Elektrotechnikermeister/in Jobs

171 aktuelle Elektrotechnikermeister/in Stellenangebote

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Elektroniker / Elektromeister Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

HAPEKO Deutschland GmbHKonstanz

Unser Mandant zählt in der Freizeit- und Tourismusbranche zu den führenden Anbietern hochwertiger Erlebnisse. Als innovativer Marktführer ist er weit über die Branchengrenzen bekannt und geschätzt. Mit einem engagierten Team von über 200 Mitarbeitern stellt er sicher, dass Nachhaltigkeit und Begeisterung in jedem Angebot spürbar sind. Wenn auch Sie Teil eines erfolgreichen Unternehmens werden möchten, schauen Sie sich die Original Stellenanzeige auf Stepstone.de an. Erstellen Sie Ihren Jobagenten und finden Sie Ihren Traumjob! Besuchen Sie Stepstone.de für weiterführende Informationen zu Arbeitgebern, Gehältern und Karrieretipps.
Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Weiterbildungsmöglichkeiten Jobrad Vollzeit weitere Benefits
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Teamleiter Elektromeister für Energie und Gebäudetechnik (m/w/d)

Karl Simon GmbH & Co. KGAichhalden

Sie verfügen über eine abgeschlossene Weiterbildung als Meister oder Techniker (m/w/d) in Elektrotechnik sowie mehrjährige Berufserfahrung? Bei uns erwarten Sie individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten durch interne und externe Trainings. Wir legen großen Wert auf Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit in einem dynamischen Umfeld. Profitieren Sie von flexiblen Arbeitszeiten, die Ihnen eine ausgewogene Work-Life-Balance ermöglichen. Freuen Sie sich auf spektakuläre Feste, wie unsere Sommerpartys und Weihnachtsfeiern, um Erfolge gemeinsam zu feiern. Zusätzlich bieten wir eine leistungsgerechte Entlohnung, 30 Tage Urlaub und attraktive Zuschüsse zur Altersvorsorge.
Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Service-Elektromeister (m/w/d) Energie- und Gebäudetechnik

Börstler EDV & ElektrotechnikStuttgart

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen engagierten Service-Elektromeister (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik. In dieser Schlüsselposition agieren Sie als rechte Hand der Geschäftsführung mit Perspektive auf Betriebsübernahme. Sie leiten vielseitige Projekte in der Elektrotechnik und entwickeln maßgeschneiderte Lösungen für unsere Kunden. Dabei erstellen Sie präzise Angebote und setzen innovative technische Möglichkeiten um. Ihre serviceorientierte Art stellt eine reibungslose Auftragsabwicklung sicher und trägt zur hohen Kundenzufriedenheit bei. Gestalten Sie mit uns die Zukunft und bewerben Sie sich jetzt!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Service-Elektromeister (m/w/d) Energie- und Gebäudetechnik

Börstler EDV & ElektrotechnikNürtingen

Wir suchen einen motivierten Service-Elektromeister (m/w/d) im Bereich Energie- und Gebäudetechnik, der als rechte Hand der Geschäftsführung agiert und die Möglichkeit zur Betriebsübernahme hat. In dieser Schlüsselposition leiten Sie gemeinsam mit Ihrem Team spannende Projekte in der Elektrotechnik. Sie gestalten individuelle Lösungen, die auf die Bedürfnisse unserer Kunden abgestimmt sind, und erstellen passgenaue Angebote. Ihre Expertise sorgt für eine reibungslose Auftragsabwicklung und höchste Kundenzufriedenheit. Durch Ihr serviceorientiertes Auftreten stärken Sie unseren Kundendienst und dessen Qualität. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft unseres Unternehmens aktiv mit!
Unbefristeter Vertrag Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Elektromeister (m/w/d) erneuerbare Energien - Schwerpunkt E-Mobilität - Photovoltaik - Stromspeicher

