Elektroniker/in - Gebäude- und Infrastruktursysteme Jobs

1.113 aktuelle Elektroniker/in - Gebäude- und Infrastruktursysteme Stellenangebote

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Elektroniker / Techniker (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik

Schloemer GmbHRecklinghausen, Westfalen

Für unsere Logistik-Erweiterung in Recklinghausen suchen wir einen Elektroniker (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik. Die Hauptaufgaben umfassen die Wartung und Instandhaltung elektrischer und mechanischer Anlagen, sowie die Koordination von Fremdfirmen. Bewerber sollten eine abgeschlossene technische Ausbildung im Bereich Elektrotechnik oder verwandten Fachrichtungen vorweisen. Ein Mindestmaß von drei Jahren Berufserfahrung ist erforderlich, um Störungen effizient zu beheben und Wartungspläne zu erstellen. Wir legen Wert auf Selbstständigkeit, Zuverlässigkeit und hohe Kundenorientierung. Werden Sie Teil unseres engagierten Teams und gestalten Sie die Zukunft der Technik mit uns!
Betriebliche Altersvorsorge Urlaubsgeld Arbeitskleidung Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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BHKW Servicetechniker * (Elektroniker */ (KFZ-)Mechatroniker */ Mechaniker * ) - Schwerpunkt MWM/Jenbacher Motoren

2G Energy AGHeek

Die selbstständige Durchführung von Service-Einsätzen an Blockheizkraftwerken (BHKW) ist entscheidend für ihre optimale Leistung. Dazu gehören Wartung, Störbeseitigung und Instandsetzung, die sowohl vor Ort als auch per Fernzugriff erfolgen. Erfahrene Techniker analysieren und optimieren den Anlagenbetrieb, um Laufverhalten und Verfügbarkeit zu gewährleisten. Eine abgeschlossene technische Berufsausbildung ist Voraussetzung, idealerweise in Bereichen wie Elektronik oder Mechanik. Besonders gefragt sind Kenntnisse über Verbrennungsmotoren der Hersteller MWM und Jenbacher. Starke Organisationsfähigkeit und analytisches Verständnis sind ebenfalls von großer Bedeutung für den Erfolg in dieser anspruchsvollen Position.
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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ElektromeisterIn / ElektrotechnikerIn im Bereich Energietechnik und Gebäudetechnik (Elt), (w/m/d)*

SCHOTT AGGrünenplan

Bei SCHOTT suchen wir talentierte Elektrotechniker oder Elektro-Meister, die eine Leidenschaft für innovative Energieversorgung und -verteilung mitbringen. Ihr Profil umfasst eine fundierte Ausbildung, praktische Erfahrung in der Industrie sowie Kenntnisse im Bereich Mittelspannung bis 30kV. Wir schätzen Belastbarkeit, Selbstständigkeit sowie starke Kommunikations- und Teamfähigkeiten. Profitieren Sie von unserem aktiven Gesundheitsmanagement und flexiblen Arbeitszeiten. Unsere umfangreichen Benefits sind darauf abgestimmt, Ihre berufliche Entwicklung zu unterstützen und Ihre persönlichen Ziele zu erreichen. Entdecken Sie eine Unternehmenskultur, in der jeder die Möglichkeit hat, sich zu entfalten und zu wachsen.
Betriebliche Altersvorsorge Flexible Arbeitszeiten Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Servicetechniker BHKW * (Elektroniker *, Mechatroniker *, Mechaniker *, Schlosser *)

2G Energy AGHeek

Als Service-Techniker für Blockheizkraftwerke (BHKW) führen Sie selbstständig Wartungen, Instandsetzungen und Störbeseitigungen durch. Ihre Aufgaben umfassen die Grundüberholung von Gasmotoren sowie deren Inbetriebnahme, ergänzt durch Kundeneinweisungen. Sie beheben Störungen sowohl vor Ort als auch via Fernzugriff und optimieren den Anlagenbetrieb. Technische Probleme analysieren Sie präzise und dokumentieren Schadensfälle umfassend. Idealerweise bringen Sie Erfahrung in der Kraft-Wärme-Kopplung und mit Verbrennungsmotoren mit. Eine abgeschlossene technische Ausbildung sowie ausgeprägte Organisationsfähigkeit und Reisebereitschaft runden Ihr Profil ab und gewährleisten hohen Kundenservice.
Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Kinderbetreuung Vollzeit weitere Benefits
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Servicetechniker:in (m/w/d) - Energieanlagenelektroniker:in

