Fachplaner/in - Energie- und Gebäudetechnik Jobs

2.079 aktuelle Fachplaner/in - Energie- und Gebäudetechnik Stellenangebote

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Fachplaner:in / Projektleiter:in Energie- und Gebäudetechnik (d/m/w)

Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbHFrankfurt

Werden Sie Teil der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF) als Fachplaner:in oder Projektleiter:in für Energie- und Gebäudetechnik! Wir gestalten nicht nur die Zukunft Frankfurts, sondern fördern auch Ihre persönliche und berufliche Entwicklung in einem offenen, toleranten Umfeld. Mit über 2.750 engagierten Mitarbeitenden und modernen U-Bahn- sowie Straßenbahnlinien bieten wir umfassende Mobilität. Nutzen Sie attraktive Benefits und ein unterstützendes Arbeitsumfeld. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass unsere Fahrgäste sicher und komfortabel reisen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Mobilität von morgen aktiv mit!
Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Flexible Arbeitszeiten Vollzeit Minijob weitere Benefits
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Fachplaner:in / Projektleiter:in Energie- und Gebäudetechnik (d/m/w)

Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbHFrankfurt Main

Werde Fachplaner:in oder Projektleiter:in für Energie- und Gebäudetechnik (d/m/w) bei der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF). Unser Unternehmen steht für Offenheit, Toleranz und Gleichberechtigung. Wir setzen auf die persönliche sowie berufliche Entwicklung unserer Mitarbeiter:innen mit attraktiven Benefits. Als führender Anbieter im öffentlichen Verkehr gestalten wir die Mobilität Frankfurts, betrieben durch über 2.750 engagierte Kolleg:innen. Erlebe die Herausforderungen und Chancen in einem innovativen Umfeld mit 9 U-Bahn- und 10 Straßenbahnlinien. Bewirb dich jetzt und gestalte die Zukunft der Verkehrsinfrastruktur aktiv mit!
Betriebliche Altersvorsorge Jobticket – ÖPNV Flexible Arbeitszeiten Vollzeit Minijob weitere Benefits
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Fachplaner:in / Projektleiter:in Energie- und Gebäudetechnik (d/m/w)

Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am MainFrankfurt Main

Als führender Verkehrsdienstleister in Frankfurt gestalten wir aktiv die Mobilität der Zukunft. Bei uns stehen Offenheit, Toleranz und Gleichberechtigung im Mittelpunkt, was ein angenehmes Arbeitsumfeld schafft. Wir fördern Ihre persönliche und berufliche Entwicklung durch diverse Weiterbildungsmöglichkeiten. Nutzen Sie unsere attraktiven Benefits und starten Sie Ihre Karriere in einem innovativen Unternehmen. Besuchen Sie Step Stone, um mehr über aktuelle Stellenangebote zu erfahren. Richten Sie Ihren Jobagenten ein und finden Sie Ihren Traumjob – Ihr neuer Karriereweg beginnt jetzt!
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Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik sowie Geräte und Systeme (m/w/d)

binder galvanic surfaces GmbHPforzheim

Zur Verstärkung unseres Teams im Anlagebau suchen wir einen Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik sowie Geräte und Systeme (m/w/d). In dieser abwechslungsreichen Rolle beheben Sie Fehlermeldungen und Störungen an Maschinen. Zudem sind Sie an der Konzeption, dem Aufbau und der Inbetriebnahme neuer Anlagen beteiligt. Die Sicherstellung von Konformitäts- und Sicherheitsprüfungen gehört ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Zudem planen und dokumentieren Sie Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an Produktionsanlagen. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung zum Elektroniker (m/w/d) und eine Leidenschaft für technische Lösungen.
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Projektingenieur/in Technische Gebäudeausrüstung - Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Klimatechnik (