Elektro Maier GmbHTraunstein

Wir suchen einen Elektromeister (m/w/d) oder Elektrotechniker mit Erfahrung in der Projektentwicklung von Photovoltaik. Sie bieten eine selbstständige und verantwortungsbewusste Arbeitsweise sowie hochwertiges Engagement. Wir bieten eine attraktive Vier-Tage-Woche, flexible Arbeitszeitmodelle und moderne Arbeitsausstattung. Ihre Hauptaufgaben umfassen die Planung und Projektierung von Projekten für Privat- und Gewerbekunden. Sie koordinieren den gesamten Prozess vom Projektbeginn bis zur Fertigstellung und arbeiten eng mit Bauherren und externen Dienstleistern zusammen. Freuen Sie sich auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag und eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem engagierten Team.
Gehalt 2800€ - 3500€ per month Flexible Arbeitszeiten Jobrad Arbeitskleidung Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Elektromeister/in (m/w/d) Betriebsleiter für Energie- und Gebäudetechnik / angehende Meister inbegriffen

TODI Solutions GmbHStühlingen

Entdecken Sie spannende Karrierechancen als Elektromeister/in oder angehende/r Meister/in in unserem innovativen Unternehmen. Wir fördern Ihre Fähigkeiten in einem verantwortungsvollen Umfeld, das auf Teamarbeit und persönliche Entwicklung setzt. Ihre Leidenschaft für Bildung wird sichtbar, wenn Sie Ausbildungen durchführen und Projekte planen, um Kollegen sowie Auszubildenden wertvolles Wissen zu vermitteln. Mit Ihrem Fachwissen beraten Sie Partner kompetent und kümmern sich um die Planung und Installation von Photovoltaikanlagen, die nachhaltige Energielösungen fördern. Zudem behalten Sie den Überblick über innerbetriebliche Aufträge und installieren elektrische Anlagen fachgerecht. Voraussetzung ist eine Meister- oder Technikerausbildung in Elektrotechnik oder einem verwandten Bereich.
Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Elektrotechniker / Elektromeister (m/w/d) für erneuerbare Energien

Alois Müller GmbHKempten Allgäu

Du bist ausgebildete:r Elektroniker:in mit mehrjähriger Erfahrung und einem Pkw-Führerschein der Klasse B? Wir bieten dir ein attraktives Arbeitsumfeld mit betrieblicher Altersvorsorge und Berufsunfähigkeitsabsicherung. Freue dich auf regelmäßige Firmenevents, moderne Arbeitsplatzausstattung und eine eigene Mitarbeiter-App zur Vernetzung. Bei uns erhältst du individuelle Einarbeitung und umfassende Weiterbildungsmöglichkeiten. Deine Hauptaufgabe wird die technische Vorklärung der Wechselstromseite für Privat- und Gewerbekunden sein. Schaffe die Basis für innovative Energiesystemlösungen in einem motivierten Team – bewirb dich jetzt!
Betriebliche Altersvorsorge Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Elektrotechniker / Elektromeister (m/w/d) für erneuerbare Energien

Alois Müller GmbHFriedrichshafen

Du hast eine abgeschlossene Ausbildung als Elektroniker:in und mehrjährige Berufserfahrung? Dann suchen wir genau dich! Mit deinem Pkw-Führerschein der Klasse B und idealerweise erster Führungserfahrung bist du bestens vorbereitet. Wir bieten dir eine attraktive betriebliche Altersvorsorge, regelmäßige Firmenevents und modernste Arbeitsplatzausstattung. Hier kannst du deine Kenntnisse durch regelmäßige Produktschulungen erweitern und von subventioniertem Essen in unserer Kantine profitieren. Werde Teil unseres Teams und führe technische Vorklärungen für innovative Energiesystemlösungen durch!
Betriebliche Altersvorsorge Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Techniker / Meister Elektrotechnik - Energie- und Zählerinfrastruktur (w/m/d)