STRABAG Property and Facility Services GmbHFrankfurt Main, Langen Hessen

Unsere qualifizierten Mitarbeiter:innen bieten maßgeschneiderte Dienstleistungen in Deutschland, Luxemburg, der Slowakei und Tschechien an. Wir gewährleisten einen einheitlich hohen Qualitätsstandard, um Ihre individuellen Bedürfnisse optimal zu erfüllen. Durch erfolgreiche, partnerschaftliche Zusammenarbeit meistern wir neue Herausforderungen und entwickeln gemeinsam innovative Lösungen. Zu unseren Leistungen zählen Wartung, Inspektion und Störungsbehebung an technischen Anlagen. Unsere Teams sind bestens ausgebildet, idealerweise als Elektroniker:innen für Energieanlagenelektronik. Mit Kenntnissen in MSR/GLT und CAFM-Systemen sind wir Ihr zuverlässiger Partner im technischen Facility Management.
Weiterbildungsmöglichkeiten Flexible Arbeitszeiten Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Meister / Techniker Elektrotechnik für energietechnischen Anlagenbau (m/w/d)

GRÄPER Tostedt GmbH & Co. KGTostedt

Wir suchen einen Meister oder Techniker Elektrotechnik (m/w/d) für unseren Standort in Tostedt. Ihre Aufgaben umfassen die Montage und Inbetriebnahme von Schaltanlagen im Bereich von 0,4 bis 36 kV. Dabei sind Sie für den Aufbau, die Verdrahtung sowie die Wartung von Energieversorgungsanlagen verantwortlich. Voraussetzung sind eine Ausbildung zum Meister oder Techniker sowie ein Führerschein der Klasse B. Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, aktiv an der Energiewende mitzuwirken. Bewerben Sie sich jetzt, um Teil unseres dynamischen Teams zu werden und die Zukunft der Elektrotechnik mitzugestalten!
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik als Haustechniker (w/m/d) in Rieste

Apleona GmbHRieste

Die Apleona Nordost GmbH sucht einen Haustechniker (w/m/d) im Facility Management am Standort Rieste. In dieser Rolle übernehmen Sie die Instandhaltung und den Betrieb elektrotechnischer Anlagen. Zu Ihren Aufgaben gehört die Behebung technischer Störungen sowie Kleinreparaturen. Zudem dokumentieren Sie Wartungs- und Inspektionsberichte und koordinieren Fremdfirmen. Eine abgeschlossene Ausbildung in Elektrotechnik ist erforderlich, Erfahrungen im technischen Gebäudemanagement sind von Vorteil. Profitieren Sie von einem unbefristeten Vollzeitvertrag, 30 Tagen Urlaub und einem festgelegten Weihnachtsgeld.
Unbefristeter Vertrag Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Apleona GmbH Weiterbildungsmöglichkeiten Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik als Haustechniker (m/w/d)

DIS AGJena

Wir suchen einen engagierten Elektroniker (m/w/d) für die Prüfung und Instandhaltung optischer Messsysteme in Jena. Diese attraktive Position ist in Tagschicht und Gleitzeit zu besetzen und ermöglicht einen direkten Einstieg. Ihre Aufgaben umfassen die Identifizierung und Behebung von elektrischen Störungen sowie die Überprüfung von Anlagen. Zudem sind Sie für Umbauten und Erweiterungen elektrotechnischer Systeme verantwortlich. Regelmäßige Wartungen und Schulungen garantieren die Aktualität Ihres Fachwissens. Voraussetzung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Elektroniker in der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik oder ein vergleichbarer Abschluss.
Flexible Arbeitszeiten Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Kantine Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker / Betriebstechniker (m/w/d) – Energie- & Elektrotechnik

