Elektroniker/in - Betriebstechnik Jobs

1.524 aktuelle Elektroniker/in - Betriebstechnik Stellenangebote

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Elektroniker (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik bzw. Betriebstechnik für den Campus Nord

Universitätsklinikum UlmUlm

Werde Elektroniker (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik im Universitätsklinikum Campus Nord! Bewerbungen sind bis zum 15.10.2026 für eine unbefristete Vollzeitstelle möglich. In unserer technischen Abteilung übernimmst du die Instandhaltung und den Betrieb sämtlicher elektrotechnischen Anlagen und Geräte. Zu deinen Aufgaben gehören Inspektionen, Wartungen und Reparaturen sowie die Kontrolle der technischen Einrichtungen. Wir suchen einen qualifizierten Elektroniker mit einer abgeschlossenen Ausbildung und idealerweise mehrjähriger Erfahrung im Bereich Instandhaltung. Verstärke unser Team und sorge für einwandfreie Betriebsabläufe!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Universitätsklinikum Ulm Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik bzw. Betriebstechnik

Universitätsklinikum UlmUlm

Wir suchen einen Elektroniker (m/w/d) für Energie- und Gebäudetechnik oder Betriebstechnik. Ihre Bewerbungsfrist endet am 15.10.2026. In Vollzeit und unbefristet stellen Sie sicher, dass unsere elektrotechnischen Anlagen einwandfrei funktionieren. Zu Ihren Aufgaben zählen die Instandhaltung, Inspektion und Wartung aller technischen Einrichtungen im Universitätsklinikum. Idealerweise bringen Sie eine abgeschlossene Ausbildung sowie mehrjährige Berufserfahrung mit. Bewerben Sie sich jetzt und werden Sie Teil eines engagierten Technik-Teams, das für Qualität und Sicherheit steht!
Unbefristeter Vertrag Betriebliche Altersvorsorge Weiterbildungsmöglichkeiten Work-Life-Balance Gesundheitsprogramme Corporate Benefit Universitätsklinikum Ulm Dringend gesucht Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker:in für Betriebstechnik / Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d) - Hamburg

Züblin Umwelttechnik GmbHHamburg

Du bist auf der Suche nach einer spannenden Herausforderung als Elektroniker:in für Betriebstechnik oder Gebäudetechnik? Wir bieten dir einen attraktiven Arbeitsplatz, der Zuverlässigkeit, Teamgeist und Eigeninitiative belohnt. Unsere tarifliche Vergütung umfasst Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie 30 Urlaubstage im Jahr. Außerdem unterstützen wir dich mit Zuschüssen zur Altersvorsorge und bieten flexible Leasing-Optionen für Company Bikes. Dein Wohlbefinden ist uns wichtig: Gesundheit und Sicherheit stehen bei uns an erster Stelle. Werde Teil eines dynamischen Teams und profitiere von unserem umfangreichen Schulungsangebot!
Gutes Betriebsklima Weihnachtsgeld Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Weiterbildungsmöglichkeiten Gesundheitsprogramme Vollzeit weitere Benefits
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Mitarbeiter:in Netzleitwarte, z.B. Elektroniker:in für Betriebstechnik / Energie- und Gebäudetechnik

Wirtschaftsbetriebe der Stadt Norden GmbH Stadtwerke NordenNorden

Wir suchen eine:n engagierte:n Mitarbeiter:in für unsere Netzleitwarte. Ihre Aufgabe umfasst die Betreuung und Weiterentwicklung unserer Netzleit-, Fernwirk- und Kommunikationssysteme. Dabei sorgen Sie für einen störungsfreien Betrieb und hohe Verfügbarkeit. Zu Ihren Fachbereichen gehören die Planung, Einrichtung und Wartung von Leitstellen- und Gebäudetechnik. Zudem integrieren Sie neue Technologien wie IoT-Sensorik und kümmern sich um die Administration von IP-Netzwerken. Ihre Expertise in der Netzleit- und Kommunikations­technik ist entscheidend für unseren Erfolg. Bewerben Sie sich jetzt und gestalten Sie die Zukunft der Netzwerktechnik aktiv mit!
Flexible Arbeitszeiten Vollzeit weitere Benefits
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Elektroniker für Betriebstechnik/ Anlagentechnik oder Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik (m/w/d)

