Fachkraft - Wasserwirtschaft Jobs

15 aktuelle Fachkraft - Wasserwirtschaft Stellenangebote

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Ausbildung Als Fachkraft Für Wasserwirtschaft (w/m/d)

NIERSVERBANDViersen

Werde Fachkraft für Wasserwirtschaft (m/w/d) am Standort Viersen! Du planst Anlagen für Wasser und Gewässer, führst technische Zeichnungen durch und berechnest wasserwirtschaftliche Projekte. Dein Aufgabengebiet umfasst die Vermessung von Gelände und die Auswertung von Wasserdaten. Unterstütze Genehmigungen und Verwaltungsprozesse und arbeite aktiv an Renaturierungen sowie Hochwasserschutzmaßnahmen mit. Wir bieten dir ein überdurchschnittliches Ausbildungsgehalt (1. Jahr: 1.368,26 €) sowie attraktive Zusatzleistungen. Ideal ist ein Abschluss der Fachoberschulreife und Interesse an naturwissenschaftlichen Fächern wie Physik und Mathematik.
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Fachkraft für Abwassertechnik bzw. Umwelttechnologe / -technologin für Abwasserbewirtschaftung (w/m/d)

Stadt NürnbergNürnberg

Die Stadtverwaltung Nürnberg sucht eine Fachkraft für Abwassertechnik (w/m/d) zur Unterstützung der Stadtentwässerung und Umweltanalytik. Ab sofort ist eine unbefristete Vollzeitstelle zu besetzen, mit einer Bewerbungsfrist bis zum 20.03.2025. In dieser Rolle tragen Sie zur Abwasserreinigung und zum Schutz der Umwelt bei. Ihre Tätigkeit hilft, saubere Gewässer zu gewährleisten und die Lebensqualität der Bevölkerung zu sichern. Seit über hundert Jahren ist die Stadt ein moderner Dienstleister für mehr als 500.000 Einwohner. Werden Sie Teil eines engagierten Teams von rund 12.500 Mitarbeitenden in Nürnberg.
Unbefristeter Vertrag Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Umwelttechnologe/ Umwelttechnologin für Abwasserbewirtschaftung bzw. Fachkraft für Abwassertechnik (m/w/d)

Entsorgung Bad Pyrmont AöRBad Pyrmont

Die Entsorgung Bad Pyrmont AöR sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine(n) Umwelttechnologen/in für die Abwasserbewirtschaftung. Die unbefristete Stelle umfasst eine Wochenarbeitszeit von 39 Stunden. Ihr Verantwortungsbereich beinhaltet die Überwachung der Abwasserwerte und Laborarbeiten. Zudem führen Sie Kontrollrundgänge und Wartungsarbeiten an verschiedenen Anlagen durch. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung in der Abwassertechnik sowie Teamfähigkeit und Führerschein Klasse B. Wir bieten eine leistungsgerechte Vergütung, zusätzliche Altersvorsorge, 30 Tage Urlaub und zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Rohrleger (m/w/d) in der Wasserwirtschaft

Dahme- Nuthe Wasser-, Abwasserbetriebsgesellschaft mbHBlankenfelde-Mahlow

Entdecken Sie Ihre Karrierechance als Rohrleger (m/w/d) in der Wasserwirtschaft in Blankenfelde-Mahlow! Ab sofort suchen wir engagierte Fachkräfte für die Wartung und Instandsetzung von Rohrleitungen. Zu Ihren Aufgaben gehören die eigenständige Rohrbruchbeseitigung, Kontrolle von Armaturen und die Durchführung von Netzspülungen. Sie verfügen über eine abgeschlossene Berufsausbildung, idealerweise als Anlagenmechaniker oder Rohrleitungsbauer. Ihre Fähigkeiten im Umgang mit Minibaggern und Ihre Kommunikationsstärke runden Ihr Profil ab. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Wasserwirtschaft mit uns!
Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Duales Studium BWL - Energie- und Wassermanagement (B.A.) (m/w/d)

