Elektroniker/in - Maschinen und Antriebstechnik Jobs

9 aktuelle Elektroniker/in - Maschinen und Antriebstechnik Stellenangebote

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Technischer Trainer (m/w/d) für Energiespeicher, Elektrische Maschinen und Schaltanlagen

Liebherr-Electronics and Drives GmbHBiberach

Wir suchen einen technischen Trainer (m/w/d) für Energiespeicher, elektrische Maschinen und Schaltanlagen, Job-ID 80810. Sie entwickeln eigenständig Trainingskonzepte und führen diese sowohl im Haus als auch international durch. Zu Ihren Aufgaben gehört die Konzeption und Umsetzung von zertifizierten Qualifizierungsprogrammen sowie die Erstellung technischer Schulungsunterlagen. Idealerweise verfügen Sie über eine Ausbildung als Elektroniker oder Mechatroniker, ergänzt durch eine Weiterbildung als Elektro-Meister oder Techniker Elektrotechnik. Eine Weiterbildung zur Fachkraft für Hochvolt ist von Vorteil. Sie zeichnen sich durch hervorragende Kommunikationsfähigkeiten, Flexibilität und eine hohe Einsatzbereitschaft aus.
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Technischer Trainer (m/w/d) für Energiespeicher, Elektrische Maschinen und Schaltanlagen

Liebherr-Electronics and Drives GmbHBiberach Riß

Die Liebherr-Electronics and Drives GmbH ist ein führender Anbieter von elektrischen Antriebssystemen. An den Standorten Lindau und Biberach (Flugplatz) entwickelt das Unternehmen innovative Lösungen für interne und externe Kunden. Mit einem Schwerpunkt auf Elektronik und Steuerungstechnik bietet die Firma umfassende Dienstleistungen von der Entwicklung bis zur Qualifikation an. Rund 25 % der 1000 Mitarbeitenden sind in die Forschung und Entwicklung integriert, was die Innovationskraft des Unternehmens unterstreicht. Aktuell sucht Liebherr einen technischen Trainer (m/w/d) für Energiespeicher und elektrische Maschinen. Die Job-ID für diese Stelle lautet 80810.
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Elektroniker (m/w/d) für Betriebstechnik oder Energieelektroniker (m/w/d)

Wolf ButterBack KGFürth

Wir suchen ab sofort einen Elektroniker (m/w/d) für Betriebstechnik oder Energieelektronik zur Verstärkung unseres Teams. Ihre Aufgaben umfassen die Wartung, Reparatur und Instandhaltung von Produktionsanlagen sowie die Störungsbehebung und Fehlersuche an elektrischen Systemen. Sie bringen eine abgeschlossene Berufsausbildung und mehrere Jahre Erfahrung mit und sind flexibel, belastbar und zuverlässig. Zudem sind Sie bereit, im 3-Schicht-Betrieb zu arbeiten und teamorientiert. Grundkenntnisse in SPS-Steuerungen und frequenzgesteuerten Antrieben sind wünschenswert. Wir bieten eine attraktive Bezahlung nach Tarifvertrag, einschließlich Schichtzuschlägen und betrieblicher Altersvorsorge.
Urlaubsgeld Corporate Benefit Wolf ButterBack KG Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

BundeswehrKlietz

Elektronikerinnen und Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d) sind für die Planung und Installation elektrotechnischer Anlagen verantwortlich. Ihre Aufgaben umfassen die Inbetriebnahme, Wartung und Reparatur dieser Systeme. Sie montieren wichtige Komponenten wie Sicherungen, Anschlüsse und Gebäudeleiteinrichtungen. Zudem erstellen sie maßgeschneiderte Steuerungsprogramme und definieren wichtige Parameter. Durch umfassende theoretische und praktische Schulungen erwerben sie fundierte Kenntnisse in der elektrischen Energieversorgung. Diese Ausbildung qualifiziert sie, verschiedene elektrotechnische Anlagen, einschließlich Klimaanlagen und Datennetzen, effizient zu bedienen und zu testen.
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Ausbildung Elektronikerin/Elektroniker (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik

