Fachkraft - Wasserwirtschaft Jobs

21 aktuelle Fachkraft - Wasserwirtschaft Stellenangebote

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Umwelttechnologen - Abwasserbewirtschaftung / Fachkraft - Abwassertechnik (m/w/d) - Vollzeit

Samtgemeinde SögelSögel

Die Samtgemeinde Sögel sucht eine*n Umwelttechnologen für die Abwasserbewirtschaftung (m/w/d) in unbefristeter Vollzeitposition. Umgeben von reizvollen Landschaften bieten wir Ihnen einen familienfreundlichen Arbeitsplatz. Ihre Aufgaben umfassen die Mitarbeit an unseren Kläranlagen in Sögel und Berßen. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung zur Fachkraft für Abwassertechnik oder eine gleichwertige Qualifikation. Wir bieten Ihnen flexible Arbeitszeiten und eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und profitieren Sie von einer wertschätzenden Arbeitsatmosphäre, die Ihr Wachstum fördert.
Unbefristeter Vertrag Familienfreundlich Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Umwelttechnologen/-technologin - Abwasserbewirtschaftung bzw. Fachkraft für Abwassertechnik, Elektroniker/-in, Maschinenmechaniker/-in (m/w/d) (EG 7 TVöD)

Stadt Neustadt am RübenbergeNeustadt Rübenberge

Wir suchen einen Umwelttechnologen (m/w/d) für die Abwasserbewirtschaftung in Vollzeit. Diese Position umfasst die Betreuung unserer abwassertechnischen Anlagen, einschließlich Kontrolle und Betrieb der Abwasserreinigungsanlagen. Zu den Aufgaben gehören die Wartung, Instandsetzung und Pflege technischer Anlagen sowie die Durchführung von Laboranalysen. Sie sind verantwortlich für die Überwachung und Wartung der Messgeräte zur Prozessdatenerfassung. Zudem bleibt die Übertragung neuer Aufgaben vorbehalten, um den abwechslungsreichen Arbeitsalltag zu gewährleisten. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie aktiv die Zukunft der Abwassertechnik mit uns!
Gutes Betriebsklima Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Jobticket – ÖPNV Corporate Benefit Stadt Neustadt am Rübenberge Teilzeit weitere Benefits
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Ingenieur/in der Fachrichtung Bauingenieurwesen/ Umweltingenieurwesen (Abwassertechnik, Wasserbau, T

Kreis DithmarschenHeide, Holstein

Wir suchen eine*n Ingenieur*in im Bauingenieurwesen oder Umweltingenieurwesen mit einem Fokus auf Abwassertechnik. Die unbefristete Vollzeitstelle (39 Stunden/Woche) ist in der Entgeltgruppe 11 des TVöD eingestuft. Zu den Hauptaufgaben gehören die technische Bearbeitung von Abwasserbehandlungsanlagen sowie die Beratung von Gemeinden und Planungsbüros. Zudem umfasst die Position die Prüfung von Abwasserbeseitigungskonzepten und die Kontrolle der Betriebsabläufe in den Anlagen. Auch die Koordination der Beprobungen durch externe Labore sowie die Auswertung der Analysen gehören zu Ihrem Verantwortungsbereich. Wenn Sie Interesse an dieser herausfordernden Aufgabe haben, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!
Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Jobticket – ÖPNV Kantine Corporate Benefit Kreis Dithmarschen Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Duales Studium BWL - Energie- und Wassermanagement (B.A.) (m/w/d)

Hochschule Ruhr WestMülheim Ruhr

Das duale Studium BWL im Bereich Energie- und Wassermanagement bietet drei flexible Optionen: ausbildungsintegriert, praxisintegriert und als Blockmodell. Bei der ausbildungsintegrierten Variante erlangen Studierende in nur zwei Jahren einen IHK-Abschluss als Industriekaufmann/-frau. Die praxisintegrierte Option ermöglicht ein Studium mit durchgängiger Praxistätigkeit ohne klassische Ausbildung. Im Blockmodell verbringen Studierende ganze Semester an der Hochschule oder direkt im Unternehmen. Dieses innovative Modell kombiniert akademische Theorie mit praktischer Erfahrung, ideal für Karriereeinsteiger. Wählen Sie die Studienform, die am besten zu Ihren Zielen passt und starten Sie Ihre Karriere im Energiemanagement!
Vollzeit weitere Benefits
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Ingenieur/in der Fachrichtung Bauingenieurwesen/ Umweltingenieurwesen (Abwassertechnik, Wasserbau, Tiefbau, Wasserwirtschaft, Umwelttechnik)