HAPEKO Deutschland GmbHKiel

Sie suchen einen krisensicheren Job als Elektroniker für Betriebstechnik? Wir bieten Ihnen eine feste Anstellung in einem eingespielten Team, ohne Reisetätigkeit. Ihre Erfahrungen in der Instandhaltung elektrotechnischer Anlagen sind uns wichtig, ebenso Ihre Kenntnisse in Energieverteilung und Steuerungstechnik. Genießen Sie planbare Arbeitszeiten und attraktive Vergütung, inklusive Sonderzahlungen. Zusätzlich profitieren Sie von Bikeleasing, Gesundheitsangeboten und einem Zuschuss zum ÖPNV-Ticket. Nutzen Sie langfristige Entwicklungsmöglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Entfaltung in einer systemrelevanten Infrastruktur.
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Alles was Sie über den Berufsbereich Elektroniker/in - Gebäude- und Infrastruktursysteme wissen müssen

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Alles was Sie über den Berufsbereich Elektroniker/in - Gebäude- und Infrastruktursysteme wissen müssen

„Was macht ihr da eigentlich den ganzen Tag?“ – Überleben zwischen Kabelsalat und Aufstiegschancen

Hand aufs Herz – für die meisten Außenstehenden ist der Beruf „Elektroniker/in für Gebäude- und Infrastruktursysteme“ erst einmal ein großes Fragezeichen. Die klassische Antwort: „Irgendwas mit Strom.“ Das ist so, als würde man über einen Koch behaupten, der werfe nur irgendetwas in den Topf. Tatsächlich steckt dahinter ein ziemlich breites Spektrum – und manchmal auch ein ganz schöner Spagat zwischen traditionellem Handwerk und Hightech-Welt. Wer einsteigt, merkt schnell: Kein Tag gleicht dem anderen. Mal geht’s darum, die Brandschutzanlage im öffentlichen Gebäude zu warten, mal will der Kunde wissen, warum seine neue Wärmepumpe mit dem alten Smart-Home-System auf Kriegsfuß steht. Klingt vielfältig? Ist es auch. Aber das Leben als Elektroniker/in bleibt selten einfach – und es gibt Aspekte, über die im Vorstellungsgespräch selten gesprochen wird. Kleine Zwischenfrage: Wer ist heute noch Stromdetektiv, IT-Bändiger und Psychologe in einer Person? Richtig geraten.


Quereinsteiger willkommen – solange sie die richtige Verdrahtung mitbringen

Es gibt Berufe, in denen sich die Ausbildung eisern an uralte Lehrpläne klammert. Hier ist das anders. Technik entwickelt sich, Systeme werden schlauer, und gefühlt einmal pro Jahr taucht irgendeine neue Norm auf, die alles ändert. Für Berufseinsteiger und – vielleicht noch wichtiger – Wechselwillige mit einer halbgaren Elektropraxis heißt das: Wer flexibel bleibt und sich nicht scheut, Neues zu lernen, der hat die Nase vorn. Aber: Das technische Verständnis kommt nun mal nicht aus dem Nichts. Fast schon tragikomisch, wie oft sich Quereinsteiger mit den Tücken alter Steueranlagen plagen, während im Nachbarraum einer „das Internet der Dinge“ predigt. Es empfiehlt sich also, mit einem gesunden Fundament einzusteigen – Handwerksausbildung, technisches Interesse, manchmal ein bestimmter Humor, der einem hilft, wenn wieder drei verschiedene Lautsprecheranlagen zicken. Oder, anders gesagt: Für Schwindelfreie mit einem Faible für Kabel kann das verdammt erfüllend sein. Für die anderen? Naja.


Geld ist nicht alles – aber zu wenig darf’s auch nicht sein

Reden wir über das, was man selten auf der eigenen Website liest: das Gehalt. Wer auf ein finanzielles Feuerwerk hofft, wird manchmal enttäuscht. Der Einstiegslohn? Schwankt stark – eine schick renovierte Großstadt hat da oft andere Tarife als der kleine Handwerksbetrieb auf dem Land. Im Westen rollt der Rubel tendenziell mehr als im Osten, aber selbst da gibt’s wieder zahllose Ausnahmen. Große Wohnungsbaugesellschaften oder Facility-Dienstleister zahlen meist solider, kleine Servicebetriebe wiederum locken eher mit Flexibilität als mit dickem Konto. Und das Märchen vom doppelten Einstiegsgehalt für Super-ITler? Gibt es, aber meistens nur mit ordentlich Zusatzqualifikationen oder Spezialisierung. Solide lebt es sich, sagen viele. Und ganz ehrlich: In Zeiten, in denen Fachkräfte überall fehlen, kann man wohl mutiger verhandeln als noch vor fünf Jahren. Natürlich immer vorausgesetzt, man hat keine Hemmungen, von seinen Leistungen selbstbewusst zu berichten. Eine Empfehlung: Unterschätze nicht die regionale Spreizung – was anderswo Tariflohn ist, gilt andernorts schon als Zubrot.


