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Entwicklungsingenieur/-techniker im Bereich Kältetechnik und Klimatechnik (w/m/d)

AL-KO THERM GMBHJettingen-Scheppach

Werden Sie Entwicklungsingenieur/-techniker (w/m/d) im Bereich Kältetechnik und Klimatechnik bei Trane Technologies in Jettingen-Scheppach. Wir entwickeln innovative Klimalösungen für eine nachhaltige Zukunft. Unser Team stellt sich globalen Herausforderungen und sieht Chancen zur Verbesserung. Unsere Marken Trane® und Thermo King® setzen Maßstäbe in der Kältetechnik. Bei AL-KO THERM GMBH fördern wir die Herstellung von hochwertigen Lüftungs- und Absauganlagen. Kommen Sie zu uns und gestalten Sie eine bessere Zukunft für alle!
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Techniker / Meister Energietechnik als Projektleiter Planung & Weiterentwicklung / Energieversorgung (a*)

Hamburger Energienetze GmbHLüneburg

Du bist eine erfahrene Meisterin oder Technikerin mit umfassender Ausbildung? Deine mehrjährige Berufserfahrung in der elektrotechnischen Bauprojekten und Projektleitung hebt dich hervor. Kenntnisse im Mittel- und Niederspannungsnetz sind ein wertvoller Vorteil. Du beherrschst gängige IT-Anwendungen wie MS Office und Power BI mühelos und bist digital affin. Unternehmerisches Denken, sicheres Auftreten sowie hohe Engagementbereitschaft sind Teil deines beruflichen Alltags. Deine Teamfähigkeit, Organisationsstärke und Freundlichkeit, ergänzt durch einen Führerschein der Klasse B, machen dich zur idealen Kandidatin für spannende Herausforderungen im Elektrobereich.
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Techniker / Meister Energietechnik als Projektleiter Planung & Weiterentwicklung / Energieversorgung (a*)

Hamburger Energienetze GmbHItzehoe

Du bist eine qualifizierte Meisterin oder Technikerin mit umfangreicher Erfahrung in der Elektrotechnik und Projektleitung. Deine fundierten Kenntnisse im Bau elektrotechnischer Anlagen und deren Betrieb setzen dich von anderen ab. Zusätzlich bringst du wertvolle Erfahrungen im Mittel- und Niederspannungsnetz mit. Mit deiner digitalen Affinität und Kenntnisse in MS Office sowie Power BI bist du bestens aufgestellt. Teamfähigkeit, Organisationstalent und ein überzeugendes Auftreten sind deine Stärken, die du in jeden Termin einbringst. Mobilität durch einen Führerschein der Klasse B rundet dein Profil ab und erlaubt dir Flexibilität im Job.
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Servicetechniker (m/w/d) für Kälte- und Klimatechnik

STULZ GMBHBerlin

Wir suchen einen Servicetechniker (m/w/d) für Kälte- und Klimatechnik, der Wartungsdienst, Störungssuche sowie die Instandhaltung unserer Kälte-, Klima- und Lüftungsanlagen übernimmt. Zu Ihren Aufgaben gehört auch die Montage und Inbetriebnahme dieser Systeme sowie die Durchführung kleinerer Montagearbeiten. Sie prüfen Anlagenparameter, beheben mechanische und elektrische Fehlfunktionen und dokumentieren sämtliche Arbeiten. Zudem sind Sie für die termin- und zielgerechte Realisierung der Einsätze verantwortlich und nehmen an der Rufbereitschaft teil. Eine abgeschlossene Ausbildung in relevanten technischen Berufen und Berufserfahrung sind Voraussetzung. Kälteschulungen I und II sowie Kenntnisse in Elektro- und Regelungstechnik sind wünschenswert.
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Montageleiter - Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik (w/m/d)

Rud. Otto Meyer Technik GmbH & Co. KGFreiburg Breisgau

In Ihrer Rolle als Ansprechpartner (w/m/d) für Auszubildende übernehmen Sie eine wichtige Aufgabe in der TGA-Branche. Sie bringen eine abgeschlossene Weiterbildung zum Techniker oder Meister HLK mit und haben bereits relevante Berufserfahrung gesammelt. Verantwortungsbewusstsein und Eigenständigkeit zeichnen Sie aus, zudem verfügen Sie über einen Führerschein der Klasse B. Wir bieten Ihnen eine unbefristete Festanstellung in einem professionellen Umfeld mit attraktiver Vergütung. Zusätzlich profitieren Sie von individuellen Entwicklungsmöglichkeiten, einschließlich finanzieller Unterstützung für Aufstiegsfortbildungen. Genießen Sie eine positive Arbeitsatmosphäre, die durch Events wie Weihnachtsfeiern und Sommerfeste bereichert wird.
Unbefristeter Vertrag Festanstellung Weihnachtsgeld Vermögenswirksame Leistungen Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Service-Technikerin für Leittechnik in der Energietechnik| Dresden | (w/m/d)