Imerys Laufenburg GmbHLaufenburg

Die Imerys Laufenburg GmbH sucht zeitnah Elektroniker für Betriebstechnik und Anlagentechnik sowie Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik. Unser Unternehmen, früher als Treibacher Schleifmittel GmbH bekannt, ist Teil des renommierten französischen IMERYS-Konzerns. Mit einer globalen Führungsposition in der Produktion von synthetischen Korund für Schleifmittel, Feuerfest- und Spezialanwendungen agieren wir weltweit. Am Standort Laufenburg beschäftigen wir rund 120 Mitarbeiter, die Edelkorunde und Zirkonoxide herstellen. Werden Sie Teil unseres innovativen Teams und gestalten Sie die Zukunft der Industrie mit uns. Bewerben Sie sich jetzt und profitieren Sie von vielfältigen Karrieremöglichkeiten!
Unbefristeter Vertrag Urlaubsgeld Betriebliche Altersvorsorge Corporate Benefit Imerys Laufenburg GmbH Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildungsplatz als Elektroniker-in für Betriebstechnik - Anlagen Energieversorgung / Netzwerktechnik (w/m/d)

Avacon Netz GmbHKrottorf

Bewerbe dich jetzt als Elektroniker/-in für Betriebstechnik (m/w/d) bei Avacon! Du benötigst einen guten Schulabschluss sowie befriedigende Noten in Naturwissenschaften. Ein PKW-Führerschein und Mobilität sind von Vorteil. Wir legen großen Wert auf Vielfalt und Integration und heißen auch Bewerbungen von Menschen mit Handicap herzlich willkommen. Wichtige Fragen beantwortet Anja Wiesner unter T +49 3942, 496132118. Bei Avacon liegt uns dein Wohlbefinden am Herzen, damit du jeden Tag zufrieden zur Arbeit kommst und dich individuell weiterentwickeln kannst.
Weihnachtsgeld Fahrtkosten-Zuschuss Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildungsplatz als Elektroniker-in für Betriebstechnik - Anlagen Energieversorgung / Netzwerktechnik (w/m/d) - NEU!

Avacon Netz GmbHGröningen, Oschersleben

Bewirb dich jetzt als Elektroniker/-in für Betriebstechnik (m/w/d) bei Avacon! Du benötigst mindestens einen guten Haupt-, Real- oder höheren Schulabschluss sowie befriedigende Noten in naturwissenschaftlichen Fächern. Ein PKW-Führerschein ist von Vorteil, ebenso Mobilität und Eigeninitiative. Vielfalt und Integration sind uns wichtig, daher freuen wir uns auch über Bewerbungen von Menschen mit Handicap. Bei Avacon steht dein Wohlbefinden im Vordergrund, und wir unterstützen deine individuelle Weiterentwicklung. Euer Ansprechpartner ist Anja Wiesner, telefonisch erreichbar unter T +49 3942 496132118. Starte zufrieden in deinen neuen Job!
Weihnachtsgeld Fahrtkosten-Zuschuss Betriebliche Altersvorsorge Vermögenswirksame Leistungen Vollzeit weitere Benefits
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Ausbildung Elektroniker:in für Betriebstechnik in der Energieversorgung 2027

Deutsche BahnWürzburg

Starte deine Karriere als Elektroniker:in für Betriebstechnik bei der DB Energie GmbH und gestalte die Energiewende aktiv mit. Ab dem 1. September 2027 bieten wir dir eine spannende 3,5-jährige Ausbildung in Würzburg an. Bei Deutschlands fünftgrößtem Stromversorger trägst du dazu bei, die Deutsche Bahn bis 2040 klimaneutral zu machen. Du versorgst Züge, Bahnhöfe und Infrastrukturanlagen mit elektrischer Energie. Während deiner Ausbildung prüfst, wartest und reparierst du zudem moderne Energieanlagen. Werde Teil unseres Teams und erlebe, wie Technik und Umweltfreundlichkeit Hand in Hand gehen!
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Ausbildung Elektroniker:in für Betriebstechnik in der Energieversorgung 2027

Deutsche BahnAugsburg

Starte deine Karriere als Elektroniker:in für Betriebstechnik bei der DBEnergie GmbH in Augsburg! Wir bilden dich in einer 3,5-jährigen Ausbildung zum Experten für elektrische Energieversorgung aus. Zum 01.09.2027 suchen wir engagierte Auszubildende, die die Energiewende vorantreiben möchten. Während deiner Ausbildung versorgst du Züge, Bahnhöfe und Infrastrukturanlagen mit Strom. Du lernst, Energieanlagen zu prüfen, zu warten und zu reparieren, um eine zuverlässige Stromversorgung sicherzustellen. Werde Teil unseres Teams und hilf mit, die Deutsche Bahn bis 2040 klimaneutral zu machen!
Vollzeit weitere Benefits
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Alles was Sie über den Berufsbereich Elektroniker/in - Betriebstechnik wissen müssen