Kreis DithmarschenHeide, Teilweise Remote

Die Region Heide steht an einem Wendepunkt, geprägt von Klimawende, Energiewende und Strukturwandel. Ingenieure im Bau- und Umweltingenieurwesen sind gefragt, um innovative Lösungen in der Abwassertechnik und im Wasserbau zu entwickeln. Diese Veränderungen bieten nicht nur Chancen, sondern auch Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Der Fachdienst Wasser, Boden und Abfall sucht engagierte Fachkräfte zur Unterstützung dieser bedeutenden Projekte. Als Teil der unteren Wasser- und Bodenschutzbehörde des Kreises Dithmarschen übernehmen Sie Verantwortung für die Umwelt. Bewerben Sie sich jetzt, um aktiv an der Zukunftsgestaltung der Region mitzuarbeiten!
Homeoffice Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Flexible Arbeitszeiten Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Jobticket – ÖPNV Kantine Corporate Benefit Kreis Dithmarschen Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Hauswirtschaftskraft (m/w/d) für unsere Erstaufnahmeeinrichtung in Wasserburg am Inn

Landratsamt RosenheimRosenheim

Der Landkreis Rosenheim sucht eine engagierte Hauswirtschaftskraft (m/w/d) für die Erstaufnahmeeinrichtung in Wasserburg am Inn. Diese spannende Stelle fördert das gesunde Aufwachsen von unbegleiteten minderjährigen Ausländern. In der Einrichtung unterstützen rund 170 Mitarbeitende die jungen Menschen, die ab 14 Jahren in einem geschützten Raum wohnen. Die Hauswirtschaftskraft spielt eine entscheidende Rolle, indem sie zur Grundversorgung beiträgt. Die Jugendlichen durchlaufen medizinische Abklärungen und erhalten kontinuierliche pädagogische Begleitung. Werden Sie Teil eines Teams, das Perspektiven für eine positive Zukunft entwickelt!
Festanstellung Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Fahrtkosten-Zuschuss Homeoffice Teilzeit weitere Benefits
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Prozessmanager*in Energieabrechnung (m/w/d)

Energieservice Westfalen Weser GmbHKirchlengern, Paderborn

In der heutigen Energiebranche ist die fachliche Steuerung externer Abrechnungsdienstleister entscheidend für effiziente Energieabrechnungen. Dazu gehören auch Sperrungen, Inkasso und Mahnwesen. Die Optimierung der Prozesse für An- und Ummeldungen von Strom, Gas, Wasser und Wärmehausanschlüssen stellt sicher, dass Kunden stets gut informiert sind. Zudem ist das Kundenportal inkl. Self-Service-Bestellstrecken von hoher Bedeutung für einen positiven Kundenauftritt. Fachliche Verantwortung in Digitalisierungsthemen im Vertrieb, insbesondere in der Kundenkommunikation, ist essentiell. Ein abgeschlossenes Studium in den Bereichen Erneuerbare Energien oder Wirtschaftsingenieurwesen ist oft eine Voraussetzung.
Weihnachtsgeld Vermögenswirksame Leistungen Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Familienfreundlich Kinderbetreuung Aufstiegsmöglichkeiten Teilzeit weitere Benefits
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Servicetechniker temp. Netzanschlüsse (VHW) (m/w/d)

Stadtwerke Düsseldorf AGDüsseldorf

Wir suchen erfahrene Fachkräfte im Bereich Baustromversorgung und temporäre Niederspannungsanschlüsse. Du solltest Kenntnisse in der Montage, Inbetriebnahme und im Wechsel von Stromzählern sowie iMSys mitbringen. Eigenverantwortung, Zuverlässigkeit und Flexibilität sind für uns essenziell. Wir legen Wert auf eine Hands-on-Mentalität und praktische Problemlösungskompetenz. Loyalität gegenüber Vorgesetzten und eine Identifikation mit unseren Unternehmenszielen sind uns wichtig. Bei uns erwarten dich individuelle Entwicklungsmöglichkeiten, mehr als sechs Wochen Urlaub und ein angenehmes Arbeitsumfeld mit weniger Arbeitsstunden.
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Bauingenieurwesen - Siedlungswasserwirtschaft dual (B.Eng.) (m/w/d)