Schneider Electric GmbHDresden

Werde Ingenieurin für Instandhaltung & Service im Bereich Leittechnik bei Schneider Electric! Du gewährleistest den reibungslosen Betrieb unserer Leittechniksysteme und übernimmst die technische Verantwortung für Wartung und Optimierung. Deine Einsätze betreffen sowohl Nieder- als auch Hochspannung. Vor Ort in Dresden und deutschlandweit betreust Du unsere Industrie- und Energieversorgungskunden. Zusammen mit einem engagierten Team gestaltest Du eine nachhaltigere Zukunft, während Du digitale Energie- und Automatisierungslösungen entwickelst. Bewirb Dich jetzt und werde IMPACT Maker – alle Infos: Ab sofort in Dresden, unbefristet, mit 30 Tagen Urlaub pro Jahr!
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Projektleiter (m/w/d) Energie- und Gebäudetechnik

elektro Schlagenhauf GmbHEllwangen Jagst

Wir suchen einen engagierten Projektleiter (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik, der Großprojekte eigenverantwortlich steuert. Ihre Aufgaben umfassen die Führung von Eigen- und Fremdpersonal sowie die Verhandlung von Angeboten. Sie koordinieren Warenflüsse, kontrollieren Termine, Qualität und Kosten. Eine erfolgreich abgeschlossene elektrotechnische Ausbildung sowie Berufserfahrung in der Baubranche sind erforderlich. In unserem familiengeführten Unternehmen profitieren Sie von flachen Hierarchien und schnellen Entscheidungen. Wir bieten einen sicheren Arbeitsplatz, regelmäßige Weiterbildungen und vielseitige Entwicklungsmöglichkeiten für Ihre Karriere.
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Elektroniker / Mechatroniker* für die Inbetriebnahme von BHKW

2G Energy AGHeek

Werden Sie Teil eines dynamischen Teams zur Inbetriebnahme von Blockheizkraftwerken direkt beim Kunden. Ihre Aufgaben umfassen das Einstellen und Prüfen anlagenspezifischer Betriebsparameter sowie die selbstständige Behebung von Abweichungen. Zudem weisen Sie Kunden in die Bedienung des BHKW sowie die Peripherie ein. Voraussetzungen sind eine abgeschlossene technische Berufsausbildung in Elektrotechnik oder Mechatronik und idealerweise eine Weiterbildung zum Techniker oder Meister. Erfahrung in der Kraft-Wärme-Kopplung und gute Englischkenntnisse sind von Vorteil. Profitieren Sie von einem modernen Arbeitsumfeld, attraktiven Entwicklungsmöglichkeiten und einer umfassenden Einarbeitung in unsere Produktlinien.
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Mechatroniker | Monteur (m/w/d) für Kälte- und Klimatechnik

WISAG Gebäude- und Industrieservice Nord-West GmbH & Co. KGAndernach

Suchen Sie eine spannende Karriere als Mechatroniker oder Monteur (m/w/d) für Kälte- und Klimatechnik? In Andernach bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Kälte- und Klimaanlagen zu warten und instand zu setzen. Sie bringen eine erfolgreiche Ausbildung in der Kältetechnik mit und haben praktische Erfahrungen in der Branche? Wir erwarten von Ihnen eine ausgeprägte Kundenorientierung und Teamgeist. Genießen Sie ein attraktives Gehalt, 30 Tage Urlaub und einen unbefristeten Arbeitsvertrag ohne Fernmontagen. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil unseres engagierten Teams!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Entwicklungstechniker/in wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Entwicklungstechniker/in wissen müssen

Zwischen Whiteboard und Werkbank: Der Realitätstest für Entwicklungstechniker/innen

Wäre mir als junger Mensch vor zehn Jahren jemand begegnet, der ein realistisches Bild vom Beruf Entwicklungstechniker/in vermitteln kann – nicht in Hochglanz, sondern mit Kanten – ich hätte früher verstanden, was sich hinter den vieldiskutierten „innovativen Arbeitsplätzen“ tatsächlich verbirgt. Denn eins steht fest: Wer als Entwicklungstechniker/in einsteigt, landet selten in einem schicken Kreativbüro mit Lounge-Möbeln und Latte Macchiato-Flatrate. Oft ist es ein Spagat zwischen Kreativität, Normenwust und serienmäßiger Geduld – eine Reise durch Reibungsverluste, in der auch mal ein Prototyp im wahrsten Sinne des Wortes liegenbleibt.