Elektroniker/in - Betriebstechnik Jobs und Stellenangebote

Alles was Sie über den Berufsbereich Elektroniker/in - Betriebstechnik wissen müssen

Elektroniker/in für Betriebstechnik: Zwischen Schaltplan und Schichtdienst – ein Beruf mit Spannung

Wer sich mit dem Gedanken trägt, als Elektroniker oder Elektronikerin für Betriebstechnik ins Berufsleben zu starten, steht irgendwo zwischen Neugier und Skepsis. Berechtigt. Denn hinter dieser Berufsbezeichnung verbirgt sich ein erstaunlich vielschichtiger Alltag – plus die eine oder andere elektrische Überraschung, die kein Lehrbuch vorher so richtig erklärt. Wer einmal mitten in der Nachtschicht am Förderband einen Fehler sucht, weiß, dass viel mehr dazugehört als Logik und ruhige Hand.

Von Schaltschrank bis Roboterarm – Aufgaben, die selten langweilig werden

Eines gleich vorweg: Wer wieder und wieder nur Kabel abisolieren möchte, ist hier falsch. Der typische Tag? Gibt’s nicht. Mal Steuerungstechnik im laufenden Produktionsbetrieb, dann wieder die Installation von Energieanlagen oder das große Rätselraten beim Maschinenstillstand. Ich erinnere mich an meinen ersten Einsatz an einer uralten Anlage mit exakt null Dokumentation – „Trial and Error“ hat eine neue Bedeutung bekommen. Und am nächsten Tag? Wieder digital: SPS-Programmierung, Fernwartung, Energieeffizienz. Wer die Abwechslung sucht, wird bedient. Die Branche? In den Werkhallen der Automobilindustrie genauso gefragt wie an Flughäfen, im Kraftwerk, im Windpark oder bei städtischen Versorgern. Weltoffen – nicht nur im Geiste, sondern manchmal auch auf dem Hallendach bei minus fünf Grad.

Technisches Know-how, ein bisschen Unverfrorenheit – und die Sache mit dem „richtigen“ Abschluss

Was braucht man? Handwerkliches Gespür, logisch – aber mindestens genauso viel Lust darauf, Fehler zu knacken, die auf dem Display freundlich als „Störung 4711“ erscheinen und in Wahrheit ein Klassiker im Versteckspiel sind. Wer nicht zurückzuckt, wenn es plötzlich knackt (und, wichtig: dabei Sicherheitsregeln respektiert, wirklich!), ist hier richtig. Beruflich reicht in Deutschland meist die abgeschlossene Ausbildung. Aber mal ehrlich: Lernen hört nach der Gesellenprüfung kaum auf. Schaltpläne werden digitaler, Systeme vernetzen sich, Datenprotokolle schießen wie Pilze aus dem Boden. Wer heute noch glaubt, dass „Industrie 4.0“ nur ein Buzzword ist, hat den letzten Modernisierungsschub verpasst. Weiterbildung? Pflicht, wenn man nicht irgendwann selbst zum Museumsstück werden will.

Geld, Gehalt und Gerechtigkeit: Zahlen, die selten schwarz-weiß sind

Und jetzt zu dem, was keiner offen anspricht, aber alle wissen wollen: Wie sieht’s mit dem Verdienst aus? Tja. Zwischen Theorie und Praxis liegen oft ein paar hundert €. Einstiegsgehälter? Je nach Bundesland, Tarifbindung und Branche mal mehr, mal weniger attraktiv. In Bayern und Baden-Württemberg bekommen Berufseinsteiger gerne mal den goldenen Handschlag – da kann’s schon mit 2.900 € bis 3.100 € brutto losgehen, Schichtzulagen nicht mitgerechnet. In Ostdeutschland? Teilweise ein gutes Stück darunter. Aber, und das ist der Haken: Die Unterschiede zwischen Industriezweig, Tarifvertrag und Unternehmensgröße sind enorm. Wer sich technologisch fit hält, nachlegt (Stichwort: Meister, Techniker oder Angebote wie SPS-Programmierer), steigert die Chancen auf eine Gehaltserhöhung beträchtlich. Klar, Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Wer flexibel ist und bereit, die Komfortzone mal gegen Montageeinsätze auszutauschen: Der Markt sucht Hände und Köpfe. Je abgelegener der Einsatzort, desto besser häufig die Verhandlungsbasis. Klingt zynisch, ist aber Alltag.

