Fachkraft - Wasserwirtschaft Jobs

19 aktuelle Fachkraft - Wasserwirtschaft Stellenangebote

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Ausbildung als Fachkraft für Wasserwirtschaft (m/w/d)

NIERSVERBAND\'Viersen

Starte deine Karriere zum 01.09.2027 beim Niersverband in der Abteilung Gewässer am Standort Viersen: Wir bieten zwei qualifizierte Ausbildungsplätze zur Fachkraft für Wasserwirtschaft (m/w/d). Die Ausbildung dauert drei Jahre. Du lernst, Anlagen rund um Wasser, Gewässer und Bauwerke technisch zu zeichnen und zu planen, wasserwirtschaftliche Anlagen zu berechnen sowie Gelände, Gewässer und Bauwerke zu vermessen. Zu den Aufgaben gehören außerdem das Bewerten von Baustoffen und Böden, das Erfassen und Auswerten von Wasserdaten, die Unterstützung bei Genehmigungen und Verwaltungsaufgaben sowie die Mitwirkung bei Renaturierung und Hochwasserschutz. Dabei sind Umweltvorschriften einzuhalten. Voraussetzung sind die Fachoberschulreife und Interesse an technisch-naturwissenschaftlichen Zusammenhängen.
Vermögenswirksame Leistungen Homeoffice Vollzeit weitere Benefits
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Umwelttechnologen - Abwasserbewirtschaftung / Fachkraft - Abwassertechnik (m/w/d)

Samtgemeinde SögelSögel

Die Samtgemeinde Sögel sucht einen Umwelttechnologen (m/w/d) für die Abwasserbewirtschaftung in unbefristeter Vollzeit. Eingebettet in eine idyllische Landschaft bietet Sögel eine familienfreundliche Arbeitsumgebung. Zu Ihren Aufgaben gehört die Mitarbeit auf den Kläranlagen Sögel und Berßen. Bewerber sollten eine Ausbildung zur Fachkraft für Abwassertechnik oder eine vergleichbare Qualifikation vorweisen. EDV-Kenntnisse und ein Führerschein der Klasse B sind erforderlich. Wir legen Wert auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie ein modernes Arbeitsklima mit flexiblen Arbeitszeiten, um das Wohl unserer Mitarbeiter zu fördern.
Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur/in (m/w/d) für Wasserwirtschaft oder Wasserbau der Fachrichtung Bauingenieurwesen/Umweltin

Kreis DithmarschenHeide, Holstein

Wir suchen eine/n Ingenieur/in (m/w/d) für Wasserwirtschaft oder Wasserbau im Bauingenieurwesen oder Umweltingenieurwesen. Diese unbefristete Vollzeitstelle bietet ein gehobenes Gehalt nach Tarifvertrag (TVöD, Entgeltgruppe 11). Zu den Hauptaufgaben gehören die technische Prüfung und die Erstellung von Genehmigungen für Gewässer und Deiche. Zudem sind Umweltverträglichkeitsprüfungen sowie die Begutachtung von Bauanträgen Teil des Aufgabenspektrums. Gesucht wird eine qualifizierte Fachkraft mit Kenntnissen in Hydrologie oder Umweltwissenschaften. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Wasserwirtschaft der Zukunft mit!
Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Jobticket – ÖPNV Jobrad Kantine Corporate Benefit Kreis Dithmarschen Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur/in (m/w/d) für Wasserwirtschaft oder Wasserbau der Fachrichtung Bauingenieurwesen/Umweltingenieurwesen (Wasserbau, Wasserwirtschaft, Tiefbau, Umwelttechnik)

Kreis DithmarschenHeide

Im Zuge der Klimawende und des Strukturwandels spielt die Wasserwirtschaft eine zentrale Rolle in der Region Heide. Als Ingenieur/in für Wasserwirtschaft oder Wasserbau (m/w/d) im Bauingenieurwesen oder Umweltingenieurwesen können Sie aktiv an zukunftsweisenden Projekten mitarbeiten. Die Nachfrage nach Fachkräften in diesen Bereichen wächst rasant, da erneuerbare Energien neue industrielle Möglichkeiten schaffen. Diese Position im Fachdienst Wasser, Boden und Abfall des Kreises Dithmarschen bietet Ihnen die Chance, an bedeutenden Herausforderungen mitzuwirken. Lassen Sie uns gemeinsam die Verantwortung für diese Entwicklungen übernehmen. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Jobticket – ÖPNV Jobrad Kantine Corporate Benefit Kreis Dithmarschen Weiterbildungsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Duales Studium BWL - Energie- und Wassermanagement (B.A.) (m/w/d)