Hochschule Ruhr WestMülheim Ruhr

Das duale Studium BWL im Bereich Energie- und Wassermanagement bietet drei flexible Optionen: ausbildungsintegriert, praxisintegriert und als Blockmodell. Bei der ausbildungsintegrierten Variante erlangen Studierende in nur zwei Jahren einen IHK-Abschluss als Industriekaufmann/-frau. Die praxisintegrierte Option ermöglicht ein Studium mit durchgängiger Praxistätigkeit ohne klassische Ausbildung. Im Blockmodell verbringen Studierende ganze Semester an der Hochschule oder direkt im Unternehmen. Dieses innovative Modell kombiniert akademische Theorie mit praktischer Erfahrung, ideal für Karriereeinsteiger. Wählen Sie die Studienform, die am besten zu Ihren Zielen passt und starten Sie Ihre Karriere im Energiemanagement!
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Rohrleger (m/w/d) in der Wasserwirtschaft

Dahme-Nuthe Wasser-, Abwasserbetriebsgesellschaft mbHMahlow

Wir suchen einen Rohrleger (m/w/d) in der Wasserwirtschaft für eine unbefristete Festanstellung in Blankenfelde-Mahlow. Ihre Aufgaben umfassen die Bedienung, Wartung und Instandsetzung von Wasserleitungen und zugehörigen Anlagenteilen. Zudem sind Sie für die Rohrbruchbeseitigung, Kontrolle von Schiebern und Wartung von Sonderbauwerken verantwortlich. Bewerber sollten eine abgeschlossene Ausbildung als Anlagenmechaniker oder eine ähnliche Qualifikation mitbringen. Erfahrung beim Erstellen von Baugruben ist wichtig, ebenso wie ein gültiger Führerschein C1/C1E. Nutzen Sie die Möglichkeit zur Teilnahme am zusätzlich entlohnten Rufbereitschaftsdienst.
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung zum Umwelttechnologe Abwasserbewirtschaftung (m/w/d) - NEU!

Wasser- und Abwasserverband RathenowRathenow

Starte deine Karriere als Umwelttechnologe oder Umwelttechnologin für Abwasserbewirtschaftung! Die theoretische Ausbildung erfolgt an der Max-Taut-Schule in Berlin, während praktische Kenntnisse im Bildungsinstitut für Umweltschutz und Wasserwirtschaft in Neubrandenburg vermittelt werden. Bewirb dich bis zum 5. Januar 2026 unter personal@wav-rathenow.de und nenne die ausgeschriebene Stelle. Deine Bewerbung sollte ein Anschreiben, einen tabellarischen Lebenslauf und die letzten beiden Schulzeugnisse enthalten. Zudem sind ggf. Beurteilungen, Praktikumsnachweise sowie eine ärztliche Untersuchung gemäß JArb SchG erforderlich. Für Fragen steht dir Frau Bené, unsere Personalsachbearbeiterin, zur Verfügung.
Arbeitskleidung Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Umwelttechnologe Wasserversorgungstechnik (m/w/d)

Stadtwerke Waldkraiburg GmbHWaldkraiburg

Entdecke eine spannende Ausbildung im Bereich Umwelttechnologe Wasserversorgungstechnik! Wir bieten eine attraktive Ausbildungsvergütung nach TVAöD, beginnend mit 1.218,26 Euro im ersten Lehrjahr. Zusätzlich gibt es eine 90% Weihnachtszuwendung und einen Lernmittelzuschuss von 50 Euro jährlich. Genieße 31 Tage Urlaub und profitiere von einer Zuzahlung zur Altersversorgung. Die Kosten für Anfahrt, Unterbringung und Frühstück während der Berufsschule übernehmen wir ebenfalls. Bewirb dich jetzt per E-Mail an Bewerbung@stwwkbg.de und erlebe ein Praktikum in unserem Hause!
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Ausbildung Umwelttechnologe/Umwelttechnologin für Abwasserbewirtschaftung (m/w/d)