Arbeitsmarkt: Fachkräftemangel, Digitalisierung, Zukunftssorgen? Eher Zukunftschancen!

Was einem entgegenweht, wenn man sich umsieht: der berühmte Fachkräftemangel. Kaum ein Betrieb, der nicht auf der Suche ist – mal laut, mal still verzweifelt. Viele Anlagen sind mittlerweile Hightech. Wer sich auf Automatisierung, moderne Steuerung oder erneuerbare Energie spezialisiert, sitzt faktisch am längeren Hebel. In meiner Region jagt eine Jobmesse die andere; befristete Verträge sieht man kaum, Fluktuation dagegen schon. Was viele unterschätzen: Betriebsräte, Tarifbindungen – und der Vorteil, mit einem anerkannten Beruf in die Arbeitswelt einzusteigen, die nach Sicherheit verlangt. Trotzdem: Die Digitalisierung macht auch vor Werkstoren keinen Halt. Fernwartung an Hybridanlagen, Arbeiten im Energiemanagement und Einsatz mobiler Steuerungsgeräte gehören bald zur Grundausstattung wie Kabelbinder zur Werkzeugtasche. Wer schaltet ab? Niemand. Aber manchmal fragt man sich, ob der Beruf Tempo und Anspruch auf Dauer so konstant nach oben schrauben kann, ohne dass die Leute auf der Strecke bleiben.

Berufsalltag, Privatleben und persönliche Bilanz: Ist Betriebstechnik ein Job fürs Leben?

Jetzt nochmal ehrlich: Ist das ein Beruf, in dem man alt werden möchte? Viele sagen, ja – trotz (oder gerade wegen) Wechselschicht, Rufbereitschaft und dem gelegentlichen Adrenalinschub, den ein Kurzschluss so erzeugt. Die Arbeitszeiten sind nicht jedermanns Sache. Nachtschichten, Wochenendeinsätze, spontane Reparaturfahrten – nicht selten kommt das Privatleben da ins Wanken. Andererseits: Es gibt seltene Momente, in denen man mitten in der Nacht ein Problem löst, das 300 Mitarbeitende betrifft – und am nächsten Tag als kleiner Held gehandelt wird. Das ist kein Spaziergang. Aber auch keine Sackgasse. Sicherheiten? Ja, aber nicht ohne Bereitschaft, sich ständig weiterzuentwickeln. Was am Ende bleibt? Der Geruch von Schmieröl, das leise Brummen eines Motors nach der Reparatur – und das Wissen, dass der Laden läuft, weil man selbst unter Spannung steht, wenn’s drauf ankommt. Ein Job für Lebensmüde? Im Gegenteil. Eher einer für Menschen, die wissen, dass Stillstand nicht nur beim Förderband das größte Risiko ist.

Kurzbeschreibung Elektroniker/in - Betriebstechnik

Das Wichtigste in Kürze

Kurzbeschreibung Elektroniker/in - Betriebstechnik

Eines gleich vorweg: Wer wieder und wieder nur Kabel abisolieren möchte, ist hier falsch. Der typische Tag? Gibt’s nicht. Mal Steuerungstechnik im laufenden Produktionsbetrieb, dann wieder die Installation von Energieanlagen oder das große Rätselraten beim Maschinenstillstand. Ich erinnere mich an meinen ersten Einsatz an einer uralten Anlage mit exakt null Dokumentation – „Trial and Error“ hat eine neue Bedeutung bekommen. Und am nächsten Tag? Wieder digital: SPS-Programmierung, Fernwartung, Energieeffizienz. Wer die Abwechslung sucht, wird bedient. Die Branche? In den Werkhallen der Automobilindustrie genauso gefragt wie an Flughäfen, im Kraftwerk, im Windpark oder bei städtischen Versorgern. Weltoffen – nicht nur im Geiste, sondern manchmal auch auf dem Hallendach bei minus fünf Grad.