BundeswehrHammelburg

Elektronikerinnen und Elektroniker (m/w/d) in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik sind Experten für die Planung und Installation elektrotechnischer Anlagen. Sie erlernen umfassende Kenntnisse in der elektrischen Energieversorgung sowie der Infrastruktur von Gebäuden. Abwechslungsreiche Aufgaben umfassen die Installation von Stromanschlüssen, Klimaanlagen, sowie Daten- und Fernmeldenetzen. Die Ausbildung befähigt Sie, eigene Steuerungsprogramme zu entwickeln und zu testen. Eine mindestens befriedigende Note in den Hauptfächern, besonders in Deutsch, Mathematik und Physik, ist Voraussetzung. Starten Sie Ihre Karriere in einem zukunftssicheren Berufsfeld mit spannenden Perspektiven!
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Ausbildung Elektronikerin / Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

BundeswehrKoblenz

Elektronikerinnen und Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d) sind essentielle Fachkräfte, die elektrotechnische Anlagen in Gebäuden planen und instand halten. Sie installieren und aktivieren Systeme zur Energieversorgung und gestalten die Infrastruktur. Zu ihren Aufgaben gehört das Montieren von Sicherungen, Anschlüssen und Gebäudetechnik. Zudem erstellen sie Steuerungsprogramme, definieren wichtige Parameter und führen Systemtests durch. Durch umfassende theoretische und praktische Schulungen erlangen sie tiefgehende Kenntnisse in der elektrischen Energieversorgung sowie in der Technik von Klimaanlagen und Datennetzen. Diese Qualifikationen ermöglichen es ihnen, maßgeschneiderte Steuerungsprogramme professionell zu erstellen und zu optimieren.
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Elektroniker*in (m/w/d) für Energie und Gebäude-/Betriebstechnik

Universität BielefeldBielefeld

TFM Elektrotechnik sucht eine*n Elektroniker*in (m/w/d) für Energie- und Gebäude-/Betriebstechnik in Bielefeld (Kennziffer: Tech25493). Die Stelle ist unbefristet und bietet eine attraktive Vergütung gemäß TV-L, abhängig von Qualifikation und Aufgaben. Im Dezernat Facility Management der Universität Bielefeld arbeiten rund 130 Mitarbeiter*innen, die für den Betrieb der Hochschule mit etwa 25.000 Studierenden verantwortlich sind. Zu den Hauptaufgaben zählen Betreiberverantwortung, infrastrukturelles Gebäudemanagement und die Planung von Bauprojekten. Darüber hinaus umfasst die Position die eigenständige Durchführung von Instandhaltungs- und Neubauprojekten. Bewerben Sie sich jetzt für diese spannende Herausforderung!
Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Familienfreundlich Teilzeit weitere Benefits
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Duales Studium Elektrotechnik - Nachhaltige Energiesysteme (m/w/d)

ENERCON GmbHAurich

Studium und Ausbildung vereint: Erlebe ein duales Studium in Elektrotechnik an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven. Gleichzeitig absolvierst Du eine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik. Mit Zugang zu unserer modernen Ausbildungswerkstatt erlernst Du praktische Fähigkeiten und theoretisches Wissen. Die Praxisphase beginnt im August 2026 und bereitet Dich optimal auf Deine Karriere vor. Zu den spannenden Themen gehören Grundschaltungen, Elektrische Maschinen und die Programmierung von Automatisierungsgeräten. Im sechsten Semester wählst Du einen Spezialisierungsbereich – unser Fokus liegt auf „Nachhaltige Energiesysteme“.
Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Industrieelektroniker / Energieelektroniker / Elektroniker / Servicetechniker (m/w/d) für Wartung und Instandhaltung in der P...

