Fachplaner/in - Energie- und Gebäudetechnik Jobs

1.506 aktuelle Fachplaner/in - Energie- und Gebäudetechnik Stellenangebote

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Ingenieur, Meister, Techniker Versorgungstechnik, Gebäudetechnik, Energietechnik, als Fachplaner / Teilprojektleiter (m/w/d) Heizung Lüftung Sanitär (HLS)

Gruner Deutschland GmbHStuttgart

Suchen Sie eine spannende Karriere im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung? Als Meister oder Techniker mit Schwerpunkt HLS bringen Sie umfassende Erfahrung in Lüftung, Sanitär und Heizung mit. Kenntnisse in Sonderlöschanlagen und branchenspezifischer Software wie Revit sind von Vorteil. Wir erwarten eine selbständige Arbeitsweise sowie Kontaktfreudigkeit. Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift runden Ihr Profil ab. Für weitere Fragen zu Ihrem Bewerbungsprozess bei Gruner kontaktieren Sie Ariane Kolmer oder Manuel Tiedemann.
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Fachplaner (m/w/d) für technische Gebäudeausrüstung TGA/Elektrotechnik Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik - NEU!

Eldaplan Planungsgruppe; Frau Amelie FurtmayrGräfelfing

Werden Sie Teil der ELDAPLAN Planungsgruppe in Gräfelfing! Wir suchen engagierte Fachplaner (m/w/d) für TGA/Elektrotechnik. Genießen Sie flexible Arbeitszeiten, ein modernes Arbeitsumfeld und vielseitige Weiterbildungsmöglichkeiten. Bewerben Sie sich jetzt!
Werkstudent Flexible Arbeitszeiten Firmenwagen Homeoffice Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Fachplaner:in Energie- und Gebäudetechnik (gn) - Vollzeit

DFH GruppeSimmern

Wir suchen eine technikaffine Persönlichkeit als Fachplaner:in für Energie- und Gebäudetechnik. In dieser Rolle sind Sie Expert:in für technische Gebäudeausrüstung und bringen Ihr umfassendes Wissen in die Projektplanung ein. Zu Ihren Aufgaben gehört die selbstständige Planung der TGA-Gewerke wie Heizung, Lüftung und optional Elektrotechnik. Sie koordinieren alle baurelevanten Angaben mit Planungsbeteiligten und Behörden. Zudem begleiten Sie kontinuierlich die Ausführung und arbeiten eng mit dem Bauleitungsteam zusammen. Nutzen Sie diese Chance, Verantwortung zu übernehmen und innovative Lösungen in einem dynamischen Umfeld zu entwickeln!
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur, Meister, Techniker Versorgungstechnik, Gebäudetechnik, Energietechnik, als Fachplaner / Teilprojektleiter (m/w/d) Heizung Lüftung Sanitär (HLS)

Gruner Deutschland GmbHLudwigsburg

Suchen Sie eine spannende Herausforderung als Meister oder Techniker im HLS-Bereich? Bei Gruner erwarten Sie Aufgaben in der Planung technischer Gebäudeausrüstung, speziell in Lüftung, Sanitär und Heizung. Von Vorteil sind Erfahrungen mit Sonderlöschanlagen oder Energiekonzeption. Sie sollten mit branchenüblicher Software wie Office oder Revit vertraut sein und eine selbständige, kontaktfreudige Arbeitsweise mitbringen. Exzellente Deutschkenntnisse in Wort und Schrift sind unerlässlich. Für Fragen zum Bewerbungsprozess oder zu Karrieremöglichkeiten bei Gruner kontaktieren Sie bitte Ariane Kolmer oder Manuel Tiedemann direkt.
Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Betriebliche Altersvorsorge Teilzeit weitere Benefits
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Bauleiter Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

