Elektroniker/in - Maschinen und Antriebstechnik Jobs

6 aktuelle Elektroniker/in - Maschinen und Antriebstechnik Stellenangebote

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Elektroniker (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik / Betriebstechnik / Maschinen- und Antriebstechnik

Baden Airpark Energie GmbHRheinmünster

Wir suchen engagierte Elektroniker (m/w/d) zur Verstärkung unseres Teams in Rheinmünster. Gestalten Sie mit uns die Energieversorgung von morgen! Sie übernehmen Verantwortung in der Bedienung, Wartung und Überwachung technischer Anlagen. Zu Ihren Aufgaben gehören Instandhaltungsmaßnahmen sowie die Sicherstellung eines reibungslosen Betriebsablaufs. Bewerben Sie sich, wenn Sie eine Ausbildung in der Energie- und Gebäudetechnik oder einem verwandten Bereich haben und technisches Verständnis mitbringen. Profitieren Sie von einem starken Team und vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten!
Unbefristeter Vertrag Vermögenswirksame Leistungen Arbeitskleidung Weiterbildungsmöglichkeiten Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Energieelektroniker Anlagentechnik (m/w/d)

TKMS GmbHKiel

Die TKMS ist ein führender Systemanbieter mit Standorten in Kiel, Bremen, Wilhelmshaven und Wedel und spezialisiert auf den Design und Bau von U-Booten sowie Marineüberwasserschiffen. Durch den Einsatz modernster Technologien überzeugt das Unternehmen in den Bereichen Maschinenanlagen, Bordmontage und Qualitätssicherung. Zudem bietet TKMS innovative Lösungen im Bereich maritimer Sicherheitstechnologien. Interessierte können sich direkt auf StepStone.de über aktuelle Stellenanzeigen informieren. Um den Traumjob in der maritimen Industrie zu finden, lohnt sich die Einrichtung eines Jobagents auf StepStone.de. Weitere nützliche Informationen zu Arbeitgebern und Gehältern sind ebenfalls dort verfügbar.
Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Jobticket – ÖPNV Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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1. Werker Energieelektroniker für Anlagentechnik (m/w/d)

TKMS GmbHKiel

Übernehmen Sie die verantwortungsvolle Position als 1. Werker Energieelektroniker für Anlagentechnik (m/w/d) in der Key Technology. In dieser Rolle koordinieren Sie ein crossfunktionales Team und überwachen Rohrsystem-Installationen sowie Kabelarbeiten. Ihre Aufgaben umfassen die Kontrolle interner Verkabelungen sowie die Konfektionierung von Elektro-Steckern. Zudem führen Sie Prüfungen durch und erstellen Arbeitsanweisungen sowie Gefährdungsbeurteilungen. Die enge Abstimmung mit dem Meister (m/w/d) und die Leitung von Shopfloor-Runden gehören ebenfalls zu Ihrem Aufgabengebiet. Für diese Position benötigen Sie eine abgeschlossene Ausbildung als Elektroniker (m/w/d) und etwa 3 Jahre relevante Berufserfahrung.
Betriebliche Altersvorsorge Familienfreundlich Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Jobticket – ÖPNV Gutes Betriebsklima Vollzeit weitere Benefits
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Elektrofachkraft / Elektroniker Schaltschrankbau (m/w/d) - Photovoltaik & Industrie

HIK GmbHHessen,

Als Elektrofachkraft im Schaltschrankbau (m/w/d) sind Sie verantwortlich für den Aufbau und die Verdrahtung von DC-/AC-Schaltschranklösungen. Dabei halten Sie stets geltende Normen ein und entwickeln eigenverantwortlich Erstmuster. Die Prüfung und Optimierung von Arbeitsplänen sowie die Erstellung von Schneidlisten und Bohrplänen zählen ebenfalls zu Ihren Aufgaben. Sie bringen eine abgeschlossene elektrotechnische Ausbildung sowie Berufserfahrung im Schaltschrank- oder Anlagenbau mit. Kenntnisse im Erstmuster- oder Prototypenbau sind von Vorteil. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Photovoltaik und Industrie aktiv mit!
Corporate Benefit HIK GmbH Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Elektrofachkraft / Elektroniker Schaltschrankbau (m/w/d) - Photovoltaik & Industrie - NEU!

