „Bauchgefühl“

Viel wird über Titel und Abschlüsse gesprochen – Techniker, Bachelor, Meister, was auch immer. Aber: Wer überzeugt wirklich auf lange Sicht? In meinen Augen zählt viel mehr, wie jemand im Kopf und auf der Baustelle funktioniert. Klar: Ohne technisches Grundwissen, auch in den Bereichen Normen, Vorschriften, Wärmebedarf, Energiemanagement, geht gar nichts. Doch die unterschätzte Währung ist die Fähigkeit, mit Unsicherheiten umzugehen – und mit Leuten, die es „schon immer anders gemacht haben“. Wer zum ersten Mal mit einem altgedienten Klimatechniker diskutiert, weiß vielleicht wovon ich rede. Da braucht man ein bockiges Maß an Kommunikationsgeschick, Mut zum Fragen und eben manchmal dieses berüchtigte Bauchgefühl: Ist jetzt wirklich alles durchdacht, wenn plötzlich der Architekt mit extrabreiten Fensterfronten um die Ecke kommt?


Geld, Glanz und regionale Grauzonen – was ist mit dem Gehalt?

Jetzt aber Butter bei die Fische: Wird man als Fachplaner:in wenigstens ordentlich bezahlt für die Mühen im Technik-Labyrinth? Ehrliche Antwort – es kommt drauf an, und zwar auf alles. Im Süden Deutschlands, speziell in Ballungszentren mit Wohnungsdruck und Industrie (Stuttgart, München, „Ihr wisst schon“), liegen die Gehälter für Berufseinsteiger oft deutlich über dem Schnitt: Manchmal 45.000 € plus im Jahr, und mit ein paar Jahren im Geschäft auch Richtung 65.000 € – sofern man in ein großes Planungsbüro mit öffentlichen Aufträgen oder zur Industrie wechselt. Anders sieht’s etwa in Mecklenburg oder im ländlichen Raum aus: Dort kann der Bruttostart auch mal bei 35.000 € verharren – und Boni? Eher selten. Das Gemeine: Die regionale Spanne ist groß. Wer wechselfreudig und flexibel ist, kann daraus Profit schlagen. Aber Achtung: Großstadt-Honorare werden häufig durch teure Mieten und Pendelzeiten relativiert. Noch etwas, das man in keiner Broschüre liest: Kleinere Büros locken manchmal mit echter Familienatmosphäre – aber da muss am Monatsende nicht zwangsläufig mehr übrigbleiben als in der Großfirma.


Karriere, Weiterbildung und ein (noch) heißer Markt

Wenn ich eines in den letzten Jahren gemerkt habe, dann dies: Die Branche sucht händeringend nach Leuten, die sich nicht nur auf Software und Normen, sondern auch auf Menschen einlassen können. Man kann als Berufseinsteiger:in ruhig selbstbewusst auftreten – das Bedürfnis nach Nachwuchs ist real, gerade wenn grundlegende Kenntnisse der Digitalisierung, BIM (Building Information Modeling) oder aus dem nachhaltigen Bauen mitgebracht werden. Wer sich regelmäßig weiterbildet, etwa in neuen Förderprogrammen, erneuerbaren Energien oder Energieauditierung, kann schon nach wenigen Jahren größere Projekte leiten oder sogar zum Teamlead werden. Es ist kein Geheimnis: Je kreativer und lösungsorientierter, desto steiler kann der Aufstieg ausfallen. Aber, und das sage ich mit Nachdruck: Der Sprung zur Führungskraft gelingt selten ohne die Bereitschaft, sich mit Richtlinien und Papierkram genauso zu beschäftigen wie mit Technik und Mensch.


Alltag, Lebensbalance – und warum man nicht immer im Werkstattkittel steckt

Wer denkt, das Leben als Fachplaner:in bestehe nur aus Plänen, Klemmbrettern und Sicherheitswesten, hat vielleicht eine zu enge Brille auf. Klar, es gibt Wochen voller Baustellentermine, Durchsprachen bis spät in den Abend und hektische Telefonate mit Installationsfirmen („Da ist was schiefgelaufen, wie immer kurz vor Abgabe“ – man kennt das). Aber: Es gibt auch ruhige Phasen – etwa beim Simulieren von Energieströmen, bei kniffligen Auswertungen am Modell oder in der Beratung mit Auftraggebern. Homeoffice? Kommt darauf an, wie digital das jeweilige Büro ist. Und ja: Auch der Wunsch nach Work-Life-Balance lässt sich heute besser unterbringen als früher, wenn man es geschickt “verhandelt” und seine eigenen Prioritäten kennt. Was viele unterschätzen: Die Arbeit bringt einen nicht nur mit Technik, sondern auch mit unterschiedlichsten Menschen zusammen. Das verlangt Anpassungsfähigkeit – und gelegentlich ein dickes Fell.


Zwischen Kontrolle, Wandel und kleinen Erfolgsmomenten

Am Ende bleibt oft die Frage: Wer sollte sich auf diesen Weg machen – und mit welchen Erwartungen? Gefragt sind Tüftler:innen mit Überblick, Leute mit Geduld, Diplomatie und manchmal der Bereitschaft, für die eigene Idee zu kämpfen, auch wenn es unbequem wird. Technologischer Wandel – Stichwort IoT, Smart Building, nachhaltige Energiekonzepte – macht den Beruf zunehmend spannend, aber auch unberechenbarer. Man schwimmt nie ganz mit dem Strom, sondern entwirft ihn quasi selbst. Persönlich? Ich würde sagen: Wer Verantwortung scheut, sollte sich lieber auf Beobachterposten begeben. Wer aber Lust hat, unsere gebaute Umwelt nicht nur besser, sondern vielleicht auch ein Stück klüger zu machen – für den (oder die) ist Fachplanung Energie- und Gebäudetechnik mehr als ein Beruf. Es ist eine Einladung, die richtigen Fragen zu stellen. Nicht immer die bequemsten, aber meistens die, die weiterführen. Und dass man manchmal trotzdem nur den Kopf schüttelt – gehört schlicht dazu.


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