Bachner Elektro GmbH & Co. KGLandshut Isar

Willkommen bei Elektro Bachner – seit über 100 Jahren Ihr Partner für Elektrotechnik! Unsere Leidenschaft für innovative Lösungen treibt uns täglich an. Wir suchen engagierte Mitarbeiter, die gemeinsam mit uns wachsen möchten. Neben unserer Zentrale in Mainburg sind wir auch in Oberschleißheim, München, Leipzig und Berlin tätig. Zu Ihren Aufgaben gehören Projektkoordination, Personalplanung und die Überwachung der Qualität von Elektroprojekten. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines dynamischen Teams, das Elektrotechnik neu definiert!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vollzeit weitere Benefits
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Mobiler Haustechniker (w/m/d) - Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik

Apleona GmbHBerlin

Die Apleona Facility Management GmbH sucht einen mobilen Haustechniker (w/m/d) für unseren Standort in Berlin. Sie sind verantwortlich für die Instandhaltung und den Betrieb elektrotechnischer Gebäudesysteme. Zudem beheben Sie Störungen und führen Kleinreparaturen durch. Eine abgeschlossene Ausbildung im Bereich Elektrotechnik ist Voraussetzung, idealerweise mit Erfahrung im Facility Management. Wir bieten einen unbefristeten Vollzeitvertrag, 30 Tage Urlaub sowie ein zusätzliches Weihnachtsgeld. Bewerben Sie sich jetzt unter der Stellen-ID 23307 und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik als Haustechniker (w/m/d)

Apleona GmbHBerlin

Als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (w/m/d) mit Job ID 23314 sind Sie verantwortlich für die Instandhaltung elektrotechnischer Gebäudesysteme. Sie beheben Störungen, führen Kleinreparaturen durch und dokumentieren Wartungsberichte. Ihr Aufgabenbereich umfasst die Koordination von Fremdfirmen bei Reparaturarbeiten. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Berufsausbildung in Elektrotechnik und idealerweise Erfahrungen im technischen Gebäudemanagement. Angeboten wird ein unbefristeter Vollzeitvertrag mit 30 Tagen Urlaub sowie einem Firmenfahrzeug für berufliche und private Nutzung. Profitieren Sie von attraktiven Zusatzleistungen wie Weihnachtsgeld und einem Smartphone für den Dienstgebrauch.
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik (m/w/d)

Schwarz Corporate SolutionsHeilbronn

Sie suchen eine spannende Herausforderung im Herzen von Heilbronn? Wir suchen einen Elektroniker (m/w/d) für Betriebstechnik oder Energie- und Gebäudetechnik mit einer abgeschlossenen Ausbildung und praktischer Erfahrung. Ihre selbstständige und lösungsorientierte Arbeitsweise zeichnet Sie aus. Außerdem bringen Sie Verantwortungsbewusstsein sowie Organisationstalent mit. Mit Ihren Teamfähigkeiten und kommunikativen Fähigkeiten unterstützen Sie nicht nur Kollegen, sondern auch unsere Auszubildenden. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie mit uns eine optimale Lehr- und Lernumgebung am Bildungscampus!
Vollzeit weitere Benefits
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Bauleiter Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

Bachner Elektro GmbH & Co. KGMainburg

Unsere engagierten Mitarbeitenden leben ihre Leidenschaft für Elektrotechnik aus und tragen entscheidend zu unserem Erfolg bei. Sie sind verantwortlich für die Vorbereitung und Abwicklung von Projekten in den Bereichen Elektrotechnik, Nachrichtentechnik und Brandmeldetechnik. Zu ihren Aufgaben gehören Personalplanung, fachliche Führung und die Überwachung von Projektverlauf, Terminen, Budget und Qualität. Zudem nehmen sie aktiv an Bau- und Projektbesprechungen teil. Eine abgeschlossene Ausbildung, idealerweise als Techniker oder Meister, sowie mehrjährige Erfahrung in der Elektrotechnik sind wichtig. Fundierte Kenntnisse in den genannten Bereichen runden das Profil unserer Mitarbeitenden ab.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Fachplaner/in - Energie- und Gebäudetechnik wissen müssen

Fachplaner/in - Energie- und Gebäudetechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Fachplaner/in - Energie- und Gebäudetechnik wissen müssen

Wer sich auf Technik und Tücken einlässt: Einblicke in die Welt der Fachplanung Energie- und Gebäudetechnik