HIK GmbHOberdorla

Als Elektrofachkraft oder Elektroniker im Schaltschrankbau (m/w/d) erwartet dich eine spannende Herausforderung in der Photovoltaik und Industrie. Du bist verantwortlich für den Aufbau und die Verdrahtung von DC-/AC-Schaltschranklösungen, wobei du stets geltende Normen einhältst. Zudem übernimmst du den eigenverantwortlichen Aufbau von Erstmustern und begleitest deren Serienfertigung. Mit deinem Wissen optimierst du Arbeitspläne im ERP-System und erstellst relevante Dokumentationen. Du bringst eine abgeschlossene Ausbildung im elektrotechnischen Bereich mit und verfügst über Berufserfahrung im Schaltschrankbau. Werde Teil eines innovativen Teams und gestalte die Zukunft der erneuerbaren Energien aktiv mit!
Corporate Benefit HIK GmbH Betriebliche Altersvorsorge Unbefristeter Vertrag Vollzeit weitere Benefits
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Duales Studium Elektrotechnik - Nachhaltige Energiesysteme (m/w/d)

ENERCON GmbHAurich

Studium und Ausbildung vereint: Erlebe ein duales Studium in Elektrotechnik an der Jade Hochschule in Wilhelmshaven. Gleichzeitig absolvierst Du eine Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik. Mit Zugang zu unserer modernen Ausbildungswerkstatt erlernst Du praktische Fähigkeiten und theoretisches Wissen. Die Praxisphase beginnt im August 2026 und bereitet Dich optimal auf Deine Karriere vor. Zu den spannenden Themen gehören Grundschaltungen, Elektrische Maschinen und die Programmierung von Automatisierungsgeräten. Im sechsten Semester wählst Du einen Spezialisierungsbereich – unser Fokus liegt auf „Nachhaltige Energiesysteme“.
Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Elektroniker/in - Maschinen und Antriebstechnik wissen müssen

Elektroniker/in - Maschinen und Antriebstechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Elektroniker/in - Maschinen und Antriebstechnik wissen müssen

Der Maschinenflüsterer: Warum Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik mehr sind als bloße Schrauber

Es ist Kaffeezeit in der Werkstatt. Mit ölverschmierten Händen ein Croissant greifen? Gewagte Nummer. Aber wer hier einsteigt, muss sich sowieso an ein Arbeitsleben voller grauer Finger, Quietschgeräusche und Blitzen unter der Haut gewöhnen. Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik – ein Berufsbild, das nach außen brav wie ein Klemmbrett wirkt, aber unter der Oberfläche ständig vibriert. Fast wie die Maschinen selbst. Ich weiß noch, wie ich im ersten Jahr fast ehrfürchtig neben einem 500-PS-Antrieb stand: Sohlen kribbelten, Zweifel auch. Ob ich das je komplett durchblicke? Heute – einige Jahre und etliche Stromschläge später – sehe ich manches milder. Aber der Respekt ist geblieben.


Von Kabelsalat und cleveren Köpfen – Aufgaben, die überraschen können

Wer als Berufseinsteiger oder Wechselwillige hier andockt, stellt sich vermutlich erst einmal die Klassiker vor: Leitungen ziehen, Schaltschränke verdrahten, Instandhaltung von Elektromotoren. Klar, das bleibt auch so. Aber die wahren Herausforderungen liegen tiefer. Es geht darum, Maschinen zum Sprechen zu bringen, Fehler zu suchen, wo andere nur den Kopf schütteln. „Der Motor läuft, aber warum so heiß?“ – das kann einen mehr beschäftigen als der aktuelle Wetterbericht. Meistens ist der Alltag eine Mischung aus klassischem Handwerk, moderner Steuerungstechnik, Geduld und einer Prise Detektivarbeit. Was viele unterschätzen: Vieles findet nicht im Labor, sondern auf dem Werkstattboden, in Hallen, auf Baustellen oder im Servicewagen statt. Die Romantik glänzt anders als bei den hippen Tech-Jobs im Großraumbüro – wummernde Maschinen statt MacBooks, Arbeitszeug statt Hoodie-Kultur.


Qualifikationen: Zwischen Technik-Nische und handfestem Kniff

Technisch sattelfest sein – logisch, das wird vorausgesetzt. Aber technisch allein reicht nicht. Wer im Gespräch bleibt, Geschichten von komplizierten Anlagen hört oder Lehrlinge heranführt, merkt schnell: Soft Skills zählen genauso. Kommunikationsfähigkeit, Geduld mit sich selbst (und den Kollegen!), Grundverständnis für Mechanik UND Elektrik. Ein kleiner, aber entscheidender Unterschied, denn oft steht man an der Schnittstelle beider Welten. Und die meisten Fehler lassen sich mit einer Mischung aus Erfahrung, Bauchgefühl und ein bisschen Improvisation beheben – Papierlogik hilft, aber in der Halle regiert manchmal der Instinkt. Ich habe gespürt: Wer das große Ganze checkt, auf dem Boden bleibt und trotzdem mitdenkt, landet selten auf dem Abstellgleis.