Universitätsklinikum Würzburg - Anstalt des öffentlichen Rechts -Würzburg

Wir suchen Sie als Techniker/Meister Elektrotechnik (w/m/d) für Energie- und Zählerinfrastruktur am Uniklinikum Würzburg. Starten Sie ab sofort in einem unbefristeten Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst und profitieren Sie von einer attraktiven Vergütung nach TV-L. Genießen Sie eine ausgewogene Work-Life-Balance mit flexiblen Gleitzeiten und 30 Tagen Urlaub. Nutzen Sie unsere familienfreundlichen Angebote, einschließlich einer Betriebs-Kita mit langen Öffnungszeiten. Darüber hinaus fördern wir Ihre Gesundheit mit kostenlosem Training im hauseigenen Gym. Engagieren Sie sich aktiv an nachhaltigen Energiekonzepten und tragen Sie zur CO2-Reduktion bei.
Festanstellung Flexible Arbeitszeiten Unbefristeter Vertrag Work-Life-Balance Betriebliche Altersvorsorge Erfolgsbeteiligung Jobrad Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Homeoffice Kinderbetreuung Dringend gesucht Teilzeit weitere Benefits
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Elektromeister / Techniker (m/w/d) Erneuerbare Energien

Elektrizitätswerk Mittelbaden AG & Co. KGOffenburg

Suchen Sie eine neue Herausforderung als Elektrotechnikermeister (m/w/d) im Bereich Erneuerbare Energien? In Offenburg bieten wir eine unbefristete Vollzeitstelle in der Planung von Photovoltaikanlagen, Ladeinfrastruktur und Batteriespeichern. Sie sind verantwortlich für die Arbeitsvorbereitung und die digitale Dokumentation sämtlicher Projekte. Zu Ihren Aufgaben gehören auch Baustellenbesichtigungen, Arbeitssicherheit und die direkte Unterstützung vor Ort. Eine abgeschlossene Ausbildung als Elektrotechnikermeister oder Techniker in Elektrotechnik ist erforderlich. Erfahrung in der Planung von Bauprojekten und im Umgang mit EDV-Systemen ist von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig.
Festanstellung Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Homeoffice Flexible Arbeitszeiten Gutes Betriebsklima Work-Life-Balance Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Elektrotechnikermeister/in wissen müssen

Elektrotechnikermeister/in Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Elektrotechnikermeister/in wissen müssen

Zwischen Schaltschrank und Chefposten: Ein Blick auf den Berufsalltag der Elektrotechnikermeister/innen

Es gibt Berufe, da ist jeder Tag wie der andere. Helme auf, Kabel prüfen, Klemme zu, Feierabend. Wer das vom Elektrotechnikermeister behauptet, war vermutlich nie mit auf Baustellen, auf Dächern von Produktionshallen oder in Sitzungen mit Bauherren, die „bis gestern“ eröffnet haben wollten. Ehrlich: Der Alltag ist ein Kuriosum aus Planen, Improvisieren, Diskutieren – und zwischendrin mal eben die Verantwortung für fünf Auszubildende und diverse Projekte, die alle unter Zeitdruck stehen. Gerade als Berufseinsteiger oder Umsteiger stehst du oft da und fragst dich, ob du eigentlich fachlich noch tief bohren darfst oder schon das Herzstück zwischen Menschenführung und Papierkrieg bist.


Was zählt mehr: Praktische Erfahrung oder Führungsstärke?

Wer als Elektrotechnikermeister frisch startet – und sei es nach Jahren als Geselle, Quereinsteiger oder mit technischem Hintergrund – erlebt einen Spagat. Da bist du noch halb der „alte Hase“ im Handwerk, manchmal sogar der mit den sichersten Händen im Team. Zugleich wird erwartet, dass du Autorität verteidigst, Aufmaßprotokolle nachhakst, bei der Kalkulation auch mal die Stirn runzelst und am besten gutaussehend übermiltagst – ausstrahlend: Ich hab alles im Griff. Kommt darauf an? Definitiv! Die Mischung macht’s: Wer technische Tiefe hat, ist noch lange kein Menschenleiter. Und: Wer „nur“ coachen will, darf nicht überfordert sein, wenn’s plötzlich nach Messtechnik riecht. Ich habe Kolleginnen erlebt, die trotz bester Fachkenntnis an chaotischen Projektstrukturen verzweifelten. Umgekehrt waren manche „gebürtige“ Führungstalente mit den Tücken eines Schaltschrankumbaus schlicht überfordert. Das Schöne an diesem Beruf? Du kannst wachsen – solange du keine Angst hast, Fehler zuzugeben.