Was braucht man? Handwerkliches Gespür, logisch – aber mindestens genauso viel Lust darauf, Fehler zu knacken, die auf dem Display freundlich als „Störung 4711“ erscheinen und in Wahrheit ein Klassiker im Versteckspiel sind. Wer nicht zurückzuckt, wenn es plötzlich knackt (und, wichtig: dabei Sicherheitsregeln respektiert, wirklich!), ist hier richtig. Beruflich reicht in Deutschland meist die abgeschlossene Ausbildung. Aber mal ehrlich: Lernen hört nach der Gesellenprüfung kaum auf. Schaltpläne werden digitaler, Systeme vernetzen sich, Datenprotokolle schießen wie Pilze aus dem Boden. Wer heute noch glaubt, dass „Industrie 4.0“ nur ein Buzzword ist, hat den letzten Modernisierungsschub verpasst. Weiterbildung? Pflicht, wenn man nicht irgendwann selbst zum Museumsstück werden will.

Und jetzt zu dem, was keiner offen anspricht, aber alle wissen wollen: Wie sieht’s mit dem Verdienst aus? Tja. Zwischen Theorie und Praxis liegen oft ein paar hundert €. Einstiegsgehälter? Je nach Bundesland, Tarifbindung und Branche mal mehr, mal weniger attraktiv. In Bayern und Baden-Württemberg bekommen Berufseinsteiger gerne mal den goldenen Handschlag – da kann’s schon mit 2.900 € bis 3.100 € brutto losgehen, Schichtzulagen nicht mitgerechnet. In Ostdeutschland? Teilweise ein gutes Stück darunter. Aber, und das ist der Haken: Die Unterschiede zwischen Industriezweig, Tarifvertrag und Unternehmensgröße sind enorm. Wer sich technologisch fit hält, nachlegt (Stichwort: Meister, Techniker oder Angebote wie SPS-Programmierer), steigert die Chancen auf eine Gehaltserhöhung beträchtlich. Klar, Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Wer flexibel ist und bereit, die Komfortzone mal gegen Montageeinsätze auszutauschen: Der Markt sucht Hände und Köpfe. Je abgelegener der Einsatzort, desto besser häufig die Verhandlungsbasis. Klingt zynisch, ist aber Alltag.

Was einem entgegenweht, wenn man sich umsieht: der berühmte Fachkräftemangel. Kaum ein Betrieb, der nicht auf der Suche ist – mal laut, mal still verzweifelt. Viele Anlagen sind mittlerweile Hightech. Wer sich auf Automatisierung, moderne Steuerung oder erneuerbare Energie spezialisiert, sitzt faktisch am längeren Hebel. In meiner Region jagt eine Jobmesse die andere; befristete Verträge sieht man kaum, Fluktuation dagegen schon. Was viele unterschätzen: Betriebsräte, Tarifbindungen – und der Vorteil, mit einem anerkannten Beruf in die Arbeitswelt einzusteigen, die nach Sicherheit verlangt. Trotzdem: Die Digitalisierung macht auch vor Werkstoren keinen Halt. Fernwartung an Hybridanlagen, Arbeiten im Energiemanagement und Einsatz mobiler Steuerungsgeräte gehören bald zur Grundausstattung wie Kabelbinder zur Werkzeugtasche. Wer schaltet ab? Niemand. Aber manchmal fragt man sich, ob der Beruf Tempo und Anspruch auf Dauer so konstant nach oben schrauben kann, ohne dass die Leute auf der Strecke bleiben.

Jetzt nochmal ehrlich: Ist das ein Beruf, in dem man alt werden möchte? Viele sagen, ja – trotz (oder gerade wegen) Wechselschicht, Rufbereitschaft und dem gelegentlichen Adrenalinschub, den ein Kurzschluss so erzeugt. Die Arbeitszeiten sind nicht jedermanns Sache. Nachtschichten, Wochenendeinsätze, spontane Reparaturfahrten – nicht selten kommt das Privatleben da ins Wanken. Andererseits: Es gibt seltene Momente, in denen man mitten in der Nacht ein Problem löst, das 300 Mitarbeitende betrifft – und am nächsten Tag als kleiner Held gehandelt wird. Das ist kein Spaziergang. Aber auch keine Sackgasse. Sicherheiten? Ja, aber nicht ohne Bereitschaft, sich ständig weiterzuentwickeln. Was am Ende bleibt? Der Geruch von Schmieröl, das leise Brummen eines Motors nach der Reparatur – und das Wissen, dass der Laden läuft, weil man selbst unter Spannung steht, wenn’s drauf ankommt. Ein Job für Lebensmüde? Im Gegenteil. Eher einer für Menschen, die wissen, dass Stillstand nicht nur beim Förderband das größte Risiko ist.

Elektroniker/in - Betriebstechnik Jobs in weiteren Städten

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