Wohnungsgenossenschaft Lipsia eGLeipzig

Die Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ eG in Leipzig bietet innovative Wohnlösungen und verwaltet über 9.300 Wohnungen sowie gewerbliche Einrichtungen. Unsere Expertise reicht von Kostenkontrollen über die Überwachung technischer Anlagen bis hin zur Wartung von Aufzugs- und Lüftungssystemen. Wir legen großen Wert auf die Qualität und Sicherheit unserer Wohnräume. Aktuell suchen wir motivierte Mitarbeiter für diverse Positionen im technischen Bereich. Für weitere Informationen zu Karrieremöglichkeiten besuchen Sie bitte StepStone.de. Melden Sie sich dort an und finden Sie Ihren Traumjob in der Wohnungswirtschaft – der Weg zu Ihrer beruflichen Zukunft beginnt hier!
Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Elektroniker Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d) – Zählerwechsel

Fernmeldetechnik Lausen GmbHBad Oldesloe

Gestalte die Energiezukunft aktiv mit! Wir suchen engagierte Mitarbeiter, die alte Stromzähler gegen moderne Systeme tauschen. Zu deinen Aufgaben gehören das Wechseln, Montieren und Sperren von Stromzählern, mit digitaler Auftragsrückmeldung – ganz ohne Papierkram. Du bringst eine abgeschlossene Ausbildung im Elektrohandwerk mit, Erfahrung ist wünschenswert, aber nicht zwingend erforderlich. Führerschein der Klasse B und fließende Deutschkenntnisse sind notwendig. Freue dich auf wohnortnahe Einsätze, feste Arbeitszeiten, ein modernes Dienstfahrzeug, Weiterbildungsangebote und attraktive Mitarbeiterprämien. Mach den nächsten Schritt in deiner Karriere!
Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

Fernmeldetechnik Lausen GmbHQuickborn, Pinneberg, Quickborn Pinneberg

Werde Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d) und gestalte die Zukunft mit uns! Übernimm Verantwortung in einer dynamischen Umgebung und profitiere von vielfältigen Tätigkeitsfeldern. Du kümmerst dich um Elektroinstallationen, Funktionstests und die Anbindung von PV-Anlagen. KNX-Anwendungen und EDV-Netzwerke installieren, dokumentieren und prüfen gehören ebenfalls zu deinen Aufgaben. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Elektroniker oder ähnliche Qualifikation sowie gute Deutschkenntnisse. Deine strukturierte Arbeitsweise macht dich zum idealen Teammitglied in bewohnten Objekten!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker / Techniker (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik

Haberkorn Deutschland GmbH & Co. KGDüsseldorf

Wir suchen eine*n Elektroniker*in für Energie- und Gebäudetechnik am Standort Recklinghausen zur Verstärkung unseres Techniker-Teams. Ihre Aufgaben umfassen die Wartung, Instandhaltung und Störungsbeseitigung elektrischer Anlagen. Zudem koordinieren Sie externe Arbeiten und erstellen Wartungspläne. Wir erwarten eine abgeschlossene technische Ausbildung sowie mindestens drei Jahre Berufserfahrung im elektrotechnischen Bereich. Unser innovatives Unternehmen bietet eine tarifgerechte Entlohnung, 30 Tage Urlaub und umfangreiche Sozialleistungen. Bewerben Sie sich jetzt mit Ihren Unterlagen und werden Sie Teil unseres dynamischen Teams!
Betriebliche Altersvorsorge Urlaubsgeld Arbeitskleidung Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik sowie Geräte und Systeme (m/w/d) - binder galvanic surfaces GmbH

binder galvanic surfaces GmbHHannover

Zur Verstärkung unseres Teams im Anlagebau suchen wir einen Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d). In dieser abwechslungsreichen Rolle analysieren und beheben Sie Störungen an Maschinen und Anlagen. Zudem wirken Sie aktiv bei der Konzeption und Inbetriebnahme neuer Systeme mit. Die Einhaltung von Sicherheits- und Funktionsprüfungen gehört ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Sie haben eine abgeschlossene Ausbildung zum Elektroniker (m/w/d) und erste Berufserfahrung. Bewerben Sie sich jetzt und bringen Sie Ihre Expertise in unser innovatives Unternehmen ein!
Flexible Arbeitszeiten Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Fachplaner/in - Energie- und Gebäudetechnik wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Fachplaner/in - Energie- und Gebäudetechnik wissen müssen

Wer sich auf Technik und Tücken einlässt: Einblicke in die Welt der Fachplanung Energie- und Gebäudetechnik