Alltag: Zwischen CAD-Entwürfen, Fehlersuche und Feuerlöschen

Was macht man eigentlich den lieben langen Tag als Entwicklungstechnikerin? Modellieren, Messen, Korrigieren, Schlaf verlieren – so lässt sich der Reim anfänglich ziehen. Wer frisch im Beruf ankommt, sieht sich schnell mit einer Mischung aus Verantwortung und Detailversessenheit konfrontiert: Die Anforderungen kommen oft von überall – Einkauf, Fertigung, Vertrieb, manchmal vom Endkunden, den man im Zweifel nie zu Gesicht bekommt. Kein Wunder, dass das Berufsbild ein Chamäleon ist. In einem mittelständischen Maschinenbauunternehmen bedeutet Entwicklung meist intensive Teamarbeit, gefolgt von Einzelkämpfernächten am 3D-Modell. In anderen Branchen, etwa in der Medizintechnik, dominieren regulatorische Dschungel und das akribische Dokumentieren jedes Schräubchens.

Und dann diese magische Schnittstelle: Das erste Mal, wenn ein selbst entworfener Bauteil aus dem 3D-Drucker fällt – echtes Herzklopfen. Der Moment, in dem aus Ideen Dinge werden. Aber bevor ich jetzt verkläre: Es bleibt nicht beim schöpferischen Augenblick. Mindestens die Hälfte der Zeit geht für Nachbesserungen, Änderungsmanagement und – ja, auch das – stumpfe Vergleichsberechnungen drauf. Die Realität ist weniger Vision als Handwerk, weniger Hollywood als Handbuch.


Worauf es wirklich ankommt: Skills, die in keinem Lebenslauf stehen

Natürlich werden in Stellenanzeigen die Klassiker heruntergebetet: Kenntnisse in CAD-Tools, solides technisches Verständnis, Teamfähigkeit. Klingt nach Standardvokabular, ist aber tatsächlich die Pflicht. Die Kür? Lässt sich kaum in Bulletpoints pressen. Ein gutes Stück Selbstironie zum Beispiel – für den Moment, wenn ein Präsentationsmodell beim Kundenmeeting spontan zerfällt. Die Fähigkeit, aus fragmentarischem Input tragfähige Lösungen zu generieren, ohne das große Ganze aus den Augen zu verlieren – und dabei nicht in Endlosschleifen des Perfektionismus zu geraten (eine unterschätzte Gefahr). Wer sich im Dickicht der Produktanforderungen, DIN-Normen und spontanen Ad-hoc-Aufgaben nicht verliert, hat schon halb gewonnen.

Interessant ist auch: Kommunikationsfähigkeit wird oft als weiches Kriterium herumgereicht. In Wahrheit ist sie lebenswichtig. Nicht selten sind die produktivsten Entwicklungstechniker/innen die, die mit Konstrukteuren, Zulieferern und manchmal grantigen Fertigungsmitarbeitern gleichermaßen klarkommen. Selbst das beste technische Konzept ist verloren, wenn es nicht erklärt, verteidigt oder zur rechten Zeit über Bord geworfen werden kann – harter Alltag, aber wahr.


Gehalt: Ernüchterung oder Aussicht auf mehr?

Reden wir Tacheles. Selten klaffen Erwartung und Realität so sehr auseinander wie beim Thema Gehalt. Viele Einsteiger:innen – ich übrigens damals auch – schätzen den Verdienst nach dem Motto „Hightech gleich Highpay“. Die Kollision mit der Wirklichkeit folgt prompt: Einstiegsgehälter rangieren oft spürbar unter den Erwartungen, je nach Branche und Standort. Ein Automobilzulieferer im süddeutschen Cluster zahlt anders als ein Zulieferer für Landtechnik in Ostdeutschland. Industrielle Ballungsräume lügen nicht – wo kaum Nachwuchs zu bekommen ist, wird geboten, was gebracht werden muss. Anderswo kann es sein, dass selbst nach drei Jahren kaum Sprünge drin sind.

Wer sich fragt, wie lange der Gürtel enger geschnallt bleibt: Mit steigender Projekterfahrung, Zusatzqualifikationen und Übernahme von Verantwortung wird auch das Gehalt beweglicher. Wer bereit ist, für neue Technologietrends – etwa additive Fertigung, IoT-Komponenten oder Nachhaltigkeitsstrategien – Mehrwert zu bieten, kann das am Karriere- wie Kontostand durchaus spüren. Und trotzdem gilt: Der große Reichtum findet eher selten direkt an der Werkbank statt, sondern oft im fortgeschrittenen Projektmanagement oder, ironischerweise, in Schnittstellenrollen, die mehr kommunikativen Spagat verlangen als technische Tüftelei.