Geld, das brummt – nur manchmal lauter in bestimmten Regionen

Jetzt zu dem Thema, das vielen beim Kaffee wichtig ist: Gehalt. Da lässt sich kein Standardwert nennen, mal ehrlich. Einstiegsgehälter schwanken teils heftig. In süddeutschen Industriestandorten schauen Kollegen schon mal milde auf das, was in strukturschwachen Regionen als „ok“ gilt. Wer in Baden-Württemberg oder Bayern bei großen Maschinenbauern anfängt, kann großzügig lachen – Tarifverträge, gute Schichtzulagen, Extras. Anders sieht’s aus, wenn man bei einem kleinen Handwerksbetrieb im ländlichen Osten, fern der Großstadt, einsteigt. Hier geht es oft etwas bescheidener zu. Steigende Berufserfahrung bringt ordentlich Plus; dazu kommen Spezialkenntnisse (z. B. SPS-Programmierung, Frequenzumrichter, Ex-Zonen). Wechseln – manchmal schon nach zwei, drei Jahren in eine bessere Branche – kann Wunder wirken. Aber die Luft nach oben? Die wird dünner, sobald die ganz dicken Positionen kommen, etwa als Meister oder Techniker. Und dennoch: Wer fleißig ist, sich ständig fortbildet, hat bessere Karten als der, der stehen bleibt. So einfach, so schwer.


Arbeitsmarkt: Klingt nach sicherem Hafen – stimmt, aber mit Untiefen

Aktuell suchen viele Betriebe händeringend nach qualifizierten Elektroniker:innen. Der berühmte „Fachkräftemangel“? Kein Schlagwort, sondern fast schon Running-Gag in Anzeigen und Gesprächen. Mittelständische Maschinenbauer, große Konzerne, Dienstleister, sogar Windkraft- oder Recycling-Unternehmen – wer weiß, wie ein Motor tickt und keine Angst vor komplexen Steuerungen hat, findet fast überall Angebote. Aber: Die Konkurrenz schläft nicht, und „Wer nichts weiß, muss alles glauben“. Es gibt zwar Einsteigerjobs, aber von Anfang an große Sprünge machen? Schwierig. Manche Betriebe erwarten schon einiges – Eigenverantwortung, Lernbereitschaft, Stehvermögen. Regionale Unterschiede? Eindeutig. Im Ballungsraum Ruhrgebiet etwa tummeln sich viele Maschinenbau-Firmen, aber auch massig Bewerber. In klassischen Industriestädten wie Stuttgart oder Nürnberg punktet, wer flexibel pendelt oder bereit ist umzuziehen. Auf dem Land dagegen – so ehrlich muss man sein – zählt oft das persönliche Netzwerk mehr als das schönste Zeugnis.


Zwischen Schichtbetrieb, Digitalisierung und Alltagstauglichkeit – ein Job, der auf Trab hält

Früher sagten ältere Kollegen: „Kind, mach was Sicheres. Maschinen laufen immer.“ Doch auch hier tut sich was – Digitalisierung, Automatisierung, smarte Sensorik verändern selbst altehrwürdige Betriebe. Wer heute einsteigt, sollte wenigstens ein Grundgefühl für Computertechnik und digitale Schnittstellen mitbringen. Wer sich damit schwer tut – na, der kann noch nachlegen. Sonst zieht der Strom an ihm vorbei. Stichwort Vereinbarkeit von Beruf & Privatleben: Der Schichtdienst kratzt an der Work-Life-Balance, keine Frage. Einsätze am Wochenende oder Notdienste gibt es noch immer, auch wenn vieles heute planbarer wirkt. Was viele unterschätzen: Wer flexibel bleibt, mal im Projektgeschäft, mal im Servicejob wechselt, entdeckt auch Nischen mit geregelterem Tagesablauf. Aber das ewige Nine-to-five? Utopie, mit Ausnahmen. Immerhin – vieles hängt am Arbeitgeber, der Branche, an dir selbst. Meine Bilanz? Wer Menschen, Technik und die tägliche Portion Überraschung nicht scheut, findet selten Langeweile.


Fazit – Wenn Maschinen deine Sprache sprechen (und du ihre)

Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik sind oft die, die gerufen werden, wenn nichts mehr geht. Sie betreiben Troubleshooting statt Theater und sorgen dafür, dass der Mittelstand (und die Großindustrie sowieso) nicht zum Stehen kommt. Prestige wie beim IT-Crack gibt es selten, aber Respekt von den echten Machern hinter den Werkstoren. Für Berufseinsteiger:innen und Wechsler bleibt die Branche anspruchsvoll, aber lohnend – und ob die eigene Karriere wie geschmiert läuft oder manchmal klemmt: Das hängt weniger vom perfekten Lebenslauf ab, sondern davon, wie tief man sich auf Technik, Menschen und Nervenkitzel einlässt. Wer diesen Drahtseilakt mag, dem werden Maschinen eines Tages wirklich antworten. Und falls nicht? Dann gibt’s immer noch den zweiten Kaffee.


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