Stadtwerke Osnabrück AGOsnabrück

Werde Umwelttechnologe für Abwasserbewirtschaftung (m/w/d) und starte deine Karriere mit einer dreijährigen Ausbildung! In Kooperation mit dem Bildungszentrum Technik und Gestaltung in Oldenburg erwirbst du fundierte praktische und theoretische Kenntnisse. Du lernst, wie man Entwässerungsnetze und Klärwerke effizient überwacht und steuert. Zu deinen Aufgaben gehören die Wartung von Pumpen und das Entnehmen sowie die Analyse von Wasserproben. Nach der Ausbildung bist du Experte in der Abwassertechnik und optimierst Abläufe in Entwässerungsnetzen. Wir suchen Kandidaten, die ein starkes Interesse an Biologie, Chemie und Umweltthemen mitbringen!
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Einkaufsrabatte Corporate Benefit Stadtwerke Osnabrück AG Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Fachkraft - Wasserwirtschaft wissen müssen

Fachkraft - Wasserwirtschaft Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Fachkraft - Wasserwirtschaft wissen müssen

Ins Leben geworfen: Einstieg und Alltag im Berufsfeld Wasserwirtschaft

Wer sich als Fachkraft in der Wasserwirtschaft verdingen will oder vielleicht sogar muss – weil das Leben einen hinspült, wie ein Bach, der auf halbem Weg zum Fluss die Richtung ändert –, landet in einer Branche mit mehr Facetten als so mancher ahnt. Morgens auf der Kläranlage das Rauschen der Becken, mittags eine Leitungsinspektion irgendwo am Stadtrand, nachmittags Papierkram mit Formeln und Messwerten, wie sie in der Schule nie aufgetaucht sind. Dazwischen der Duft nasser Erde, der Blick auf das Wetterradar und ziemlich oft das leise Gefühl: Hier geht’s nicht nur um Bürokratie, sondern um was Elementares. Man sollte ein bisschen Erdverbundenheit mitbringen, eine Portion Pragmatismus – und ja, manchmal auch einen festen Magen.


Was muss man können – und was sollte man spüren?

Wenn ich an die Anfänge zurückdenke: Klar, technisches Verständnis, solide naturwissenschaftliche Grundkenntnisse und keine Angst vor Zahlen – das steht im Anforderungsprofil immer an erster Stelle. Die Ausbildungen sind bundesweit geregelt, dauern meist drei Jahre, und am Ende kann jeder die Funktion einer Pumpstation auseinandernehmen. Aber das eigentliche Handwerkszeug? Merkt man meist erst später: Den Unterschied macht erstmal eine gewisse Erdung. Wenn ein Starkregen abzieht und das Flusspegelmessgerät piept, braucht’s schnelle Entscheidungen. Augenmaß, die Fähigkeit, sich auf überraschende Situationen einzustellen, auch wenn die Kaffeetasse im Pausenraum noch halb voll ist – das lernt man nicht im Lehrbuch. Und: Wer draußen arbeitet, lernt Demut. Wetter interessiert sich nicht für geplante Schichtwechsel.


Geld? Klar, aber kein Goldrausch – und die Unterschiede sind beachtlich

Das Thema Gehalt ist ein Dauerbrenner, nicht erst seit gestern. Wer frisch einsteigt, schwankt abhängig von Region, Betrieb und Verbandstarif zwischen etwa 2.200 € und 2.800 € brutto – im Westen öfter eine Schippe obendrauf als im Osten, im kommunalen Betrieb meist sicherer als beim privaten Unternehmen. Zugegeben: Den ganz schnellen, glanzvollen Aufstieg gibt’s selten. Mit Berufserfahrung, Zusatzleistungen und ggf. Tarifzulagen driftet man dann schon Richtung 3.300 € bis 3.800 € – Spezialisten und Teamleiter, klar, noch ein Stück mehr. Ich habe Kollegen erlebt, die mit Meisterbrief oder speziellen Weiterbildungen deutliche Sprünge gemacht haben. Aber: Für das geerbte Sommerhaus reicht’s selten gleich nach der Gesellenprüfung. Was viele unterschätzen: Die Jobsicherheit ist oft besser als in anderen Technikberufen. Und das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun, wiegt manchmal mehr als das große Gehalt.