Geld und Anerkennung: Verdienen, aber wo?

Tja, die Sache mit dem Geld … Jeder in der Branche hat vermutlich diese Diskussion schon geführt – manchmal, so ehrlich muss man sein, mit sich selbst. Der Verdienst als Elektrotechnikermeister ist ungefähr so variabel wie das deutsche Wetter im April. In Ballungszentren, vor allem im industriellen Kontext oder bei großen Handwerksunternehmen, sind Gehälter drin, von denen in ländlichen Regionen nur geträumt wird. 3.500 € brutto zum Einstieg? Möglich – mit guten Argumenten und Schwerpunkt Industrie. Doch in kleinen Betrieben, besonders fernab der städtischen Hotspots, knabberst du mit Glück an der 3.000 €-€-Marke. Das Verrückte: Die Verantwortung bleibt überall gleich groß. In manchen Regionen, sagen wir Sachsen-Anhalt oder Teile von Nordbayern, gibt’s dann noch Unterschiede beim Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Und: Wer sich auf erneuerbare Energien oder Automatisierung spezialisiert, kann sich finanziell und fachlich besser positionieren. Doch gerade am Anfang – das ist die ungeschönte Wahrheit – ist der Lohn selten das, was einen wirklich zufriedenstellt. Es sei denn, du liebst es, dich selbst zu überholen.


Markt, Mangel, Möglichkeiten: Wie gesucht sind Elektrotechnikermeister/innen wirklich?

Glaubt man den rosigen Schlagzeilen, müssten sich Elektrotechnikermeister/innen vor Bewerbungsgesprächen kaum retten können. In der Praxis? Ja, Nachfrage ist da. Vor allem, wenn du nicht spätestens in der Excel-Tabelle die Orientierung verlierst. Der digitale Wandel, Smart-Home-Trend, E-Mobilität und die These vom „Fachkräftemangel“ sorgen für einen Arbeitsmarkt, der auf dem Papier viele Türen öffnet. Aber: Nicht überall sind die Bedingungen ideal. Manche Regionen leiden weiterhin unter ausgedünnten Strukturen. Dafür blüht das Feld für Spezialisten mit Zusatzqualifikation: KNX, Programmierung von SPS-Steuerungen, Photovoltaik – hier werden den Meistern Angebote gemacht, auf die andere Berufsgruppen neidisch blicken könnten. Mein Eindruck: Wer ein gesundes Maß an Flexibilität, eigene Vorstellungen und die Bereitschaft mitbringt, Neues zu lernen, kann sich die Position oft aussuchen – zumindest gefühlt. (Vorsicht: Wer meint, das sei eine „garantierte Festanstellung mit Work-Life-Luxus“, wird vermutlich recht schnell enttäuscht.)


Zwischen Innovation und Burnout: Was sich verändert – und was bleibt

Kann ein Handwerksberuf heute noch so sein wie vor zwanzig Jahren? Ich bezweifle es. Digitalisierung, Energiewende, Nachhaltigkeitsanspruch – der Elektrotechnikermeister soll jetzt oft als Zukunftsmanager auftreten. Der Aufwand an Dokumentationen hat zugenommen, vieles läuft plural vernetzt – online mit der Verwaltung, offline auf der Baustelle, und zwischendurch das Meeting mit dem Kunden, der alles „ganz smart“ wünscht. Was dabei selten sichtbar wird: Die psychische Belastung. Zeitdruck, wechselnde Teams, hohe Verantwortung. Wie viele Überstunden sind akzeptabel? Wer ein gutes Händchen dafür entwickelt, sich selbst Pausen zu gönnen und auch mal an Kollegen zu delegieren, bleibt länger leistungsfähig. Es ist eben ein Beruf, der fordert – und zwar nicht nur technisch, sondern menschlich.


Karriere, Weiterbildung – und wohin gehen?