Lassen Sie mich gleich zu Beginn ehrlich sein: Wer sich von außen auf den Beruf des Fachplaners oder der Fachplanerin für Energie- und Gebäudetechnik zubewegt, landet nicht selten in einer Art undurchdringlichem Dickicht zwischen Handwerk, Ingenieurwissen und Projektmanagement. Klingt nach einer Nerd-Nische? Keineswegs. Alle reden von Energiewende, Klimazielen und smarter Gebäudetechnik – Fachplanerinnen und Fachplaner sind plötzlich überall dort gefragt, wo Beton und Kabel keine Widersprüche mehr sein sollen. Wer die Komfortzone verlässt (und das tun in diesem Beruf die meisten früher oder später), findet in diesem Feld einen Arbeitsplatz, der sich rasanter verändert als der Wetterbericht im April. Oder, wie ich gern sage: Hier bleibt kein Kabelbaum, wie er gewachsen ist.


Von der Theorie ins Gebälk: Was tut eigentlich eine Fachplanerin?

Warum werden Leute überhaupt Fachplaner? Ehrlich gesagt: Ganz oft, weil sie irgendwann nicht mehr nur „irgendwas mit Technik“ machen wollen. Sondern mehr – oder differenzierter. Die Berufsaufgaben sind ein Puzzle: Wer als Fachplaner:in arbeitet, steht zwischen ersten Entwürfen von Architekt:innen und den praktischen Anforderungen der Montage vor Ort. Heißt konkret: Heizungen, Lüftung, Klimageräte, Sanitäranlagen, Solartechnik, Wärmepumpen, Gebäudeautomation – alles dies muss so durchgeplant werden, dass die Nutzer*innen am Ende weder frieren noch schwitzen, keine Legionellen in der Lüftung wohnen und der Energieverbrauch nicht ins Absurde schießt. Klingt technisch-trocken? Mitnichten. Der Beruf verlangt erstaunlich viel Kreativität – etwa wenn eine historische Fassade erhalten bleiben soll, aber der Innenraum bitteschön nach künftigen Effizienzstandards.


Qualifikationen, Stolperfallen und das berühmte „Bauchgefühl“

Viel wird über Titel und Abschlüsse gesprochen – Techniker, Bachelor, Meister, was auch immer. Aber: Wer überzeugt wirklich auf lange Sicht? In meinen Augen zählt viel mehr, wie jemand im Kopf und auf der Baustelle funktioniert. Klar: Ohne technisches Grundwissen, auch in den Bereichen Normen, Vorschriften, Wärmebedarf, Energiemanagement, geht gar nichts. Doch die unterschätzte Währung ist die Fähigkeit, mit Unsicherheiten umzugehen – und mit Leuten, die es „schon immer anders gemacht haben“. Wer zum ersten Mal mit einem altgedienten Klimatechniker diskutiert, weiß vielleicht wovon ich rede. Da braucht man ein bockiges Maß an Kommunikationsgeschick, Mut zum Fragen und eben manchmal dieses berüchtigte Bauchgefühl: Ist jetzt wirklich alles durchdacht, wenn plötzlich der Architekt mit extrabreiten Fensterfronten um die Ecke kommt?


Geld, Glanz und regionale Grauzonen – was ist mit dem Gehalt?

Jetzt aber Butter bei die Fische: Wird man als Fachplaner:in wenigstens ordentlich bezahlt für die Mühen im Technik-Labyrinth? Ehrliche Antwort – es kommt drauf an, und zwar auf alles. Im Süden Deutschlands, speziell in Ballungszentren mit Wohnungsdruck und Industrie (Stuttgart, München, „Ihr wisst schon“), liegen die Gehälter für Berufseinsteiger oft deutlich über dem Schnitt: Manchmal 45.000 € plus im Jahr, und mit ein paar Jahren im Geschäft auch Richtung 65.000 € – sofern man in ein großes Planungsbüro mit öffentlichen Aufträgen oder zur Industrie wechselt. Anders sieht’s etwa in Mecklenburg oder im ländlichen Raum aus: Dort kann der Bruttostart auch mal bei 35.000 € verharren – und Boni? Eher selten. Das Gemeine: Die regionale Spanne ist groß. Wer wechselfreudig und flexibel ist, kann daraus Profit schlagen. Aber Achtung: Großstadt-Honorare werden häufig durch teure Mieten und Pendelzeiten relativiert. Noch etwas, das man in keiner Broschüre liest: Kleinere Büros locken manchmal mit echter Familienatmosphäre – aber da muss am Monatsende nicht zwangsläufig mehr übrigbleiben als in der Großfirma.