Fachhochschule PotsdamPotsdam

Das Bauingenieurwesen mit Schwerpunkt Siedlungswasserwirtschaft (B. Eng.) beschäftigt sich mit der effizienten Verwaltung von Trinkwasser, Brauchwasser und Abwasser. Diese Disziplin garantiert eine hygienische Versorgung und umweltgerechte Abwasserentsorgung in Siedlungen, Städten und Metropolen. Während des Studiums wechseln Theorie und Praxis in abgestimmten Phasen, um ein tiefes Verständnis zu fördern. Die Studierenden absolvieren Praxissemester bei ausbildenden Partnern, um praktische Erfahrungen zu gewinnen. Zentrale Aufgaben sind die Planung, der Bau und der Betrieb von Siedlungswasserwirtschaftsanlagen wie Wasserwerken und Kläranlagen. So tragen Bauingenieure aktiv zur nachhaltigen Entwicklung unserer Infrastruktur bei.
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Umweltingenieurwesen (Bachelor of Engineering) (m/w/d) - dual

Hochschule DarmstadtDarmstadt

Der Bachelorstudiengang Umweltingenieurwesen (B. Eng.) bietet umfassende Kenntnisse zur effizienten, umweltfreundlichen Ressourcennutzung. Studierende lernen, wie Abfälle in den Wertstoff-Kreislauf zurückgeführt und die Trinkwasserversorgung sichergestellt werden. Zudem wird die Sanierung von innerstädtischen Brachflächen behandelt, um diese wieder nutzbar zu machen. Die Ausbildung im Fachbereich Bau- und Umweltingenieurwesen fördert interdisziplinäre Ansätze, die auf komplexe Industrien und Umweltprobleme eingehen. Der Studiengang, der seit Wintersemester 2013/2014 angeboten wird, bildet die Grundlage für den weiterführenden Masterstudiengang Umweltingenieurwesen (M. Eng.). Entwickle deine Karriere in einem wachsenden Berufsfeld und leiste einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Fachkraft - Wasserwirtschaft wissen müssen

Fachkraft - Wasserwirtschaft Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Fachkraft - Wasserwirtschaft wissen müssen

Ins Leben geworfen: Einstieg und Alltag im Berufsfeld Wasserwirtschaft

Wer sich als Fachkraft in der Wasserwirtschaft verdingen will oder vielleicht sogar muss – weil das Leben einen hinspült, wie ein Bach, der auf halbem Weg zum Fluss die Richtung ändert –, landet in einer Branche mit mehr Facetten als so mancher ahnt. Morgens auf der Kläranlage das Rauschen der Becken, mittags eine Leitungsinspektion irgendwo am Stadtrand, nachmittags Papierkram mit Formeln und Messwerten, wie sie in der Schule nie aufgetaucht sind. Dazwischen der Duft nasser Erde, der Blick auf das Wetterradar und ziemlich oft das leise Gefühl: Hier geht’s nicht nur um Bürokratie, sondern um was Elementares. Man sollte ein bisschen Erdverbundenheit mitbringen, eine Portion Pragmatismus – und ja, manchmal auch einen festen Magen.


Was muss man können – und was sollte man spüren?

Wenn ich an die Anfänge zurückdenke: Klar, technisches Verständnis, solide naturwissenschaftliche Grundkenntnisse und keine Angst vor Zahlen – das steht im Anforderungsprofil immer an erster Stelle. Die Ausbildungen sind bundesweit geregelt, dauern meist drei Jahre, und am Ende kann jeder die Funktion einer Pumpstation auseinandernehmen. Aber das eigentliche Handwerkszeug? Merkt man meist erst später: Den Unterschied macht erstmal eine gewisse Erdung. Wenn ein Starkregen abzieht und das Flusspegelmessgerät piept, braucht’s schnelle Entscheidungen. Augenmaß, die Fähigkeit, sich auf überraschende Situationen einzustellen, auch wenn die Kaffeetasse im Pausenraum noch halb voll ist – das lernt man nicht im Lehrbuch. Und: Wer draußen arbeitet, lernt Demut. Wetter interessiert sich nicht für geplante Schichtwechsel.