Kaum ein anderer Beruf schnürt ein so breites Paket an Möglichkeiten wie der des Elektrotechnikermeisters – manchmal fast zu breit. Weiterbildung zur Fachrichtung Industrie, Energie, Gebäudeautomation? Klar, machen viele. Einstieg in den Vertrieb, in die Kundenberatung großer Hersteller? Passiert öfter, als man denkt. Interessant: Wer sich im Bereich erneuerbare Energien oder E-Mobilität weiterbildet, wird schnell zur gesuchten Person. Allerdings: Ganz oben gibt’s nicht endlos viele Plätze, und die Konkurrenz schläft bekanntlich nie. Ich habe erlebt, wie Kollegen sich zu Betriebsleitern, Ausbildern oder gar selbstständigen Unternehmern entwickelten. Doch Achtung: Selbstständig heißt auch, abends nicht unbedingt früher zuhause zu sein. (Vielleicht bin ich da altmodisch, aber wer einen „Nine-to-five-Job“ sucht, sollte sich ehrlich fragen, ob die Verantwortung eines Meisters das Richtige ist.)


Fazit? Gibt’s nicht – nur Erfahrungen

Manchmal, nach einem besonders langen Arbeitstag, frage ich mich, ob ich diesen Weg wieder wählen würde. Und ja: Trotz Papierbergen, nervigen Baustellenterminen, und der einen oder anderen Diskussion im Team gibt es wenige Berufe, die so viel gestalten lassen. Wer reingeht, sollte Mut zur Veränderung, Lust auf Technik und einen Schuss Gelassenheit mitbringen. Das fixe Gehalt lockt nicht immer – aber die Möglichkeit, Fachliches und Menschliches zu verbinden, die bleibt. Einen einfachen Alltag gibt es nicht, aber das macht doch gerade den Reiz aus. Oder etwa nicht?


Kurzbeschreibung Elektrotechnikermeister/in

Das Wichtigste in Kürze

Kurzbeschreibung Elektrotechnikermeister/in

Wer als Elektrotechnikermeister frisch startet – und sei es nach Jahren als Geselle, Quereinsteiger oder mit technischem Hintergrund – erlebt einen Spagat. Da bist du noch halb der „alte Hase“ im Handwerk, manchmal sogar der mit den sichersten Händen im Team. Zugleich wird erwartet, dass du Autorität verteidigst, Aufmaßprotokolle nachhakst, bei der Kalkulation auch mal die Stirn runzelst und am besten gutaussehend übermiltagst – ausstrahlend: Ich hab alles im Griff. Kommt darauf an? Definitiv! Die Mischung macht’s: Wer technische Tiefe hat, ist noch lange kein Menschenleiter. Und: Wer „nur“ coachen will, darf nicht überfordert sein, wenn’s plötzlich nach Messtechnik riecht. Ich habe Kolleginnen erlebt, die trotz bester Fachkenntnis an chaotischen Projektstrukturen verzweifelten. Umgekehrt waren manche „gebürtige“ Führungstalente mit den Tücken eines Schaltschrankumbaus schlicht überfordert. Das Schöne an diesem Beruf? Du kannst wachsen – solange du keine Angst hast, Fehler zuzugeben.

Tja, die Sache mit dem Geld … Jeder in der Branche hat vermutlich diese Diskussion schon geführt – manchmal, so ehrlich muss man sein, mit sich selbst. Der Verdienst als Elektrotechnikermeister ist ungefähr so variabel wie das deutsche Wetter im April. In Ballungszentren, vor allem im industriellen Kontext oder bei großen Handwerksunternehmen, sind Gehälter drin, von denen in ländlichen Regionen nur geträumt wird. 3.500 € brutto zum Einstieg? Möglich – mit guten Argumenten und Schwerpunkt Industrie. Doch in kleinen Betrieben, besonders fernab der städtischen Hotspots, knabberst du mit Glück an der 3.000 €-€-Marke. Das Verrückte: Die Verantwortung bleibt überall gleich groß. In manchen Regionen, sagen wir Sachsen-Anhalt oder Teile von Nordbayern, gibt’s dann noch Unterschiede beim Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Und: Wer sich auf erneuerbare Energien oder Automatisierung spezialisiert, kann sich finanziell und fachlich besser positionieren. Doch gerade am Anfang – das ist die ungeschönte Wahrheit – ist der Lohn selten das, was einen wirklich zufriedenstellt. Es sei denn, du liebst es, dich selbst zu überholen.