Karriere, Weiterbildung und ein (noch) heißer Markt

Wenn ich eines in den letzten Jahren gemerkt habe, dann dies: Die Branche sucht händeringend nach Leuten, die sich nicht nur auf Software und Normen, sondern auch auf Menschen einlassen können. Man kann als Berufseinsteiger:in ruhig selbstbewusst auftreten – das Bedürfnis nach Nachwuchs ist real, gerade wenn grundlegende Kenntnisse der Digitalisierung, BIM (Building Information Modeling) oder aus dem nachhaltigen Bauen mitgebracht werden. Wer sich regelmäßig weiterbildet, etwa in neuen Förderprogrammen, erneuerbaren Energien oder Energieauditierung, kann schon nach wenigen Jahren größere Projekte leiten oder sogar zum Teamlead werden. Es ist kein Geheimnis: Je kreativer und lösungsorientierter, desto steiler kann der Aufstieg ausfallen. Aber, und das sage ich mit Nachdruck: Der Sprung zur Führungskraft gelingt selten ohne die Bereitschaft, sich mit Richtlinien und Papierkram genauso zu beschäftigen wie mit Technik und Mensch.


Alltag, Lebensbalance – und warum man nicht immer im Werkstattkittel steckt

Wer denkt, das Leben als Fachplaner:in bestehe nur aus Plänen, Klemmbrettern und Sicherheitswesten, hat vielleicht eine zu enge Brille auf. Klar, es gibt Wochen voller Baustellentermine, Durchsprachen bis spät in den Abend und hektische Telefonate mit Installationsfirmen („Da ist was schiefgelaufen, wie immer kurz vor Abgabe“ – man kennt das). Aber: Es gibt auch ruhige Phasen – etwa beim Simulieren von Energieströmen, bei kniffligen Auswertungen am Modell oder in der Beratung mit Auftraggebern. Homeoffice? Kommt darauf an, wie digital das jeweilige Büro ist. Und ja: Auch der Wunsch nach Work-Life-Balance lässt sich heute besser unterbringen als früher, wenn man es geschickt “verhandelt” und seine eigenen Prioritäten kennt. Was viele unterschätzen: Die Arbeit bringt einen nicht nur mit Technik, sondern auch mit unterschiedlichsten Menschen zusammen. Das verlangt Anpassungsfähigkeit – und gelegentlich ein dickes Fell.


Zwischen Kontrolle, Wandel und kleinen Erfolgsmomenten

Am Ende bleibt oft die Frage: Wer sollte sich auf diesen Weg machen – und mit welchen Erwartungen? Gefragt sind Tüftler:innen mit Überblick, Leute mit Geduld, Diplomatie und manchmal der Bereitschaft, für die eigene Idee zu kämpfen, auch wenn es unbequem wird. Technologischer Wandel – Stichwort IoT, Smart Building, nachhaltige Energiekonzepte – macht den Beruf zunehmend spannend, aber auch unberechenbarer. Man schwimmt nie ganz mit dem Strom, sondern entwirft ihn quasi selbst. Persönlich? Ich würde sagen: Wer Verantwortung scheut, sollte sich lieber auf Beobachterposten begeben. Wer aber Lust hat, unsere gebaute Umwelt nicht nur besser, sondern vielleicht auch ein Stück klüger zu machen – für den (oder die) ist Fachplanung Energie- und Gebäudetechnik mehr als ein Beruf. Es ist eine Einladung, die richtigen Fragen zu stellen. Nicht immer die bequemsten, aber meistens die, die weiterführen. Und dass man manchmal trotzdem nur den Kopf schüttelt – gehört schlicht dazu.


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