Hochschule Ruhr WestMülheim Ruhr

Das duale Studium BWL mit Schwerpunkt auf Energie- und Wassermanagement (B.A.) bereitet dich optimal auf die Herausforderungen der Klimawende vor. Du erhältst eine fundierte betriebswirtschaftliche Ausbildung und beschäftigst dich mit aktuellen Themen in der Energie- und Wasserwirtschaft. In kleinen Gruppen von maximal 50 Studierenden profitierst du von individueller Betreuung und praxisnahen Projekten. Unsere modernen Einrichtungen und erfahrenen Praktiker:innen garantieren eine abwechslungsreiche Lernumgebung. Zudem fördert die Ringvorlesung ein tiefes Verständnis für unterschiedliche Berufsperspektiven in der Branche. Werde Teil einer zukunftsorientierten Karriere und gestalte aktiv die Energiewende mit!
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Umweltingenieurwesen (Bachelor of Engineering) (m/w/d) - dual

Hochschule DarmstadtDarmstadt

Der Bachelor-Studiengang Umweltingenieurwesen (B. Eng.) bietet eine fundierte Ausbildung im Bereich umweltfreundliches Ressourcenmanagement. Angesichts der stetig knapper werdenden Rohstoffe ist effizientes Abfallmanagement und die Rückführung in den Wertstoff-Kreislauf entscheidend. Studierende lernen, sauberes Trinkwasser bereitzustellen und kontaminierte Brachflächen zu sanieren. Seit dem Wintersemester 2013/2014 wird dieser innovative Studiengang am Fachbereich Bau- und Umweltingenieurwesen angeboten. Die qualifizierte Ausbildung zielt darauf ab, Fachkräfte auszubilden, die komplexe Umweltprobleme in der Industrie lösen können. Steigen Sie ein in eine zukunftsorientierte Karriere im Umweltingenieurwesen und gestalten Sie aktiv eine nachhaltige Zukunft!
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Kälte- und Klimatechniker (m/w/d)

RheinEnergie AGKöln

Als Kälte- und Klimatechniker (m/w/d) betreust und betreibst Du versorgungstechnische Anlagen für Industrie und Gewerbe, mit Schwerpunkt Kältetechnik. Dazu gehören unter anderem Wärme- und Kälteerzeuger bis ca. 20 MW, Kesselanlagen, Wärmepumpen, Nah- und Fernwärmeübergabestationen, Blockheizkraftwerke, Strom- und Nahwärmenetze sowie Druckluftstationen. Du betreust eigenverantwortlich ein Anlagenportfolio und stellst die technische Verfügbarkeit und Betriebssicherheit komplexer, vernetzter Industrieanlagen sicher. Störungen und Schäden analysierst und behebst Du; zudem entwickelst Du Ersatz- oder Übergangslösungen. Du führst selbstständig Inspektions-, Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten in Industrie, Gewerbe und Wohnungswirtschaft durch und erstellst sowie pflegst technische Dokumentationen und Wartungs- und Instandhaltungsunterlagen.
Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Vermögenswirksame Leistungen Work-Life-Balance Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Elektroingenieur als Betreiber für Energieautarkie (Wind, PV, BESS) (m/w/d)

HAMBURG WASSERHamburg

Unser sechs-köpfiges Elektrotechnik-Team fungiert als zentrale Schnittstelle zwischen Werkstätten, Anlagenbetreibern und dem Ingenieurbüro. Geplant ist die Bildung eines weiteren Teams für „Energieerzeugung“, das die Verantwortung für die Betriebsführung und Instandhaltung von HAMBURG WASSERs Energieerzeugungsanlagen übernimmt. Wir gewährleisten eine zuverlässige Energieversorgung für alle Kernprozesse und schaffen damit die Basis für einen effizienten Anlagenbetrieb. Zudem fördern wir innovative und nachhaltige Energiekonzepte aktiv. Ihre Aufgabe umfasst die Betriebsverantwortung der Erzeugungsanlagen und die Rolle als Verantwortliche Elektrofachkraft (VEFK). Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Energieversorgung mit uns!
Unbefristeter Vertrag Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Elektrotechnik Ingenieur BESS Windenergie Betrieb (m/w/d)