Arbeitsmarkt, Fachkräftelücken und die Suche nach Sinn

Manchmal habe ich das Gefühl, dass der Arbeitsmarkt für Entwicklungstechniker/innen wie ein Kartenhaus im Wind ist – verändert sich ständig und bleibt doch im Kern stabil. In gewissen Regionen ist die Nachfrage nach wie vor hoch: der süddeutsche Automobilgürtel, der norddeutsche Schiffbau, Medizintechnikzentren in NRW oder Baden-Württemberg. In anderen Gebieten sind Fachkräfte in spe eher auf Eigeninitiative und Flexibilität angewiesen.

Fachkräftemangel? Schwer aufzuschlüsseln. Sicher ist: Projekte werden zunehmend international abgewickelt, Englischkenntnisse und die Fähigkeit, sich immer wieder neu auf wechselnde Anforderungen einzulassen, sind kein Nice-to-have mehr, sondern Voraussetzung. Viele Unternehmen suchen keine reinen Spezialisten mehr, sondern hybride Profile – Menschen, die an der Schnittstelle zwischen Technik, IT und Management arbeiten. Tja, und dann ist da noch das schleichende Thema Sinnstiftung. Immer mehr Talente wollen Produkte entwickeln, die einen nachhaltigen Unterschied machen. Ob grüner Wasserstoff, Medtech oder Automatisierung: Wer für sich nicht nur Zahlenkolonnen abarbeitet, sondern einen Beitrag leisten will, findet, wenn mitunter nach längerer Suche, passende Nischen.


Work-Life-Amphibienwesen: Realität zwischen Zeitdruck und Gestaltungsspielraum

Bleibt die Frage nach der Balance. Und ja, tatsächlich, auch im Entwicklungsgeschäft gibt es Menschen, die das Wort „Work-Life-Balance“ nicht nur ins Mitarbeiter-Feedback tippen, sondern auch halbwegs erleben. Die Wahrheit sieht trotzdem oft so aus: Projektspitzen verlangen Wochenmarathon und Nachtschichten, wenn die Freigabe brennt wie ein offener Lötkolben. Wer strukturierte Abläufe erwartet, erlebt mitunter eine Enttäuschung. Andererseits bietet die Projektarbeit – zumindest in Unternehmen, die lernfähig sind – überraschende Freiräume für Selbstorganisation. Wer Familie oder andere Verpflichtungen hat, versucht zunehmend, Homeoffice oder flexible Arbeitszeitmodelle einzufordern. Manchmal klappt’s, manchmal bleibt es bei der Hoffnung – alles eine Frage von Verhandlungsgeschick und Unternehmenskultur.


Karrieredynamik: Chancen, Sackgassen und die Kunst des Dranbleibens

Eigenartig, wie oft junge Menschen glauben, der Karriereweg als Entwicklungstechniker/in verlaufe wie eine Rolltreppe nach oben. Ich habe eher die Erfahrung gemacht: Es ist ein unwegsamer Wanderweg, mit Abzweigungen voller Learning-By-Doing, mit Aussichtspunkten ebenso wie mit Abstiegen. Wer sich weiterentwickeln will, muss selbst navigieren – durch Fortbildungen (Projektmanagement, Qualitätsmethoden, Digitalisierungstrends), durch Sprünge in andere Branchen oder mal einen gefühlten Fehltritt. Jobwechsel? Kein Makel, sondern teils sogar willkommen, weil frische Impulse gefragt sind. Nur: Wer stehenbleibt, bleibt stehen. Die beste Absicherung gegen Sackgassen ist die Lust am lebenslangen Lernen. Oder, weniger nobel ausgedrückt: Die Gewissheit, dass jedes Projekt auch eine kleine Schule ist, an deren Ende man meistens einen neuen Fehler nicht wiederholt.


Was bleibt? Entwicklungstechniker/in zu sein, bedeutet ständiges Balancieren zwischen Ideal und Realität, zwischen fachlichen Höhenflügen und bodenständigem Alltag. Wer bereit ist, sich auf das ständige Tüfteln, Weiterdenken und Gelassensein einzulassen, hat einen Beruf mit Substanz gewählt. Mag sein, dass der große Applaus ausbleibt. Aber Hand aufs Herz – reicht ein gutes Produkt, das funktioniert, nicht manchmal vollkommen aus?


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