Geld? Klar, aber kein Goldrausch – und die Unterschiede sind beachtlich

Das Thema Gehalt ist ein Dauerbrenner, nicht erst seit gestern. Wer frisch einsteigt, schwankt abhängig von Region, Betrieb und Verbandstarif zwischen etwa 2.200 € und 2.800 € brutto – im Westen öfter eine Schippe obendrauf als im Osten, im kommunalen Betrieb meist sicherer als beim privaten Unternehmen. Zugegeben: Den ganz schnellen, glanzvollen Aufstieg gibt’s selten. Mit Berufserfahrung, Zusatzleistungen und ggf. Tarifzulagen driftet man dann schon Richtung 3.300 € bis 3.800 € – Spezialisten und Teamleiter, klar, noch ein Stück mehr. Ich habe Kollegen erlebt, die mit Meisterbrief oder speziellen Weiterbildungen deutliche Sprünge gemacht haben. Aber: Für das geerbte Sommerhaus reicht’s selten gleich nach der Gesellenprüfung. Was viele unterschätzen: Die Jobsicherheit ist oft besser als in anderen Technikberufen. Und das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun, wiegt manchmal mehr als das große Gehalt.


Digitalisierung, Dürre, Diversität – Veränderungen, die niemand ignorieren kann

Die Wasserwirtschaft ist nicht mehr der träge Koloss aus den 90ern, den manche noch im Kopf haben. Digitalisierung? Längst Alltag. Pumpen, Sensoren, ganze Kläranlagen laufen heute über Apps, Fernwartung oder Cloud-Systeme. Wer Datenflüsse beherrscht und keine Scheu vor neuen Tools hat, ist im Vorteil – besonders, wenn es Richtung Automatisierung und Energieeffizienz geht. Klimawandel: Die Trockenjahre lassen mittlere Flüsse zucken; Starkregen spült Straßen einmal quer durchs Tal. Wer in diesem Beruf landet, wird zwangsläufig zu einem, der den Wandel am eigenen Leib spürt und steuern muss. Und, Hand aufs Herz: Wer sich im alten Trott eingerichtet hat, wird abgehängt. Diversität? Frauen trifft man mittlerweile deutlich öfter. Aus gutem Grund: Kommunikation, Teamwork und fachübergreifendes Denken werden wichtiger. Die Wasserbranche mutiert langsam zur echten Teamzone. Gut so.


Stellen, Chancen & das Pfund Praxis: Vom Mangel und der Magie des richtigen Moments

Arbeitsmarkt? Zwischen Fachkräftemangel und Ausbildungsstau – je nach Region, je nach Glücksfall. In etlichen Kommunen werden händeringend Leute gesucht, während private Dienstleister oft Angebote für Spezialisten ausspucken, aber die Anforderungen teils absurd hochschrauben. Ohne Praxiserfahrung tut man sich schwer – außer, man findet eine Nische oder den Betrieb, der auf Nachwuchs setzt. Allerdings: Wer mobil ist, Flexibilität zeigt und sich neue Themen zutraut (z. B. Abwassertechnik, Renaturierung, Starkregenmanagement), bekommt meistens einen Fuß in die Tür. Quereinsteiger? Durchaus willkommen, wenn das Mindset stimmt – und man sich nicht zu fein ist, auch mal die Handschuhe überzustreifen. Die entscheidende Erkenntnis: Es zählt nicht das perfekte Zeugnis, sondern ob man im Regen stehen bleibt, wenn’s drauf ankommt.


Vereinbarkeit von Beruf und Leben – oder: wie flexibel darf das Wasser eigentlich sein?

Ein Vorurteil hält sich hartnäckig: Wasserwirtschaft, das sei was für Frühaufsteher und Schichtarbeiter, Naturburschen eben. Stimmt zum Teil – denn am Ende fragt die Kläranlage eben nicht, ob das Kind heute Geburtstag hat. Dienstpläne sind häufig starr, Rufbereitschaften anstrengend, und der Samstag kann schon mal mit Notdienst starten. Aber: Viele Betriebe bemühen sich spürbar um Planbarkeit, moderne Schichtmodelle, Gesundheitsmanagement und Weiterbildungsmöglichkeiten. Homeoffice? Zukunftsmusik, aber erste Projekte testen Fernwartung aus dem Wohnzimmer. Was bleibt: Der Alltag ist nicht immer berechenbar – aber für viele ist gerade das der Reiz. Wenn das Wasser läuft, läuft eigentlich alles. Meistens jedenfalls.


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