HAMBURG WASSERHamburg

Unser sechsköpfiges Team im Bereich Elektrotechnik ist die zentrale Schnittstelle zwischen operativen Werkstätten, Anlagenbetreibern und unserem Ingenieurbüro. Mittelfristig planen wir den Aufbau eines neuen Teams zur Energieerzeugung, das sich um Betrieb und Instandhaltung der Energieerzeugungsanlagen von HAMBURG WASSER kümmert. Ziel ist eine zuverlässige Energieversorgung unserer Kernprozesse. Als interner Dienstleister leisten wir einen entscheidenden Beitrag zu einem sicheren und effizienten Anlagenbetrieb. Zudem fördern wir die Entwicklung innovativer und nachhaltiger Energiekonzepte. Ihre Aufgabe umfasst die Betriebsverantwortung für die Erzeugungsanlagen sowie die Rolle als Verantwortliche Elektrofachkraft (VEFK).
Jobticket – ÖPNV Teilzeit weitere Benefits
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Bauingenieurwesen - Siedlungswasserwirtschaft dual (B.Eng.) (m/w/d)

Fachhochschule PotsdamPotsdam

Das Studium im Bauingenieurwesen mit Schwerpunkt Siedlungswasserwirtschaft (B. Eng.) verbindet Theorie und Praxis. Hierbei steht der nachhaltige Umgang mit Wasser im Mittelpunkt, einschließlich Trinkwasser, Abwasser und Niederschlagswasser. Die hygienische Versorgung mit Wasser und umweltgerechte Abwasserentsorgung sind essenziell für die öffentliche Gesundheit. Studierende absolvieren wechselnde Hochschul- und Praxissemester, die optimal aufeinander abgestimmt sind. Sie lernen, wasserwirtschaftliche Anlagen wie Wasserwerke und Kläranlagen zu planen, zu bauen und zu betreiben. Damit leisten sie einen entscheidenden Beitrag zur Zukunftsfähigkeit unserer Städte und Siedlungen.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Fachkraft - Wasserwirtschaft wissen müssen

Fachkraft - Wasserwirtschaft Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Fachkraft - Wasserwirtschaft wissen müssen

Ins Leben geworfen: Einstieg und Alltag im Berufsfeld Wasserwirtschaft

Wer sich als Fachkraft in der Wasserwirtschaft verdingen will oder vielleicht sogar muss – weil das Leben einen hinspült, wie ein Bach, der auf halbem Weg zum Fluss die Richtung ändert –, landet in einer Branche mit mehr Facetten als so mancher ahnt. Morgens auf der Kläranlage das Rauschen der Becken, mittags eine Leitungsinspektion irgendwo am Stadtrand, nachmittags Papierkram mit Formeln und Messwerten, wie sie in der Schule nie aufgetaucht sind. Dazwischen der Duft nasser Erde, der Blick auf das Wetterradar und ziemlich oft das leise Gefühl: Hier geht’s nicht nur um Bürokratie, sondern um was Elementares. Man sollte ein bisschen Erdverbundenheit mitbringen, eine Portion Pragmatismus – und ja, manchmal auch einen festen Magen.


Was muss man können – und was sollte man spüren?

Wenn ich an die Anfänge zurückdenke: Klar, technisches Verständnis, solide naturwissenschaftliche Grundkenntnisse und keine Angst vor Zahlen – das steht im Anforderungsprofil immer an erster Stelle. Die Ausbildungen sind bundesweit geregelt, dauern meist drei Jahre, und am Ende kann jeder die Funktion einer Pumpstation auseinandernehmen. Aber das eigentliche Handwerkszeug? Merkt man meist erst später: Den Unterschied macht erstmal eine gewisse Erdung. Wenn ein Starkregen abzieht und das Flusspegelmessgerät piept, braucht’s schnelle Entscheidungen. Augenmaß, die Fähigkeit, sich auf überraschende Situationen einzustellen, auch wenn die Kaffeetasse im Pausenraum noch halb voll ist – das lernt man nicht im Lehrbuch. Und: Wer draußen arbeitet, lernt Demut. Wetter interessiert sich nicht für geplante Schichtwechsel.