Glaubt man den rosigen Schlagzeilen, müssten sich Elektrotechnikermeister/innen vor Bewerbungsgesprächen kaum retten können. In der Praxis? Ja, Nachfrage ist da. Vor allem, wenn du nicht spätestens in der Excel-Tabelle die Orientierung verlierst. Der digitale Wandel, Smart-Home-Trend, E-Mobilität und die These vom „Fachkräftemangel“ sorgen für einen Arbeitsmarkt, der auf dem Papier viele Türen öffnet. Aber: Nicht überall sind die Bedingungen ideal. Manche Regionen leiden weiterhin unter ausgedünnten Strukturen. Dafür blüht das Feld für Spezialisten mit Zusatzqualifikation: KNX, Programmierung von SPS-Steuerungen, Photovoltaik – hier werden den Meistern Angebote gemacht, auf die andere Berufsgruppen neidisch blicken könnten. Mein Eindruck: Wer ein gesundes Maß an Flexibilität, eigene Vorstellungen und die Bereitschaft mitbringt, Neues zu lernen, kann sich die Position oft aussuchen – zumindest gefühlt. (Vorsicht: Wer meint, das sei eine „garantierte Festanstellung mit Work-Life-Luxus“, wird vermutlich recht schnell enttäuscht.)

Kann ein Handwerksberuf heute noch so sein wie vor zwanzig Jahren? Ich bezweifle es. Digitalisierung, Energiewende, Nachhaltigkeitsanspruch – der Elektrotechnikermeister soll jetzt oft als Zukunftsmanager auftreten. Der Aufwand an Dokumentationen hat zugenommen, vieles läuft plural vernetzt – online mit der Verwaltung, offline auf der Baustelle, und zwischendurch das Meeting mit dem Kunden, der alles „ganz smart“ wünscht. Was dabei selten sichtbar wird: Die psychische Belastung. Zeitdruck, wechselnde Teams, hohe Verantwortung. Wie viele Überstunden sind akzeptabel? Wer ein gutes Händchen dafür entwickelt, sich selbst Pausen zu gönnen und auch mal an Kollegen zu delegieren, bleibt länger leistungsfähig. Es ist eben ein Beruf, der fordert – und zwar nicht nur technisch, sondern menschlich.

Kaum ein anderer Beruf schnürt ein so breites Paket an Möglichkeiten wie der des Elektrotechnikermeisters – manchmal fast zu breit. Weiterbildung zur Fachrichtung Industrie, Energie, Gebäudeautomation? Klar, machen viele. Einstieg in den Vertrieb, in die Kundenberatung großer Hersteller? Passiert öfter, als man denkt. Interessant: Wer sich im Bereich erneuerbare Energien oder E-Mobilität weiterbildet, wird schnell zur gesuchten Person. Allerdings: Ganz oben gibt’s nicht endlos viele Plätze, und die Konkurrenz schläft bekanntlich nie. Ich habe erlebt, wie Kollegen sich zu Betriebsleitern, Ausbildern oder gar selbstständigen Unternehmern entwickelten. Doch Achtung: Selbstständig heißt auch, abends nicht unbedingt früher zuhause zu sein. (Vielleicht bin ich da altmodisch, aber wer einen „Nine-to-five-Job“ sucht, sollte sich ehrlich fragen, ob die Verantwortung eines Meisters das Richtige ist.)

Manchmal, nach einem besonders langen Arbeitstag, frage ich mich, ob ich diesen Weg wieder wählen würde. Und ja: Trotz Papierbergen, nervigen Baustellenterminen, und der einen oder anderen Diskussion im Team gibt es wenige Berufe, die so viel gestalten lassen. Wer reingeht, sollte Mut zur Veränderung, Lust auf Technik und einen Schuss Gelassenheit mitbringen. Das fixe Gehalt lockt nicht immer – aber die Möglichkeit, Fachliches und Menschliches zu verbinden, die bleibt. Einen einfachen Alltag gibt es nicht, aber das macht doch gerade den Reiz aus. Oder etwa nicht?

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