Digitalisierung, Dürre, Diversität – Veränderungen, die niemand ignorieren kann

Die Wasserwirtschaft ist nicht mehr der träge Koloss aus den 90ern, den manche noch im Kopf haben. Digitalisierung? Längst Alltag. Pumpen, Sensoren, ganze Kläranlagen laufen heute über Apps, Fernwartung oder Cloud-Systeme. Wer Datenflüsse beherrscht und keine Scheu vor neuen Tools hat, ist im Vorteil – besonders, wenn es Richtung Automatisierung und Energieeffizienz geht. Klimawandel: Die Trockenjahre lassen mittlere Flüsse zucken; Starkregen spült Straßen einmal quer durchs Tal. Wer in diesem Beruf landet, wird zwangsläufig zu einem, der den Wandel am eigenen Leib spürt und steuern muss. Und, Hand aufs Herz: Wer sich im alten Trott eingerichtet hat, wird abgehängt. Diversität? Frauen trifft man mittlerweile deutlich öfter. Aus gutem Grund: Kommunikation, Teamwork und fachübergreifendes Denken werden wichtiger. Die Wasserbranche mutiert langsam zur echten Teamzone. Gut so.


Stellen, Chancen & das Pfund Praxis: Vom Mangel und der Magie des richtigen Moments

Arbeitsmarkt? Zwischen Fachkräftemangel und Ausbildungsstau – je nach Region, je nach Glücksfall. In etlichen Kommunen werden händeringend Leute gesucht, während private Dienstleister oft Angebote für Spezialisten ausspucken, aber die Anforderungen teils absurd hochschrauben. Ohne Praxiserfahrung tut man sich schwer – außer, man findet eine Nische oder den Betrieb, der auf Nachwuchs setzt. Allerdings: Wer mobil ist, Flexibilität zeigt und sich neue Themen zutraut (z. B. Abwassertechnik, Renaturierung, Starkregenmanagement), bekommt meistens einen Fuß in die Tür. Quereinsteiger? Durchaus willkommen, wenn das Mindset stimmt – und man sich nicht zu fein ist, auch mal die Handschuhe überzustreifen. Die entscheidende Erkenntnis: Es zählt nicht das perfekte Zeugnis, sondern ob man im Regen stehen bleibt, wenn’s drauf ankommt.


Vereinbarkeit von Beruf und Leben – oder: wie flexibel darf das Wasser eigentlich sein?

Ein Vorurteil hält sich hartnäckig: Wasserwirtschaft, das sei was für Frühaufsteher und Schichtarbeiter, Naturburschen eben. Stimmt zum Teil – denn am Ende fragt die Kläranlage eben nicht, ob das Kind heute Geburtstag hat. Dienstpläne sind häufig starr, Rufbereitschaften anstrengend, und der Samstag kann schon mal mit Notdienst starten. Aber: Viele Betriebe bemühen sich spürbar um Planbarkeit, moderne Schichtmodelle, Gesundheitsmanagement und Weiterbildungsmöglichkeiten. Homeoffice? Zukunftsmusik, aber erste Projekte testen Fernwartung aus dem Wohnzimmer. Was bleibt: Der Alltag ist nicht immer berechenbar – aber für viele ist gerade das der Reiz. Wenn das Wasser läuft, läuft eigentlich alles. Meistens jedenfalls.


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