Lassen Sie mich gleich zu Beginn ehrlich sein: Wer sich von außen auf den Beruf des Fachplaners oder der Fachplanerin für Energie- und Gebäudetechnik zubewegt, landet nicht selten in einer Art undurchdringlichem Dickicht zwischen Handwerk, Ingenieurwissen und Projektmanagement. Klingt nach einer Nerd-Nische? Keineswegs. Alle reden von Energiewende, Klimazielen und smarter Gebäudetechnik – Fachplanerinnen und Fachplaner sind plötzlich überall dort gefragt, wo Beton und Kabel keine Widersprüche mehr sein sollen. Wer die Komfortzone verlässt (und das tun in diesem Beruf die meisten früher oder später), findet in diesem Feld einen Arbeitsplatz, der sich rasanter verändert als der Wetterbericht im April. Oder, wie ich gern sage: Hier bleibt kein Kabelbaum, wie er gewachsen ist.


Von der Theorie ins Gebälk: Was tut eigentlich eine Fachplanerin?

Warum werden Leute überhaupt Fachplaner? Ehrlich gesagt: Ganz oft, weil sie irgendwann nicht mehr nur „irgendwas mit Technik“ machen wollen. Sondern mehr – oder differenzierter. Die Berufsaufgaben sind ein Puzzle: Wer als Fachplaner:in arbeitet, steht zwischen ersten Entwürfen von Architekt:innen und den praktischen Anforderungen der Montage vor Ort. Heißt konkret: Heizungen, Lüftung, Klimageräte, Sanitäranlagen, Solartechnik, Wärmepumpen, Gebäudeautomation – alles dies muss so durchgeplant werden, dass die Nutzer*innen am Ende weder frieren noch schwitzen, keine Legionellen in der Lüftung wohnen und der Energieverbrauch nicht ins Absurde schießt. Klingt technisch-trocken? Mitnichten. Der Beruf verlangt erstaunlich viel Kreativität – etwa wenn eine historische Fassade erhalten bleiben soll, aber der Innenraum bitteschön nach künftigen Effizienzstandards.


Qualifikationen, Stolperfallen und das berühmte „Bauchgefühl“

Viel wird über Titel und Abschlüsse gesprochen – Techniker, Bachelor, Meister, was auch immer. Aber: Wer überzeugt wirklich auf lange Sicht? In meinen Augen zählt viel mehr, wie jemand im Kopf und auf der Baustelle funktioniert. Klar: Ohne technisches Grundwissen, auch in den Bereichen Normen, Vorschriften, Wärmebedarf, Energiemanagement, geht gar nichts. Doch die unterschätzte Währung ist die Fähigkeit, mit Unsicherheiten umzugehen – und mit Leuten, die es „schon immer anders gemacht haben“. Wer zum ersten Mal mit einem altgedienten Klimatechniker diskutiert, weiß vielleicht wovon ich rede. Da braucht man ein bockiges Maß an Kommunikationsgeschick, Mut zum Fragen und eben manchmal dieses berüchtigte Bauchgefühl: Ist jetzt wirklich alles durchdacht, wenn plötzlich der Architekt mit extrabreiten Fensterfronten um die Ecke kommt?


Geld, Glanz und regionale Grauzonen – was ist mit dem Gehalt?

Jetzt aber Butter bei die Fische: Wird man als Fachplaner:in wenigstens ordentlich bezahlt für die Mühen im Technik-Labyrinth? Ehrliche Antwort – es kommt drauf an, und zwar auf alles. Im Süden Deutschlands, speziell in Ballungszentren mit Wohnungsdruck und Industrie (Stuttgart, München, „Ihr wisst schon“), liegen die Gehälter für Berufseinsteiger oft deutlich über dem Schnitt: Manchmal 45.000 € plus im Jahr, und mit ein paar Jahren im Geschäft auch Richtung 65.000 € – sofern man in ein großes Planungsbüro mit öffentlichen Aufträgen oder zur Industrie wechselt. Anders sieht’s etwa in Mecklenburg oder im ländlichen Raum aus: Dort kann der Bruttostart auch mal bei 35.000 € verharren – und Boni? Eher selten. Das Gemeine: Die regionale Spanne ist groß. Wer wechselfreudig und flexibel ist, kann daraus Profit schlagen. Aber Achtung: Großstadt-Honorare werden häufig durch teure Mieten und Pendelzeiten relativiert. Noch etwas, das man in keiner Broschüre liest: Kleinere Büros locken manchmal mit echter Familienatmosphäre – aber da muss am Monatsende nicht zwangsläufig mehr übrigbleiben als in der Großfirma.