CONTAG AGBerlin

Sie suchen eine spannende Herausforderung als Industrieelektriker oder Elektroniker? Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihre Fähigkeiten in der Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen einzubringen. Auch motivierte Berufseinsteiger sind bei uns herzlich willkommen. Ideale Kandidaten haben Grundkenntnisse in speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) und Pneumatik. Ihre selbstständige, strukturierte und lösungsorientierte Arbeitsweise wird geschätzt, ebenso wie Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein. Unterstützen Sie uns im rotierenden Notfallsupport und tragen Sie zur Optimierung unserer Produktionsanlagen bei!
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Alles was Sie über den Berufsbereich Elektroniker/in - Maschinen und Antriebstechnik wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Elektroniker/in - Maschinen und Antriebstechnik wissen müssen

Der Maschinenflüsterer: Warum Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik mehr sind als bloße Schrauber

Es ist Kaffeezeit in der Werkstatt. Mit ölverschmierten Händen ein Croissant greifen? Gewagte Nummer. Aber wer hier einsteigt, muss sich sowieso an ein Arbeitsleben voller grauer Finger, Quietschgeräusche und Blitzen unter der Haut gewöhnen. Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik – ein Berufsbild, das nach außen brav wie ein Klemmbrett wirkt, aber unter der Oberfläche ständig vibriert. Fast wie die Maschinen selbst. Ich weiß noch, wie ich im ersten Jahr fast ehrfürchtig neben einem 500-PS-Antrieb stand: Sohlen kribbelten, Zweifel auch. Ob ich das je komplett durchblicke? Heute – einige Jahre und etliche Stromschläge später – sehe ich manches milder. Aber der Respekt ist geblieben.


Von Kabelsalat und cleveren Köpfen – Aufgaben, die überraschen können

Wer als Berufseinsteiger oder Wechselwillige hier andockt, stellt sich vermutlich erst einmal die Klassiker vor: Leitungen ziehen, Schaltschränke verdrahten, Instandhaltung von Elektromotoren. Klar, das bleibt auch so. Aber die wahren Herausforderungen liegen tiefer. Es geht darum, Maschinen zum Sprechen zu bringen, Fehler zu suchen, wo andere nur den Kopf schütteln. „Der Motor läuft, aber warum so heiß?“ – das kann einen mehr beschäftigen als der aktuelle Wetterbericht. Meistens ist der Alltag eine Mischung aus klassischem Handwerk, moderner Steuerungstechnik, Geduld und einer Prise Detektivarbeit. Was viele unterschätzen: Vieles findet nicht im Labor, sondern auf dem Werkstattboden, in Hallen, auf Baustellen oder im Servicewagen statt. Die Romantik glänzt anders als bei den hippen Tech-Jobs im Großraumbüro – wummernde Maschinen statt MacBooks, Arbeitszeug statt Hoodie-Kultur.


Qualifikationen: Zwischen Technik-Nische und handfestem Kniff

Technisch sattelfest sein – logisch, das wird vorausgesetzt. Aber technisch allein reicht nicht. Wer im Gespräch bleibt, Geschichten von komplizierten Anlagen hört oder Lehrlinge heranführt, merkt schnell: Soft Skills zählen genauso. Kommunikationsfähigkeit, Geduld mit sich selbst (und den Kollegen!), Grundverständnis für Mechanik UND Elektrik. Ein kleiner, aber entscheidender Unterschied, denn oft steht man an der Schnittstelle beider Welten. Und die meisten Fehler lassen sich mit einer Mischung aus Erfahrung, Bauchgefühl und ein bisschen Improvisation beheben – Papierlogik hilft, aber in der Halle regiert manchmal der Instinkt. Ich habe gespürt: Wer das große Ganze checkt, auf dem Boden bleibt und trotzdem mitdenkt, landet selten auf dem Abstellgleis.


Geld, das brummt – nur manchmal lauter in bestimmten Regionen

Jetzt zu dem Thema, das vielen beim Kaffee wichtig ist: Gehalt. Da lässt sich kein Standardwert nennen, mal ehrlich. Einstiegsgehälter schwanken teils heftig. In süddeutschen Industriestandorten schauen Kollegen schon mal milde auf das, was in strukturschwachen Regionen als „ok“ gilt. Wer in Baden-Württemberg oder Bayern bei großen Maschinenbauern anfängt, kann großzügig lachen – Tarifverträge, gute Schichtzulagen, Extras. Anders sieht’s aus, wenn man bei einem kleinen Handwerksbetrieb im ländlichen Osten, fern der Großstadt, einsteigt. Hier geht es oft etwas bescheidener zu. Steigende Berufserfahrung bringt ordentlich Plus; dazu kommen Spezialkenntnisse (z. B. SPS-Programmierung, Frequenzumrichter, Ex-Zonen). Wechseln – manchmal schon nach zwei, drei Jahren in eine bessere Branche – kann Wunder wirken. Aber die Luft nach oben? Die wird dünner, sobald die ganz dicken Positionen kommen, etwa als Meister oder Techniker. Und dennoch: Wer fleißig ist, sich ständig fortbildet, hat bessere Karten als der, der stehen bleibt. So einfach, so schwer.