Karriereleiter oder steiler Drahtverhau?

Vielleicht die spannendste Frage – bleibt man Ewigkeitstechniker, oder gibt’s Luft nach oben? Aufstiegsmöglichkeiten sind da, klar. Wer will, kann zum Beispiel nach ein paar Jahren den Techniker machen, die Meisterprüfung ablegen oder in Richtung Projektleitung abbiegen. Die große Falle: Wer mit Grummeln auf Montage geht, ohne Lust auf Verantwortung, bleibt oft im „Ich-klopf-die-Steckdose“-Modus hängen. Wer hingegen Eigeninitiative zeigt, sich auch an Softskills wie Teamleitung oder Kommunikation rantraut (ja, das braucht’s!), wird gern übernommen und weiterempfohlen. Wer den eigenen Horizont noch weiter spannen will: Facility-Management, Energiemanagement, Digitalisierung und selbst Ausschreibungen – es gibt wirklich viele Nischen. Und ja – was oft keiner zugibt: Wer gut vernetzt ist, dem laufen interessante Tätigkeiten öfter mal von selbst über den Weg. Beziehungen schlagen Zeugnisse – das ist nicht neu, gilt aber trotz aller Fachkräfteliste nach wie vor.


Arbeitsmarkt: Goldgräberstimmung mit Tücken

Der Markt brummt – so das Klischee. Der Fachkräftemangel sorgt auch dafür, dass manche schon im dritten Lehrjahr Jobangebote bekommen, von denen andere früher nicht mal geträumt hätten. Ganz ehrlich: Der Bedarf ist groß. Öffentliche Gebäude, Wohnanlagen, Schulen – Klimatisierung und Sicherheit wollen laufend betreut werden. Das Problem? Erwartung und Wirklichkeit liegen manchmal auseinander. In vielen Regionen fehlen tatsächlich Fachkräfte; aber das bedeutet nicht automatisch, dass jede Bewerbung ein Volltreffer ist. Wer nicht fragt, bleibt oft unter Wert. Und dann ist da noch die Sache mit der Arbeitsbelastung: Überstunden können vorkommen, Montagezeiten zerren. Work-Life-Balance? Schwierig, aber nicht unmöglich. Familienfreundliche Arbeitszeiten sind im Kommen – wenn auch nicht überall. Manchmal fragt man sich: Ist die flexiblere Schicht wirklich flexibel oder beugt sich am Ende doch alles dem nächsten Notruf, wenn die Heizung kurz vor Weihnachten streikt. Die Wahrheit? Einen Idealzustand gibt’s selten. Aber die Richtung stimmt, behaupten viele im Kollegenkreis.


Digitalisierung, Nachhaltigkeit und die Lust auf Mehr

Und jetzt? Digitalisierung ist längst nicht mehr nur Zukunftsmusik – sie prägt den Alltag. Gebäudetechnik und Infrastruktur verschmelzen mit IT, Smart-Home-Konzepte stehen genauso auf der Tagesordnung wie die Modernisierung uralter Heizungsanlagen. Da wächst ein Markt, in dem ständiges Lernen Pflicht ist – und KI, Cloud und Sensorik keine Fremdworte sein dürfen. Und Nachhaltigkeit? Die besten Elektroniker/innen kennen die aktuellen Reglungen zu Energieeffizienz und Umweltschutz aus dem Effeff – naja, oder sie wissen zumindest, wen sie fragen müssen. Noch ein Gedanke zum Schluss, der selten ausgesprochen wird: Wer bereit ist, auch mal rechts und links zu schauen, keine Angst vor Papierkrieg (Stichwort Dokumentation) hat und mit Kunden kommunizieren kann, der erlebt diesen Beruf nicht nur als sichere Bank, sondern als Chance, sich zu entwickeln. Bleibt am Ende die Frage: Macht’s Spaß? Klar, nicht immer. Aber langweilig – das war es wirklich noch nie.


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