Karriere, Weiterbildung und ein (noch) heißer Markt

Wenn ich eines in den letzten Jahren gemerkt habe, dann dies: Die Branche sucht händeringend nach Leuten, die sich nicht nur auf Software und Normen, sondern auch auf Menschen einlassen können. Man kann als Berufseinsteiger:in ruhig selbstbewusst auftreten – das Bedürfnis nach Nachwuchs ist real, gerade wenn grundlegende Kenntnisse der Digitalisierung, BIM (Building Information Modeling) oder aus dem nachhaltigen Bauen mitgebracht werden. Wer sich regelmäßig weiterbildet, etwa in neuen Förderprogrammen, erneuerbaren Energien oder Energieauditierung, kann schon nach wenigen Jahren größere Projekte leiten oder sogar zum Teamlead werden. Es ist kein Geheimnis: Je kreativer und lösungsorientierter, desto steiler kann der Aufstieg ausfallen. Aber, und das sage ich mit Nachdruck: Der Sprung zur Führungskraft gelingt selten ohne die Bereitschaft, sich mit Richtlinien und Papierkram genauso zu beschäftigen wie mit Technik und Mensch.


Alltag, Lebensbalance – und warum man nicht immer im Werkstattkittel steckt

Wer denkt, das Leben als Fachplaner:in bestehe nur aus Plänen, Klemmbrettern und Sicherheitswesten, hat vielleicht eine zu enge Brille auf. Klar, es gibt Wochen voller Baustellentermine, Durchsprachen bis spät in den Abend und hektische Telefonate mit Installationsfirmen („Da ist was schiefgelaufen, wie immer kurz vor Abgabe“ – man kennt das). Aber: Es gibt auch ruhige Phasen – etwa beim Simulieren von Energieströmen, bei kniffligen Auswertungen am Modell oder in der Beratung mit Auftraggebern. Homeoffice? Kommt darauf an, wie digital das jeweilige Büro ist. Und ja: Auch der Wunsch nach Work-Life-Balance lässt sich heute besser unterbringen als früher, wenn man es geschickt “verhandelt” und seine eigenen Prioritäten kennt. Was viele unterschätzen: Die Arbeit bringt einen nicht nur mit Technik, sondern auch mit unterschiedlichsten Menschen zusammen. Das verlangt Anpassungsfähigkeit – und gelegentlich ein dickes Fell.


Zwischen Kontrolle, Wandel und kleinen Erfolgsmomenten

Am Ende bleibt oft die Frage: Wer sollte sich auf diesen Weg machen – und mit welchen Erwartungen? Gefragt sind Tüftler:innen mit Überblick, Leute mit Geduld, Diplomatie und manchmal der Bereitschaft, für die eigene Idee zu kämpfen, auch wenn es unbequem wird. Technologischer Wandel – Stichwort IoT, Smart Building, nachhaltige Energiekonzepte – macht den Beruf zunehmend spannend, aber auch unberechenbarer. Man schwimmt nie ganz mit dem Strom, sondern entwirft ihn quasi selbst. Persönlich? Ich würde sagen: Wer Verantwortung scheut, sollte sich lieber auf Beobachterposten begeben. Wer aber Lust hat, unsere gebaute Umwelt nicht nur besser, sondern vielleicht auch ein Stück klüger zu machen – für den (oder die) ist Fachplanung Energie- und Gebäudetechnik mehr als ein Beruf. Es ist eine Einladung, die richtigen Fragen zu stellen. Nicht immer die bequemsten, aber meistens die, die weiterführen. Und dass man manchmal trotzdem nur den Kopf schüttelt – gehört schlicht dazu.


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