Geld? Klar, aber kein Goldrausch – und die Unterschiede sind beachtlich

Das Thema Gehalt ist ein Dauerbrenner, nicht erst seit gestern. Wer frisch einsteigt, schwankt abhängig von Region, Betrieb und Verbandstarif zwischen etwa 2.200 € und 2.800 € brutto – im Westen öfter eine Schippe obendrauf als im Osten, im kommunalen Betrieb meist sicherer als beim privaten Unternehmen. Zugegeben: Den ganz schnellen, glanzvollen Aufstieg gibt’s selten. Mit Berufserfahrung, Zusatzleistungen und ggf. Tarifzulagen driftet man dann schon Richtung 3.300 € bis 3.800 € – Spezialisten und Teamleiter, klar, noch ein Stück mehr. Ich habe Kollegen erlebt, die mit Meisterbrief oder speziellen Weiterbildungen deutliche Sprünge gemacht haben. Aber: Für das geerbte Sommerhaus reicht’s selten gleich nach der Gesellenprüfung. Was viele unterschätzen: Die Jobsicherheit ist oft besser als in anderen Technikberufen. Und das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun, wiegt manchmal mehr als das große Gehalt.


Digitalisierung, Dürre, Diversität – Veränderungen, die niemand ignorieren kann

Die Wasserwirtschaft ist nicht mehr der träge Koloss aus den 90ern, den manche noch im Kopf haben. Digitalisierung? Längst Alltag. Pumpen, Sensoren, ganze Kläranlagen laufen heute über Apps, Fernwartung oder Cloud-Systeme. Wer Datenflüsse beherrscht und keine Scheu vor neuen Tools hat, ist im Vorteil – besonders, wenn es Richtung Automatisierung und Energieeffizienz geht. Klimawandel: Die Trockenjahre lassen mittlere Flüsse zucken; Starkregen spült Straßen einmal quer durchs Tal. Wer in diesem Beruf landet, wird zwangsläufig zu einem, der den Wandel am eigenen Leib spürt und steuern muss. Und, Hand aufs Herz: Wer sich im alten Trott eingerichtet hat, wird abgehängt. Diversität? Frauen trifft man mittlerweile deutlich öfter. Aus gutem Grund: Kommunikation, Teamwork und fachübergreifendes Denken werden wichtiger. Die Wasserbranche mutiert langsam zur echten Teamzone. Gut so.


Stellen, Chancen & das Pfund Praxis: Vom Mangel und der Magie des richtigen Moments

Arbeitsmarkt? Zwischen Fachkräftemangel und Ausbildungsstau – je nach Region, je nach Glücksfall. In etlichen Kommunen werden händeringend Leute gesucht, während private Dienstleister oft Angebote für Spezialisten ausspucken, aber die Anforderungen teils absurd hochschrauben. Ohne Praxiserfahrung tut man sich schwer – außer, man findet eine Nische oder den Betrieb, der auf Nachwuchs setzt. Allerdings: Wer mobil ist, Flexibilität zeigt und sich neue Themen zutraut (z. B. Abwassertechnik, Renaturierung, Starkregenmanagement), bekommt meistens einen Fuß in die Tür. Quereinsteiger? Durchaus willkommen, wenn das Mindset stimmt – und man sich nicht zu fein ist, auch mal die Handschuhe überzustreifen. Die entscheidende Erkenntnis: Es zählt nicht das perfekte Zeugnis, sondern ob man im Regen stehen bleibt, wenn’s drauf ankommt.


Vereinbarkeit von Beruf und Leben – oder: wie flexibel darf das Wasser eigentlich sein?

Ein Vorurteil hält sich hartnäckig: Wasserwirtschaft, das sei was für Frühaufsteher und Schichtarbeiter, Naturburschen eben. Stimmt zum Teil – denn am Ende fragt die Kläranlage eben nicht, ob das Kind heute Geburtstag hat. Dienstpläne sind häufig starr, Rufbereitschaften anstrengend, und der Samstag kann schon mal mit Notdienst starten. Aber: Viele Betriebe bemühen sich spürbar um Planbarkeit, moderne Schichtmodelle, Gesundheitsmanagement und Weiterbildungsmöglichkeiten. Homeoffice? Zukunftsmusik, aber erste Projekte testen Fernwartung aus dem Wohnzimmer. Was bleibt: Der Alltag ist nicht immer berechenbar – aber für viele ist gerade das der Reiz. Wenn das Wasser läuft, läuft eigentlich alles. Meistens jedenfalls.


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