Arbeitsmarkt: Klingt nach sicherem Hafen – stimmt, aber mit Untiefen

Aktuell suchen viele Betriebe händeringend nach qualifizierten Elektroniker:innen. Der berühmte „Fachkräftemangel“? Kein Schlagwort, sondern fast schon Running-Gag in Anzeigen und Gesprächen. Mittelständische Maschinenbauer, große Konzerne, Dienstleister, sogar Windkraft- oder Recycling-Unternehmen – wer weiß, wie ein Motor tickt und keine Angst vor komplexen Steuerungen hat, findet fast überall Angebote. Aber: Die Konkurrenz schläft nicht, und „Wer nichts weiß, muss alles glauben“. Es gibt zwar Einsteigerjobs, aber von Anfang an große Sprünge machen? Schwierig. Manche Betriebe erwarten schon einiges – Eigenverantwortung, Lernbereitschaft, Stehvermögen. Regionale Unterschiede? Eindeutig. Im Ballungsraum Ruhrgebiet etwa tummeln sich viele Maschinenbau-Firmen, aber auch massig Bewerber. In klassischen Industriestädten wie Stuttgart oder Nürnberg punktet, wer flexibel pendelt oder bereit ist umzuziehen. Auf dem Land dagegen – so ehrlich muss man sein – zählt oft das persönliche Netzwerk mehr als das schönste Zeugnis.


Zwischen Schichtbetrieb, Digitalisierung und Alltagstauglichkeit – ein Job, der auf Trab hält

Früher sagten ältere Kollegen: „Kind, mach was Sicheres. Maschinen laufen immer.“ Doch auch hier tut sich was – Digitalisierung, Automatisierung, smarte Sensorik verändern selbst altehrwürdige Betriebe. Wer heute einsteigt, sollte wenigstens ein Grundgefühl für Computertechnik und digitale Schnittstellen mitbringen. Wer sich damit schwer tut – na, der kann noch nachlegen. Sonst zieht der Strom an ihm vorbei. Stichwort Vereinbarkeit von Beruf & Privatleben: Der Schichtdienst kratzt an der Work-Life-Balance, keine Frage. Einsätze am Wochenende oder Notdienste gibt es noch immer, auch wenn vieles heute planbarer wirkt. Was viele unterschätzen: Wer flexibel bleibt, mal im Projektgeschäft, mal im Servicejob wechselt, entdeckt auch Nischen mit geregelterem Tagesablauf. Aber das ewige Nine-to-five? Utopie, mit Ausnahmen. Immerhin – vieles hängt am Arbeitgeber, der Branche, an dir selbst. Meine Bilanz? Wer Menschen, Technik und die tägliche Portion Überraschung nicht scheut, findet selten Langeweile.


Fazit – Wenn Maschinen deine Sprache sprechen (und du ihre)

Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sind oft die, die gerufen werden, wenn nichts mehr geht. Sie betreiben Troubleshooting statt Theater und sorgen dafür, dass der Mittelstand (und die Großindustrie sowieso) nicht zum Stehen kommt. Prestige wie beim IT-Crack gibt es selten, aber Respekt von den echten Machern hinter den Werkstoren. Für Berufseinsteiger:innen und Wechsler bleibt die Branche anspruchsvoll, aber lohnend – und ob die eigene Karriere wie geschmiert läuft oder manchmal klemmt: Das hängt weniger vom perfekten Lebenslauf ab, sondern davon, wie tief man sich auf Technik, Menschen und Nervenkitzel einlässt. Wer diesen Drahtseilakt mag, dem werden Maschinen eines Tages wirklich antworten. Und falls nicht? Dann gibt’s immer noch den zweiten Kaffee.


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